Top-Rennen

04.08.2019, Düsseldorf, 7. R., 161. Henkel-Preis der Diana - German Oaks, Gruppe I

07.07.2019, Hamburg, 7. R., IDEE 150. Deutsches Derby, Gruppe I

Top-News

17.01.2019
Ausgabe 551 vom Freitag, 18.01.2019

Donnerstag, 24. Januar

Meydan/UAE

Al Fahidi Fort – Gr. II, 208.000 €, 4 jährige und ältere Pferde, 1400 m

Al Rashidiya – Gr. II, 167.000 €, 4 jährige und ältere Pferde, 1800 m

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15.01.2019
Ausgabe 550 vom Freitag, 11.01.2019

Als kurz vor Weihnachten 2015 der Deckhengst Campanologist auf der Rückreise von Südamerika überraschend einging, war das in der ohnehin übersichtlichen Riege der Deckhengste in Deutschland ein echter Verlust. Drei Jahre stand er auf dem Fährhof, 105 lebende Nachkommen sind beim Direktorium in den Jahrgängen 2014 bis 2016 registriert, sechs davon sind Blacktype-Pferde. Und auch in Südamerika hat er zahlreiche sehr gute Nachkommen gebracht, wie etwa Village King, erfolgreich im Gran Premio del Jockey Club (Gr. I) in Argentinien, inzwischen in den USA im Training und auch dort schon Gr. III-Sieger.

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15.01.2019

Das Präsidium des Direktoriums für Vollblutzucht und Rennen e.V. hat in der Sitzung am 10.01.2019 grundlegende Beschlüsse zur Gestaltung des Rennprogramms 2019 und Folgejahre gefasst, s. dazu nachfolgende Pressemitteilung, die wir im Wortlaut veröffentlichen.  

1. Kosten der Produktion der Fernsehbilder 

Die erste gute Nachricht für die Rennvereine kommt von der BGGGerman Tote und der PMU. Die für 2019 vorgesehene Belastung der Rennvereine mit den Bildproduktionskosten in Höhe von ca. 350.000 Euro wird entfallen und es wurde sichergestellt, dass dies auch für 2020 gewährleistet ist. 

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13.01.2019
Ausgabe 550 vom Freitag, 11.01.2019

z

Die Popularität eines Pferdes kann verschiedene Gründe haben: Meist ist es das Können, das entscheidend für einen gewissen Grad der Beliebtheit sorgt, doch ist auch der Name nicht unwichtig, er kann zu einer Identifikation führen, zu einem Wiedererkennungseffekt. Millowitsch etwa war nicht nur ein erstklassiges Rennpferd, er hatte auch einen zugkräftigen Namen. Benannt nach einer Kölner Schauspielerfamilie, dessen Patriarch der über die Grenzen der Domstadt bekannte Willi Millowitsch war. Dessen Sohn Peter Millowitsch, selbst ein bekannter Volksschauspieler, hat die Karriere des Hengstes durchaus begleitet, was dann auch zu einem gewissen Medieninteresse geführt hat.

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13.01.2019

Andreas Bolte, Tierarzt aus Lengerich im Tecklenburg Land und erfolgreicher Galopptrainer, hat bei Sonntags-Renntag auf der Galopprennbahn Dortmund-Wambel einen Frühstart hingelegt. Die von Bolte betreuten Camberwell und Sir Benny gewannen die beiden ersten Rennen des Tages, der insgesamt sieben Prüfungen umfasste.

Hier geht es zum kompletten Renntag mit allen Ergebnissen inkl. Videos unter "Renndetails": Klick!

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11.01.2019
Ausgabe 550 vom Freitag, 11.01.2019

In der Mitgliederversammlung des Direktoriums in zwei Wochen soll eine generelle Gewichtserlaubnis für weibliche Reiter beschlossen werden. Geplant sind 1,5 Kilo nach französischem Vorbild. Dort hatte man zunächst mit einer Erlaubnis von zwei Kilo begonnen, diese dann auf 1,5 Kilo reduziert. Durchaus mit einer gewissen Wirkung: In der französischen Jockeystatistik 2018 nimmt Mickaelle Michel mit 72 Siegen bei 457 Ritten Platz zwölf ein, Coralie Pacault (66), Marylin Eon (61) und Delphine Santiago (48) können ebenfalls auf eine beachtliche Bilanz verweisen. Drei weitere Profireiterinnen haben 2018 dreißig und mehr Rennen gewonnen.

