Top-Rennen

16.09.2018, Dortmund, 7. R., RaceBets - 134. Deutsches St. Leger, Gruppe III

16.09.2018, Hannover, 5. R., Kurd v. Lenthe-Erinnerungsrennen - BBAG Auktionsrennen, Kat. C

16.09.2018, Hannover, 7. R., Großer Preis der Metallbau Burckhardt GmbH, Listenrennen

Top-News

18.09.2018
Ausgabe 535 vom Freitag, 14.09.2018

Rennreiteriin mit großem Potential: Josephine Gordon 2017 in Royal Ascot konnte auch bei ihrem ersten Start in Deutschland überzeugen. www.galoppfoto.de - Frank SorgeRennreiteriin mit großem Potential: Josephine Gordon 2017 in Royal Ascot konnte auch bei ihrem ersten Start in Deutschland überzeugen. www.galoppfoto.de - Frank SorgeEin Blick in das Rennprogramm des Düsseldorfer Renntags am letzten Sonntag ließ nicht erahnen, dass an diesem Tag die englische Reiterin Josephine Gordon ein kleines Stück Turf-Geschichte schreiben würde, ihr Name tauchte nämlich nirgendwo auf. Zwar gab es im sportlichen Hauptrennen des Tages, dem Großen Preis von Engel & Völkers Düsseldorf - Düsseldorfer Fliegerpreis (L), eine Gaststute von der Insel, doch war für die von Michael Wigham trainierte Clear Water das schottische Nachwuchstalent Nicola Currie als Reiterin angegeben. Da Currie den Flug nach Düsseldorf nicht antreten konnte, buchte ihr Agent Phil Shea in Absprache mit Michael Wigham den Ritt auf Clear Water auf einen seiner anderen Schützlinge um, so dass die auch von ihm betreute Josephine Gordon, die Clear Water ohnehin von zwei früheren Ritten kannte und mit ihr Ende August ein Handicap über Fliegerdistanz in Newmarket gewonnen hatte, als Ersatz für Currie in Düsseldorf zum Einsatz kam.

Für Gordon war es der erste Ritt auf einer deutschen Rennbahn, für die ihr anvertraute Stute der letzte Rennbahnauftritt vor dem Wechsel ins Gestüt, für beide endete der Ausflug nach Düsseldorf mit einem souveränen Sieg.

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16.09.2018

Spannendes Finish im Prix Vermeille: Einen Galopppsprung weiter war die Godolphin-Stute Kitesurf mit Mickael Barzalona (im Vordergrund mit dem blauen Dress) vorne. Foto: Dr. Jens FuchsSpannendes Finish im Prix Vermeille: Einen Galopppsprung weiter war die Godolphin-Stute Kitesurf mit Mickael Barzalona (im Vordergrund mit dem blauen Dress) vorne. Foto: Dr. Jens FuchsAus deutscher Zucht, aber in Frankreich trainiert: Der Galileo-Sohn aus der berühmten Ravensberger W-Linie gewinnt den Prix Foy und lässt für den Arc hoffen. Foto: Dr. Jens FuchsAus deutscher Zucht, aber in Frankreich trainiert: Der Galileo-Sohn aus der berühmten Ravensberger W-Linie gewinnt den Prix Foy und lässt für den Arc hoffen. Foto: Dr. Jens Fuchs

Der von Andre Fabre für die Gestüte Ammerland und Newsells Park trainierte Waldgeist präsentierte sich im Prix Foy (Gruppe II, 2.400 m, Dotierung 130.000 Euro) in bestechender Form. Unter Pierre-Charles Boudot siegte der Galileo-Sohn aus Ammerland-Zucht sehr leicht vor den beiden Godolphin-Pferden Talismanic und Cloth Of Stars. Damit empfahl sich Waldgeist nachdrücklich für den Prix de l'Arc de Triomphe, der am Sonntag, 07. Oktober an gleicher Stelle stattfindet.

