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Sarah Steinberg im Porträt: "Vor dem Derby bin ich auch nicht aufgeregter als sonst!"

Autor: 

Frauke Delius

TurfTimes: 

Ausgabe 575 vom Freitag, 05.07.2019

Sarah Steinberg mit Quest the Moon: "Er ist schon frech, aber auch selbstbewußt. So wünscht man sich ein Rennpferd." Foto: Lisa BaehreSarah Steinberg mit Quest the Moon: "Er ist schon frech, aber auch selbstbewußt. So wünscht man sich ein Rennpferd." Foto: Lisa BaehreDie Trainerin fasst überall selbst mit an: Boxen misten, Pferde putzen und reiten - auch Quest the Moon. Foto: Lisa BaehreDie Trainerin fasst überall selbst mit an: Boxen misten, Pferde putzen und reiten - auch Quest the Moon. Foto: Lisa BaehreSitzt jeden Tag noch selbst im Sattel: Trainerin Sarah Steinberg hat mit Westernreiten begonnen und trainiert jetzt einen Derbystarter .... Foto: Lisa BaehreSitzt jeden Tag noch selbst im Sattel: Trainerin Sarah Steinberg hat mit Westernreiten begonnen und trainiert jetzt einen Derbystarter .... Foto: Lisa BaehreJung, weiblich, erfolgreich: Die Trainerin Sarah Steinberg im Rennpferde Trainings-Center. Foto: Lisa BaehreJung, weiblich, erfolgreich: Die Trainerin Sarah Steinberg im Rennpferde Trainings-Center. Foto: Lisa Baehre

Die Arbeit in der Rennpferde Trainings-Center GmbH läuft so immer. Von Aufregung ist bei der jungen Trainerin Sarah Steinberg nichts zu spüren. „Das kommt dann wie immer erst kurz vor dem Rennen“, meint die 31jährige Newcomerin, auch wenn es diesmal um das wichtigste Rennen überhaupt geht, das IDEE 150. Deutsche Derby  (Gr. I, 2.400m, 650.00 Euro), und sie mit Quest the Moon (Sea The Moon) einen der Favoriten sattelt. Erst seit dreieinhalb Jahren ist sie Galoppertrainerin, es ist ihr erstes Derby überhaupt und das Pferd gehört ihrem Chef, Hans-Gerd Wernicke, einem Mann, der erst spät zum Rennsport kam und sein Geld mit Schlafmöbeln, Matratzen und Kopfkissen (Wenatex) verdient. „Ich bin sehr dankbar, dass er mir als unbeschriebenes Blatt diese Chance gegeben hat“, meint die ehemalige Westernreiterin, die nur durch Zufall zum Rennsport kam, „aber ich denke, dass ich meine Sache auch ganz gut gemacht habe“.

Jetzt auch in Frankreich auf Gr. III-Ebene erfolgreich: Der aktuelle Derby-Favorit Quest the Moon mit Oisin Murphy, Racingmanager Harald Schneider, Trainerin Sarah Steinberg und Besitzer Hans-Gerd Wernicke nach seinem Sieg im Zukunftsrennen. www.galoppfoto.de - Frank SorgeJetzt auch in Frankreich auf Gr. III-Ebene erfolgreich: Der aktuelle Derby-Favorit Quest the Moon mit Oisin Murphy, Racingmanager Harald Schneider, Trainerin Sarah Steinberg und Besitzer Hans-Gerd Wernicke nach seinem Sieg im Zukunftsrennen. www.galoppfoto.de - Frank Sorge29 Pferde hat sie derzeit im Training, davon 20 für Wernickes Stall Salzburg, für den sie auch die großen Siege, von denen es schon einige gab, landen konnte. „Solche Besitzer zu haben, die sich so tolle Pferde kaufen, das ist für jemanden, der noch am Anfang steht, schon ein echter Glücksfall“, so die Trainerin, die bei der Arbeit noch selbst in den Sattel steigt. Night Wish (Sholokov) gewann gleich in ihrem ersten Trainerjahr, 2016, den Grand Prix de Vichy, Gr. III. Im Jahr drauf gelang mit Distain (Champs Elysees) im Premio Verziere ebenfalls ein Gruppe-Treffer in Mailand und in 2018 gab es gleich deren vier: Zwei mit der Stute Night Music (Sea The Stars) in Mailand auf Gr. II-Ebene, dazu das  Comeback im Wai Key Star (Soldier Hollow) in Baden-Baden und der überraschende Sieg von Quest the Moon im Zukunfsrennen, damit hatte das RTC-Team, zu dem auch der Rennstall-Manager Harald Schneider gehört, nicht unbedingt gerechnet.

