Top-Rennen

04.08.2019, Düsseldorf, 7. R., 161. Henkel-Preis der Diana - German Oaks, Gruppe I

07.07.2019, Hamburg, 7. R., IDEE 150. Deutsches Derby, Gruppe I

Top-News

17.01.2019
Ausgabe 551 vom Freitag, 18.01.2019

Donnerstag, 24. Januar

Meydan/UAE

Al Fahidi Fort – Gr. II, 208.000 €, 4 jährige und ältere Pferde, 1400 m

Al Rashidiya – Gr. II, 167.000 €, 4 jährige und ältere Pferde, 1800 m

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15.01.2019
Ausgabe 550 vom Freitag, 11.01.2019

Als kurz vor Weihnachten 2015 der Deckhengst Campanologist auf der Rückreise von Südamerika überraschend einging, war das in der ohnehin übersichtlichen Riege der Deckhengste in Deutschland ein echter Verlust. Drei Jahre stand er auf dem Fährhof, 105 lebende Nachkommen sind beim Direktorium in den Jahrgängen 2014 bis 2016 registriert, sechs davon sind Blacktype-Pferde. Und auch in Südamerika hat er zahlreiche sehr gute Nachkommen gebracht, wie etwa Village King, erfolgreich im Gran Premio del Jockey Club (Gr. I) in Argentinien, inzwischen in den USA im Training und auch dort schon Gr. III-Sieger.

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15.01.2019

Das Präsidium des Direktoriums für Vollblutzucht und Rennen e.V. hat in der Sitzung am 10.01.2019 grundlegende Beschlüsse zur Gestaltung des Rennprogramms 2019 und Folgejahre gefasst, s. dazu nachfolgende Pressemitteilung, die wir im Wortlaut veröffentlichen.  

1. Kosten der Produktion der Fernsehbilder 

Die erste gute Nachricht für die Rennvereine kommt von der BGGGerman Tote und der PMU. Die für 2019 vorgesehene Belastung der Rennvereine mit den Bildproduktionskosten in Höhe von ca. 350.000 Euro wird entfallen und es wurde sichergestellt, dass dies auch für 2020 gewährleistet ist. 

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13.01.2019
Ausgabe 550 vom Freitag, 11.01.2019

z

Die Popularität eines Pferdes kann verschiedene Gründe haben: Meist ist es das Können, das entscheidend für einen gewissen Grad der Beliebtheit sorgt, doch ist auch der Name nicht unwichtig, er kann zu einer Identifikation führen, zu einem Wiedererkennungseffekt. Millowitsch etwa war nicht nur ein erstklassiges Rennpferd, er hatte auch einen zugkräftigen Namen. Benannt nach einer Kölner Schauspielerfamilie, dessen Patriarch der über die Grenzen der Domstadt bekannte Willi Millowitsch war. Dessen Sohn Peter Millowitsch, selbst ein bekannter Volksschauspieler, hat die Karriere des Hengstes durchaus begleitet, was dann auch zu einem gewissen Medieninteresse geführt hat.

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13.01.2019

Andreas Bolte, Tierarzt aus Lengerich im Tecklenburg Land und erfolgreicher Galopptrainer, hat bei Sonntags-Renntag auf der Galopprennbahn Dortmund-Wambel einen Frühstart hingelegt. Die von Bolte betreuten Camberwell und Sir Benny gewannen die beiden ersten Rennen des Tages, der insgesamt sieben Prüfungen umfasste.

Hier geht es zum kompletten Renntag mit allen Ergebnissen inkl. Videos unter "Renndetails": Klick!