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11.01.2019
Ausgabe 550 vom Freitag, 11.01.2019

13 Ritte, zwei Siege, sechsmal unter den ersten fünf, Platz zehn der Statistik – das ist die Momentaufnahme von Filip Minarik nach den ersten Tagen in Japan. Er hat am vergangenen Sonntag in Nakayama gleich einen Doppelerfolg feiern können, als er ein Maidenrennen über 1800 Meter auf Underpromise gewann und dann auf Side Change in einem Altersgewichtsrennen über ebenfalls 1800 Meter auf der Sandbahn nachlegte. Ein weiterer Gastjockey in Japan ist derzeit auch Oisin Murphy, der am letzten Wochenende drei Rennen gewinnen konnte. 

Am Sonntag reitet Minarik in einem mit umgerechnet 865.000 dotierten Gr. II-Rennen in Kyoto mit African Gold (Stay Gold) einen vier Jahre alten Hengst im Besitz von Godolphin. 

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11.01.2019
Ausgabe 550 vom Freitag, 11.01.2019

Deutschlands Deckhengstriege bekommt weitere Verstärkung. Im Gestüt Hofgut Heymann wird der mehrfache Gr.-Sieger Jimmy Two Times (Kendargent) aufgestellt, in das Gestüt von Ralf Paulick in Luckaitz geht Ross (Acclamation).

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11.01.2019
Ausgabe 550 vom Freitag, 11.01.2019

Die Decktaxe des Gr. I-Siegers Dabirsim (Hat Trick) ist für 2019 drastisch gesenkt worden. Noch 2018 stand der Hengst von Simon Springer im Haras de Grandcamp in der Normandie zu einem Tarif von 30.000 Euro, deckte dort 188 Stuten, womit er einer der meistbeschäftigten Vererber in Frankreich war. In diesem Jahr wurde der Tarif auf 15.000 Euro abgesenkt. Sein erster Jahrgang ist jetzt vierjährig, das Jahr 2018 verlief sicher mit seinen Nachkommen nicht so ganz nach Wunsch. Er ist bisher Vater von zwei Gr. III-Siegern, Coeur de Beauté und Different League

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11.01.2019
Ausgabe 550 vom Freitag, 11.01.2019

Premiere 2019: Passend zum Jahresanfang hat Anna Mia im Gestüt Brümmerhof dieses Hengstfohlen von Siyouni zur Welt gebracht. Foto: privatPremiere 2019: Passend zum Jahresanfang hat Anna Mia im Gestüt Brümmerhof dieses Hengstfohlen von Siyouni zur Welt gebracht. Foto: privatDie ersten Fohlen des 2019-er Jahrgangs sind da: Den Anfang machte nach unserem Kenntnisstand ein am 02. Januar geborenes Hengstfohlen von Siyouni aus der Anna Mia (Monsun), das am 2. Januar im Gestüt Brümmerhof zur Welt kam. Es folgte ein "Wunder" im und für das Gestüt Görlsdorf, wo die gleichnamige Gr. III-Siegerin drei Tage später ein Hengstfohlen von Sea The Moon zur Welt brachte. Nummer 3 vermeldete uns Claus Thomas, der sich über eine Tai Chi-Hengstfohlen aus der Anna Bellamy (Black Sam Bellamy) freut. 

 

Geb.
Dat.

FarbeGeschlechtVaterMutterNameZüchter
02.01.F.H.SiyouniAnna MiaN. N.Gestüt Brümmerhof
05.01.F.H.Sea The MoonWunderN.N.Gestüt Görlsdorf
08.01.b.H.Tai ChiAnna BellamyN.N.Claus Thomas

Das erste WUNDER des Jahres im Gestüt Görlsdorf: Ein Fuchshengst aus der Gr. III-Siegerin Wunder von Derbysieger Sea The Moon. Foto: privatDas erste WUNDER des Jahres im Gestüt Görlsdorf: Ein Fuchshengst aus der Gr. III-Siegerin Wunder von Derbysieger Sea The Moon. Foto: privatWir freuen uns auch über Ihre Fohlenmeldungen, gerne auch mit Foto, wenn Sie über die Bildrechte verfügen. Meldungen bitte an info@turf-times.de. Hier geht es zur unserer Datenbank mit allen aktuellen Fohlen: Klick!

