Top-Rennen

01.08.2021, Düsseldorf, 7. R., 163. Henkel-Preis der Diana - German Oaks, Gruppe I

04.07.2021, Hamburg, 8. R., IDEE 152. Deutsches Derby, Gruppe I

Top-News

14.01.2021
Ausgabe 651 vom Freitag, 15.01.2021

Donnerstag, 21. Januar

Meydan/UAE

Al Maktoum Challenge Rd 1 – Gr. II, 187.000 €, 4 jährige und ältere Pferde, 1600 m (Sand)

Al Fahidi Fort – Gr. II, 134.000 €, 4 jährige und ältere Pferde, 1400 m

Singspiel Stakes – Gr. III, 134.000 €, 4 jährige und ältere Pferde, 1800 m

Dubawi Stakes – Gr. III, 107.000 €, 4 jährige und ältere Pferde, 1200 m (Sand)

 

Samstag, 23. Januar

Gulfstream Park/USA

Pegasus World Cup – Gr. I, 2.500.000, 4 jährige und ältere Pferde, 1800 m (Sand)

Pegasus World Cup Turf – Gr. I, 850.000 €, 4 jährige und ältere Pferde, 1900 m

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08.01.2021
Ausgabe 650 vom Freitag, 08.01.2021

Im Alter von 91 Jahren ist am 23. Dezember in Punta del Este in Uruguay Alexandra „Lanka“ Gutiérrez gestorben, geborene Gräfin von Spreti, verwitwete Scherping. Seit vielen Jahren lebte sie in Südamerika, war dort mit César Juan Gutierrez verheiratet. Auch wenn Alexandra Scherping schon seit Jahren keinen direkten Kontakt mehr zum Galopprennsport hatte, bedeutet doch ihr Tod das Ende einer Ära. Sie war die letzte Besitzerin des Gestüts Waldfried, eine der erfolgreichsten und wichtigsten Zuchtstätten in der Geschichte der deutschen Vollblutzucht.

Deshalb wollen wir an dieser Stelle noch einmal an Waldfried erinnern, mit einem Artikel, den unsere Mitarbeiterin Karina Strübbe vor einigen Jahren verfasst hat. 

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07.01.2021
Ausgabe 650 vom Freitag, 08.01.2021

Bereits im Oktober 2020 hat das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft die seit 26 Jahren bestehenden Leitlinien zur Beurteilung von Pferdehaltungen unter Tierschutzgesichtspunkten aktualisiert. Heute nun wurden diese vom Galopper-Dachverband via Email an die TrainerInnen versandt, eine offizielle Pressemitteilung dazu ist jedoch von diesem nach unserem Kenntnisstand bisher noch nicht publiziert worden. Dabei sind die neuen Leitlinien seit ihrer Veröffentlichung verbindlich, auch wenn es bis zur Durchsetzung bzw. sogar möglichen Strafen und drohenden Verboten sicherlich noch eine Karrenzzeit geben wird.

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04.01.2021

Der Rennclub Mülheim an der Ruhr e.V. muss den für den kommenden Sonntag, 10. Januar 2021, auf der Galopprennbahn Raffelberg mit sieben Leistungsprüfungen ohne Zuschauer geplanten Renntag witterungsbedingt absagen. 

Nach den ergiebigen Regenfällen der letzten Wochen sowie der Durchführung von zwei Renntagen im Dezember ist das Geläuf in einem Zustand, der aktuell weitere Leistungsprüfungen nicht zulässt. Deshalb hat sich der Vorstand des Rennclubs zur Absage entschlossen, auch um Menschen und Tiere vor eventuellen Schäden zu schützen.

Die Bahn (das Geläuf) ist nicht mehr in der Lage, weitere Niederschläge aufzunehmen bzw. zu verkraften, zumal die Wettervorhersagen für die laufende Woche weitere Regen- und Schneefälle ankündigt.

