Top-Rennen

07.08.2022, Düsseldorf, 1. R., 164. Henkel Preis der Diana - German Oaks, Gruppe I

03.07.2022, Hamburg, 1. R., IDEE 153. Deutsches Derby, Gruppe I

Top-News

17.01.2022
Der Bremer Rennverein intensiviert die Planungen für seinen Renntag am Karfreitag, dem 15. April. „Wir haben von der Wirtschaftsförderung in der vergangenen Woche die Genehmigung für unsere Veranstaltung bekommen,“ freut sich Präsident Frank Lenk. „Wir können jetzt in die Verhandlungen mit der zuständigen ZZZ eintreten und alle weiteren Schritte unternehmen.“ 
 
Der Renntag am Karfreitag in der Bremer Vahr ist seit Jahrzehnten ein Traditionstermin im deutschen Galopprennsport. „Die Resonanz des Publikums war jedes Jahr enorm. Wir bedanken uns deshalb sehr bei der zuständigen Behörde, dass sie uns die Genehmigung erteilt hat und wir diese Tradition wiederbeleben können.“ 
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16.01.2022
Ausgabe 701 vom Freitag, 14.01.2022

Das erste für deutsche Interessen gemeldete Fohlen des neuen Jahrgangs 2022 ist ein in England geborener Fuchshengst von Nathaniel. Er ist das zweite Fohlen der Listensiegerin und Kendargent-Tochter Eleni, Züchter des Fohlens ist das Gestüt Hof Ittlingen.

Wie in jedem Jahr veröffentlichen wir auch 2022 gerne wieder ihre Fohlenmeldungen, gerne auch mit Foto, wenn Sie über die Bildrechte verfügen. Meldungen bitte an info@turf-times.de. Hier geht es zu unserer Datenbank mit Profilen und Galerie der aktuellen Fohlen: Klick!

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13.01.2022
Ausgabe 701 vom Freitag, 14.01.2022

Freitag, 14. Januar 2022

Meydan/UAE

Al Maktoum Challenge Rd 1 – Gr. II, 205.000 €, 4 jährige und ältere Pferde, 1600 m (Sand)

Cape Verdi – Gr. II, 148.000 €, 4 jährige und ältere Stuten, 1600 m

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13.01.2022
Ausgabe 701 vom Freitag, 14.01.2022

Die Besitzervereinigung für Vollblutzucht und Rennen e.V. (BV) und die Betriebsgesellschaft der Galopp-Rennvereine mbH (BGG) haben sich jetzt auf das Förderprogramm 2022 geeinigt. Demnach ist geplant, in diesem Jahr rund 12,6 Millionen Euro an Rennpreisen auszuschütten, was einem Anstieg von 24 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht (10,2 Millionen Euro in 2021). 

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07.01.2022

Das nach wie vor von der Corona-Pandemie geprägte Jahr 2021, in dem wiederum teilweise keine Zuschauer auf den deutschen Rennbahnen zugelassen waren, wurde von Torquator Tassos Sieg im Prix de l’Arc de Triomphe überstrahlt. In vielen Bereichen, wie zum Beispiel bei der Anzahl der Renntage oder bei den Rennpreisen, waren positive Trends gegenüber dem Jahr 2020 zu verzeichnen, wenngleich das Niveau des Vor-Corona-Jahres 2019 noch nicht wieder erreicht werden konnte.

Viele Starts und spektakuläre Erfolge der deutschen Galopper im Ausland

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06.01.2022
Führen mit Weile: Peter Schiergen und Bauyrzhan Murzabayev als Champions der Trainer und Jockeys. @Turf-Times/miro-cartoonFühren mit Weile: Peter Schiergen und Bauyrzhan Murzabayev als Champions der Trainer und Jockeys. @Turf-Times/miro-cartoonNach zwei Wochen Winterpause ist der wöchentliche Newsletter von Turf-Times wieder da! Mittlerweile sind wir schon bei der Ausgabe 700 angekommen.
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03.01.2022
Ausgabe 700 vom Freitag, 07.01.2022

Einen Tag vor Weihnachten ist Donnerschlag, der 2016 für das Gestüt Höny-Hof die 146. Goldene Peitsche (Gr II) in Baden-Baden gewonnen hat, an den Folgen einer Kolik eingegangen. 