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11.01.2019
Ausgabe 550 vom Freitag, 11.01.2019

In der Mitgliederversammlung des Direktoriums in zwei Wochen soll eine generelle Gewichtserlaubnis für weibliche Reiter beschlossen werden. Geplant sind 1,5 Kilo nach französischem Vorbild. Dort hatte man zunächst mit einer Erlaubnis von zwei Kilo begonnen, diese dann auf 1,5 Kilo reduziert. Durchaus mit einer gewissen Wirkung: In der französischen Jockeystatistik 2018 nimmt Mickaelle Michel mit 72 Siegen bei 457 Ritten Platz zwölf ein, Coralie Pacault (66), Marylin Eon (61) und Delphine Santiago (48) können ebenfalls auf eine beachtliche Bilanz verweisen. Drei weitere Profireiterinnen haben 2018 dreißig und mehr Rennen gewonnen.

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11.01.2019
Ausgabe 550 vom Freitag, 11.01.2019

13 Ritte, zwei Siege, sechsmal unter den ersten fünf, Platz zehn der Statistik – das ist die Momentaufnahme von Filip Minarik nach den ersten Tagen in Japan. Er hat am vergangenen Sonntag in Nakayama gleich einen Doppelerfolg feiern können, als er ein Maidenrennen über 1800 Meter auf Underpromise gewann und dann auf Side Change in einem Altersgewichtsrennen über ebenfalls 1800 Meter auf der Sandbahn nachlegte. Ein weiterer Gastjockey in Japan ist derzeit auch Oisin Murphy, der am letzten Wochenende drei Rennen gewinnen konnte. 

Am Sonntag reitet Minarik in einem mit umgerechnet 865.000 dotierten Gr. II-Rennen in Kyoto mit African Gold (Stay Gold) einen vier Jahre alten Hengst im Besitz von Godolphin. 

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11.01.2019
Ausgabe 550 vom Freitag, 11.01.2019

Deutschlands Deckhengstriege bekommt weitere Verstärkung. Im Gestüt Hofgut Heymann wird der mehrfache Gr.-Sieger Jimmy Two Times (Kendargent) aufgestellt, in das Gestüt von Ralf Paulick in Luckaitz geht Ross (Acclamation).

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11.01.2019
Ausgabe 550 vom Freitag, 11.01.2019

Die Decktaxe des Gr. I-Siegers Dabirsim (Hat Trick) ist für 2019 drastisch gesenkt worden. Noch 2018 stand der Hengst von Simon Springer im Haras de Grandcamp in der Normandie zu einem Tarif von 30.000 Euro, deckte dort 188 Stuten, womit er einer der meistbeschäftigten Vererber in Frankreich war. In diesem Jahr wurde der Tarif auf 15.000 Euro abgesenkt. Sein erster Jahrgang ist jetzt vierjährig, das Jahr 2018 verlief sicher mit seinen Nachkommen nicht so ganz nach Wunsch. Er ist bisher Vater von zwei Gr. III-Siegern, Coeur de Beauté und Different League

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11.01.2019
Ausgabe 550 vom Freitag, 11.01.2019

Premiere 2019: Passend zum Jahresanfang hat Anna Mia im Gestüt Brümmerhof dieses Hengstfohlen von Siyouni zur Welt gebracht. Foto: privatPremiere 2019: Passend zum Jahresanfang hat Anna Mia im Gestüt Brümmerhof dieses Hengstfohlen von Siyouni zur Welt gebracht. Foto: privatDie ersten Fohlen des 2019-er Jahrgangs sind da: Den Anfang machte nach unserem Kenntnisstand ein am 02. Januar geborenes Hengstfohlen von Siyouni aus der Anna Mia (Monsun), das am 2. Januar im Gestüt Brümmerhof zur Welt kam. Es folgte ein "Wunder" im und für das Gestüt Görlsdorf, wo die gleichnamige Gr. III-Siegerin drei Tage später ein Hengstfohlen von Sea The Moon zur Welt brachte. Nummer 3 vermeldete uns Claus Thomas, der sich über eine Tai Chi-Hengstfohlen aus der Anna Bellamy (Black Sam Bellamy) freut. 

 

Geb.
Dat.

