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2019-07-07, Hamburg, 10. R. - IDEE 150. Deutsches Derby

10 IDEE 150. Deutsches Derby

Gruppe I, 650.000 € (390.000, 130.000, 78.000, 39.000, 13.000).
Für 3-jährige Hengste und Stuten, die in einem anerkannten Gestütbuch für Vollblut registriert sind.

Gew. 58,0 kg. | Streichungstermine: Montag, 5. November 2018 | Montag, 10. Dezember 2018 | Montag, 14. Januar 2019 | Montag, 18. Februar 2019 | Montag, 18. März 2019 | Montag, 15. April 2019 | Vorstarterangabe: Montag, 1. Juli 2019 | Starterangabe: Mittwoch, 3. Juli 2019 | Vor dem Rennen Parade vor den Tribünen.
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QuotenSiegwette 3,0:1. - Platzwette 1,7; 1,9; 4,1:1. - Zweierwette 7,9:1. - Dreierwette 88,0:1.1,6; 1,6; 1,6; 1,6; 1,6; 1,6:1.10,0:1.2,0:1.1,0:1.1,0:1.

Platz Pferd - Tr.: Trainer, Jo.: Jockey - Bes.: Besitzer, Zü.: Züchter Gewicht/Infos Gewinn Toto
1
Laccario (GER) 2016
 / db. H. v. Scalo - Laccata (Lomitas)

Tr.: Andreas Wöhler / Jo.: Eduardo Pedroza
Formen:
1-1-1-2
58,0 kg 390.000 € 3,0
2
Django Freeman (GER) 2016
 / F. H. v. Campanologist - Donna Lavinia (Acatenango)

Tr.: Henk Grewe / Jo.: Lukas Delozier
Formen:
2-1-2-1-1
58,0 kg 130.000 € 4,3
3
Accon (GER) 2016
 / b. H. v. Camelot - Anaita (Dubawi)

Tr.: Markus Klug / Jo.: Jiri Palik
Formen:
1-5-1-5-4-2-2-2-6
58,0 kg 78.000 € 18,2
4
Quest the Moon (GER) 2016
 / b. H. v. Sea The Moon - Questabella (Rock of Gibraltar)

Tr.: Sarah Steinberg / Jo.: Andrasch Starke
Formen:
1-2-2-1-2
58,0 kg 39.000 € 4,1
5
Surrey Thunder (FR) 2016
 / b. H. v. Le Havre - Zakania (Indian Ridge)

Tr.: Joseph Tuite / Jo.: Jason Watson
Formen:
3-3-2-1-3
58,0 kg 13.000 € 23,7
6
Dschingis First (GER) 2016
 / b. H. v. Soldier Hollow - Divya (Platini)

Tr.: Markus Klug / Jo.: Adrie de Vries
Formen:
4-3-3-2
58,0 kg 11,4
7
Moonlight Man (GER) 2016
 / Dbsch. H. v. Reliable Man - Moonlight Symphony (Pentire)

Tr.: Markus Klug / Jo.: Maxim Pecheur
Formen:
5-2-6-2-1-6
58,0 kg 35,4
8
Andoro (GER) 2016
 / db. H. v. Jukebox Jury - Andarta (Platini)

Tr.: Roland Dzubasz / Jo.: Jack Mitchell
Formen:
9-1-2-3-3
58,0 kg 85,6
9
So Chivalry (GER) 2016
 / b. H. v. Camelot - So Smart (Selkirk)

Tr.: Jean-Pierre Carvalho / Jo.: Filip Minarik
Formen:
6-2-1
58,0 kg 31,1
10
Ormuz (GER) 2016
 / b. St. v. Mamool - Ormita (Acatenango)

Tr.: Andreas Wöhler / Jo.: Bauyrzhan Murzabayev
Formen:
4-5-14-1
56,5 kg 45,4
11
Sibelius (GER) 2016
 / b. H. v. Pastorius - Shiramiyna (Invincible Spirit)