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Turf-National-International

Rennen Rennkategorie Renn-Distanz Rennanalyse
20.01.2019, Neuss, Auf ein Neuss 2019 - Rennen
1. Betsy Coed, 2. Jamie's Venture, 3. Patty Patch, 4. Monte Cinq, 5....
Kat. F/Agl. IV 1.100 m
20.01.2019, Neuss, Preis der Neusser Bürger
1. Cj Parker, 2. Burma King, 3. Tribesman, 4. Stanley Daley, 5. Baker Street, 6...
Kat. F/Agl. IV 1.500 m
20.01.2019, Neuss, Preis vom Neusser Reiter- und Rennverein...
1. Usbekia, 2. Prairie Moonshine, 3. Kylina, 4. Giacomo Garibaldi, 5. Edelstein...
Kat. E/Agl. IV 2.300 m
20.01.2019, Neuss, Preis der Senkung der Abzüge bei Sieg- u...
1. Lacato, 2. Palmetto Bay, 3. Goldie Doll, 4. Vanish Soldier, 5. Porcupine...
Kat. F/Agl. IV 1.500 m
20.01.2019, Neuss, Preis von Wettstar
1. Alte Lady England, 2. Scouting for Girls, 3. Vertical Rhythm, 4. California...
Kat. F/Agl. IV 1.900 m

Rennen

19.01.2019
Ausgabe 551 vom Freitag, 18.01.2019

Atlantik Cup (2013), W., v. Electric Beat – Adora, Zü.: Gestüt Trona

Sieger am 10. Januar in Pornichet/Frankreich, Verkaufsr., 1700m, €6.000

Ein Angebot der BBAG-Jährlingsauktion 2014

 

Jack Sparrow (2009), W., v. Noroit – Jeanine, Zü.: Gestüt Trona

Sieger am 11. Januar in Marseille-Vivaux/Frankreich, Hcap, 2200m, €8.000

Ein Angebot der BBAG-Jährlingsauktion 2010

 

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17.01.2019
Ausgabe 551 vom Freitag, 18.01.2019

Donnerstag, 24. Januar

Meydan/UAE

Al Fahidi Fort – Gr. II, 208.000 €, 4 jährige und ältere Pferde, 1400 m

Al Rashidiya – Gr. II, 167.000 €, 4 jährige und ältere Pferde, 1800 m

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13.01.2019

Andreas Bolte, Tierarzt aus Lengerich im Tecklenburg Land und erfolgreicher Galopptrainer, hat bei Sonntags-Renntag auf der Galopprennbahn Dortmund-Wambel einen Frühstart hingelegt. Die von Bolte betreuten Camberwell und Sir Benny gewannen die beiden ersten Rennen des Tages, der insgesamt sieben Prüfungen umfasste.

Hier geht es zum kompletten Renntag mit allen Ergebnissen inkl. Videos unter "Renndetails": Klick!

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Deutsche Zucht im Ausland

19.01.2019
Ausgabe 551 vom Freitag, 18.01.2019

Atlantik Cup (2013), W., v. Electric Beat – Adora, Zü.: Gestüt Trona

Sieger am 10. Januar in Pornichet/Frankreich, Verkaufsr., 1700m, €6.000

Ein Angebot der BBAG-Jährlingsauktion 2014

 

Jack Sparrow (2009), W., v. Noroit – Jeanine, Zü.: Gestüt Trona

Sieger am 11. Januar in Marseille-Vivaux/Frankreich, Hcap, 2200m, €8.000

Ein Angebot der BBAG-Jährlingsauktion 2010

 

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11.01.2019
Ausgabe 550 vom Freitag, 11.01.2019

Sindaco (2008), W., v. Sakhee – Sly, Zü.: Stall Meerbusch

Sieger am 23. Dezember in Mons/Belgien, 2100m (Sand), €5.000

 

Spark (2009), W., v. Nicaron – Song of Night, Zü.: Jürgen Imm

Sieger am 23. Dezember in Mons/Belgien, 2100m (Sand), €4.000

 

Lopesan (2014), W., v. Santiago – Lasuna, Zü.: Thomas Jordan

Sieger am 24. Dezember in Cagnes-sur-mer/Frankreich, Jagdr., 3800m, €20.160

 

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22.12.2018
Ausgabe 549 vom Freitag, 21.12.2018

Kanderas (2016), H., v. Rip van Winkle – Keshvar, Zü.: Gestüt Hachetal

Sieger am 13. Dezember in Chantilly/Frankreich, 1500m, €13.500

BBAG-Jährlingsauktion 2017, €5.500 an Ungaro Racing

BBAG-Frühjahrsauktion 2018, €15.000 an Alexander Pereira

 