FarbeGeschlechtVaterMutterNameZüchter
02.01.F.H.SiyouniAnna MiaN. N.Gestüt Brümmerhof
05.01.F.H.Sea The MoonWunderN.N.Gestüt Görlsdorf
08.01.b.H.Tai ChiAnna BellamyN.N.Claus Thomas

Das erste WUNDER des Jahres im Gestüt Görlsdorf: Ein Fuchshengst aus der Gr. III-Siegerin Wunder von Derbysieger Sea The Moon. Foto: privatDas erste WUNDER des Jahres im Gestüt Görlsdorf: Ein Fuchshengst aus der Gr. III-Siegerin Wunder von Derbysieger Sea The Moon. Foto: privatWir freuen uns auch über Ihre Fohlenmeldungen, gerne auch mit Foto, wenn Sie über die Bildrechte verfügen. Meldungen bitte an info@turf-times.de. Hier geht es zur unserer Datenbank mit allen aktuellen Fohlen: Klick!

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Turf-National-International

Rennen Rennkategorie Renn-Distanz Rennanalyse
13.01.2019, Dortmund, Auf Wiedersehen am 3. Februar-Rennen
1. Saxonia, 2. Cheshmeh, 3. Mr Murphy, 4. La Kabbale, 5. Lancaster Rose, 6....
Kat. E 1.950 m
13.01.2019, Dortmund, Preis des "grünen Kalenders"
1. Town Charter, 2. Seewolf, 3. Emirati Spirit, 4. Molly Filou, 5. Afterburner...
Kat. E 1.700 m
13.01.2019, Dortmund, Weniger Abzüge - Mehr Gewinnen-Rennen
1. Camberwell, 2. Epako, 3. Past Sina, 4. Marlot, 5. Scalero, 6. Neo, 7. Leonce
Kat.D/Agl. III 2.500 m
13.01.2019, Dortmund, Sprint-Handicap-Rennen
1. Super D J, 2. Iraklin, 3. Zebspear, 4. Chicago Bere, 5. Sequel, 6. Ragazza,...
Kat. E/Agl. IV 1.200 m
13.01.2019, Dortmund, Preis der Abzugssenkung
1. Conquistadorkitten, 2. Itchy, 3. Sea the Blue, 4. Marijano, 5. Prefect, 6....
Kat. F/Agl. IV 1.800 m

Rennen

17.01.2019
Ausgabe 551 vom Freitag, 18.01.2019

Donnerstag, 24. Januar

Meydan/UAE

Al Fahidi Fort – Gr. II, 208.000 €, 4 jährige und ältere Pferde, 1400 m

Al Rashidiya – Gr. II, 167.000 €, 4 jährige und ältere Pferde, 1800 m

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13.01.2019

Andreas Bolte, Tierarzt aus Lengerich im Tecklenburg Land und erfolgreicher Galopptrainer, hat bei Sonntags-Renntag auf der Galopprennbahn Dortmund-Wambel einen Frühstart hingelegt. Die von Bolte betreuten Camberwell und Sir Benny gewannen die beiden ersten Rennen des Tages, der insgesamt sieben Prüfungen umfasste.

Hier geht es zum kompletten Renntag mit allen Ergebnissen inkl. Videos unter "Renndetails": Klick!

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11.01.2019
Ausgabe 550 vom Freitag, 11.01.2019

Sindaco (2008), W., v. Sakhee – Sly, Zü.: Stall Meerbusch

Sieger am 23. Dezember in Mons/Belgien, 2100m (Sand), €5.000

 

Spark (2009), W., v. Nicaron – Song of Night, Zü.: Jürgen Imm

Sieger am 23. Dezember in Mons/Belgien, 2100m (Sand), €4.000

 

Lopesan (2014), W., v. Santiago – Lasuna, Zü.: Thomas Jordan

Sieger am 24. Dezember in Cagnes-sur-mer/Frankreich, Jagdr., 3800m, €20.160

 