Tr.: Markus Klug / Jo.: Martin Seidl
Formen:
5-8-4-1-2-5-2-6-3
58,0 kg 38,5
12
Beam Me Up (GER) 2016
 / db. H. v. Sea The Moon - Bezzaaf (Machiavellian)

Tr.: Markus Klug / Jo.: Dario Vargiu
Formen:
2-6-1
58,0 kg 30,2
13
Mojano (FR) 2016
 / F. H. v. Denon - Metaline (Dr Fong)

Tr.: Stefan Richter / Jo.: Bayarsaikhan Ganbat
Formen:
5-3-8-2
58,0 kg 118,2
14
Amiro (GER) 2016
 / b. H. v. Lord of England - Amajara (Dalakhani)

Tr.: Michael Figge / Jo.: Pat Cosgrave
Formen:
1-4-9-5-5-8
58,0 kg
Scheuklappen
41,2
15
Magadan (GER) 2016
 / b. H. v. Soldier Hollow - Meransa (Fusaichi Pegasus)

Tr.: Jan Mathijs Snackers / Jo.: Fabian Xaver Weißmeier
Formen:
6-1-4-7-4
58,0 kg 146,7

Kurzergebnis

LACCARIO (2016), H., v. Scalo - Laccata v. Lomitas, Zü.: Gestüt Hof Ittlingen, Bes.: Gestüt Ittlingen, Tr.: Andreas Wöhler, Jo.: Eduardo Pedroza, GAG: 97,5 kg, 2. Django Freeman (Campanologist), 3. Accon (Camelot), 4. Quest the Moon, 5. Surrey Thunder, 6. Dschingis First, 7. Moonlight Man, 8. Andoro, 9. So Chivalry, 10. Ormuz, 11. Sibelius, 12. Beam Me Up, 13. Mojano, 14. Amiro, 15. Magadan

Richterspruch

Si. 1¼-1¼-H-1½-½-H-2½-K-5½-½-1-2½-3-8

Zeit

2:29,95

Zusatzinformationen

Nichtstarter: Mooniac.

Rennanalyse

Im Haras de Gelos in Pau im Südwesten Frankreichs, das einst zu den Nationalgestüten des Landes gehörte, steht ziemlich vergessen der Preis von Europa (Gr. I)-Sieger Scalo (Lando). 2.200 Euro beträgt die Decktaxe, rund zwanzig Stuten hat er dieses Jahr zu Besuch gehabt. „Gerade in dieser Region hat es zahlreiche Neuzugänge unter den Deckhengsten gegeben“, berichtet Catherine de Latigue vom Haras de Gelos, „die Konkurrenz war sehr groß.“ Die ihm zugeführten Stuten sind vornehmlich für die Zucht von Hindernispferden gedacht, hinzu kommen Halbblüterinnen und Stuten mit anglo-arabischer Abstammung. Halt die absolute Basis der französischen Zucht.    

Ittlingen hat ihn eigentlich immer gut unterstützt, Ronaldo und Andersson sind von seinen Nachkommen zu nennen. Im Haras du Logis Saint Germain, wo Scalo seine Gestütslaufbahn begann, war das Interesse der französischen Züchter allenfalls übersichtlich, fünf Jahre stand er dort, Ittlingen entschloss sich dann zum Verkauf. Ein Platz in Deutschland wäre insofern unglücklich gewesen, da seine hier gezeugten Nachkommen zunächst nicht züchterprämienberechtig sind, da er in seiner Rennlaufbahn bei Starts in den USA unter Lasix gelaufen ist. Ein ähnliches Schicksal hatte der Fährhofer Sabiango (Acatenango), der denn auch nach seiner Rückkehr aus Frankreich weitgehend unbeachtet blieb. Doch mit Laccario hat Scalo jetzt einen Derbysieger gebracht. Erfolgreich in einem Rennen, in dem er selbst, übrigens mit Eduardo Pedroza im Sattel, Neunter wurde, Sieger war damals Godolphins Buzzword (Pivotal).

