Top-Rennen

04.08.2019, Düsseldorf, 7. R., 161. Henkel-Preis der Diana - German Oaks, Gruppe I

07.07.2019, Hamburg, 7. R., IDEE 150. Deutsches Derby, Gruppe I

Top-News

21.03.2019
Ausgabe 560 vom Freitag, 22.03.2019

Sonntag, 24. März

Naas/IRE

Park Express Stakes – Gr. III, 77.500 €, 3 jährige und ältere Stuten, 1600 m

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17.03.2019
Ausgabe 559 vom Freitag, 15.03.2019

Eine Viertelstunde: mal nicht hingeschaut und schon lag der Flamingo Fantasy-Sohn der Deva (Platini) auf der Koppel. Sollte der kleine Hengst als Rennpferd genauso rasant schnell sein wie bei der Geburt ist man im Gestüt Park Wiedingen bestimmt nicht böse - Foto: privatEine Viertelstunde: mal nicht hingeschaut und schon lag der Flamingo Fantasy-Sohn der Deva (Platini) auf der Koppel. Sollte der kleine Hengst als Rennpferd genauso rasant schnell sein wie bei der Geburt ist man im Gestüt Park Wiedingen bestimmt nicht böse - Foto: privat

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15.03.2019

Auf dem Weg nach Krefeld: Am Sonntag, 17.03.2019, startet die "grüne Saison" am Stadtwald. Sieben Rennen stehen auf der Karte, darunter zwei für den Derbyjahrgang und eines über Hindernisse. ©MiroAuf dem Weg nach Krefeld: Am Sonntag, 17.03.2019, startet die "grüne Saison" am Stadtwald. Sieben Rennen stehen auf der Karte, darunter zwei für den Derbyjahrgang und eines über Hindernisse. ©Miro"Boxen auf zur Krefelder Turfsaison 2019" heißt es am Sonntag, der Krefelder Rennclub lädt  alle Rennsportfreunde und Familien zum Saisonauftakt in den Stadtwald ein. Und es ist gleich ein besonderer Renntag, denn es ist nicht nur die erste Grasbahnveranstaltung in Deutschland in der Saison 2019 überhaupt, sondern gleichzeitig auch der Ladies‘ Day.

Hier geht es zum kompletten Renntag mit allen Rennen, Pferden, Formen, Jockeys, Trainern und Infos:Klick!

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10.03.2019
Ausgabe 558 vom Freitag, 08.03.2019

Prinzessin in spe: Mit Derbysiegern als Vater (Adlerflug) und großem Bruder (Pastorius) kann man sich schon mal in Positur werfen, so als hübsches Mädchen. Mama Princess Li sieht es gelassen - Foto: privatPrinzessin in spe: Mit Derbysiegern als Vater (Adlerflug) und großem Bruder (Pastorius) kann man sich schon mal in Positur werfen, so als hübsches Mädchen. Mama Princess Li sieht es gelassen - Foto: privat

Einige ziemlich blaublütige Fohlen dürfen wir diese Woche vermelden. Mit Fug und Recht von einer Passerpaarung sprechen kann man bei der Anpaarung der Platini-Tochter Divya an Soldier Hollow, deren vier Fohlen im rennfähigen Alter (Dschingis Secret, Diana Storm, Destino, Dschingis First) alle bisher zumindest Gruppe-platziert sind! Das diesjährige Fohlen ist eine Stute, und wenn sie ihren großen Geschwistern nacheifern kann, ist man im Gestüt Park Wiedingen sicher vollauf zufrieden.