In diesem Jahr gewann der Sea the Moon-Sohn den Prix du Lys, Gr. III, in Longchamp, „der erste deutsche Sieg überhaupt in diesem Rennen“, freut sich Sarah Steinberg, „und der erste einer Trainerin“. Ansonsten will sie von dem „Frauenthema“ nicht viel wissen, „ich habe überhaupt keine Zeit, mir über sowas Gedanken zu machen“, meint sie lachend und kommt dabei ziemlich cool rüber, womit sich die Frage nach der Frau und dem Derby, das bisher noch keine Reiterin oder Trainerin gewonnen hat, erübrigt.  Überhaupt wirkt sie sehr unaufgeregt, konzentriert und auf die Pferde fokussiert, räumt aber ein, dass sie noch lernen müsse, ein wenig mehr Abstand zu halten, „sonst fällt es mir zu schwer, mich von ihnen zu trennen.“ Als Night Wish den Stall verließ, um Deckhengst zu werden, habe sie sogar ein paar Tränen vergossen, gibt sie zu.

In der Sammlung fehlt jetzt natürlich noch der Gr. I-Sieg und der ist auch in Hamburg nicht aus der Welt, „natürlich steht Laccario nach dem Sieg in der Union über dem Feld und auch Django Freeman war schon zweimal vor Quest the Moon“, analysiert Steinberg, „aber es kommt auf den Rennverlauf an, da kann viel passieren.“

Der Chef hat alles im Blick: Quest the Moon hat gerne die Übersicht in der Boxengasse. Foto: Lisa BaehreDer Chef hat alles im Blick: Quest the Moon hat gerne die Übersicht in der Boxengasse. Foto: Lisa BaehreDer Sea The Moon-Sohn ist eindeutig der Chef im Stall, checkt alles und schaut sogar beim Fressen aus der Box, um nichts zu verpassen. „Der ist schon richtig frech“, so die Meinung über „Questi“ am Stall, „aber auch selbstbewusst: So wünscht man sich ein Rennpferd“, sind sich Trainerin und Rennstallmanager einig. Die Abschlussarbeit am Samstag lief perfekt, jetzt geht es nur noch darum den Hengst in Schwung und bei Laune zu halten. Dass das geplante Engagement vom Prix du Lys-Jockey Cristian Demuro nicht geklappt hat, nimmt Sarah Steinberg gelassen: „Mit Andrasch Starke haben wir den erfahrensten Jockey überhaupt im Derby. Der ist selbstbewusst und bleibt ruhig.“ Genau das also, was es für so ein verrücktes Rennen braucht.

Steckbrief

Name: Sarah Steinberg 

Wohnort: München 

Beruf: Pferdewirtschafsmeisterin/ Galopprenntraining 

In festen Händen: Der Jockey Rene Piechulek - hier mit Lady Jane - ist Sarah Steinbergs Lebensgefährte, am RTC-Stall reitet er aber nur gelegentlich in der Arbeit mit. www.galoppfoto.de - Frank SorgeIn festen Händen: Der Jockey Rene Piechulek - hier mit Lady Jane - ist Sarah Steinbergs Lebensgefährte, am RTC-Stall reitet er aber nur gelegentlich in der Arbeit mit. www.galoppfoto.de - Frank SorgeFamilienstand: ledig (Lebensgefährte René Piechulek) 