Ein einziges Mal in seiner bisherigen Karriere hat Laccario nicht gewonnen, das war als er zweijährig Ende September in Düsseldorf an Quian (Mastercraftsman) scheiterte, der in diesem Jahr aber nur ein Schatten seiner selbst ist und in der „Union“ abgeschlagen ins Ziel kam. 2019 hat sich der Ittlinger von Beginn an von bester Seite gezeigt: In Köln beim Debüt canterte er Anfang Mai ebenso gegen Nirvana Dschingis wie drei Wochen später in Düsseldorf im dortigen Derby-Trial. In Köln gewann er dann die „Union“ in großem Stil. „Es erscheint im Moment nur schwer vorstellbar, dass einer der hinter ihm im Union-Rennen platzierten Pferde in Hamburg vor ihm ist“, schrieben wir nach diesem Rennen, so ist es denn auch gekommen.

Laccario hat Nennungen für Berlin-Hoppegarten, Baden-Baden und Köln. Es würde uns nicht wundern, wenn er den Großen Preis von Berlin (Gr. I) ansteuern wurde. Er hat viel Phlegma und Substanz, scheint das Derby auch gut weggesteckt zu haben, der Abstand zwischen den Rennen sollte passen. Sein Trainer plant allerdings nur noch Starts im Großer Preis von Baden (Gr. I) und Preis von Europa (Gr. I), was aber sicher noch nicht in Stein gemeißelt ist. Auslandsstarts sind zumindest zum jetzigen Zeitpunkt eher nicht vorgesehen.

Laccario ist der dritte lebende Nachkomme seiner wenig gelaufenen, aber siegreichen Mutter. Sie wurde von Torsten Mundry trainiert, lief viermal und gewann über 1700 Meter in Düsseldorf. Sie wurde schon 2013 von Scalo gedeckt, doch ging damals das Fohlen ein. In der Zucht startete sie mit dem platziert gelaufenen Lions Hill (Tiger Hill). Die jetzt vier Jahre alte Laxxia (Maxios) hat bisher drei Rennen gewonnen. Nach dem Erfolg in einem Verkaufsrennen letzten Sommer in Saint-Cloud ging sie für etwas mehr als 18.000 Euro an Gerard Augustin-Normand, wird von Markus und Stephanie Nigge trainiert und war noch vor einigen Wochen in Senonnes erfolgreich.

Der zwei Jahre alte Lascalo (Scalo) steht ebenfalls bei Andreas Wöhler, im Jährlingsalter ist ein Neatico-Sohn. In diesem Jahr wurde Laccata von Holy Roman Emperor gedeckt. Die Schwester von fünf Siegern stammt aus einer Schwester von Lando (Acatenango) und Laroche (Nebos), damit also aus einer der erfolgreichsten Ittlinger Familien. Laccario ist somit 3x3 auf Landos Mutter Laurea (Sharpman) ingezogen, was Manfred Ostermann ganz bewusst gemacht hat. Laccata war aber die bisher einzige Stute aus der „L“-Familie, die von Scalo gedeckt wurde.

Den Ursprung hat die Familie in der 1924 von Lady Nelson in Irland gezogenen Lovely Naples (Vencedor). 1929 wurde sie vom Hauptgestüt Altefeld eingeführt, stand jedoch ihre gesamte Zuchtlaufbahn über im Gestüt Graditz. 1971 stellte die Familie mit Lauscher (Pantheon) ihren ersten Derbysieger, 1987 folgte Lebos (Nebos), dann 1993 und 1994 die Brüder Lando und Laroche und jetzt Laccato. Zweimal scheiterte die Familie in Horn in der Favoritenposition: 1956 war es die in allen Pedigrees der späteren Derbysieger auftauchende Liebeslied (Ticino), die ungeschlagen an den Start kam, aber wegen ihres schwachen Nervenkostüms schon vorher alle Chancen verlor. Und 1968 war es Literat (Birkhahn), der als 12:10-Favorit gesattelt wurde, wegen einer Verletzung nur Vierter wurde. Im Gestüt wurde er Vater des großen Surumu. Es ist also eine bemerkenswerte Familie der deutschen Vollblutzucht, Laccario scheint ein würdiger Vertreter von ihr zu sein.  