Als Mitfavoritin startete die deutsche Diana-Siegerin Well Timed in den Farben des Stalles Ullmann im Prix Vermeille (Gr. I, 2.400m, Dotierung: 600.000 Euro), doch die von Jean-Pierre Carvalho trainierte dreijährige Holy Roman Emperor-Tochter kam unter Maxime Guyon nur als Sechste ins Ziel. 

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16.09.2018

Mit einem bunten Rahmenprogramm und spannenden Galopprennen lockte ein stimmungsvoller Renntag der Landwirtschaft 12.200 Zuschauer auf die Neue Bult in Hannover-Langenhagen. Zehmal öffnete sich die Startmaschine an diesem wunderbaren Spätsommernachmittag. Im mit 25.000 Euro dotierten Großen Preis der Metallbau Burckhardt GmbH, einem Listenrennen für Stuten über 1600 Meter, gab es den Sieg einer Stute aus Frankreich: Lunar Maria aus dem Besitz der al Maktoum-Familie aus Dubai und im Training bei Henri-Alex Pantall gewann unter dem 22-jährigen Jockey Soufiane Saadi mit viel Kampfgeist vor der von Peter Schiergen für das Gestüt Brümmerhof von Rennvereinspräsident Gregor Baum trainierten Cherry Lady. Platz 3 belegte Leytana. 

Hier geht es zum kompletten Renntag mit allen Ergebnissen und den Videos unter Renndetails: Klick!

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16.09.2018

Mit einer Überraschung ist das wichtigste Rennen des Jahres auf der Galopprennbahn Dortmund-Wambel am Sonntag geendet: Der 125:10-Außenseiiter Sweet Thomas hat das RaceBets 134. Deutsches St. Leger leicht vor Ernesto und Moonshiner gewonnen. Das mit 55.000 Euro dotierte Gruppe III-Rennen ist so etwas wie die „Deutsche Steher-Meisterschaft“, das es über lange 2.800m führt. Und der von Andreas Suborics trainierte Sweet Thomas spielte mit einem starken Finish vom letzten Platz kommend sein ganzes Stehvermögen aus, denn an der Spitze hatten der englische Gast Brandon Castle und der dreijährige Valajani für ein sehr schnelles Tempo gesorgt.

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16.09.2018

Am 15. September fand zum zweiten Mal der Tag der Gestüte statt. Initiiert von German Racing öffneten in ganz Deutschland Vollblutgestüte ihre Tore und boten seltene Einblicke in die faszinierende Welt der Vollblutzucht. Mehr als 700 Teilnehmer nutzten die Möglichkeit, um die tägliche Arbeit in einem Gestüt zu erleben und außerdem viele Informationen zur Vollblutzucht und zum Galopprennsport zu erhalten.

Nicht nur im Gestüt Fährhof in Niedersachsen mussten zwei Führungen eingerichtet werden, um die große Anzahl an angemeldeten Personen durch die Anlage führen zu können. Nachdem die Besucher zunächst Informationen zur Historie und zu den Erfolgen des jeweiligen Gestüts erhalten hatten, wurden den Reit- und Rennsportfans ausgewählte Vollblutpferde präsentiert.

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15.09.2018

4.000 Besucher läuteten am Samstag den Galoppherbst im Leipziger Scheibenholz ein. 65 Vollblüter gingen in acht Rennen beim Spätsommer-Renntag an den Start. Die Favoriten dominierten das Hauptrennen, den Jaguar Landrover Leipzig Cup, das Torqueville knapp vor El Donno für sich entschied – bereits sein vierter Jahreserfolg und der zehnte Sieg seiner Rennkarriere, die 2014 in Clairefontaine begonnen hat. Später wechselte der jetzt siebenjährige Wallach nach Deutschland, zunächst im Besitz des Stalles HEJO und im Training von Elfi Schnakenberg.

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15.09.2018

Der mit 22.500 Euro dotierte Preis der rp Beteiligungs- und Verwaltungsgesellschaft war beim Saisonfinale auf der Galopprennbahn in Mülheim der sportliche Höhepunkt. Die 12.000 Euro Siegprämie schnappte sich Arabino aus dem Besitz des Stalles Steintor (Otto-Werner Seiler/Hannover) vor rund 5.000 Besuchern auf der gut besuchten Familien-Rennbahn. Für Seiler war es bereits der 1.601. Sieg.