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Deutsche Zucht im Ausland

11.01.2019
Ausgabe 550 vom Freitag, 11.01.2019

Sindaco (2008), W., v. Sakhee – Sly, Zü.: Stall Meerbusch

Sieger am 23. Dezember in Mons/Belgien, 2100m (Sand), €5.000

 

Spark (2009), W., v. Nicaron – Song of Night, Zü.: Jürgen Imm

Sieger am 23. Dezember in Mons/Belgien, 2100m (Sand), €4.000

 

Lopesan (2014), W., v. Santiago – Lasuna, Zü.: Thomas Jordan

Sieger am 24. Dezember in Cagnes-sur-mer/Frankreich, Jagdr., 3800m, €20.160

 

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22.12.2018
Ausgabe 549 vom Freitag, 21.12.2018

Kanderas (2016), H., v. Rip van Winkle – Keshvar, Zü.: Gestüt Hachetal

Sieger am 13. Dezember in Chantilly/Frankreich, 1500m, €13.500

BBAG-Jährlingsauktion 2017, €5.500 an Ungaro Racing

BBAG-Frühjahrsauktion 2018, €15.000 an Alexander Pereira

 

Anpak (2013), W., v. Electric Beat – Another Time, Zü.: Gestüt Trona

Sieger am 14. Dezember in Deauville/Frankreich, 1500m, €10.500

 

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14.12.2018
Ausgabe 548 vom Freitag, 14.12.2018

Adjali (2015), W., v. Kamsin – Anabasis, Zü.: Gestüt Karlshof

Sieger am 6. Dezember in Market Rasen/Großbr., Hürdenr., 3300m, ca. €5.200

 

Zuckerberg (2016), H., v. Kamsin – Zazera. Zü.: Gestüt Karlshof

Sieger am 6. Dezember in Lyon La-Soie/Frankreich, 1800m (Sand), ca. €9.000

BBAG-Herbstauktion 2017, €22.000 an Wilhelm Feldmann

 

Diamantfee (2013), St., v. Linngari – Diamantwelle, Zü.: Gerhard Sindermann

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Pferde

16.01.2019
Ausgabe 551 vom Freitag, 18.01.2019

Vor einem Jahr war Scheich Mohammed bei der Magic Million Yearling Sale in Gold Coast nach längerer Abstinenz wieder auf dem australischen Jährlingsmarkt eingestiegen und hatte einige Käufe getätigt. Dazu zählte für 600.000 A-Dollar die jetzt zwei Jahre alte Exhilarates (Snitzel), die das Engagement belohnte und auf der Bahn in Gold Coast in den Farben von Godolphin vergangene Woche das mit zwei Millionen A-Dollar dotierte Magic Million 2yo Classic, ein Auktionsrennen, über 1200 Meter gewann. Kerrin McEvoy ritt die von James Cummings trainierte Stute, die als Favoritin Dubious (Not a Single Doubt) und Hightail (Written Tycoon) auf die Plätze verwies.

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11.01.2019
Ausgabe 550 vom Freitag, 11.01.2019

Das mit 500.000 Dollar dotierte Qatar Derby in Doha, in dem mit Sahelian ursprünglich auch ein in Deutschland trainierter Teilnehmer an den Start gehen sollte, ging am 22. Dezember an den von Debbie Mountain trainierten Full Moon (Declaration of War), der sich unter Ryan Cuaratolo in einer knappen Entscheidung gegen den in Frankreich von Antoine de Watrigant trainierten Mr. Satchmo (Mr. Sidney) durchsetzte, Rang drei ging an Es’hail (Giant’s Causeway). Der von Eduardo Pedroza gerittene Giuseppe Garibaldi (Galileo) wurde im zwölfköpfigen Feld Neunter.

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Full Moon war in Irland bei Aidan O’Brien im Training, er hatte bei 14 Starts zweimal gewinnen können, zuletzt im August ein Handicap auf dem Curragh.