„Wir sind darüber sehr traurig“, heißt es seitens des Gestütsleiters Simon Minch, „denn der 11jährige Wallach fühlte sich in seinem Ruhestand in Fulda bei seinen neuen Besitzern Iris und Christoph Gerk sehr wohl und war für die Familie Hellwig und auch für mich etwas ganz Besonderes.“

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30.12.2021
Ausgabe 699 vom Freitag, 17.12.2021

Kein komplettes Alphabet, doch immerhin von A wie Axana bis M wie Mansour, so lassen sich die deutschen Black Tpe-Rennen des Jahres 2021 chronologisch umschreiben. Qualitativ wurden die sportlichen Höhepunkte des Jahres von einem englischen Pferd überstrahlt. Alpinista schaffte eiinen Gr. I-Hattrick. Die Klassiker hingegen blieben in diesem Jahr dagegen allesamt im Lande. Drei Siege auf Black-Type-Level schafften neben besagter Alpininsta noch Aff un zo mit Siegen im Düsseldorfer Derby Trial, St. Leger und Silbernem Pferd und Libery London, die den Dortmunder Grand Prix Trial, den Dortmund Grand Prix und das Fritz Henkel Stiftung-Rennen gewann.

Mit Blick auf das höchste Level blieben mit Derby, Diana und Großem Preis von Baden drei Gr. I-Rennen im Lande, Derby-Sieger Sisfahan, Diana-Gewinnerin Palmas und natürlich Torquator Tasso mit seinem Sieg im Großen Preis von Baden hielten die deutsche Fahne hoch, wenngleich auch die internationale Konkurrenz telweise fehlte. Die übrigen vier Gr. I Rennen gingen besagte Alpinista und im Falle des Dallmayr-Preises an Skalleti.

Datum

Pferd

Kat.

Rennen

Rennort

04. AprilAxanaL.

Preis des Gestüts Röttgen

A wie Auftakt: Axana siegte im ersten Listenrennen des Jahres. www.galoppfoto.de - Sabine BroseA wie Auftakt: Axana siegte im ersten Listenrennen des Jahres. www.galoppfoto.de - Sabine Brose

Hoppegarten
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30.12.2021
Ausgabe 699 vom Freitag, 17.12.2021

Quantitativ waren die deutschen Galopper nur halb so erfolgreich in ausländischen Grupperennen wie 2020. Qualitativ gesehen überstrahlt Torquator Tassos Sieg im Prix de l'Arc de Triomphe hingegen alle Erfolge seit den Siegen von DanedreamNovellist und Protectionist in Paris, Ascot und Melbourne. Neben dem Torquator Tassos großem Sieg gelangen fünf weitere Gruppesiege in England, Frankreich und Italien. Dabei waren es, vor allem bedingt durch die Verlegung einiger Renntag nach Rom einige deutsche Pferde weniger als üblich, welche die Reise nach Italien antraten.

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28.12.2021
Ausgabe 700 vom Freitag, 07.01.2022

Die Champions 2021 bei der Ehrung in Dortmund (v.l.n.r.): Daniel Krüger, Geschäftsführer Deutscher Galopp, Holger Faust Racing-Manager des Besitzer-Champions Darius Racing, Antonia von der Recke als erfolgreichste Amateurrennreiterin, Christiane Weil-Daßbach für das Gestüt Etzean als Züchter-Champion, Romy van der Meulen als erfolgreichste Besitzertrainerin, Leon Wolff als bester Nachwuchsreiter und Ronny Bonk als Champion der Amateurreiter. Es fehlen urlaubsbedingt Peter Schiergen als Trainer-Champion und Bauyrzhan Murzabayev als Jockey-Champion. @Turf-Times/Dr. Jens FuchsDie Champions 2021 bei der Ehrung in Dortmund (v.l.n.r.): Daniel Krüger, Geschäftsführer Deutscher Galopp, Holger Faust Racing-Manager des Besitzer-Champions Darius Racing, Antonia von der Recke als erfolgreichste Amateurrennreiterin, Christiane Weil-Daßbach für das Gestüt Etzean als Züchter-Champion, Romy van der Meulen als erfolgreichste Besitzertrainerin, Leon Wolff als bester Nachwuchsreiter und Ronny Bonk als Champion der Amateurreiter. Es fehlen urlaubsbedingt Peter Schiergen als Trainer-Champion und Bauyrzhan Murzabayev als Jockey-Champion. @Turf-Times/Dr. Jens FuchsEine Entscheidung blieb spannend bis zum letzten Rennen des Jahres: Das Championat der Amateur-Rennreiterinnen! Antonia von der Recke schnappte sich nach einer Aufholjagd im Dezember gleich in ihrem ersten Jahr im Rennsattel den Titel.