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15.09.2018
Ausgabe 535 vom Freitag, 14.09.2018

410 Pferde umfasst der Katalog für die Herbstauktion der BBAG, die unter dem Label „Sales & Racing Festival“ am 19. und 20. Oktober in Iffezheim stattfindet. Das stärkste Kontingent stellen die Jährlinge mit rund 250 Offerten, hinzu kommen etwa sechzig Rennpferde sowie Mutterstuten und Fohlen. In einigen Tagen werden die Angebote hier online gestellt. Bis zum 11. Oktober kann noch für den Nachtragskatalog gemeldet werden.

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15.09.2018
Ausgabe 535 vom Freitag, 14.09.2018

Wenn eine Stute, die drei Tage zuvor nicht einmal ein mittleres Handicap in England gewinnen konnte, in einem Listenrennen einige unserer besten Kurzstreckenpferde hinter sich lassen kann, dann wirft das schon Fragen auf. So geschehen am vergangenen Sonntag in Düsseldorf, als Clear Water mit Gruppe-Siegern wie Millowitsch und Schäng keine größeren Probleme hatte.

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15.09.2018
Ausgabe 535 vom Freitag, 14.09.2018

Zwei weitere Starter aus dem IDEE 149. Deutschen Derby sind ins Ausland verkauft worden: Jimmu (Dalakhani) ist über die HFTB Racing Agency nach Hong Kong gegangen. Er hat den Stall von Henk Grewe bereits in Richtung Quarantäne verlassen und soll vor seinem Abflug in den Fernen Osten noch kastriert werden. Er war Zweiter im pferdewetten.de – Bavarian Classic (Gr. III) und Vierter im Oppenheim-Union-Rennen (Gr. II).

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Turf-National-International

Rennen Rennkategorie Renn-Distanz Rennanalyse
16.09.2018, Billigheim, Preis der VR-Bank Südliche Weinstrasse
1. High Alpha, 2. Good Grace, 3. Smoke on the Water, 4. Art of Happiness
Kat. F 2.250 m
16.09.2018, Billigheim, Preis der Sparkasse Südliche Weinstrasse
1. Termino, 2. Adolfo, 3. Heraclius, 4. Superkate
Kat. F/Agl. IV 2.200 m
16.09.2018, Billigheim, Preis von LOTTO Rheinland-Pfalz - 19. Sc...
1. Noble Hero, 2. Meadow Dew, 3. Be my Pleasure, 4. Special Ops, 5. Asian...
Kat. F/Agl. IV 1.800 m
16.09.2018, Billigheim, Preis der Pfalzwerke Aktiengesellschaft
1. Serko, 2. Navio, 3. Vesuv
Kat. F/Agl. IV 2.600 m
16.09.2018, Dortmund, BBAG-Herbst-Auktion-Rennen
RELANA (2015), St., v. Scalo - Reine Galante v. Danehill, Zü.: Gestüt Hof...
Kat. D 1.750 m

Rennen

16.09.2018

Spannendes Finish im Prix Vermeille: Einen Galopppsprung weiter war die Godolphin-Stute Kitesurf mit Mickael Barzalona (im Vordergrund mit dem blauen Dress) vorne. Foto: Dr. Jens FuchsSpannendes Finish im Prix Vermeille: Einen Galopppsprung weiter war die Godolphin-Stute Kitesurf mit Mickael Barzalona (im Vordergrund mit dem blauen Dress) vorne. Foto: Dr. Jens FuchsAus deutscher Zucht, aber in Frankreich trainiert: Der Galileo-Sohn aus der berühmten Ravensberger W-Linie gewinnt den Prix Foy und lässt für den Arc hoffen. Foto: Dr. Jens FuchsAus deutscher Zucht, aber in Frankreich trainiert: Der Galileo-Sohn aus der berühmten Ravensberger W-Linie gewinnt den Prix Foy und lässt für den Arc hoffen. Foto: Dr. Jens Fuchs

Der von Andre Fabre für die Gestüte Ammerland und Newsells Park trainierte Waldgeist präsentierte sich im Prix Foy (Gruppe II, 2.400 m, Dotierung 130.000 Euro) in bestechender Form. Unter Pierre-Charles Boudot siegte der Galileo-Sohn aus Ammerland-Zucht sehr leicht vor den beiden Godolphin-Pferden Talismanic und Cloth Of Stars. Damit empfahl sich Waldgeist nachdrücklich für den Prix de l'Arc de Triomphe, der am Sonntag, 07. Oktober an gleicher Stelle stattfindet.