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07.03.2019
Ausgabe 558 vom Freitag, 08.03.2019

Samstag, 9. März

Meydan/UAE

Al Maktoum Challenge Rd 3 – Gr. I, 526.000 €, 4 jährige und ältere Pferde, 2000 m (Sand)

Jebel Hatta – Gr. I, 351.000 €, 4 jährige und ältere Pferde, 1800 m

Dubai City of Gold – Gr. II, 263.000 €, 4 jährige und ältere Pferde, 2400 m

Burj Nahar – Gr. III, 307.000 €, 4 jährige und ältere Pferde, 1600 m (Sand)

Nad Al Sheba Turf Sprint – Gr. III, 307.000 €, 4 jährige und ältere Pferde, 1200 m

Mahab Al Shimaal – Gr. III, 307.000 €, 4 jährige und ältere Pferde, 1200 m (Sand)

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03.03.2019
Ausgabe 557 vom Freitag, 01.03.2019

 Das erste Fohlen: einer Stute ist immer eine spannende Sache. Milenia (Soldier Hollow) und ihr hier vier Tage altes Hengstfohlen von New Approach haben ihre Sache gut gemacht, sehr zur Freude der Züchterin Dr. Jennifer Eubel - Foto: privatDas erste Fohlen: einer Stute ist immer eine spannende Sache. Milenia (Soldier Hollow) und ihr hier vier Tage altes Hengstfohlen von New Approach haben ihre Sache gut gemacht, sehr zur Freude der Züchterin Dr. Jennifer Eubel - Foto: privatSehr heterogen kommt die Gruppe der neuen Fohlen für diese Woche daher: viele verschiedene Väter, viele kleinere Züchter mit teilweise nur einer Mutterstute und wieder eine ganze Reihe von Erstlingsfohlen, die man als Züchter ja immer mit besonderer Spannung erwartet, speziell, wenn es sich bei der Mutter um eine sehr gute Rennstute handelt. Letzteres ist sicher der Fall bei der schnellen Fährhoferin Hargeisa (Speightstown), die 92,5 kg konnte und deren Hengstfohlen mit einem Hochkaräter wie Frankel als Vater sicher große Erwartungen trägt. Noch ein halbes Kilo besser konnte es Schützenpost (American Post) auf dem grünen Rasen, ihr erstes Fohlen ist ebenfalls ein Hengst und stammt von Amaron. Auch hier darf seitens ihres ambitionierten Züchters Walter Busch, in dessen Farben Schützenpost auch lief und in dessen Familie dieser Mutterstamm schon in der 5. Generation gepflegt wird, durchaus weitergeträumt werden. Ein weiterer Erstling ist das New Approach Hengstfohlen (siehe Foto) der listenplatzierten Milenia (Soldier Hollow), auf dessen weiteren Werdegang sich die Züchterin Dr. Jennifer Eubel freuen darf.

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24.02.2019
Ausgabe 556 vom Freitag, 22.02.2019

Einer der letzte Söhne..: des bewährten Poets Voice ist dieser bunte kleine Hengst, der sich auf dem Foto gerade mit Mama Gotia (Teofilo) von der Geburt ausruht. Züchter der Nachwuchshoffnung ist das Gestüt Ebbesloh - Foto: privatEiner der letzte Söhne..: des bewährten Poets Voice ist dieser bunte kleine Hengst, der sich auf dem Foto gerade mit Mama Gotia (Teofilo) von der Geburt ausruht. Züchter der Nachwuchshoffnung ist das Gestüt Ebbesloh - Foto: privat

Mit der Anpaarung von Sea the Stars an die Monsun-Tochter Sanwa hat das Görlsdorfer Aushängeschild Sea The Moon diese Woche eine zweite rechte Schwester bekommen. Sea The Sky soll laut der Gestütswebseite der Name der jungen Dame sein, die, selbst wenn sie später die 102,5 kg GAG ihres Bruders nicht erreichen kann, doch jetzt schon einen bombensicheren Platz in der Görlsdorfer Mutterstutenherde haben dürfte. Viel Grund zur Freude hatte auch das Gestüt Ebbesloh in der letzten Woche: Die Gr.II-Siegerin Avanti Polonia (Polish Precedent) fohlte eine Stute von Holy Roman Emperor, die 92 kg-Stute Wolkenburg (Big Shuffle) eine Stute von Nathaniel und Gotia (Teofilo) brachte einen Hengst des 2018 im Alter von nur 11 Jahren verstorbenen Poet's Voice.