Anpak (2013), W., v. Electric Beat – Another Time, Zü.: Gestüt Trona

Sieger am 14. Dezember in Deauville/Frankreich, 1500m, €10.500

 

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Pferde

19.01.2019

Godolphin hat sich die Hälfte an dem jetzt drei Jahre alten Persian King (Kingman) gesichert, eine klassische Hoffnung im Stall von Trainer Andre Fabre. In den Farben von Ballymore Thoroughbred Ltd. hatte er im vergangenen Jahr bei vier Starts drei Rennen gewonnen, darunter zum Abschluss die Autumn Stakes (Gr. III) über 1600 Meter in Newmarket. Er wird zukünftig in den Farben von Godolphin antreten, das erste große Ziel könnten die 2000 Guineas (Gr. I) sein.

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19.01.2019
Ausgabe 551 vom Freitag, 18.01.2019

Am vorletzten Sonntag wurde das wichtigste Rennen in Uruguay ausgetragen, der Gran Premio José Pedro Ramirez (Gr. I) als 18. Rennen einer 21 Rennen umfassenden Karte auf dem Hipodromo Nacional de Maronas in Montevideo. Gewonnen wurde die über 2400 Meter führende Prüfung von First Thing (First American), der noch Ende der Gegenseite über acht Längen hinter dem Feld lag.

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Geritten wurde First Thing von Pablo Rodriguez, der nach dem Rennen immer wieder in den Himmel deutete. Sein Bruder war einige Tage zuvor ermordet worden.

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19.01.2019
Ausgabe 551 vom Freitag, 18.01.2019

Ancient Spirit (Invincible Spirit), vergangenes Jahr für den Stall Ullmann und Trainer Jean-Pierre Carvalho Sieger im Mehl Mülhens-Rennen (Gr. II), hat eine Box bei Trainer Chris Waller in Flemington/Australien bezogen. Der Vierjährige aus der Galileo-Tochter Assisi war im Nachklang zur „Arc“-Auktion in Saint-Cloud für 650.000 Euro an Yulong Investments verkauft worden.

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Deckhengste

20.01.2019
Ausgabe 551 vom Freitag, 18.01.2019

Luckaitz im südbrandenburgischen Landkreis Oberspreewald-Lausitz ist gewiss etwas abseits der rennsportlichen Zentren, doch hat die Familie Paulick in der Vergangenheit bewiesen, dass dort bessere Pferde gezogen und trainiert werden können. Einen Deckhengst hat es in den letzten Jahren auch immer gegeben, wobei dieser nie an mangelnder Beschäftigung gelitten hat, denn die eigene Herde ist durchaus umfangreich. 2019 gibt es einen Neuzugang, denn vor einigen Tagen hat dort Ross Einzug gehalten, für den eine Decktaxe von 1.000 Euro verlangt wird.

33 Starts hat der jetzt Siebenjährige in den Farben des Stalles Domstadt in der Obhut von Trainer Peter Schiergen absolviert, ist viel gereist und hat dabei seine besten Leistungen in Dubai gezeigt. Vier Rennen hat er gewonnen, rund 430.000 Euro verdient, sein höchstes Rating lag bei 95kg.

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20.01.2019
Ausgabe 551 vom Freitag, 18.01.2019

Die Geschichte ist inzwischen vielfach erzählt worden: Gekauft von einer vierköpfigen Besitzergemeinschaft im Rahmen einer Weihnachtsfeier von Trainer Hans-Jürgen Gröschel („Für den kleinsten fünfstelligen Betrag“, wie dieser einmal sagte), aus kleinen Anfängen trotz gesundheitlicher Rückschläge zu einem der besten und populärsten Pferde nach oben geklettert, achtfacher Sieger, darunter in drei Gr. I-Rennen, „Galopper des Jahres“ 2016 und vermutlich auch 2018.

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19.01.2019
Ausgabe 551 vom Freitag, 18.01.2019

Im englischen Tweenhills Stud & Farm ist vorletzte Woche das erste Fohlen des von der Stiftung Gestüt Fährhof gezogenen Karpino (Cape Cross) zur Welt gekommen, eine Stute. Viele dürften nicht mehr kommen, denn der Sieger im Mehl Mülhens-Rennen (Gr. II) und im Dr. Busch-Memorial (Gr. III) ist im vergangenen März im irischen Glenview Stud eingegangen. Bis dahin hatte er gerade einmal acht Stuten gedeckt. Karpino lief in den Farben von Qatar Racing, stand bei Andreas Wöhler. Wenige Tage vor dem geplanten Start im Deutschen Derby (Gr. I) hatte er sich eine schwerwiegende Verletzung zugezogen.