Als Mitfavoritin startete die deutsche Diana-Siegerin Well Timed in den Farben des Stalles Ullmann im Prix Vermeille (Gr. I, 2.400m, Dotierung: 600.000 Euro), doch die von Jean-Pierre Carvalho trainierte dreijährige Holy Roman Emperor-Tochter kam unter Maxime Guyon nur als Sechste ins Ziel. 

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16.09.2018

Mit einem bunten Rahmenprogramm und spannenden Galopprennen lockte ein stimmungsvoller Renntag der Landwirtschaft 12.200 Zuschauer auf die Neue Bult in Hannover-Langenhagen. Zehmal öffnete sich die Startmaschine an diesem wunderbaren Spätsommernachmittag. Im mit 25.000 Euro dotierten Großen Preis der Metallbau Burckhardt GmbH, einem Listenrennen für Stuten über 1600 Meter, gab es den Sieg einer Stute aus Frankreich: Lunar Maria aus dem Besitz der al Maktoum-Familie aus Dubai und im Training bei Henri-Alex Pantall gewann unter dem 22-jährigen Jockey Soufiane Saadi mit viel Kampfgeist vor der von Peter Schiergen für das Gestüt Brümmerhof von Rennvereinspräsident Gregor Baum trainierten Cherry Lady. Platz 3 belegte Leytana. 

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16.09.2018

Mit einer Überraschung ist das wichtigste Rennen des Jahres auf der Galopprennbahn Dortmund-Wambel am Sonntag geendet: Der 125:10-Außenseiiter Sweet Thomas hat das RaceBets 134. Deutsches St. Leger leicht vor Ernesto und Moonshiner gewonnen. Das mit 55.000 Euro dotierte Gruppe III-Rennen ist so etwas wie die „Deutsche Steher-Meisterschaft“, das es über lange 2.800m führt. Und der von Andreas Suborics trainierte Sweet Thomas spielte mit einem starken Finish vom letzten Platz kommend sein ganzes Stehvermögen aus, denn an der Spitze hatten der englische Gast Brandon Castle und der dreijährige Valajani für ein sehr schnelles Tempo gesorgt.

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Deutsche Zucht im Ausland

14.09.2018
Ausgabe 535 vom Freitag, 14.09.2018

Cicalina (2014), St., v. Santiago – Concetta, Zü.: Hans Wirth

Zweite am 6. September in Auteuil/Frankreich, Prix Melanos, Listen-Hürdenr., 3600m, €19.200

BBAG-Herbstauktion 2015, €5.000 an Jeremy Bossert

 

Seqania (2015), St., v. Equiano – Singuna, Zü.: Stiftung Gestüt Fährhof

Siegerin am 6. September in Lyon-Parilly/Frankreich, Verkaufsr., 1600m, €7.000

 

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05.09.2018
Ausgabe 534 vom Donnerstag, 06.09.2018

Zambianga (2014), St., v. Sabiango – Zamba, Zü.: Stall Freitagsrunde

Siegerin am 29. August in Jägersro/Schweden, 2400m (Sand), ca. €2.500

BBAG-Frühjahrsauktion 2016, €6.500 an Börje Olsson

 

Kingston (2009), W., v. Dylan Thomas – Katy Carr, Zü.: Gestüt Brümmerhof

Sieger am 31. August in Bangor-on-Dee, HR, 3900m, ca. €3.700

BBAG-Jährlingsauktion 2010, €120.000 an Sylvain Vidal

 