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03.01.2021

Der 1. Sieger im Galopprennbahn 2021 auf der Dortmunder Rennbahn: Koenigsstern gewinnt mit Bayarsaikhan Ganbat im Sattel für Stefan Richter aus Dresden. ©galoppfoto - Stephanie GruttmannDer 1. Sieger im Galopprennbahn 2021 auf der Dortmunder Rennbahn: Koenigsstern gewinnt mit Bayarsaikhan Ganbat im Sattel für Stefan Richter aus Dresden. ©galoppfoto - Stephanie GruttmannDer vierjährige Wallach Koenigsstern hat auf der Galopprennbahn in Dortmund-Wambel das Rennjahr 2021 mit einem überlegenen Sieg eröffnet. "Erster Ritt, erster Sieg, was Besseres gibts nicht. Es hat sich langsam angefühlt, ich dachte immer, es kommt noch einer. Deshalb musste ich um mein Leben reiten", meinte Siegreiter Bayarsaikhan „Enki“ Ganbat mit einem Augenzwinkern. 

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31.12.2020
Ausgabe 649 vom Freitag, 18.12.2020

Ein denkwürdiges und schwieriges Jahr neigt sich dem Ende. Es bleibt die Hoffnung, dass das kommende Jahr nicht mehr ganz so stark im Zeichen von Corona steht. Daumen drücken ist angesagt. Die Saison startete verspätet, auch die Listen- und Grupperennen starteten erst Anfang Mai, dafür direkt am ersten Grasbahnrenntag in Hannover. Majestic Colt, Jin Jin und Stex hießen die Sieger an diesem 7. Mai - alle drei waren gleich mehrfach in Black-Type-Rennen im In- und Ausland erfolgreich, ein gutes Omen also. Zwei Gr. I-Siege holte Barney Roy nach England, er gewann den Dallmayr-Preis und auch den Großen Preis von Baden. Ebenso gingen das Derby und der Preis der Diana an Pferde, die zwar in deutschem Besitz stehen, jedoch in Frankreich respektive England trainiert werden. Doch anders als noch im Vorjahr blieben immerhin die übrigen drei Gr. I-Rennen im Lande, Torquator Tasso, Sunny Queen und Donjah retteten die "Ehre" der hiesigen Galopper.

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27.12.2020

Der letzte Sieger des Rennjahres 2020: Sioux siegt mit Anna van den Troost. ©galoppfoto - Stephanie GruttmannDer letzte Sieger des Rennjahres 2020: Sioux siegt mit Anna van den Troost. ©galoppfoto - Stephanie GruttmannDer fünfjährige Wallach Sioux hat auf der Galopprennbahn in Dortmund-Wambel am Sonntag den Schlusspunkt auf die wohl ungewöhnlichste Galoppsaison in Deutschland seit mindestens sieben Jahrzehnten gesetzt. Unter Anna van den Troost gewann er das „Hals & Bein“ für 2021-Rennen für Trainerin Yasmin Almenräder im Besitz der Dortmunder Rennbahnfotografen Marc und Gabi Rühl. Der Ausgleich III über 2.500m war auch das sportliche wichtigste Rennen des Tages.

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26.12.2020

Erfolgreichster Nachwuchsreiter der Saison 2020 mit zwei Siegen am 2. Weihnachtsfeiertag in Mülheim: Night Rider mit Leon Wolff nach dem Sieg. ©galoppfoto - Stephanie GruttmannErfolgreichster Nachwuchsreiter der Saison 2020 mit zwei Siegen am 2. Weihnachtsfeiertag in Mülheim: Night Rider mit Leon Wolff nach dem Sieg. ©galoppfoto - Stephanie GruttmannNach 22 Jahren veranstaltete der Rennclub Mülheim e. V. am 2. Weihnachtsfeiertag seinen Kult-Renntag erneut nach 2019. Dieses Mal allerdings als Geisterveranstaltung ohne Besucher, geschuldet der Corona-Pandemie. Ebenfalls waren beim Mülheimer Saisonfinale auch Besitzer der startenden Pferde gestattet; Masken- und Abstandspflicht wie zuletzt obligatorisch. Neun Leistungsprüfungen für Englische Vollblüter fanden zum Halali am Raffelberg noch einmal statt. Die neue Galoppsaison in Mülheim an der Ruhr startet übrigens bereits am Sonntag, den 10. Januar 2021. 