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11.01.2019
Ausgabe 550 vom Freitag, 11.01.2019

Auch beim dritten Start blieb die inzwischen fünf Jahre alte Honeysuckle (Sulamani) am 22. Dezember ungeschlagen, als sie unter Rachel Blackmore im irischen Thurles als klare Favoritin ein Listen-Hürdenrennen über 3200 Meter gewann. Die von Henry de Bromhead trainierte Stute ist eine Tochter der First Royal (Lando), die auf der Flachen über 1600 Meter in Bremen gewann, in zwei Listen-Hürdenrennen in Baden-Baden jeweils platziert war. 2008 ging sie bei Arqana für 10.000 Euro nach Irland, hatte bisher zwei Point-to-Point-Sieger auf der Bahn, Gezogen von Thomas Jordan ist sie das einzige Fohlen der Ittlingerin First Neba (Nebos) aus einer Familie, der auch die vorjährige Listensiegerin und Prix de Psyche (Gr. III)-Dritte Mascha (Le Havre) angehört. 

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Deckhengste

18.01.2019
Ausgabe 551 vom Freitag, 18.01.2019

Der blaublütig gezogene Frontiersman (Dubawi) hat seine Rennkarriere beendet und eine Deckhengstbox im Overbury Stud in England bezogen, wo er sowohl in der Zucht von Flach- wie auch von Hindernispferden aktiv sein soll. Der sechs Jahre alte Sohn der mehrfachen Gr. I-Siegerin Ouija Board (Cape Cross) ist ein Halbbruder des Gr. I-Siegers und Deckhengstes Australia (Galileo).

Er war als Jährling auf privater Basis von Godolphin gekauft worden, konnte wegen einer Augenverletzung aber erst dreijährig herausgebracht werden. Er gewann im Training bei Charlie Appleby zwei Rennen, siegte vierjährig in den Godolphin Stakes (LR) in Newmarket und war Zweiter im Coronation Cup (Gr. I) sowie in den Prince of Wales’s Stakes (Gr. II). Letztes Jahr belegte er bei nur drei Starts Platz zwei im Dubai City of Gold (Gr. II).

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15.01.2019
Ausgabe 550 vom Freitag, 11.01.2019

Als kurz vor Weihnachten 2015 der Deckhengst Campanologist auf der Rückreise von Südamerika überraschend einging, war das in der ohnehin übersichtlichen Riege der Deckhengste in Deutschland ein echter Verlust. Drei Jahre stand er auf dem Fährhof, 105 lebende Nachkommen sind beim Direktorium in den Jahrgängen 2014 bis 2016 registriert, sechs davon sind Blacktype-Pferde. Und auch in Südamerika hat er zahlreiche sehr gute Nachkommen gebracht, wie etwa Village King, erfolgreich im Gran Premio del Jockey Club (Gr. I) in Argentinien, inzwischen in den USA im Training und auch dort schon Gr. III-Sieger.

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13.01.2019
Ausgabe 550 vom Freitag, 11.01.2019

z

Die Popularität eines Pferdes kann verschiedene Gründe haben: Meist ist es das Können, das entscheidend für einen gewissen Grad der Beliebtheit sorgt, doch ist auch der Name nicht unwichtig, er kann zu einer Identifikation führen, zu einem Wiedererkennungseffekt. Millowitsch etwa war nicht nur ein erstklassiges Rennpferd, er hatte auch einen zugkräftigen Namen. Benannt nach einer Kölner Schauspielerfamilie, dessen Patriarch der über die Grenzen der Domstadt bekannte Willi Millowitsch war. Dessen Sohn Peter Millowitsch, selbst ein bekannter Volksschauspieler, hat die Karriere des Hengstes durchaus begleitet, was dann auch zu einem gewissen Medieninteresse geführt hat.