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01.09.2018
Ausgabe 533 vom Freitag, 31.08.2018

All for Arthur (2015), H., v. Tertullian – All An Star, Zü.: Gestüt Höny-Hof

Zweiter am 23. August in Clairefontaine, Grand Prix de Clairefontaine, Listenr., 2400m, €11.000

 

Kick and Rush (2014), H., v. Tertullian – Kittiwake, Zü.: Gestüt Schlenderhan

Sieger am 23. August in Moulins/Frankreich, Verkaufsr., 2200m, €7.000

BBAG-Jährlingsauktion 2015, €85.000 an Eckhard Sauren

 

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Pferde

15.09.2018
Ausgabe 535 vom Freitag, 14.09.2018

Die 100.000 Euro-Gewinnsumme hat der vom Gestüt Harzburg gezogene Aurelio (Kamsin) am Donnerstag mit seinem Sieg in einem mit 50.000 Euro dotierten Hürdenrennen in Compiegne geknackt. Es war der fünfte Saisonerfolg für den vier Jahre alten Wallach, den Frankreichs Hindernis-Championtrainer Guillaume Macaire vergangenes Jahr bei der BBAG-Herbstauktion gekauft hatte. Gewonnen hat er 2018 in Pau, Straßburg, Meslay-du-Maine, Auteuil und jetzt Compiegne, über Jagd- und Hürdensprünge, in Auteuil war er auf Listenebene Dritter.

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15.09.2018
Ausgabe 535 vom Freitag, 14.09.2018

Mit 56 Längen Vorsprung gewann Wicklow Brave (Beat Hollow) am Sonntag im irischen Listowel ein mit immerhin 13.837 Euro dotiertes Hürdenrennen gegen gerade einmal zwei Gegner, der neun Jahre alte Wallach war als 1:16-Favorit am Start. Zuvor war der Schützling von Willie Mullins auf der Flachen über 3400 Meter in Killarney erfolgreich gewesen, dort lag er 25 Längen vor der Zweitplatzierten. 14 Rennen hat dieses ungewöhnliche Pferd bisher gewonnen, vor zwei Jahren war er sogar klassischer Sieger, als er das Irish St. Leger (Gr. I) gewinnen konnte, im April 2017 siegte er im Champion Hurdle (Gr. I) in Punchestown. Der Starter u.a. im Melbourne Cup, Caulfield Cup und Belmont Gold Cup könnte sich über Winter erstmals in Jagdrennen versuchen.

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15.09.2018
Ausgabe 535 vom Freitag, 14.09.2018

Zwei weitere Starter aus dem IDEE 149. Deutschen Derby sind ins Ausland verkauft worden: Jimmu (Dalakhani) ist über die HFTB Racing Agency nach Hong Kong gegangen. Er hat den Stall von Henk Grewe bereits in Richtung Quarantäne verlassen und soll vor seinem Abflug in den Fernen Osten noch kastriert werden. Er war Zweiter im pferdewetten.de – Bavarian Classic (Gr. III) und Vierter im Oppenheim-Union-Rennen (Gr. II).

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Deckhengste

15.09.2018
Ausgabe 535 vom Freitag, 14.09.2018

Der aus der Allegretta (Lombard)-Familie stammende Deckhengst Mustajeeb (Nayef) wird im kommenden Jahr zu einer Decktaxe von 2.000 Euro im Haras du Fleury in Frankreich stehen. Sein bisheriger Standort was das Overbury Stud in England. Er war u.a. Sieger in den Greenlands Stakes (Gr. II) und den Jersey Stakes (Gr. III) über jeweils 1400 Meter sowie Dritter in den Irish 2000 Guineas (Gr. I). Sein erster Jahrgang ist im Jährlingsalter.