Alter/Geburtsdatum: 31/ 29.01.1988

Gewicht: 54kg 

Siege (gegebenenfalls als Reiter und Trainer): Reiter 2 Siege, als Trainer 64 

Einer von bisher sieben Gruppesiegen: Wai Key Star (links) siegt mit Bertrand Flandrin im Preis der Finanzgruppe, Gr. III. www.galoppfoto.de - Sarah BauerEiner von bisher sieben Gruppesiegen: Wai Key Star (links) siegt mit Bertrand Flandrin im Preis der Finanzgruppe, Gr. III. www.galoppfoto.de - Sarah BauerGrößte Erfolge: Night Music, zwei Gruppesiege u.a. Gran Premio di Milano, Gr. II. Night Wish im Grand Prix de Vichy, Gr. III ("Mein erster Gruppesieger!"), Distain im  Premio Verziere, Gr. III, Quest the Moon im Zukunftsrennen, Gr. III ("Der erste zweijjährige Gruppesieger aus München und Prix de Lys, Gr. III sowie Wai Key Star im Preis der Finanzgruppe, Gr. III

Kontaktdaten: E-Mail  sarahsteinberg20@yahoo.de

12 Fragen an Sarah Steinberg

Jung, weilbich, erfolgreich: Trainerin Sarah Steinberg sattelt in Baden-Baden und in Hamburg aussichtsreiche Kandidaten in den großen Rennen. www.galoppfoto.de - WiebkeArtJung, weilbich, erfolgreich: Trainerin Sarah Steinberg sattelt in Baden-Baden und in Hamburg aussichtsreiche Kandidaten in den großen Rennen. www.galoppfoto.de - WiebkeArt1. Was verbindet Sie mit dem Galopprennsport? 

"Ich habe 2005 meine Lehre im Galopprensport begonnen, 2012 meinen Pferdewirtschaftsmeister absolviert und 2015 habe ich als angestellte Trainerin bei der RTC GmbH in München begonnen."

2. Wie fing es an mit Ihnen und den Vollblutpferden?

"Ich bin nur durch eine Zufall im Galopprennsport gelandet. Ich wollte beruflich etwas mit Pferdenmachen und kam durch einen kleinen Artikel in der Zeitung zum Galopprennsport. Damals suchte Petr Olsanik jemanden, der seine Pferde mit ihm gemeinsam trainiert. Da er gerade seinen Meister abgeschlossen hatte, bot sich die Ausbildung dort an. Im ersten Jahr hatte ich große Probleme, mich in diese Reitweise einzufinden, da ich ursprünglich aus dem Westernreitsport kam. Als ich aber für mein zweites Lehrjahr nach Köln wechselte und bei Andreas Trybuhl anfing änderte es sich schlagartig. Hier lernte ich viel von Adrie de Vries. Es machte Spaß und ich blieb dem Sport weiterhin treu."

3. Was war für Sie das tollste Erlebnis im Rennsport?

"Es gibt viele Erlebnisse im Rennsport, die toll waren. Besonders schön iist es für mich, wenn Pferde, die schwierig waren oder in denen viel Arbeit drin steckt, erfolgreich sind und werden. Solche Pferde siegen zu sehen ist für mich jedesmal ein tolles Erlebnis!"

4. Wie sieht ihre persönliche Erfolgsbilanz aus?

"Bisher kann ich mich nicht beschweren. Ich arbeite erst seid 3,5 Jahren als Trainerin. Ich habe bisher 64 Rennen gewonnen, davon 7 Grupperennen. Das es nicht jedes Jahr gleich erfolgreich sein kann weiß ich. Pferde werden älter und die Handicapmarken stoßen irgendwann am Limit an. Trotzdem laufen die Pferde immer brav und geben ihr bestes! Ich hoffe, dies kann ich weiterhin mit meiner Arbeit erzielen."