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21.12.2020
Ausgabe 649 vom Freitag, 18.12.2020

Der traditionelle und stets publikumsstarke Züchtertreff im Gestüt Röttgen wird 2021 aus bekannten Gründen nicht vor Ort über die Bühne gehen können. Stattdessen hat sich die Mehl Mülhens-Stiftung zu einer Online-Version mit diesmal besonders starker Beteiligung entschlossen: Gleich 21 Deckhengste werden am 24. Januar im Stream in ihren jeweiligen Gestüten gezeigt, dazu gibt es den ebenfalls schon traditionellen Vortrag, zu dem auch Fragen gestellt werden können. Verfolgt werden kann das auf den Plattformen von Wettstar und dem Dachverband.

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20.12.2020
Ausgabe 649 vom Freitag, 18.12.2020

Wie in den vergangen Jahren hat Turf Times kurz vor Weihnachten in der Berater- und Vollblut-Agentenszene nach den Präferenzen für die Decksaison 2020 in Europa gefragt. Wir haben im Wesentlichen die Damen und Herren kontaktiert, die sich auch im vergangenen Jahr freundlicherweise die Zeit genommen haben, uns zu antworten.

Die Fragen waren folgende: 

1. Die Decktaxe spielt keine Rolle – welcher Hengst ist Ihre Wahl. Und damit es nicht zu langweilig wird: Galileo und Dubawi dürfen nicht genommen werden.

2. Ein Geheimtipp oder ein „vergessener“ Hengst.

3. Ihre Wahl in Deutschland

4. Je ein „value for money“, in Deutschland, in England/Irland, in Frankreich.

5. Ein interessanter Debütant in Europa 

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Turf-National-International

Rennen Rennkategorie Renn-Distanz Rennanalyse
03.01.2021, Dortmund, Erste Chance 2021-Rennen
1. Koenigsstern, 2. Active Adventure, 3. Monceau, 4. Andorre, 5. Bergadler, 6....
Kat. E/Agl. IV 2.500 m
03.01.2021, Dortmund, Preis der Besitzer
1. Carmena, 2. Luzum, 3. Sonoma, 4. Power Bullet, 5. Saga Altais
Kat. E/Agl. IV 1.700 m
03.01.2021, Dortmund, Preis der Neujahrswünsche
1. Sussex Solo, 2. Decadent Times, 3. Spot Lite, 4. Patty Patch, 5. Axxell, 6....
Kat. F/Agl. IV 1.200 m
03.01.2021, Dortmund, Erste Wettchance 2021
1. Baasha, 2. Cape Sepoy, 3. Ohne Tadel, 4. Iniesta, 5. Spiritual Man, 6....
Kat. F/Agl. IV 1.950 m
03.01.2021, Dortmund, Preis der Winterrennen 2021
1. Jolene, 2. Worrick, 3. Varvara, 4. Flight To Hongkong, 5. Elsie's Kap,...
Kat. E 1.950 m

Rennen

16.01.2021
Ausgabe 651 vom Freitag, 15.01.2021

Raphael (2015), W., v. Roderic O’Connor – Rusookh, Zü.: Graf & Gräfin Stauffenberg

Sieger am 8. Januar in Dundalk/Irland, 1600m (Polytrack), €5.900

 

Stauffenberg-Klinker

 

Adagio (2017), W., v. Wiener Walzer – Aspidistra, Zü.: Gestüt Schlenderhan

Sieger am 9. Januar in Chepstow/Großbr., Coral Finale Juvenile Hurdle, Gr. I-Hürdenr., 3200m, ca. €31.600

 

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14.01.2021
Ausgabe 651 vom Freitag, 15.01.2021

Donnerstag, 21. Januar

Meydan/UAE

Al Maktoum Challenge Rd 1 – Gr. II, 187.000 €, 4 jährige und ältere Pferde, 1600 m (Sand)