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21.02.2019
Ausgabe 556 vom Freitag, 22.02.2019

Samstag, 23. Februar

Lingfield/GB

Winter Derby  –  Gr.  III,  135.000 €,  4 jährige und ältere Pferde,  2000 m (Sand)

 

Donnerstag, 28. Februar

Meydan/UAE

Nad Al Sheba Trophy   –  Gr.  III,  263.000 €,  4 jährige und ältere Pferde,  2810 m

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16.02.2019
Ausgabe 556 vom Freitag, 22.02.2019

Wer wird der 61. Galopper des Jahres: Iquitos, hier mit Eddy Hardouin als Sieger im Großen Preis von Bayern, Gr. IWer wird der 61. Galopper des Jahres: Iquitos, hier mit Eddy Hardouin als Sieger im Großen Preis von Bayern, Gr. I

IquitosWell Timed und Weltstar sind die drei Finalisten der ältesten Publikumswahl im deutschen Sport zum Galopper des Jahres 2018. Das ist das Ergebnis der Vorauswahl, die renommierte Fachjournalisten und Galoppsportfotografen durchführten. Die Teilnehmer an der Wahl dürfen sich auf einen spektakulären Hauptpreis freuen. Hier alle Infos zur ältesten Publikumswahl im deutschen Sport: Klick!

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15.02.2019
Ausgabe 555 vom Freitag, 15.02.2019

Geboren in Tschechien: wurde dieser kleine Hingucker, der erste Nachkomme des tschechischen Sprinterchampions Mikesh. Die Mutter ist Vodnice (Rainbows For Life), Züchter der Stall Kompresory Kopriva - Foto: Martin CápGeboren in Tschechien: wurde dieser kleine Hingucker, der erste Nachkomme des tschechischen Sprinterchampions Mikesh. Die Mutter ist Vodnice (Rainbows For Life), Züchter der Stall Kompresory Kopriva - Foto: Martin Cáp24 Neueinträge in die Datenbank können wir diese Woche vermelden. Gegenüber dem zu erwartenden Höhepunkt der Fohlensaison im März/April ist das zwar immer noch eher gebremster Schaum aber man läuft sich schon mal langsam warm...

Im Gestüt Röttgen bekam die Gr.I-platzierte Kasalla (Soldier Hollow) ihr erstes Fohlen, einen Hengst von Oasis Dream und die 91-kg Stute Damour fohlte eine Stute vom Ex-Röttgener Stallion Reliable Man. Ebenfalls ein Erstling ist der Counterattack-Hengst der Gr. III-platzierten Bebe Cherie (Youmzain), für den als Züchterin Alexandra Margarete Renz zeichnet. Einen Adlerflug-Hengst fohlte die Gr.III-Siegerin Amazona (Dubawi) für den Stall Ullmann. Das Gestüt Auenquelle meldet eine Sea The Moon-Stute der Molly Maxima (Big Shuffle), die bereits Mutter des 93-kg Pferdes Molly le Clou ist.

Über einen Holy Roman Emperor-Bruder zu Fulminato (92,5 kg) freut man sich im Gestüt Etzean, die Mutter ist hier Fulminante (Dashing Blade). In der irischen Abteilung des Gestüts Ammerland kam ein Dark Angel-Sohn der listenplatzierten Light the Stars (Sea The Stars) zur Welt, am Starnberger See fohlte die ebenfalls listenplatzierte Margie's Music (Hurricane Run) einen Lope de Vega-Hengst. Für das Gestüt Evershorst brachte die listenplatzierte Foreign Music (Tiger Hill) einen Hengst von Areion