5. Haben Sie ein Lieblingspferd? 

Eines der Lieblingspferde von Trainerin Sarah Steinberg: Edington in der Sattelbox mit Rennstallmanager Harald Schneider, der ihm das Vorderbein streckt. Leider verletzte sich das Pferd im Training ... www.galoppfoto.de - Sabine BroseEines der Lieblingspferde von Trainerin Sarah Steinberg: Edington in der Sattelbox mit Rennstallmanager Harald Schneider, der ihm das Vorderbein streckt. Leider verletzte sich das Pferd im Training ... www.galoppfoto.de - Sabine BroseBis vor kurzem war mein absolutes Lieblingspferd Edington. Leider musste ich ihn nach einem Trainingsunfall, bei dem ich ihn wie immer auch selbst ritt, gehen lassen. Er war ein ganz besonderes Pferd. Er war so dankbar und herzensgut. Ich übernahm ihn im Herbst 2015 mit etlichen Problemen. Zudem war er mental überhaupt nicht bei sich. Ich habe viel Arbeit in ihn gesteckt, viel Zeit geschenkt. Er hat sich immer bemüht zu gefallen und hat im Rennen dann alles gegeben. Er gewann ein Quinte-Handicap für mich in Frankreich und war als Pacemaker für Night Music Vierter im Gran Premio di Milano auf Gruppe II-Ebene. Er hat nichts übel genommen und hatte ein Herz wie ein Löwe. Es war mit Abstand der schlimmste Tag in meiner ganzen Zeit im Rennsport, ihn gehen lassen zu müssen. Es gibt sehr viele Pferde die mir ans Herz wachsen und die ich mag wie meine eigenen." 

6. Welche Rennbahnen mögen Sie gerne, welche nicht so sehr?

"Sehr gerne fahre ich auf die französischen Bahnen. Ich liebe Longchamp, Chantilly und Saint Cloud. Egal auf welcher Bahn, auch in der Provinz, die Pferde sind immer gut untergebracht und die Gastboxen in einem sehr guten Zustand. In Deutschland fahre ich gerne nach Hannover. Die Bahn ist super, die Pferde sind vernünftig untergebracht. Die Stimmung ist toll! Vom Geläuf ist München die beste Bahn und wenn ich ohne Pferd unterwegs bin, mag ich auch Hoppegarten und Iffezheim. Ungern fahre ich auf die deutschen Provinzbahnen. Die Stimmung dort ist meist sehr gut und die Veranstalter geben sich große Mühe, leider fehlen oft finanzielle Mittel, um Geläuf und Gastboxen in Schuss zu halten. Oft sind die Pferde nicht so gut untergebracht und oft mangelt es auf diesen Bahnen an guten Reitern, was die Verläufe der Rennen oft sehr chaotisch macht. Manchmal ist es dort einfacher ein Rennen zu gewinnen. Trotzdem gehen meine Pferde vor und Verletzungen riskiere ich ungern."

7. Welche Persönlichkeiten schätzen Sie im Galopprennsport?

E"s gibt viele tolle Menschen im Galopprennsport die dies mit Herzblut machen und den Sport am Leben erhalten. Ich schätze Herr Wernicke sehr, der mir als No-Name die Chance gegeben hat und mir blind vom ersten Tag an seine Pferde anvertraut hat. Mittlerweile ist es nicht nur eine Geschäftsbeziehung, sondern man kann über alles offen sprechen und man geht freundschaftlich mit allem um. Ich schätze Adrie de Vries sehr, vor allem dafür was er mir alles beigebracht hat. Kaum ein Jockey nimmt sich so viel Zeit für einen Lehrling. Ab und zu lachen wir über unsere Zeit bei Andreas Trybuhl. Wahnsinnigen Respekt habe ich vor Andrasch Starke, man muss den Hut davor ziehen, was er die ganzen Jahre über geleistet hat. Nach wie vor ist er einer der ganz Großen!! International sind es natürlich Trainer wie Fabre oder O‘Brien auf die man als junger Trainer aufschaut."