 

 

Kategorie:
  • Deutsches Derby
  • Rennen - National

Bilder

Der Favorit Laccario mit Eduardo Pedroza führt mit der Programmnummer 1 die Parade an. www.galoppfoto.de
Die Parade der zweiten Abteilung, angeführt von der Programmnummer 8, Amiro unter Pat Cosgrave. www.galoppfoto.de
Start zum IDEE 150. Deutschen Derby, 15 Pferde laufen. Foto: Dr. Jens Fuchs
Das Feld kommt das erste Mal an den gut gefüllten Tribünen vorbei. Foto: Dr. Jens Fuchs
Amiro setzt sich erwartungsgemäß an die Spitze ... www.galoppfoto.de
Jetzt kann man nur noch Zuschauen, was passiert: Trainer Andreas Wöhler und Ehefrau Susanne während des Rennens ...
Der Zieleinlauf: Die ersten fünf aus einer anderen Perspektive. www.galoppfoto.de
Laccario (links) unter Eduardo Pedroza mit Django Freeman unter Lukas Delozier. www.galoppfoto.de
1¼ Längen trennen die beiden Erstplatzierten, Laccario (links) und Django Freeman, im Ziel. Foto: Dr. Jens Fuchs
Laccario gewinnt das IDEE 150. Deutsche Derby mit Eduardo Pedroza im Sattel vor Django Freeman und Accon. www. galoppfoto.de
Im 17. Anlauf hat es endliche mit dem ersten Derbysieg für Eduardo Perdoza geklappt. www.galoppfoto.de
Endlich geschafft! Im 17. Anlauf gelingt Eduardo Pedroza der erste Derbysieg mit Laccario. www.galoppfoto.de
Laccario gewinnt mit Eduardo Pedroza im Sattel das Jubiläumsderby. www.galoppfoto.de
Laccario und Eduardo Pedroza finden den 6. Gang .... www.galoppfoto.de Deutsche Derby.
Das Zielfoto: Da hat der Handicapper (fast) alles richtig gemacht, die Programmnummer 1 bis 7 kommen auf die ersten sieben Plätze, nur auf Positon 3 und 4 stimmt die Reihenfolge nicht ganz, da waren die Pferde auch beide gleich eingeschätzt, Accon und Quest the Moon mit jeweils 94 Kg.
Trainer Andreas Wöhler versteckt unterm Lorbeerkranz, den er Laccario höchstpersönlich um den Hals legt. www.galoppfoto.de
Leider keine Schimmel mehr als Begleitung: Der Derbysieger Laccario und Eduardo Pedroza lassen sich auf dem Geläuf feiern. Foto: Dr. Jens Fuchs
Leider keine Schimmel mehr als Begleitung: Der Derbysieger Laccario und Eduardo Pedroza lassen sich auf dem Geläuf feiern. Foto: Dr. Jens Fuchs
Besitzer Manfred Ostermann nimmt seinen Derbysieger Laccario und Eduardo Pedroza auf dem Geläuf in Empfang ... Foto: Dr. Jens Fuchsn. Foto: Dr. Jens Fuchs
So sehen Derbysieger aus: Mit Lorbeerkranz und blauem Band. Gestüt Ittlingens Laccario und Eduardo Pedroaza. Foto: Dr. Jens Fuchs
So sehen Derbysieger aus: Mit Lorbeerkranz und blauem Band. Gestüt Ittlingens Laccario und Eduardo Pedroaza. www.galoppfoto.de
Laccario mit Eduardo Pedroza nach dem Sieg im IDEE 150. Deutsches Derby. www.galoppfoto.de
Im Absattelring: Erleichterung und Freude beim Team Laccario mit Trainer Andreas Wöhler und Jockey Eduardo Pedroza nach dem Favoritensieg der Nummer 1, Laccario. Foto: Dr. Jens Fuchs