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Turf-National-International

Rennen Rennkategorie Renn-Distanz Rennanalyse
17.03.2019, Krefeld, Preis von Edeka Kempken
1. Sulphur, 2. Marijano, 3. Kirem, 4. Knightsbridge Liam, 5. Wikileaks, 6....
Kat. F/Agl. IV 2.200 m
17.03.2019, Krefeld, Preis der schröter managed services GmbH
1. Boscaccio, 2. Cassilero, 3. Damavand, 4. Poldi's Liebling, 5. Dana, 6....
Kat. E 2.050 m
17.03.2019, Krefeld, Pro Hindernisrennen in Krefeld - Preis d...
1. Inferna, 2. Zuckerprinz, 3. Arizona Ranger, 4. Wutzelmann, 5. Good Girl, 6....
Sonstige 3.500 m
17.03.2019, Krefeld, Preis von wettstar.de
SHAROKA (2016), St., v. Rock of Gibraltar - Sharin v. Areion, Zü. u. Bes.:...
Kat. D 1.400 m Analyse
17.03.2019, Krefeld, Preis des Weingutes Schloss Johannisberg...
1. Prairie Moonshine, 2. Panoramica, 3. San Diego, 4. Yeah Cool, 5. Valduro, 6...
Kat.D/Agl. III 2.050 m

Rennen

21.03.2019
Ausgabe 560 vom Freitag, 22.03.2019

Sonntag, 24. März

Naas/IRE

Park Express Stakes – Gr. III, 77.500 €, 3 jährige und ältere Stuten, 1600 m

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16.03.2019
Ausgabe 559 vom Freitag, 15.03.2019

Ruletheroost (2015), W., v. Redoute’s Choice – Navajo Queen, Zü.: Gestüt Etzean

Sieger am 6. März in Happy Valley/Hong Kong, 1600m, ca. €57.000

 

Drakensberg (2014), W., v. Samum – Djidda, Zü.: Gestüt Ebbesloh

Sieger am 6. März in Dundalk/Irland, 2400m (Sand), €7.084

 

Véronesi (2016) ,H., v. Kendargent – Verone, Zü.: Gestüt Ohlerweiherhof

Sieger am 7. März in Fontainebleau/Frankreich, 1800m, €17.500

 

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15.03.2019

Auf dem Weg nach Krefeld: Am Sonntag, 17.03.2019, startet die "grüne Saison" am Stadtwald. Sieben Rennen stehen auf der Karte, darunter zwei für den Derbyjahrgang und eines über Hindernisse. ©MiroAuf dem Weg nach Krefeld: Am Sonntag, 17.03.2019, startet die "grüne Saison" am Stadtwald. Sieben Rennen stehen auf der Karte, darunter zwei für den Derbyjahrgang und eines über Hindernisse. ©Miro"Boxen auf zur Krefelder Turfsaison 2019" heißt es am Sonntag, der Krefelder Rennclub lädt  alle Rennsportfreunde und Familien zum Saisonauftakt in den Stadtwald ein. Und es ist gleich ein besonderer Renntag, denn es ist nicht nur die erste Grasbahnveranstaltung in Deutschland in der Saison 2019 überhaupt, sondern gleichzeitig auch der Ladies‘ Day.

Hier geht es zum kompletten Renntag mit allen Rennen, Pferden, Formen, Jockeys, Trainern und Infos:Klick!

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Deutsche Zucht im Ausland

16.03.2019
Ausgabe 559 vom Freitag, 15.03.2019

Ruletheroost (2015), W., v. Redoute’s Choice – Navajo Queen, Zü.: Gestüt Etzean

Sieger am 6. März in Happy Valley/Hong Kong, 1600m, ca. €57.000

 

Drakensberg (2014), W., v. Samum – Djidda, Zü.: Gestüt Ebbesloh

Sieger am 6. März in Dundalk/Irland, 2400m (Sand), €7.084

 

Véronesi (2016) ,H., v. Kendargent – Verone, Zü.: Gestüt Ohlerweiherhof

Sieger am 7. März in Fontainebleau/Frankreich, 1800m, €17.500

 