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Personen

11.01.2019
Ausgabe 550 vom Freitag, 11.01.2019

Mit 49 Siegen war Henk Grewe der erfolgreichste ausländische Trainer 2018 in Frankreich, inklusive der Prämien haben die von ihm betreuten Pferde dort 736.271 Euro verdient. Damit lag er an Nummer 49 der dortigen Geldstatistik. Waldemar Hickst holte sich 27 Rennen und für seine Besitzer 601.510 Euro. Mario Hofer lag bei 18 Siegen und 538.471 Euro. Sascha Smrczek sattelte 16 Sieger, seine Schützlinge galoppierten 411.273 Euro ein, Andreas Suborics folgt mit 13 Erfolgen und Preisgeldern von 320.030 Euro. Insgesamt haben nichtfranzösische Trainer im vergangenen Jahr dort 255 Rennen gewinnen können.

Durch die Änderung der französischen Rennordnung, nach der Starts in kleineren Verkaufsrennen erschwert werden, könnte es möglicherweise sogar in Zukunft noch mehr deutsche Starter im Nachbarland geben. Denn um in solchen Rennen laufen zu können, bedarf es einer Handicapmarke, die nach drei Starts erworben werden kann. 

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11.01.2019
Ausgabe 550 vom Freitag, 11.01.2019

Mit einem Sieg auf Zanzibar (Zanzibari) im letzten Rennen der Veranstaltung am 20. Dezember in Marseille-Vivaux hatte Christophe Soumillon seine Siegzahl 2018 in Frankreich bei 1.053 Ritten auf 184 gebracht und sein zehntes Championat erzielt. Etwas mehr als 5,1 Millionen Euro haben die von ihm gerittenen Pferde eingaloppiert. Ein finanziell besseres Jahr hatte Pierre-Charles Boudot (ca. €6,5 Mio), der 173 Sieger ritt.

Bei den Trainern, bei denen die Gewinnsumme zählt, war Andre Fabre mit gewonnenen 6.538.510 Euro vorne, er gewann 110 Rennen. Mehr Sieger stellten Jean-Claude Rouget (138), Henri-Alex Pantall (121) und Fabrice Vermeulen (111).

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11.01.2019
Ausgabe 550 vom Freitag, 11.01.2019

Der Protest der Gelbwesten in Frankreich hat ein Todesopfer aus dem Galopprennsport gefordert. Der ehemalige Hindernisjockey Frédéric Ditta starb drei Tage vor Weihnachten, als sein Auto mit einem LKW der Protestler zusammenprallte, der eine Mautstation in der Nähe von Perpignan blockierte. Ditta hatte über Sprünge mehrere Gr. I-Rennen in Auteuil gewonnen.

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Aufgalopp

18.01.2019
Ausgabe 551 vom Freitag, 18.01.2019

Wenn es der Brexit schon auf die Titelseite der „Racing Post“ schafft, dann ist die Lage ernst. Ist sie auch, selbst wenn der Galopprennsport bei der ganzen Thematik nur ein winziges Rädchen ist. Die älteren können sich noch erinnern, dass, wenn früher etwa Pferde von Deutschland nach Frankreich gebracht wurden, an der Grenze ein Amtstierarzt seine Befugnisse wahrnehmen musste. Und der drückte seine Stempel auch nicht am Wochenende oder nachts in den Pferdepass, sondern zu Bürozeiten ab Montags um neun. So ähnlich könnten die Verhältnisse wieder werden, wenn Vollblüter zum Rennen oder zur Bedeckung die Grenze nach Großbritannien passieren müssen. Wer schickt denn seine Stute noch zu einem englischen Hengst, wenn die Anreise kompliziert wird?

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Rennsportindustrie

15.01.2019

Das Präsidium des Direktoriums für Vollblutzucht und Rennen e.V. hat in der Sitzung am 10.01.2019 grundlegende Beschlüsse zur Gestaltung des Rennprogramms 2019 und Folgejahre gefasst, s. dazu nachfolgende Pressemitteilung, die wir im Wortlaut veröffentlichen.  