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Personen

19.01.2019
Ausgabe 551 vom Freitag, 18.01.2019

Ab 17. Januar 2019 verstärkt Michael Wrulich (36) die Führungsmannschaft der Rennbahn Hoppegarten als weiterer Geschäftsführer neben Inhaber Gerhard Schöningh. Dies teilte die Rennbahn Hoppegartenin einer Pressemitteilungmit. Weiter heißt es: "Der Diplom-Betriebswirt verantwortet schwerpunktmäßig die Vermarktung der Renntage und den Ausbau des Bereichs Gastveranstaltungen. Vor seinem Einstieg in Hoppegarten war Wrulich in verschiedenen Führungspositionen u. a. für die Sportrechtevermarkter Lagardère Sports (ehemals Sportfive) und Infront tätig, zuletzt als  Vermarktungsleiter des Fussball-Bundesligisten 1. FSV Mainz 05 und von 2011 bis 2014 für den Handball-Bundesligisten Füchse Berlin.

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19.01.2019
Ausgabe 551 vom Freitag, 18.01.2019

Thoroughbred Racing, ein internationaler Newsletter, hat in seiner wöchentlichen Aufstellung „The Global Rankings“ die weiblichen Trainer weltweit unter die Lupe genommen und ein Ranking aufgestellt, das auf Erfolgen in Black Type-Rennen in den letzten Jahren basiert. Nummer eins ist Gai Waterhouse in Australien, gefolgt von ihrer Landsmännin Alana Williams, Dritte ist Jessica Harrington in Irland. Auf Platz vier liegt die Münchenerin Sarah Steinberg, deren Treffer insbesondere in Italien über die Bühne gingen. Auf den vorderen Plätzen liegen zudem aus Frankreich Pia Brandt und Corinne Barande-Barbe, auf Rang 15 ist Yasmin Almenräder aus Mülheim/Ruhr positioniert.

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11.01.2019
Ausgabe 550 vom Freitag, 11.01.2019

Mit 49 Siegen war Henk Grewe der erfolgreichste ausländische Trainer 2018 in Frankreich, inklusive der Prämien haben die von ihm betreuten Pferde dort 736.271 Euro verdient. Damit lag er an Nummer 49 der dortigen Geldstatistik. Waldemar Hickst holte sich 27 Rennen und für seine Besitzer 601.510 Euro. Mario Hofer lag bei 18 Siegen und 538.471 Euro. Sascha Smrczek sattelte 16 Sieger, seine Schützlinge galoppierten 411.273 Euro ein, Andreas Suborics folgt mit 13 Erfolgen und Preisgeldern von 320.030 Euro. Insgesamt haben nichtfranzösische Trainer im vergangenen Jahr dort 255 Rennen gewinnen können.

Durch die Änderung der französischen Rennordnung, nach der Starts in kleineren Verkaufsrennen erschwert werden, könnte es möglicherweise sogar in Zukunft noch mehr deutsche Starter im Nachbarland geben. Denn um in solchen Rennen laufen zu können, bedarf es einer Handicapmarke, die nach drei Starts erworben werden kann. 

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Aufgalopp

18.01.2019
Ausgabe 551 vom Freitag, 18.01.2019

Wenn es der Brexit schon auf die Titelseite der „Racing Post“ schafft, dann ist die Lage ernst. Ist sie auch, selbst wenn der Galopprennsport bei der ganzen Thematik nur ein winziges Rädchen ist. Die älteren können sich noch erinnern, dass, wenn früher etwa Pferde von Deutschland nach Frankreich gebracht wurden, an der Grenze ein Amtstierarzt seine Befugnisse wahrnehmen musste. Und der drückte seine Stempel auch nicht am Wochenende oder nachts in den Pferdepass, sondern zu Bürozeiten ab Montags um neun. So ähnlich könnten die Verhältnisse wieder werden, wenn Vollblüter zum Rennen oder zur Bedeckung die Grenze nach Großbritannien passieren müssen. Wer schickt denn seine Stute noch zu einem englischen Hengst, wenn die Anreise kompliziert wird?