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Turf-National-International

Rennen Rennkategorie Renn-Distanz Rennanalyse
16.01.2022, Dortmund, Preis der HRC-Wettannahme auf der Rennba...
1. Parol, 2. Damavand, 3. Kingdom of Heaven, 4. Tom Red, 5. Amaranto, 6. Varon...
Kat.D/Agl. III 1.950 m
16.01.2022, Dortmund, Preis von Heiligenblut-Grossglockner
1. Victorio, 2. Dyllan, 3. Matilda Bay, 4. Imbucato, 5. Picnic En Ville, 6. Be...
Kat. F/Agl. IV 1.700 m
16.01.2022, Dortmund, Preis vom Mölltaler Gletscher
1. Sarriga, 2. Nepalo, 3. New Day, 4. Alargedram, 5. Ready Set Go, 6. Lonia, 7...
Kat. E 1.950 m
16.01.2022, Dortmund, Preis der Viererwette
1. Morning Love, 2. Golden April, 3. Camarov, 4. Nadito, 5. Inchiquin, 6. Good...
Kat. F/Agl. IV 2.500 m
16.01.2022, Dortmund, Preis der Turracher Höhe
1. Ventura Kingdom, 2. Music Is Her Name, 3. Hellomyfriend, 4. Aikido, 5....
Kat. F/Agl. IV 1.950 m

Rennen

15.01.2022
Ausgabe 701 vom Freitag, 14.01.2022

Sternkranz (2014), W., v. Kamsin – Sternstunde, Zü.: Gestüt Röttgen

Sieger am 6. Januar in Pisa/Italien, Hürdenr., 3400m, €5.000

BBAG-Herbstauktion 2015, €9.500 an Dr. Alexandra Renz

BBAG-Herbstauktion 2017, €24.000 an Günther Alber

 

Neandra (2019), St., v. Jukebox Jury – Noble Rose, Zü.: Gestüt Etzean

Siegerin am 7. Januar in Lingfield/Großbr., 2000m (Polytrack), ca. €4.735

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13.01.2022
Ausgabe 701 vom Freitag, 14.01.2022

Freitag, 14. Januar 2022

Meydan/UAE

Al Maktoum Challenge Rd 1 – Gr. II, 205.000 €, 4 jährige und ältere Pferde, 1600 m (Sand)

Cape Verdi – Gr. II, 148.000 €, 4 jährige und ältere Stuten, 1600 m

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08.01.2022
Ausgabe 700 vom Freitag, 07.01.2022

Fabalot (2017), W., v. Camelot – Flamingo Rose, Zü.: Gestüt Park Wiedingen

Sieger am 5. November in Warrnambool/Australien, Hcap, 2350m, ca. €8.700

BBAG-Jährlingsauktion 2018, €110.000 an Manfred Krauser

 

Nante (2018), W., v. Pastorius – Niyama, Zü.: Franz von Auersperg

Sieger am 17. Dezember in Cagnes-sur-mer/Frankreich, Hürdenr., 3300m, €16.100

Ein Angebot der BBAG-Herbstauktion 2019

 

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Deutsche Zucht im Ausland

15.01.2022
Ausgabe 701 vom Freitag, 14.01.2022

Sternkranz (2014), W., v. Kamsin – Sternstunde, Zü.: Gestüt Röttgen

Sieger am 6. Januar in Pisa/Italien, Hürdenr., 3400m, €5.000

BBAG-Herbstauktion 2015, €9.500 an Dr. Alexandra Renz

BBAG-Herbstauktion 2017, €24.000 an Günther Alber

 

Neandra (2019), St., v. Jukebox Jury – Noble Rose, Zü.: Gestüt Etzean

Siegerin am 7. Januar in Lingfield/Großbr., 2000m (Polytrack), ca. €4.735

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08.01.2022
Ausgabe 700 vom Freitag, 07.01.2022

Fabalot (2017), W., v. Camelot – Flamingo Rose, Zü.: Gestüt Park Wiedingen

Sieger am 5. November in Warrnambool/Australien, Hcap, 2350m, ca. €8.700

BBAG-Jährlingsauktion 2018, €110.000 an Manfred Krauser

 

