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Vermischtes

24.01.2020
Ausgabe 602 vom Freitag, 24.01.2020

Rennen wurden in der Saison 2018/2019 in Indien gelaufen, minimal mehr als im Jahr zuvor. Die 3.743 individuellen Starter waren jedoch die geringste Zahl seit zwanzig Jahren. Dafür hat dss Preisgeldaufkommen in diesem Land einen enormen Aufschwung genommen. Betrug der durchschnittliche Rennpreis vor zwei Jahrzehnten noch umgerechnet 1.872 Euro, so lag er in der Saison 2018/2019 bei rund 7.456 Euro, ein leichtes Minus allerdings gegenüber 2017/2018. 

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18.01.2020
Ausgabe 601 vom Freitag, 17.01.2020

Zurück in die Vergangenheit: Die Züchterprämie in Frankreich, die nach einer Reform vor einiger Zeit kein Geld für ältere Pferde vorsah, wird wieder auf den alten Stand zurückgefahren. Bei einer online durchgeführten Mitgliederbefragung gingen 72,9% der 1.622 Stimmen (30,9% der Stimmberechtigten) für ein Modell ein, das eine 13prozentige Züchterprämie für Pferde jeden Alters vorsieht, in Rennen ohne Besitzerprämie sind es 15%. Bisher betrug die Prämie für Zwei- bis Fünfjährige 15%, Züchter von sechsjährigen und älteren Pferden gingen leer aus. In Hindernisrennen beträgt die Züchterprämie 14,5%.

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18.01.2020
Ausgabe 601 vom Freitag, 17.01.2020

Deckpläne erbeten: Auch in diesem Jahr wollen wir wieder die Deckpläne der Gestüte veröffentlichen, auch der Züchter mit nicht so umfangreichen Beständen. Eine entsprechende Zusendung, gerne mit Kommentaren, wäre hilfreich.

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11.01.2020
Ausgabe 600 vom Freitag, 10.01.2020

In den USA hat es 2019 einen geringen Rückgang bei den Wettumsätzen gegeben. Nachdem in den vergangenen Jahren stetige Steigerungen verzeichnet wurden, gab es diesmal bei 4.425 Rennveranstaltungen Wetteinsätze in Höhe von 11.038.790.395, bei sieben Renntagen weniger ein marginaler Rückgang von zwei Prozent. An Rennpreisen wurden mit 1.167.921.650 Dollar 4,49% mehr ausgeschüttet als 2018. Ein Grund für den Umsatzrückgang sind die übersichtlicher gewordenen Felder. Im Schnitt liefen nur 7,59 Pferde pro Rennen (2018: 7,66), zum fünften Mal in Folge ein Minus bei dieser Kennziffer. Die Geschehnisse und Diskussionen rund um die zahlreichen Todesfälle auf der Rennbahn in Santa Anita haben zudem eine negative Darstellung des Rennsports in den USA nach sich gezogen, was sich auch auf den Wettumsatz ausgewirkt haben könnte.

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11.01.2020
Ausgabe 600 vom Freitag, 10.01.2020

Schon in den vergangenen Jahren war Stephan Vogt oft genug Anlaufstation für Besitzer und Trainer in Sachen Transport und Abwicklungsgeschäften bei der Firma IRT in Großbritannien. Jetzt hat er sich auf diesem Sektor mit der Firma GET (Global Equine Transport) mit Sitz in Newmarket selbständig gemacht.

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11.01.2020
Ausgabe 600 vom Freitag, 10.01.2020

Pfund, umgerechnet rund 148 Euro, beträgt das Reitgeld für einen Jockey in einem Flachrennen in Großbritannien. In Deutschland sind es bei einem Rennen mit einem Siegpreis von 3.000 Euro und mehr 75 Euro, bei geringeren Rennpreisen werden 55 bzw. 65 Euro Reitgeld gezahlt. 

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21.12.2019
Ausgabe 599 vom Freitag, 20.12.2019

Auch im kommenden Jahr wollen wir wieder Deckpläne der Gestüte und Züchter mit entsprechenden Kommentaren und Erläuterungen veröffentlichen. Sollten Sie Ihre entsprechenden Dispositionen bereits abgeschlossen haben, bitten wir um entsprechende Zusendung.

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21.12.2019
Ausgabe 599 vom Freitag, 20.12.2019

In Neuseeland hat der Westland Racing Club das 19,5 Hektar große Gelände der Hokitika Rennbahn für 100 NZ$ (ca. €60) an die Gemeinde verkauft und ihr noch 250.000 NZ$ (ca. €147.000) als Geschenk dazu gemacht. Dem Club gehörte eine von 20 Rennbahnen, denen laut einem Bericht die Schließung droht. Der Bürgermeister von Westland nannte die Geste des Rennclubs „ein wundervolles Weihnachtsgeschenk für den Distrikt“.

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20.12.2019
Ausgabe 599 vom Freitag, 20.12.2019

Es weihnachtet sehr .... ©Miro-CartoonEs weihnachtet sehr .... ©Miro-Cartoon

… wünscht das Team von Turf-Times allen Galoppsportfreunden, insbesondere unseren Abonnenten, Anzeigenkunden und Mitarbeitern! Nur mit dieser Unterstützung ist das Erscheinen des kostenlosen, wöchentlichen Newsletters, das Betreiben des Webportals unter www.turf-times.de mit allen Rennen, Profilen der Pferde und aktuellen News sowie unsere eher bunten Profilseiten bei Facebook und Instagram, mit denen wir neue Zielgruppen erreichen möchten, möglich. Durch unsere Online-Präsenz repräsentieren wir den deutschen Galopprennsport in aller Welt, ohne dass jemand dafür bezahlen muss. Wir möchten uns besonders bei all denjenigen bedanken, die uns dabei mit ihrem persönlichen Engagement unterstützen – mit Berichten, Informationen und Fotos. Wir machen jetzt zwei Wochen Winterpause und sind am 09. Januar 2020 mit der Newsletter-Ausgabe 600 wieder da!

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07.12.2019
Ausgabe 597 vom Freitag, 06.12.2019

Künftig erhalten die Rennvereine die Rennwettsteuerrückerstattung von Buchmachern mit Sitz im Ausland, die Wetten auf deutsche Pferderennen veranstalten. Der Bundesrat hat der entsprechenden Änderung des Rennwett- und Lotteriegesetzes, die der Bundestag bereits am 7. November beschlossen hatte, auf der Sitzung am vergangenen Freitag zugestimmt. Bisher war diese Rückerstattung, die den Rennvereinen für die Erfüllung ihres staatlichen Auftrags zur Zucht und Durchführung von Leistungsprüfungen zusteht, lediglich aus dem Steueraufkommen inländischer Wettanbieter erfolgt. Durch die Einbeziehung des Steueraufkommens ausländischer Wettanbieter wird eine seit 2012 bestehende Unwucht der Verwaltungspraxis vom Gesetzgeber korrigiert. Bis zu 96% dieser Steuer gehen nun, ebenso wie die Steuern inländischer Wettanbieter, im Zuweisungsverfahren an die Rennvereine.

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