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12.03.2019

Ruletheroost (2015), W., v. Redoute’s Choice – Navajo Queen, Zü.: Gestüt Etzean

Sieger am 6. März in Happy Valley/Hong Kong, 1600m, ca. €57.000

 

Drakensberg (2014), W., v. Samum – Djidda, Zü.: Gestüt Ebbesloh

Sieger am 6. März in Dundalk/Irland, 2400m (Sand), €7.084

 

Véronesi (2016),H., v. Kendargent – Verone, Zü.: Gestüt Ohlerweiherhof

Sieger am 7. März in Fontainebleau/Frankreich, 1800m, €17.500

 

Rogue Runner (2012), W., v. King’s Best – Rosa di Brema, Zü.: Stiftung Gestüt Fährhof

Sieger am 7. März in Fontainebleau/Frankreich, Verkaufsr., 2200m, €9.500

Zurückgekauft für €14.036

BBAG-Jährlingsauktion 2013, €55.000 an David Redvers

 

Fährhof-Klinker

 

Rajapur (2015), W., v. Dalakhani – A Beautiful Mind, Zü.: Jürgen & Wolfgang Hoyer

Sieger am 7. März in Southwell/Großbr., 2400m (Sand), ca. €3.500

 

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09.03.2019
Ausgabe 558 vom Freitag, 08.03.2019

Boulevard (2015), H., v. Galileo – Walzerkoenigin, Zü.: Gestüt Schlenderhan

Sieger am 28. Februar in Lyon-La Soie/Frankreich, 2400m (Sand), €8.500

 

Tim Rocco (2012), W. ,v. Doyen – Timbalada, Zü.: Gestüt Auenquelle

Sieger am 1. März in Doncaster/Großbr., Hürdenr.-Hcap, 3300m, ca. €4.100

BBAG-Frühjahrsauktion 2015, €4.500 an Christin Barsig

 

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Pferde

16.03.2019
Ausgabe 559 vom Freitag, 15.03.2019

Eines der jüngsten Pferde im Feld gewann mit Sunlight (Zoustar) am Samstag in Flemington/Australien das mit 1,25 Millionen A-Dollar dotierte Newmarket Handicap (Gr. I) über 1200 Meter, dahinter kamen in einem 22köpfigen Feld Osborne Bulls (Street Cry) und Brave Smash (Tosen Phantom) ins Ziel. Die drei Jahre alte Stute, die als Jährling 300.000 A-Dollar gekostet hatte, war schon zweijährig eine große Geldverdienerin, denn sie gewann mit den Magic Millions 2yo Classic ein mit zwei Millionen Dollar dotiertes Auktionsrennen. Es war der erste große Erfolg in Australien für den südafrikanischen Jockey Barend Vorster, der zuvor mit großem Erfolg in Singapur geritten hatte, Trainer ist Tony McEvoy.

Sunlights Vater Zoustar steht in diesem Frühjahr als Shuttle-Hengst im Tweenhills Farm & Stud in England, seine Decktaxe beträgt 25.000 Pfund.

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16.03.2019
Ausgabe 559 vom Freitag, 15.03.2019

Ohne Glück agierten die Pferde aus deutscher Zucht an den ersten Tagen in Cheltenham, wobei der vom Gestüt Röttgen gezogene Uradel (Kallisto) unter Ruby Walsh am Mittwoch im Coral Cup Handicap Hurdle (Gr. III) sogar als Favorit antrat. Im 25köpfigen Feld wurde er Siebter, hatte allerdings nie eine echte Siegchance.

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15.03.2019
Ausgabe 559 vom Freitag, 15.03.2019

Der drei Jahre alte Sea The Moon-Sohn Seeusoon gewann am vergangenen Freitag im englischen Newcastle ein 2500-Meter-Rennen auf der Allwetterbahn. Vor zwei Jahren war er bei der BBAG-Jährlingsauktion von Stauffenberg Bloodstock angeboten und für 60.000 Euro über Richard Venn in den Stall von Andrew Balding verkauft worden. Es war sein erster Sieg beim dritten Start.