Al Fahidi Fort – Gr. II, 134.000 €, 4 jährige und ältere Pferde, 1400 m

Singspiel Stakes – Gr. III, 134.000 €, 4 jährige und ältere Pferde, 1800 m

Dubawi Stakes – Gr. III, 107.000 €, 4 jährige und ältere Pferde, 1200 m (Sand)

 

Samstag, 23. Januar

Gulfstream Park/USA

Pegasus World Cup – Gr. I, 2.500.000, 4 jährige und ältere Pferde, 1800 m (Sand)

Pegasus World Cup Turf – Gr. I, 850.000 €, 4 jährige und ältere Pferde, 1900 m

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08.01.2021
Ausgabe 650 vom Freitag, 08.01.2021

Baltic Wolve (2017), W., v. Australia – Baltic Comtesse, Zü.: Ammerland Verwaltungs GmbH & Co Kg

Sieger am 17. Dezember in Pisa/Italien, Hürdenr., 3500m, €7.000

 

Dalika (2016), St., v. Pastorius – Drawn to Run, Zü.: Gestüt Ammerland

Siegerin am 19. Dezember in Fair Grounds/USA, Blushing K D Stakes, Listenr., 1700m, ca. €36.700

 

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Deutsche Zucht im Ausland

16.01.2021
Ausgabe 651 vom Freitag, 15.01.2021

Raphael (2015), W., v. Roderic O’Connor – Rusookh, Zü.: Graf & Gräfin Stauffenberg

Sieger am 8. Januar in Dundalk/Irland, 1600m (Polytrack), €5.900

 

Stauffenberg-Klinker

 

Adagio (2017), W., v. Wiener Walzer – Aspidistra, Zü.: Gestüt Schlenderhan

Sieger am 9. Januar in Chepstow/Großbr., Coral Finale Juvenile Hurdle, Gr. I-Hürdenr., 3200m, ca. €31.600

 

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08.01.2021
Ausgabe 650 vom Freitag, 08.01.2021

Baltic Wolve (2017), W., v. Australia – Baltic Comtesse, Zü.: Ammerland Verwaltungs GmbH & Co Kg

Sieger am 17. Dezember in Pisa/Italien, Hürdenr., 3500m, €7.000

 

Dalika (2016), St., v. Pastorius – Drawn to Run, Zü.: Gestüt Ammerland

Siegerin am 19. Dezember in Fair Grounds/USA, Blushing K D Stakes, Listenr., 1700m, ca. €36.700

 

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18.12.2020
Ausgabe 649 vom Freitag, 18.12.2020

South Africa (2017), W., v. Maxios – Salontasche, Zü.: Stiftung Gestüt Fährhof

Sieger am 10. Dezember in Pisa/Italien, Verkaufs-Hürdenr., 3500m, €6.500

BBAG-Jährlingsauktion 2018, €18.000 an Sebastian Weiss

 

Fährhof-Klinker

 

Demeter (2017), St., v. Soldier Hollow – Douala, Zü.: Stiftung Gestüt Fährhof

Siegerin am 11. Dezember in Deauville/Frankreich, Hcap, 1300m (Polytrack), €9.500

BBAG-Jährlingsauktion 2018, €43.000 an Tina Rau Bloodstock

 

Fährhof-Klinker

 

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Pferde

16.01.2021
Ausgabe 651 vom Freitag, 15.01.2021

Der sechs Jahre alte Innenminister (Masterstroke) im Besitz des Gestüts Hof Warendorf von Ferdinand Leve wurde bei der traditionellen Januar-Körung des Holsteiner Verbandes in Elmshorn gekört. In seiner Rennkarriere war er zweimal erfolgreich, darunter in einem Ausgleich II in Hamburg, zudem belegte er Rang vier im BBAG-Auktionsrennen in München.