Nante (2018), W., v. Pastorius – Niyama, Zü.: Franz von Auersperg

Sieger am 17. Dezember in Cagnes-sur-mer/Frankreich, Hürdenr., 3300m, €16.100

Ein Angebot der BBAG-Herbstauktion 2019

 

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18.12.2021
Ausgabe 699 vom Freitag, 17.12.2021

Datsalrightgino (2016), W., v. It’s Gino – Delightful Sofie, Zü.: Stall 5-Stars

Sieger am 10. Dezember in Cheltenham/Großbr., Hürdenr., 3400m, ca. €9.140

 

Eliano (2019), H., v. Amaron – Eibe, Zü.: Thilo Seyb

Sieger am 10. Dezember in Deauville/Frankreich, 1900m (Polytrack), €13.500

BBAG-Jährlingsauktion 2020, €14.000 an Slobodan Tesic

 

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Pferde

16.01.2022
Ausgabe 701 vom Freitag, 14.01.2022

Skandinaviens bestes Rennpferd Square de Luynes (Manduro), der seit einigen Wochen in den Emiraten trainiert wird, peilt am Tag des Saudi Cups in Riyadh/Saudi-Arabien am 26. Februar den Neom Turf Cup (Gr. III) über 2100 Meter an. Der sieben Jahre alte Wallach, der von Niels Petersen betreute „Frankel der Fjorde“, hat in seiner Karriere erst zwölf Starts absolviert, hat dabei acht Rennen gewonnen, zuletzt im September zum dritten Mal den Stockholm  Cup (Gr. I). Er wird demnächst einen Vorbereitungsstart in Meydan/Dubai absolvieren. Niels Petersen hat für Riyadh, konkreter für das Saudi International Handicap, aus seinem Stall noch die Gruppe-Sieger Kick On (Charm Spirit) und King David (Elusive City) vorgesehen. Letzterer hatte 2019 in Hamburg den Großen Preis von Lotto Hamburg (Gr. III) gewonnen.

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15.01.2022
Ausgabe 701 vom Freitag, 14.01.2022

Star of Wins (Sea the Stars), ein Sohn der vom Gestüt Wittekindshof gezogenen Ninas Terz (Tertullian), gewann am Samstag in Riyadh den mit umgerechnet 235.000 Euro dotierten Prince Khalid bin Abdullah Cup über 2100 Meter. Mit dem 40 Jahre alten Kolumbianer Camilo Ospina im Sattel setzte er sich in einem 14köpfigen Feld gegen den von Frankie Dettori gerittenen Favoriten Recovery Run (Nathaniel) und Arctic Sound (Poet’s Voice) durch.     

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15.01.2022
Ausgabe 701 vom Freitag, 14.01.2022

Neuseelands „Pferd des Jahres“ Probabeel (Savabeel) wird in den kommenden Monaten auf einen Start in Royal Ascot vorbereitet. Die 2016 geborene Stute, die der demnächst nach Hong Kong abwandernde Jamie Richards trainiert, hatte zuletzt im Oktober im australischen Caulfield die Might and Power Stakes (Gr. I) über 2000 Meter gewonnen. In England könnten die Queen Anne Stakes (Gr. I) über 1600 Meter ein Thema für sie sein, doch hängt alles von den Corona-Bestimmungen ab. Sollten Besitzer und Trainer nicht ungehindert ein- und ausreisen können, wird das Pferd nicht laufen. Probabeel gehört Brendan und Jo Lindsay vom Cambridge Stud, Co-Besitzer des Deckhengstes Hello Youmzain (Kodiac). Dieser gewann in den Lindsay-Farben 2020 während Royal Ascot die Diamond Jubilee Stakes (Gr. I).

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Deckhengste

16.01.2022
Ausgabe 701 vom Freitag, 14.01.2022

Das erste für deutsche Interessen gemeldete Fohlen des neuen Jahrgangs 2022 ist ein in England geborener Fuchshengst von Nathaniel. Er ist das zweite Fohlen der Listensiegerin und Kendargent-Tochter Eleni, Züchter des Fohlens ist das Gestüt Hof Ittlingen.

Wie in jedem Jahr veröffentlichen wir auch 2022 gerne wieder ihre Fohlenmeldungen, gerne auch mit Foto, wenn Sie über die Bildrechte verfügen. Meldungen bitte an info@turf-times.de. Hier geht es zu unserer Datenbank mit Profilen und Galerie der aktuellen Fohlen: Klick!