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Deckhengste

17.03.2019
Ausgabe 559 vom Freitag, 15.03.2019

Eine Viertelstunde: mal nicht hingeschaut und schon lag der Flamingo Fantasy-Sohn der Deva (Platini) auf der Koppel. Sollte der kleine Hengst als Rennpferd genauso rasant schnell sein wie bei der Geburt ist man im Gestüt Park Wiedingen bestimmt nicht böse - Foto: privatEine Viertelstunde: mal nicht hingeschaut und schon lag der Flamingo Fantasy-Sohn der Deva (Platini) auf der Koppel. Sollte der kleine Hengst als Rennpferd genauso rasant schnell sein wie bei der Geburt ist man im Gestüt Park Wiedingen bestimmt nicht böse - Foto: privat

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15.03.2019
Ausgabe 559 vom Freitag, 15.03.2019

Unter Shuttlehengst versteht man gemeinhin einen Hengst, der im Frühjahr in der nördlichen, im Sommer in der südlichen Hemisphäre deckt. Captain Gerrard (Oasis Dream), der im vergangenen Jahr mit Alpha Centauri mit Alpha Delphini den Sieger in den Nunthorpe Stakes (Gr. I) gestellt hat, shuttelt auch – aber innerhalb Englands. Trainer Mick Channon, seit vielen Jahren im Norman Court Stud auch als Züchter engagiert, ist derart von den Qualitäten des Hengstes überzeugt, dass er zwölf Stuten von ihm decken lässt. Statt diese allerdings zu dessen Standort, dem Mickley Stud in Shropshire zu schicken, holte Channon den Hengst einfach für einen Monaten nach Wiltshire  in das Norman Court Stud, an dem er beteiligt ist. Dort wird er einige Wochen bleiben, steht natürlich zu einer Decktaxe von 1.500 Pfund auch anderen Züchtern zur Verfügung.

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15.03.2019
Ausgabe 559 vom Freitag, 15.03.2019

Im Alter von 19 Jahren ist im Ridgemont Highlands Stud in Südafrika mit Dynasty (Fort Wood) einer der erfolgreichsten Deckhengste des Landes eingegangen. Er war Sieger in neun Rennen, vier davon auf Gr. I-Ebene sowie „Pferd des Jahres“. Er war zwar nie Champion-Deckhengst, ist jedoch Vater von bislang 15 Gr. I-Siegern, insgesamt von 63 Black Type-Siegern.

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Personen

09.03.2019
Ausgabe 558 vom Freitag, 08.03.2019

Der australische Jockey Tye Angland hat bei seinem Sturz am 25. November in Sha Tin/Hong Kong so schwere Verletzungen erlitten, dass er wohl auf ein Leben im Rollstuhl angewiesen ist. Die Australian Jockeys Association gab am Dienstag ein Bulletin heraus, in dem bestätigt wurde, dass Angland querschnittsgelähmt ist. Der 29jährige, der in den letzten Jahren zu den erfolgreichsten Jockeys in Hong Kong zählte, ist aktuell im Royal Rehabilitation Centre in Sydney in Behandlung.

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02.03.2019
Ausgabe 557 vom Freitag, 01.03.2019

Gleich sechs der zehn Rennen am vergangenen Sonntag in Sha Tin/Hong Kong gingen auf das Konto von Championjockey Zac Purton, der damit seinen Vorsprung in der Statistik deutlich ausbauen konnte, jetzt in der laufenden Saison achtzig Rennen gewonnen hat. Der 36 Jahre alte Australier ritt dabei auch den vier Jahre alten, aus neuseeländischer Zucht stammenden Tianchi Monster (Shocking) in einem 2000-Meter-Handicap zum Erfolg, für den von Chris So trainierten Wallach wird es jetzt im Hong Kong Derby weitergehen. Allerdings ohne Purton, der bereits einen anderen Ritt angenommen hat, den auf dem Classic Cup-Sieger Dark Dream.