1. Kosten der Produktion der Fernsehbilder 

Die erste gute Nachricht für die Rennvereine kommt von der BGGGerman Tote und der PMU. Die für 2019 vorgesehene Belastung der Rennvereine mit den Bildproduktionskosten in Höhe von ca. 350.000 Euro wird entfallen und es wurde sichergestellt, dass dies auch für 2020 gewährleistet ist. 

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09.01.2019

Das Wetten auf französische Pferderennen wird einfacher und transparenter, Wissen und Geschick zahlt sich noch mehr aus: Auch bei Wettstar by PMU, dem bedeutendsten Wettvermittler für Pferdewetten im deutschen Pferderennsport, gelten die Modifikationen, die PMU (Pari Mutuel Urbain) einführt, ab dem 10. Januar 2019.

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03.01.2019

Mehr Geld für die Wetter – unter diesem Oberbegriff stehen die Maßnahmen, die im neuen Jahr auf den deutschen Galopprennbahnen in der Totalisatorwette umgesetzt werden. Premiere ist am kommenden Sonntag, 6. Januar, auf der Galopprennbahn in Dortmund-Wambel.

Bei der Totalisatorwette fließt der Wetteinsatz in einen Topf und nach Abzug von Steuern und Abgaben an den Rennverein wird der verbleibende Betrag auf die erfolgreichen Wetter ausgezahlt. Dies ist ein schon seit 1922 in Deutschland erlaubtes Spielmodell. Doch während beispielsweise beim Lotto fast 50 Prozent abgezogen werden, sind es bei Sieg- und Platz-Wetten auf Galopp-Pferde ab dem 6. Januar in Deutschland nur noch 15 Prozent.

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Vermischtes

18.01.2019
Ausgabe 551 vom Freitag, 18.01.2019

Prozent der Befragten haben bei einer Umfrage des französischen Newsletters "Jour de Galop" dafür votiert, dass zukünftig Renngewinne in Frankreich von nicht dort trainierten Pferden besteuert werden. 

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11.01.2019
Ausgabe 550 vom Freitag, 11.01.2019

Die Bürgerinitiative zur Rettung der Bremer Rennbahn ist ihrem Ziel, einen Volksentscheid über die Zukunft der Vahr zu initiieren, einen großen Schritt näher gekommen. 21.237 Stimmen wären notwendig gewesen, über 29.000 Stimmen sind es letztendlich geworden. An diesem Freitag werden sie der zentralen Meldebehörde übergeben, es wird eine schnelle Prüfung der Listen angestrebt, denn der Volksentscheid soll möglichst zeitgleich mit der Bürgerschaftswahl im Mai stattfinden.

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11.01.2019
Ausgabe 550 vom Freitag, 11.01.2019

Wie in den vergangenen Jahren werden wir in den kommenden Wochen wieder kommentierte Deckpläne der deutschen Züchter veröffentlichen. Wir würden uns über entsprechende Einsendungen und Informationen per Mail an info@turf-times.de oder deliusdaniel@aol.com freuen.

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Statistiken

23.11.2018
Ausgabe 545 vom Freitag, 23.11.2018

Die jüngste Trainerin ist die erfolgreichste, jedenfalls wenn man, wie Hans-Jürgen Kirsch vom Gestüt Schallern aus Erwitte, bei Facebook die Gewinnsumme im In- und Ausland durch die Zahl der Starts teilt. Da führt Sarah Steinberg aus München mit einer Gewinnsumme von 5.950 Euro pro Start die Statistik vor den "üblichen Verdächtigen" an. Maßgeblichen Anteil an diesem Ergebnis haben neben den beiden Gruppesiegen durch Wai Key Star und Quest the Moon während der Großen Woche in Baden-Baden die Erfolge von Night Music, unter anderem im weiterlesen »