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15.01.2022
Ausgabe 701 vom Freitag, 14.01.2022

Der Sieg in dem mit umgerechnet 8.350 Euro für den Sieger dotierten Ludlow Brewery Handicap Hurdle im britischen Ludlow war eigentlich nicht unbedingt zwingende Qualifikation für einen Platz als Deckhengst. Für den acht Jahre alten Khan (Santiago) geht es trotzdem ins Gestüt, er wird im Haras de Gelos in Frankreich aufgestellt. Am Montag kam der von Milton Harris für Mark Adams trainierte Hengst zu seinem fünften Sieg über Hürden, in einer bemerkenswerten Karriere mit einigen erstaunlichen Wendungen. Mittwoch ging es per Transporter in die neue Heimat.

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15.01.2022
Ausgabe 701 vom Freitag, 14.01.2022

Das Annshoon Stud in Irland ist der neue Standort des einstigen Gruppe III-Siegers Night Wish (Sholokhov). Fünf Jahre stand der vom Gestüt Etzean 2010 gezogene Hengst im Haras de Montaigu in Frankreich, wo er vorzeigbare Bedeckungszahlen vorweisen konnte. Viele seiner Nachkommen sind jedoch noch nicht auf der Bahn, Anfang Dezember stellte er seinen ersten Listensieger, als sein Sohn Odiago den Prix Fifrelet gewinnen konnte, ein Hürdenrennen für Dreijährige. Night Wish, der zu einer Taxe von 4.000 Euro decken wird, hat in den Farben des Stalles Salzburg den Grand Prix de Vichy (Gr. III) gewonnen, war Dritter im Großen Preis von Baden (Gr. I) und im Preis von Europa (Gr. I), er ist rechter Bruder der Preis der Diana (Gr. I)-Siegerin Night Magic (Sholokhov).

Ein Boxennachbar von ihm im Annshoon Stud ist Kamsin (Samum), der dort nach vielen Jahren in Deutschland und Frankreich seit 2021 steht.

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Personen

15.01.2022
Ausgabe 701 vom Freitag, 14.01.2022

Mit deutlich über zweihundert Pferden betreut Francis-Henri Graffard 2022 das größte Quartier im Großraum Paris. Das hängt natürlich mit dem Zugang der Pferde des Aga Khan zusammen, die nach dem Karriereende von Alain de Royer-Dupré zu ihm gegangen sind. 74 Pferde des Aga Khan stehen aktuell auf seiner Trainingsliste. Das vor einem Jahr noch ziemlich kopfstarke deutsche Aufgebot ist hingegen deutlich kleiner geworden. Fünf Schlenderhaner sind auf der Trainingsliste zu finden, angeführt von dem zweimaligen Sieger Martial Eagle (Adlerflug), dem Dritten aus dem Prix Greffulhe (Gr. II). Hinzu kommen die erst einmal gelaufene vier Jahre alte Wheelie (Australia) sowie die drei noch ungeprüften Dreijährigen Alerio (Adlerflug), Mappatassie (Australia) und Swoosh (Adlerflug).

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15.01.2022
Ausgabe 701 vom Freitag, 14.01.2022

Juan Suarez, 73, Trainer in Peru, dort 39 Mal Champion, ist der erste Trainer weltweit, der über 10.000 Rennen gewonnen hat. Die bemerkenswerte Marke erreichte er am Samstag mit einer Fünferserie auf dem Hipodromo de Monterrico in Lima. Den Jubiläumstreffer erzielte im letzten Rennen der Karte Avanti (Museeb). Die Nummer zwei der Welt-Bestenliste ist der US-Amerikaner Steve Asmussen mit aktuell 9.592 Siegern. Da der 56 Jahre alte Asmussen deutlich jünger als Suarez ist, in den letzten fünf Jahren im Schnitt 390 Rennen gewinnen konnte, dürfte er über kurz oder lang an Suarez vorbeiziehen, der in selben Zeit durchschnittlich 315 Erfolge pro Saison erzielte.

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10.01.2022
Ausgabe 700 vom Freitag, 07.01.2022

Golden Sands (Footstepsinthesand) war am Montag im englischen Wolverhampton der erste Sieger für die Vater-Sohn-Trainerkombination von Mark und Charlie Johnston. Mark Johnston, dessen Solo-Karriere am Silvester-Tag offiziell beendet wurde, ist mit 4.874 Erfolgen der siegreichste Trainer in der britischen Rennsportgeschichte. Rund 220 Pferde stehen für die Johnstons in den Stallungen in Yorkshire. 