Die sechs Siege an einem Tag bedeuteten keinen Rekord, den hält der am Sonntag gesperrte Joao Moreira, der an einem Renntag im April 2017 in Sha Tin acht Rennen gewinnen konnte.

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02.03.2019
Ausgabe 557 vom Freitag, 01.03.2019

Der enigmatische Pakistan Star (Shamardal), enigmatischer zweifacher Gr. I-Sieger aus Wittekindshofer Zucht, hat in Hong Kong den Trainer gewechselt. Von Tony Cruz kam er in das Quartier des Neuseeländers Paul O’Sullivan, was in der Branche schon überraschende Kommentare folgen ließ. Nach dem Abgang des guten Fliegers Aerovelocity hatte es im Stall von O’Sullivan schon an Qualität gemangelt, in der laufenden Saison 2018/2019 kommt er bisher nur auf neun Siege. Für Besitzer Kerm Din hat Pakistan Star insbesondere den QE II Cup (Gr. I) und den Champions & Chater Cup (Gr. I) gewonnen.

Der bisherige Trainer Tony Cruz zeigte sich enttäuscht über den Wechsel. „Meine Leute haben sich viele Stunden nur mit diesem Pferd beschäftigt“, sagte er, „er hatte viele schlechte Angewohnheiten, aber wir mochten ihn sehr. Bei ihm war der Druck vor einem Rennen aber auch immer besonders groß.“

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Aufgalopp

15.03.2019
Ausgabe 559 vom Freitag, 15.03.2019

Der Unterschied könnte nicht größer ein. Hier Cheltenham, „The Festival“, ein fast schon archaisches Meeting, bei dem zwei Dinge eine nicht ganz unwesentliche Rolle spielen: Alkohol und Wetten. Dort Meydan, wo gerade diese beiden Komponenten, nun ja, eher nicht ganz so wichtig sind, wo trotzdem großer Sport geboten wird, halt auf eine ganz andere Art. „Carnival“ heißt das Meeting dort, und dieser Titel würde auch gut für Cheltenham passen. Die Stimmung ist jedes Jahr unvergleichlich, die Sieger werden gefeiert und jedes Jahr werden neue Geschichten geschrieben. Wer etwa nicht von der Freude der 23 Jahre alten Bryony Frost nach ihrem Sieg auf Frodon am Donnerstag in der Ryanair Chae ergriffen war, der muss schon ein Herz aus Stein haben. Oder die Story des von Geburt an blinden Andrew Gemmell, ein 66 Jahre alter ehemaliger Regierungsbeamter, Besitzer von Paisley Park, Sieger im Stayers‘ Hurdle. Kann man sich doch gar nicht ausdenken.

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Rennsportindustrie

16.02.2019
Ausgabe 555 vom Freitag, 15.02.2019

Immerhin noch 26 Gruppe-Rennen sollen in diesem Jahr in Italien ausgetragen werden, doch ist im Moment unklar, wo diese gelaufen werden. Denn zum Ende Dezember ist die traditionsreiche Rennbahn Capannelle in Rom geschlossen worden, Heimstätte bisher des Derby Italiano, der beiden Guineas und mehrerer Grand Prix-Rennen. Hippogroup, das Unternehmen, das die Rennbahn betrieb, und die Stadt Rom, Eigentümer des 160 Hektar großen Geländes, konnten sich nicht über adäquate Pachtzahlungen einigen. Hippogroup hatte 66.000 Euro pro Jahr angeboten, die Stadt wollte 2,5 Millionen Euro haben, wie es auch vertraglich festgelegt ist. Sollte es zu keiner kurzfristigen Einigung kommen, werden die klassischen Rennen in Mailand gelaufen, andere Gruppe-Rennen werden auf Pisa, Neapel und Florenz verteilt.