 

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15.01.2021
Ausgabe 651 vom Freitag, 15.01.2021

Der Grand Prix de la Ville de Nice (Gr. III) war am vergangenen Sonntag in Cagnes-sur-mer das erste Großereignis der Saison in Frankreich. Das über 4600 Meter führende Jagdrennen, das mit 100.000 Euro dotiert war, ging an den von David Windrif trainierten Berjou (Holy Roman Emperor), der das Rennen bereits im Vorjahr gewinnen konnte, seitdem aber sieglos war. Diamant Brut (Voix du Nord) und der vom Gestüt Röttgen gezogene Sternkranz (Kamsin), der im 14köpfigen Feld eine starke Leistung bot, kamen auf die nächsten Plätze. Im Sattel von Berjou saß Nathalie Desoutter, die seinen ständigen Jockey Nicolas Gauffenic ersetzte. Dieser hatte sich bei einem Sturz von Berjou am erste Weihnachtstag in Cagnes-sur-mer in einem Jagdrennen verletzt. Die 39 Jahre alte Desoutter riitt bei ihrem ersten Ritt auf dem Wallach ein beherztes Rennen.

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15.01.2021
Ausgabe 651 vom Freitag, 15.01.2021

Der drei Jahre alte Wintermond (Sea The Moon), am 1. November 2020 beim Debüt einer der imponierendsten Zweijährigen-Sieger des Herbstes, hat den Trainer gewechselt. Bisher von Stefan Richter betreut steht er nun im Stall von Peter Schiergen, unverändert für Besitzer Karl-Heinz Schmoock.

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Bernd Dietel, der zuletzt seine Pferde ausschließlich in Frankreich trainieren ließ, ist mit einem größeren Lot nach Deutschland zurückgekehrt. Bei Andreas Suborics stehen acht Pferde, fünf davon sind zweijährig. In Frankreich werden unter seinem Namen fünf Pferde trainiert, darunter drei von Andreas Schütz. Der Name Horst Pudwill taucht aktuell weder in Frankreich noch in Deutschland als Besitzer auf.

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Deckhengste

16.01.2021
Ausgabe 651 vom Freitag, 15.01.2021

Wie der Züchtertreff im Gestüt Röttgen wird auch die in Frankreich populäre Route des Etalons in diesem Jahr nur virtuell über die Bühne gehen. Auf der Website www.laroutedesetalons.com werden die Hengste am 23. und 24. Januar per Video vorgestellt, zudem gibt es weitere Informationen. 

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15.01.2021
Ausgabe 651 vom Freitag, 15.01.2021

Das Yorton Farm Stud in Wales, das mit gleich zwei Hengsten aus deutscher Zucht in die Decksaison geht, hat die Decktaxen veröffentlicht. Scalo (Lando), immerhin mit Laccario Vater eines Derbysiegers, wird zu einem Tarif von 2.000 Pfund angeboten. Für die Dienste des Neuzugangs Arrigo (Shirocco) sind 1.300 Pfund zu entrichten. Der teuerste Hengst im Portfolio ist für 3.250 Pfund mit Gentlewave (Monsun) ein bereits bewährter National Hunt-Vererber, gefolgt von Masterstroke (Monsun) für 3.000 Pfund.

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15.01.2021
Ausgabe 651 vom Freitag, 15.01.2021

Im Alter von 13 Jahren ist im Castlehyde Stud von Coolmore der Deckhengst Zoffany (Dansili) an Leberversagen eingegangen. Der einstige 220.000gns.-Jährling gewann für Trainer Aidan O‘Brien zweijährig fünf Rennen, darunter die Phoenix Stakes (Gr. I) und die Tyros Stakes (Gr. III). Dreijährig belegte er zweite Plätze in den St. James’s Palace Stakes (Gr. I) und im Prix Jean Prat (Gr. I). Im Gestüt war er von Beginn an ein Erfolg, ist Vater von bisher 38 Black Type-Siegern, wobei Albigna, Thunder Moon und Ventura Storm auf Gr. I-Ebene erfolgreich waren. Knife Edge gewann das Mehl Mülhens-Rennen (Gr. II), Main Edition die German 1000 Guineas (Gr. II), der Gr. III-Sieger Washington DC steht als Deckhengst im Bearstone Stud.