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15.09.2018
Ausgabe 535 vom Freitag, 14.09.2018

Waldpark (Dubawi), Derbysieger für das Gestüt Ravensberg und Deckhengst in Frankreich, hat seinen ersten Sieger gestellt. Die zwei Jahre alte Arum, die Henri-Alex Pantall für den Kölner Rechtsanwalt Gottfried Reims trainiert, gewann bei ihrem Debut am Sonntag im französischen Niort ein mit 10.000 Euro dotiertes 1500-Meter-Rennen gegen acht Gegner. Arum war bei der BBAG-Jährlingsauktion 2017 für 10.000 Euro über die SVL in jetzigen Besitz gekommen. Ihre Mutter Aline (Tiger Hill) kommt aus Schlenderhan, sie ist Schwester u.a. des mehrfachen Gruppe-Siegers und Deckhengstes Arcadio (Monsun). Waldpark hatte bisher drei Nachkommen auf der Bahn. 

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14.09.2018
Ausgabe 535 vom Freitag, 14.09.2018

Der King Edward VII Stakes (Gr. II)-Sieger Balios (Shamardal), der zu Beginn des Jahres im Haras de Hoguenet als Deckhengst debutierte, wurde nach Polen verkauft und wird dort im Pegaz Stud von Andrzej Zielinski aufgestellt. Dort stehen bereits Ecosse (Peintre Celebre) und Caccini (American Post). Balios ist ein Sohn der dreifachen Siegerin und listenplatziert gelaufenen Elle Galante (Galileo) aus der Zucht des Gestüts Wittekindshof, die zweite Mutter ist die große Elle Danzig (Roi Danzig).

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Personen

18.09.2018
Ausgabe 535 vom Freitag, 14.09.2018

Rennreiteriin mit großem Potential: Josephine Gordon 2017 in Royal Ascot konnte auch bei ihrem ersten Start in Deutschland überzeugen. www.galoppfoto.de - Frank SorgeRennreiteriin mit großem Potential: Josephine Gordon 2017 in Royal Ascot konnte auch bei ihrem ersten Start in Deutschland überzeugen. www.galoppfoto.de - Frank SorgeEin Blick in das Rennprogramm des Düsseldorfer Renntags am letzten Sonntag ließ nicht erahnen, dass an diesem Tag die englische Reiterin Josephine Gordon ein kleines Stück Turf-Geschichte schreiben würde, ihr Name tauchte nämlich nirgendwo auf. Zwar gab es im sportlichen Hauptrennen des Tages, dem Großen Preis von Engel & Völkers Düsseldorf - Düsseldorfer Fliegerpreis (L), eine Gaststute von der Insel, doch war für die von Michael Wigham trainierte Clear Water das schottische Nachwuchstalent Nicola Currie als Reiterin angegeben. Da Currie den Flug nach Düsseldorf nicht antreten konnte, buchte ihr Agent Phil Shea in Absprache mit Michael Wigham den Ritt auf Clear Water auf einen seiner anderen Schützlinge um, so dass die auch von ihm betreute Josephine Gordon, die Clear Water ohnehin von zwei früheren Ritten kannte und mit ihr Ende August ein Handicap über Fliegerdistanz in Newmarket gewonnen hatte, als Ersatz für Currie in Düsseldorf zum Einsatz kam.

Für Gordon war es der erste Ritt auf einer deutschen Rennbahn, für die ihr anvertraute Stute der letzte Rennbahnauftritt vor dem Wechsel ins Gestüt, für beide endete der Ausflug nach Düsseldorf mit einem souveränen Sieg.

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08.09.2018
Ausgabe 534 vom Donnerstag, 06.09.2018

Vor gut zwei Jahren, an einem April-Sonntag, hatte Albert Steigenberger seinen 60. Geburtstag gefeiert und im Anschluss an das Busch-Memorial in Krefeld in die unweit gelegene Elfrather Mühle eingeladen. Freunde und Weggefährten, natürlich die Familie, was den Abend in manchen Momenten nicht einfach machte. Albert Steigenberger hat das aber damals alles gut gemeistert und gelöst.