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Auktionen

05.12.2021
Ausgabe 697 vom Freitag, 03.12.2021

Einen Umsatz von 200.000 Euro hatte Klaus Eulenberger von der Baden-Badener Auktions-Gesellschaft im Vorfeld der ersten Christmas Online-Auktion prognostiziert, am Ende waren es 239.500 Euro, vierzig Pferde wurden am Sonntag verkauft. Es waren nicht unerwartet Pferde im Training, die für die höchsten Gebote zuständig waren. 22.000 Euro erlöste die drei Jahre alte Anna Belle (Rajsaman), die für Trainerin Yasmin Almenräder bei drei Starts ungeschlagen ist, zweimal in Mons und einmal in Mülheim gewann. Sie wurde von Michael Figge für einen neuen englischen Besitzer ersteigert.

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26.11.2021
Ausgabe 696 vom Freitag, 26.11.2021

An diesem Freitag werden ab 10 Uhr die Leitungen freigeschaltet: Dann kann bei der kurzfristig ins Leben gerufenen Christmas Online-Auktion der Baden Badener Auktionsgesellschaft (BBAG) geboten werden. Fünfzig Stunden später wird es dann ernst, denn am Sonntag beginnt ab 12 Uhr das Finale, dann geht beim "Bid Up" virtuell alle drei Minuten ein Pferd in den Ring.

Das Angebot ist umfangreich und vielfältig, Pferde aller Altersklassen werden angeboten, dazu ein Deckrecht zu dem in Westerberg stehenden Destino. Begonnen wird mit sieben Jährlingen, darunter sind:

2 – Tochter des erfolgreichen Nachwuchshengstes Kuroshio aus der Familie von Flemish Duchesse.

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26.11.2021
Ausgabe 696 vom Freitag, 26.11.2021

70 Pferde und ein Deckrecht zu dem in Westerberg stehenden Destino sind im Angebot für die erstmals durchgeführte Christmans-Online-Auktion der BBAG, die an diesem Freitag um 10 Uhr beginnt und am Sonntag, 28. November, ab 12 Uhr mit dem „Bid Up“ endet. Im Katalog sind zudem Fohlen, Jährlinge, Mutterstuten und Pferde im Training aufgeführt. Zur Versteigerung kommt auch wegen einer Umstrukturierung der komplette deutsche Zuchtbestand von Geoffrey Grimish, der sein Engagement hierzulande nicht weiterführt. Anmeldungen für Bieter sind unter www.bbag-sales.de zu tätigen. 

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Aufgalopp

15.01.2022
Ausgabe 701 vom Freitag, 14.01.2022

Sie waren einmal mehr sehr schwierig, die Bedingungen am ersten Renntag der Saison. Der Sand in Dortmund war durch den Regen der Vortage schlammig geworden, es gab viel Arbeit für Pferde und Reiter, teilweise dann auch unvorhersehbare Rennausgänge. Sand ist halt nicht halt Sand, das ist auf der Rennbahn in Wambel nun schon seit Jahren schon so. Und seit Jahren, seit jüngerer Zeit stärker, flammt auch Kritik an der Bahn auf. Weil natürlich die hiesige Rennsport-Community die gewachsene Zahl von Polytrack- und Tapeta-Bahnen in den Nachbarländern oder Großbritannien interessiert zur Kenntnis nimmt und wie im Fall Frankreich auch nutzt. Dortmund hat die einzige noch existierende Natursandbahn Europas. Wobei anzumerken ist, dass ein solcher Untergrund in Meydan und in den USA Standard ist. Wer sich einmal Rennen in Übersee anschaut, der findet den Dortmunder Kurs sogar komfortabel. Trotzdem: Eine Polytrack-Bahn würde dem deutschen Rennsport schon gut stehen.

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Rennsportindustrie

13.01.2022
Ausgabe 701 vom Freitag, 14.01.2022

Die Besitzervereinigung für Vollblutzucht und Rennen e.V. (BV) und die Betriebsgesellschaft der Galopp-Rennvereine mbH (BGG) haben sich jetzt auf das Förderprogramm 2022 geeinigt. Demnach ist geplant, in diesem Jahr rund 12,6 Millionen Euro an Rennpreisen auszuschütten, was einem Anstieg von 24 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht (10,2 Millionen Euro in 2021). 