8. Wetten Sie? Und schon mal gewonnen?

"Selten! Ab und zu mal aus Spaß oder einen meiner Eigenen, die am Toto extrem hoch sind und auf die ich Mumm habe."

9. Was gefällt Ihnen am Galopprennsport in Deutschland?

"Die Gründe warum einem der Galopprennsport gefällt ist in jedem Land gleich. Ich würde es nicht auf Deutschland beziehen. Man kennt viele Menschen, man sieht sie immer wieder und man tauscht sich aus, wenn man sich trifft."

10. Was würden Sie gerne ändern? 

"Leider ist mir der deutsche Rennsport nicht zukunftsorientiert genug. Als junger Trainer hat man Angst um seine Zukunft. Vor allem wenn man nicht in Köln trainiert und 60 Pferde und mehr hat. Kaum einer kennt noch diesen Sport. Es wird kaum etwas dafür getan, jungen Menschen den Sport nahe zu bringen. Der Nachwuchs, der auch als späterer Profisportler fungiert, bleibt aus. Wenn wir Lehrlinge haben, werden sie nicht genug gefördert. Das fängt in den Ställen an, in den sie lernen. Sie gehen ungeschult in die Rennen. Zudem finde ich es sehr schade mit anzusehen, dass kaum noch Besitzer loyal gegenüber ihren Trainern und Jockeys sind. Keiner steht mehr zu seinem Trainer oder zum Jockey, wenn wenn etwas mal nicht so läuft. Ein Trainer kann kein Trainer mehr sein, wenn die Besitzer nicht vertrauen und auch mal verzeihen. Zudem sollte man sich vor Augen halten das Jockeys keine Maschinen sind. Sie arbeiten hart für das was sie tun und es ist mittlerweile hart verdientes Geld, wenn man in deutschen Galopprennsport als Jockey tätig ist. Hat man keinen Stall im Hintergrund ist man meist schnell auf dem Abstellgleis. Traurig mit anzusehen, dass Profis durch Lehrlinge und Amateure ersetzt werden. Im Hamburger Meeting in vielen Rennen leider zu sehen. Die Profis, die ihr Geld damit verdienen und den Beruf seit Jahren ausüben, stehen am Zaun und sehen zu. Stattdessen reiten Amateure und junge Mädchen. Diese sollen auch ihre Rennen reiten, aber es muss in Relation stehen, wenn man einen international professionellen Sport ausüben möchte. Der ganze Galopprennsport sollte vom Grunde auf durchdacht werden, sonst sehe ich für die Zukunft schwarz."

11. Welche Rolle spielt der Tierschutzgedanke für Sie?

"Es ist ein sehr wichtigerPunkt, der in meine tägliche Arbeit mit einfließt. Es ist sehr schade. dass der Sport einen so schlechten Ruf hat. Es fehlt an Aufklärung in der Öffentlichkeit. Es gibt in jeden professionellen Pferdesport ein Für und Wider. Wir sollten unsere guten Seiten mehr publik machen. Es passieren Unfälle, das macht aber keiner mutwillig. Diese passieren im Freizeitsport genauso. Pferde brechen sich auf der Koppel die Beine. Es muss einfach darüber aufgeklärt werden, wie unsere Arbeit ausseiht, was wie für die Pferde tun. Bei mir steht das Wohlbefinden und die Gesundheit meiner Pferde an erster Stelle, und ich tue alles damit es so bleibt."

12. Wie sähe bei Ihnen eine Werbebotschaft pro Galopprennsport aus, die sich an Leute richtet, die keine Ahnung von der Sache haben?

"Im Werben bin ich sehr schlecht, da ich oft auch sehr direkt bin. Aber werben muss man in Form von Aufklärung. Ich kann nur mit etwas werben, was interessant genug ist, damit es auch ein Laie versteht. Das ist nicht nur im Galopprennsport so. Man muss erst einmal investieren, um etwas zurück zu bekommen. Ich bin davon überzeugt, dass man junge Menschen heran führen kann, es ist nur eine Frage des Marketings und der Gestaltung."


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