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09.02.2019
Ausgabe 554 vom Freitag, 08.02.2019

Ein starker personeller Einschnitt bei Godolphin hat bei Veranstaltern und Rennbahnen weltweit die Befürchtung geweckt, dass das Unternehmen von Scheich Mohammed seine globale Sponsorship deutlich zurückfahren wird. Andy Wiles, der Corporate Director von Godolphin und Darley, Marketing Director Bobby Brittain und mehrere andere Angestellte werden nach Informationen britischer Medien das Haus verlassen.

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19.01.2019
Ausgabe 551 vom Freitag, 18.01.2019

Das Präsidium des DVR e.V. hat in der Sitzung am 10.01.2019 grundlegende Beschlüsse zur Gestaltung des Rennprogramms 2019 und Folgejahre gefasst.

1. Kosten der Produktion der Fernsehbilder

Die erste gute Nachricht für die Rennvereine kommt von der BGG, German Tote und der PMU. Die für 2019 vorgesehene Belastung der Rennvereine mit den Bildproduktionskosten in Höhe von ca. 350.000 Euro wird entfallen und es wurde sichergestellt, dass dies auch für 2020 gewährleistet ist.

2. PMU-Renntage und Unterstützung der Wochenrenntage

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Vermischtes

15.03.2019

Nachwuchsreiter sind laut dem aktuellen Wochenrennkalender 2019 in Deutschland lizensiert. Vier davon können nur 55 Kilo und mehr in den Sattel bringen. 

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15.03.2019
Ausgabe 559 vom Freitag, 15.03.2019

Im Januar 2019 sind die Toto-Abzüge auf Sieg- und Platzwetten auf deutsche Galopprennen auf 15 Prozent gesenkt worden. Die Quoten wurden deutlich attraktiver. Was bedeutet die Reduzierung der Toto-Abzüge für die Vermarktung von deutschen Galopprennen ins Ausland? Wie lassen sich die Poolgrößen deutlich steigern? Zu diesen Themenkomplexen führte Wettstar ein Doppel-Interview mit Riko Luiking, Geschäftsführer von Wettstar.de, und Pierre Hofer, dem Geschäftsführer von Pferdewetten.de. Dieses wurde als Pressemitteilung verschickt, wir drucken es im Folgenden ungekürzt ab. 

In der Vergangenheit gab es gerade in der Platzwette in Deutschland oft Mini-Quoten auf die heißen Favoriten und nicht selten nur das Geld zurück. Wie hat sich das seit der Reduzierung der Toto-Abzüge auf 15 Prozent verändert?

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14.03.2019
Ausgabe 559 vom Freitag, 15.03.2019

Zwei Pfund legte am Dienstag ein Rennbahnbesucher in Cheltenham für eine Placepot-Wette an – die Auszahlung betrug 182.568 Pfund. Der Mann hatte in seiner Wette nur ein einziges Pferd pro Rennen angekreuzt, hatte das Glück, dass gerade an diesem Tag mehrere Favoriten unplatziert blieben. „Ich hatte eigentlich nur mit einem Gewinn von einigen hundert Pfund gerechnet“, bekannte der Gewinner, der reichlich unbedarft an den Auszahlschalter gegangen war. Er war mit Freunden per Bus nach Cheltenham gekommen, geht nur gelegentlich zur Rennbahn und hat nach eigenem Bekunden keine Ahnung von der Materie.   

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Statistiken

23.11.2018
Ausgabe 545 vom Freitag, 23.11.2018

Die jüngste Trainerin ist die erfolgreichste, jedenfalls wenn man, wie Hans-Jürgen Kirsch vom Gestüt Schallern aus Erwitte, bei Facebook die Gewinnsumme im In- und Ausland durch die Zahl der Starts teilt. Da führt Sarah Steinberg aus München mit einer Gewinnsumme von 5.950 Euro pro Start die Statistik vor den "üblichen Verdächtigen" an. Maßgeblichen Anteil an diesem Ergebnis haben neben den beiden Gruppesiegen durch Wai Key Star und Quest the Moon während der Großen Woche in Baden-Baden die Erfolge von Night Music, unter anderem im weiterlesen »