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01.09.2018
Ausgabe 533 vom Freitag, 31.08.2018

Middleham in Norden Yorkshires gelegen ist kaum der Mittelpunkt der Welt, nicht einmal Englands oder gar der Grafschaft Yorkshire. Es ist jedoch der Mittelpunkt einer der bedeutendsten Trainerkarrieren der Insel, namentlich Mark Johnstons, der seine Starter aus diesem kleinen Ort rund um den Globus schickt, immer auf der Suche nach Siegern. Als solches wurde Middleham durchaus mit Bedacht gewählt: der Ort hat Rennsport-Tradition; erste Trainer wurden bereits im Jahr 1739 urkundlich erwähnt. Auch wenn im Winter die eisigen Winde durch die Dales wehen und die Morgenarbeit auf den Galopps zu einem Härte- und Charaktertest für Mensch und Pferd wird, so hat der Ort – auch und vor allem durch Mark Johnston - einen festen Stellenwert unter den englischen Trainingsquartieren und wird in einem Atemzug mit Lambourn und Newmarket genannt. Rund 15 Trainer sind dort aktuell permanent ansässig, neben Johnston vor allem Karl Burke und Ben Haslam.

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Auktionen

08.09.2018
Ausgabe 534 vom Donnerstag, 06.09.2018

Deutschlands wichtigste Auktion von Vollblütern, die BBAG-Jährlingsauktion, hat sich dem internationalen Trend nicht entziehen können. Wie in den vergangen Wochen in Frankreich und England bereits zu konstatieren war, ist der internationale Markt einer gewissen Stagnation unterworfen, ein Rückgang  von rund zehn Prozent beim Schnitt pro Zuschlag zog sich bislang durch alle Auktionen und machte auch vor Iffezheim nicht halt – fast schon zu erwarten. Am Ende des dann doch nicht so langen Tages – das Tempo der Versteigerung war gleichbleibend gut – fiel das Fazit der Baden-Badener Auktionsgesellschaft (BBAG) dann aber halbwegs versöhnlich aus. Gemischt war, völlig nachvollziehbar, die Antwort der Anbieter. Es gab enttäuschte Gesichter, aber auch Zuchten, die diesmal sehr gut verkauften.

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07.09.2018
Ausgabe 534 vom Donnerstag, 06.09.2018

14 Zuschläge hat es am Freitag bei der BBAG-Jährlingsauktion im Bereich von 100.000 Euro und mehr gegeben, bei einem dürfte es sich nach dem Stand der Dinge um einen Rückkauf gehandelt haben. Acht der Verkäufe, darunter die höchsten fünf, gingen ins Ausland. Auch wenn in Einzelfällen deutsche Interessen als Unterbieter fungierten und somit verantwortlich für die jeweiligen Preise waren, bleibt einmal mehr zu konstatieren, dass es ohne die finanzkräftige Klientel aus dem Mittleren Osten, Australien oder Großbritannien lange schon nicht mehr geht. Ein relativ neuer Kunde etwa wie Justin Bahen, der fünf Pferde unterschiedlicher Couleur für Australien ersteigerte, war fast schon ein Segen. Hinzu kommt, dass die deutschen Investoren langjährige Klienten sind. Neue Gesichter aus dem hiesigen Raum hat es zumindest bei den besseren Zuschlägen nicht gegeben.

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01.09.2018
Ausgabe 533 vom Freitag, 31.08.2018

Amarillo (2009), v. Holy Roman Emperor, Standort: Haras du Thenney/FR

Dreifacher Gr. III-Sieger, mehrfach Gr. I-platziert, war ideal auf Distanzen bis zu 1400 Meter platziert. Im ersten Jahrgang hat er rund zwei Dutzend Nachkommen. Ein Nachkomme in Iffezheim im Ring.

BBAG: 258

 

Amaron (2009), v. Shamardal, Standort: Gestüt Etzean

Sieger im Premio Vittorio di Capua (Gr. I) und sieben weiteren Gruppe-Rennen. Herausragender und extrem beständiger Meiler. 46 Nachkommen bei den aktuellen Jährlingen, neun kommen zur Auktion.

BBAG: 14, 116, 125, 133, 142, 148, 183, 230, 246

 

Arrigo (2008), v. Shirocco, Standort: Gestüt Graditz

Erfolgreich im Oppenheim Union-Rennen (Gr. II), Zweiter im Gran Premio del Jockey Club (Gr. I), Bruder zu Adlerflug, elf Fohlen wurden im ersten Jahrgang registriert, eines kommt nach Iffezheim.