Besitzer Manfred Ostermann gratuliert Jockey Eduardo Pedroza nach dem Sieg im IDEE 150. Deutsches Derby. www.galoppfoto.de
Lukas Delozier (links), der Jockey des Zweitplatzierten Django Freeman, gratuliert Jockey Eduardo Pedroza nach dem Sieg im IDEE 150. Deutsches Derby. www.galoppfoto.de
Geht doch: Hier lächelt sogar der Trainer Andreas Wöhler über seinen 5. Derbysieger, Laccario. Foto: Sabine Effgen
Zum Heulen schön: Das Gestüt Ittlingen feiert den Derbysieg, 25 Jahre nach dem Doppelerfolg der Brüder Lando (1993) und Laroche (1994). Foto: Sabine Effgen
Ehrenrunde nach dem Sieg im IDEE 150. Deutschen Derby (v.l.n.r.): Trainer Andreas Wöhler, Besitzer Manfred Ostermann und Jockey Eduardo Pedroza. www.galoppfoto.de
Ehrenrunde nach dem Sieg im IDEE 150. Deutschen Derby (v.l.n.r.): Trainer Andreas Wöhler, Besitzer Manfred Ostermann und Jockey Eduardo Pedroza. Foto: Dr. Jens Fuchs
Nassgemacht ...Jockey Eduardo Pedroza entkommt der Sektdusche der Kollegen nicht, nachdem er im 16. Versuch mit Laccario endlich den 1. Derbysieg geschafft hat. www.galoppfoto.de - Sabine Brose
Jockey Eduardo Pedroza bekommt nach seinem ersten Derbysieg mit Laccario eine Sektdusche von den Kollgen. www.galoppfoto.de
Jockey Eduardo Pedroza bekommt eine Sektdusche nach dem Sieg im IDEE 150. Deutschen Derby mit Laccario. www.galoppfoto.de
Jockey Eduardo Pedroza bekommt von Jockey Michael Cadeddu eine Sektdusche nach dem Sieg im IDEE 150. Deutschen Derby mit Laccario. www.galoppfoto.de
Jockey Eduardo Pedroza bekommt von Jockey Filip Minarik eine Sektdusche nach dem Sieg im IDEE 150. Deutschen Derby mit Laccario. www.galoppfoto.de
Das siegreiche Team mit Besiter Manfred Ostermann, Trainer Andreas Wöhler und Jockey Eduardo Pedroza bei der Nationalhymne. Foto: Dr. Jens Fuchs
Das siegreiche Team mit Besitzer Manfred Ostermann und seiner Lebensgefährtin Sonja Wewering, Trainer Andreas Wöhler und Jockey Eduardo Pedroza eingerahmt von Eugen-Andreas Wahler (links) und Derbysponsor Albert Darboven (rechts). Foto: Dr. Jens Fuchs. Foto: Dr. Jens Fuchs
Siegerehrung im Jubiläumsderby: Der Sieger heißt Laccario mit Eduardo Pedroza für Trainer Andreas Wöhler und das Gestüt Ittlingen. www.galoppfoto.de
Sarah Steinberg sah sich das Derby mit ihrem Freund Rene Piechulek im Waagegebäude hat ... der 4. Platz von Quest the Moon war nicht das, was sie sich erhofft hatte.
Auch ein 5. Platz kann gefeiert werden: Der englische Gast Surrey Thunder mit seinen Besitzern ... facebook.com/Catrin Nack

Dies ist ein Eintrag aus der Datenbank von ©2010-2019 Dequia Media in Kooperation mit Turf-Times. Es gelten die dort angegebenen Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Beiträge geben wir keine Gewähr. Wir bitten um Verständnis, dass die Rennleistungen insbesondere aus früheren Jahren und bei den ausländischen Starts nicht komplett sind. Fehlerhafte oder unerwünschte Beiträge bitte hier melden!