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10.01.2022
Ausgabe 700 vom Freitag, 07.01.2022

David Probert war im Jahr 2021 der meistbeschäftigte Jockey in Großbritannien. Bei 1.236 Ritten gewann er 170 Rennen, womit er sieggleich mit William Buick die Nummer vier in dieser Rangfolge war. Oisin Murphy war mit 183 Siegen bei 861 Ritten auch im Kalenderjahr der beste Reiter auf der Insel. Er hatte ja sein Championat mit 153 Siegen erfolgreich verteidigt, wobei die Zeit zwischen dem 1. Mai und dem 16. Oktober gezählt wird. Tom Marquand konnte bei 1.086 Ritten 176 Rennen gewinnen, seine Lebensgefährtin Hollie Doyle stieg 1.189mal in den Sattel, gewann dabei 172mal. Der vierte Jockey auf der Insel, der eine vierstellige Rittzahl aufzuweisen hatte, war Luke Morris mit 1.172 Einsätzen und 109 Erfolgen. Die Zahl der Ritte der Jockeys ist gegenüber den Jahren bis 2019 leicht rückläufig, da es nur noch gestattet ist, bei einer Veranstaltung pro Tag in den Sattel zu steigen. Vor der Corona-Pandemie waren Doppel-Einsätze erlaubt.

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10.01.2022
Ausgabe 700 vom Freitag, 07.01.2022

Horse Racing Ireland, der Dachverband auf der grünen Insel, wird 2022 64,8 Millionen Euro an Rennpreisen ausschütten, 390 Renntage sind vorgesehen. Es ist deutlich mehr als 2021 und nur unwesentlich weniger als 2019, dem bisherigen Rekordjahr. Auf 1,3 Millionen Euro wird das IRE Incentive Scheme erhöht, mit dem auf irischen Auktionen erworbene, irisch gezogene Pferde mit einem Gutschein-System unterstützt werden. Ein neuer Fonds in Höhe von zwölf Millionen Euro dient dazu, in die Weiterentwicklung von Rennbahnen zu investieren. Hiermit sollen Gebäude, Geläuf und Stallungen auf den neuesten Stand gebracht werden.

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Vermischtes

15.01.2022
Ausgabe 701 vom Freitag, 14.01.2022

Die Reihe von Verurteilungen von in Dopingskandale verwickelten Personen in den USA geht weiter. Drei Jahre Haft bekam der Veterinärmediziner Kristian Rhein, 49, von einem Zivilgericht im südlichen Distrikt von New York, die Maximalstrafe. Der einst auf der Rennbahn in Belmont Park ansässige Rhein hatte in großem Stil verbotene Substanzen an Trainer verkauft und auch selbst verabreicht. 27 Beschuldigte sind in den Fall verwickelt, Rhein war jetzt der Sechste, der zu einer Gefängnisstrafe verurteilt wurde, Trainer Jorge Navarro wurde unlängst zu fünf Jahren Haft verurteilt, der Verkaufsleiter eines Unternehmens, das leistungssteigernde Mittel vertrieb, bekam dreißig Monate. Das Verfahren gegen Jason Servis, der Maximum Security (New Year’s Day) zu mehreren Gr. I-Siegen führte, soll demnächst beginnen. Er soll der wichtigste Kunde von Rhein gewesen sein.

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15.01.2022
Ausgabe 701 vom Freitag, 14.01.2022

Dollar wurden 2021 auf den Rennbahnen in den USA gewettet. Das ist die zweitbeste Marke überhaupt, rund einhundert Millionen Dollar unter dem Rekord aus dem Jahre 2009 und elf Prozent mehr als 2020, als allerdings die Corona-Krise zu wochenlangen Schließungen der Rennbahnen führte. Der Schnitt pro Renntag lag bei 3,3 Millionen Dollar, 4.072 Veranstaltungen wurden durchgeführt. Das durchschnittliche Preisgeld an einem Renntag lag bei 273.871 Dollar. Kaum erfreulich ist die Zahl der Starter, im Schnitt liefen nur 7,37 Pferde pro Rennen, deutlich weniger als in den Jahren zuvor.

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15.01.2022
Ausgabe 701 vom Freitag, 14.01.2022

Wie immer um diese Jahreszeit wollen wir die Decktaxen der deutschen Gestüte veröffentlichen. Über eine baldige Zusendung würden wir uns freuen, gerne auch mit entsprechenden Kommentaren. 

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