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Personen

15.01.2021
Ausgabe 651 vom Freitag, 15.01.2021

Zum 1. Januar 2021 gab es einen Stabwechsel in der Geschäftsführung des Dresdener Rennvereins 1890 e. V.: Nach Erreichens der Altersgrenze hat Uwe Tschirch (65) das operative Geschäft an Thomas Schmidt (53) übergeben. Bereits in den vergangenen eineinhalb Jahren war der Sportjournalist, langjähriger Sportchef der Dresdener Morgenpost, für Marketing sowie Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im Dresdener Rennverein verantwortlich. Diesen Bereich übernahm zum 1. Januar wieder Cathleen Bielefeld. Thomas Schmidt obliegt als Geschäftsführer seit Jahresbeginn die Verwaltung der gesamten Liegenschaften und die innerbetriebliche Organisation des Rennvereins, der Vermarktungs-Gesellschaft und der Dienstleistungs-GmbH. Uwe Tschirch wurde mit sofortiger Wirkung in den Vorstand kooptiert. Er wird in dieser Funktion weiterhin für den Verein bereitstehen und die Arbeit in der Geschäftsstelle unterstützen.

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15.01.2021
Ausgabe 651 vom Freitag, 15.01.2021

Er war als Moderator auf diversen Rennbahnen noch tätig, als längst eine „8“ als erste Zahl bei seinem Alter stand. Angesehen hat man es Arnim Basche nicht – stets in erstklassiges Tuch gewandet, hochgewachsen, mit bester Figur, alert wie in großen Reportertagen. Wenn etwa die Firma Jungheinrich als Partner von Rennvereinen auftrat, was nicht selten vorkam, war Arnim Basche als kundiger Moderator fest gebucht. Aus gutem Grund, denn von der Materie „Vollblut“ verstanden weniger mehr als er. An seiner Seite stets Ehefrau Renate, mit der er über sechzig Jahre verheiratet war, sie lebten in Bad Neuenahr. Der Legende zufolge besaß er nie einen Führerschein…

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15.01.2021
Ausgabe 651 vom Freitag, 15.01.2021

2018, bei dem Sieg von Enable (Nathaniel) im Prix de l’Arc de Triomphe (Gr. I), war er noch einmal in Longchamp auf der Rennbahn gewesen. Zur Siegerehrung war er aber schon nicht mehr gekommen, einer seiner Söhne vertrat ihn. Seitdem wurde er nicht mehr in der rennsportlichen Öffentlichkeit gesehen. Am Dienstag ist Khalid bin Abdullah bin Saud, einer der erfolgreichsten Besitzer und Züchter in der Geschichte des Vollbluts, im Alter von 83 Jahren verstorben. Die Namen der Pferde, die in den Farben seines Unternehmens Juddmonte an den Start gingen, sind Legende.

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Aufgalopp

16.01.2021
Ausgabe 651 vom Freitag, 15.01.2021

Wenn wir uns an dieser Stelle mit Pferden von Khalid Abdullah beschäftigt haben, einen Blick in ihre Pedigrees warfen, dann konnte in der Regel festgestellt werden, dass schon die dritte oder gar vierte Mutter im Besitz des Prinzen gewesen war. Er war ein echter owner-breeder, wie im Übrigen das Gros der wichtigen deutschen Züchter. Im Ausland ist diese Spezies aber eher seltener geworden, weil sich das Rad schneller dreht, neue Investoren auf den Plan getreten sind. Der Aga Khan ist am Ehesten noch mit Khalid Abdullah zu vergleichen, die Maktoums in gewissem Sinne auch, doch treten sie wesentlich marktorientierter auf, kaufen mehr dazu, durchaus auch aus altruistischen Beweggründen.