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Rennsportindustrie

19.01.2019
Ausgabe 551 vom Freitag, 18.01.2019

Das Präsidium des DVR e.V. hat in der Sitzung am 10.01.2019 grundlegende Beschlüsse zur Gestaltung des Rennprogramms 2019 und Folgejahre gefasst.

1. Kosten der Produktion der Fernsehbilder

Die erste gute Nachricht für die Rennvereine kommt von der BGG, German Tote und der PMU. Die für 2019 vorgesehene Belastung der Rennvereine mit den Bildproduktionskosten in Höhe von ca. 350.000 Euro wird entfallen und es wurde sichergestellt, dass dies auch für 2020 gewährleistet ist.

2. PMU-Renntage und Unterstützung der Wochenrenntage

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15.01.2019

Das Präsidium des Direktoriums für Vollblutzucht und Rennen e.V. hat in der Sitzung am 10.01.2019 grundlegende Beschlüsse zur Gestaltung des Rennprogramms 2019 und Folgejahre gefasst, s. dazu nachfolgende Pressemitteilung, die wir im Wortlaut veröffentlichen.  

1. Kosten der Produktion der Fernsehbilder 

Die erste gute Nachricht für die Rennvereine kommt von der BGGGerman Tote und der PMU. Die für 2019 vorgesehene Belastung der Rennvereine mit den Bildproduktionskosten in Höhe von ca. 350.000 Euro wird entfallen und es wurde sichergestellt, dass dies auch für 2020 gewährleistet ist. 

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09.01.2019

Das Wetten auf französische Pferderennen wird einfacher und transparenter, Wissen und Geschick zahlt sich noch mehr aus: Auch bei Wettstar by PMU, dem bedeutendsten Wettvermittler für Pferdewetten im deutschen Pferderennsport, gelten die Modifikationen, die PMU (Pari Mutuel Urbain) einführt, ab dem 10. Januar 2019.

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Vermischtes

19.01.2019
Ausgabe 551 vom Freitag, 18.01.2019

Rund einhundert Vertreter der Gelbwesten-Bewegung, die seit vielen Wochen gegen die Politik der französischen Regierung protestiert, verhinderten am vergangenen Samstag den pünktlichen Beginn der Rennen in Chantilly. Sie hatten das Geläuf blockiert, so dass das erste Rennen nur mit erheblicher Verspätung gestartet wurde. So konnten nur vier der geplanten neun Rennen abgehalten werden, die restlichen fünf wurden auf den Sonntagmorgen verlegt, was auch Auswirkungen auf die Rennen in Dortmund hatte. In Chantilly wurde zeitgleich mit Wambel gelaufen, womit von den deutschen Rennen nur das erste live via Equidia gezeigt wurde. Die Wettumsätze in den fünf PMU-Rennen war somit deutlich geringer als sonst. 

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18.01.2019
Ausgabe 551 vom Freitag, 18.01.2019

Prozent der Befragten haben bei einer Umfrage des französischen Newsletters "Jour de Galop" dafür votiert, dass zukünftig Renngewinne in Frankreich von nicht dort trainierten Pferden besteuert werden. 

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11.01.2019
Ausgabe 550 vom Freitag, 11.01.2019

Die Bürgerinitiative zur Rettung der Bremer Rennbahn ist ihrem Ziel, einen Volksentscheid über die Zukunft der Vahr zu initiieren, einen großen Schritt näher gekommen. 21.237 Stimmen wären notwendig gewesen, über 29.000 Stimmen sind es letztendlich geworden. An diesem Freitag werden sie der zentralen Meldebehörde übergeben, es wird eine schnelle Prüfung der Listen angestrebt, denn der Volksentscheid soll möglichst zeitgleich mit der Bürgerschaftswahl im Mai stattfinden.

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Statistiken

23.11.2018
Ausgabe 545 vom Freitag, 23.11.2018

Die jüngste Trainerin ist die erfolgreichste, jedenfalls wenn man, wie Hans-Jürgen Kirsch vom Gestüt Schallern aus Erwitte, bei Facebook die Gewinnsumme im In- und Ausland durch die Zahl der Starts teilt. Da führt Sarah Steinberg aus München mit einer Gewinnsumme von 5.950 Euro pro Start die Statistik vor den "üblichen Verdächtigen" an. Maßgeblichen Anteil an diesem Ergebnis haben neben den beiden Gruppesiegen durch Wai Key Star und Quest the Moon während der Großen Woche in Baden-Baden die Erfolge von Night Music, unter anderem im weiterlesen »