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Rennsportindustrie

07.01.2021
Ausgabe 650 vom Freitag, 08.01.2021

Bereits im Oktober 2020 hat das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft die seit 26 Jahren bestehenden Leitlinien zur Beurteilung von Pferdehaltungen unter Tierschutzgesichtspunkten aktualisiert. Heute nun wurden diese vom Galopper-Dachverband via Email an die TrainerInnen versandt, eine offizielle Pressemitteilung dazu ist jedoch von diesem nach unserem Kenntnisstand bisher noch nicht publiziert worden. Dabei sind die neuen Leitlinien seit ihrer Veröffentlichung verbindlich, auch wenn es bis zur Durchsetzung bzw. sogar möglichen Strafen und drohenden Verboten sicherlich noch eine Karrenzzeit geben wird.

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09.12.2020

Herber Rückschlag im Kampf um den Erhalt der Rennbahn Iffezheim bei Baden-Baden. Mit Gerhard Schöningh, Vizepräsident von Deutscher Galopp und Eigentümer der Rennbahn Hoppegarten, hat ein aussichtsreicher Interessent gestern erklärt, dass er das geplante Engagement nicht eingehen werde. Dazu erreichte uns nachfolgende Pressemmitteilung des Dachverbandes, die wir im Wortlaut veröffentlichten:

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14.11.2020
Ausgabe 644 vom Freitag, 13.11.2020

Zahlreiche Wettannahmestellen und Buchmachergeschäfte in Deutschland haben in den vergangenen Tagen wieder ihre Türen geöffnet. Allerdings dürfen nur Wetten abgegeben werden. Nicht gestattet ist ein längerer Aufenthalt, zudem entfällt natürlich auch die TV-Übertragung der Rennen. Das Interesse der Kunden soll sich in engen Grenzen halten.

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Vermischtes

15.01.2021
Ausgabe 651 vom Freitag, 15.01.2021

Nennungen gingen für die Renntage am 19. und 20. Februar für die acht international ausgeschriebenen Rennen rund um den mit 20 Millionen Dollar dotierten Saudi Cup in Riyadh/Saudi-Arabien ein. Eines der Rennen wird am Freitag gelaufen, die restlichen am Tag darauf. Fünf deutsche Pferde wurden genannt, ein Trio im mit 2.5 Millionen Dollar ausgestattetem Long Distance Turf Handicap über 3000 Meter. Hierfür liegen bereits die Gewichte vor: Das Topweight mit 62kg müsste der von Bill Mott in den USA trainierte vorjährige Man O’War Stakes (Gr. I)-Sieger Channel Maker (English Channel) tragen, gefolgt von Vorjahressieger Call the Wind (Frankel) mit 61kg.

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08.01.2021
Ausgabe 650 vom Freitag, 08.01.2021

Zwölf Fälle von Disqualifikationen betreffend einer Kontamination von Futtermitteln mit der verbotenen Substanz Zilpaterol hat es in Frankreich gegeben, sechs Trainer sind darin involviert gewesen. Es handelt sich um David Cottin, Simone Brogi, Jacques Ortet, Fabrice Chappet und Jean-Philippe Dubois sowie um Roger Varian aus England. France-Galop hat jetzt die Entscheidungen der Sportgerichtsbarkeit verkündet. Bei zwei Stuten von Varian ging es um die Siegerinnen von Listenrennen, die diesen natürlich verlustig gingen. Auf Grund der außergewöhnlichen Umstände wurde von einer Sanktionierung der Trainer abgesehen. In Deutschland hatte es im vergangenen Jahr ein halbes Dutzend ähnlicher Fälle gegeben.

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08.01.2021
Ausgabe 650 vom Freitag, 08.01.2021

Die italienische Regierung hat ab dem 1. Januar 2021 Restriktionen bei Importen von Pferden außerhalb der Europäischen Union angeordnet. Das betrifft ab sofort natürlich Großbritannien. Zweijährige und ältere Pferde, die nach Italien eingeführt werden, sind zwar für alle Rennen qualifiziert, aber erst ein Jahr nach dem Tag ihrer Einfuhr. Gruppe- oder Listenrennen sind von dieser Maßnahme ausgenommen, natürlich auch Pferde, die aus Deutschland, Frankreich oder Irland ins Land kommen. Betroffen sind somit italienische Besitzer, die bisher auf Breeze Up- oder Pferde im Training-Auktionen eingekauft haben.

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