BBAG: 8

 

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Aufgalopp

15.09.2018
Ausgabe 535 vom Freitag, 14.09.2018

Wenn eine Stute, die drei Tage zuvor nicht einmal ein mittleres Handicap in England gewinnen konnte, in einem Listenrennen einige unserer besten Kurzstreckenpferde hinter sich lassen kann, dann wirft das schon Fragen auf. So geschehen am vergangenen Sonntag in Düsseldorf, als Clear Water mit Gruppe-Siegern wie Millowitsch und Schäng keine größeren Probleme hatte.

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Rennsportindustrie

12.09.2018

Smarturf heißt die neue digitale Wettapplikation im deutschen Turf! German Racing und Wettstar präsentieren die Neuheit erstmals am großen Wochenende rund um den Preis von Europa (Gruppe I, 250.000 Euro) am 22. und 23. September 2018 auf der Galopprennbahn in Köln. Mit Smarturf wird das Wetten auf deutschen Rennbahnen noch komfortabler und einfacher.

Einen Trailer zu Smarturf finden Sie unter diesem Link: Klick!

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02.09.2018

Millionengewinn am Sonntag bei Wettstar by PMU, dem bedeutendsten Wettvermittler für Pferdewetten im deutschen Pferderennsport: In der Quinté+-Wette, die im 4. Rennen in Craon ausgespielt wurde, kassierte ein Kunde von Wettstar die stolze Summe von 1.143.998,80 € für zwei Euro Einsatz.

Das war exakt auch die Quote für die richtige Reihenfolge der ersten fünf Pferde, der Kunde hatte nicht die Superzahl (Tirelire) auf seinem Wettschein. Die Garantie-Auszahlung betrug eine Million Euro (im sogenannten Boost Ordre).

Täglich sind Spitzengewinne in der Quinte+-Wette möglich, die jederzeit bei Wettstar spielbar ist! 

Über die German Tote Service- und Beteiligungs GmbH und die Marke „Wettstar by PMU“

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01.09.2018
Ausgabe 533 vom Freitag, 31.08.2018

Die Zukunft des deutschen Galopprennsports und der Rennbahn Baden-Baden im Besonderen stand bei der zweieinhalbstündigen Jahreshaupt- und Mitgliederversammlung der Besitzervereinigung für Vollblutzucht und Rennen e.V. (68 Stimmberechtigte waren anwesend) am Montag der Großen Woche im Longines Club in Iffezheim groß im Fokus. Dr. Andreas Jacobs sprach als Baden Racing-Präsident in seinen einleitenden Worten sofort Klartext: „Vor 20 Jahren haben wir schon gedacht, die Talsohle im deutschen Turf sei erreicht, und das hoffen wir auch jetzt noch. Es gibt viele Hoffnungsschimmer, aber auch viele negative Kennzahlen. Es bedrückt mich, dass es kein Konzept zur Beflügelung der Off-Track-Wetten gibt. Die Wettumsätze brechen weiter ein. Die Rennwettsteuer-Rückvergütung ist nicht da.

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Vermischtes

18.09.2018
Ausgabe 536 vom Freitag, 21.09.2018

Der Finanzteil der F:A.Z.-Montagsausgabe gehört nicht unbedingt zur Pflichtlektüre eines Turf-Fans, es sei denn, er sucht nach "heißen" Börsentipps, um die Wettverluste des Wochenendes wieder auszugleichen. An diesem Montag dürfte der Finanzteil der F.A.Z. jedoch eine der wenigen Stellen der deutschen Tagespresse gewesen sein, in der vom Ausgang des englischen St- Legers in Doncaster zu lesen war (klick). Zwar spielten die Protagonisten des letzten klassischen Rennens der englischen Turf-Saison nur eine Nebenrolle, doch immerhin garnierte ein aktuelles Foto vom Zieleinlauf mit Kew Gardens vor Lah Ti Dar den Artikel.

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13.09.2018

Die Klappe geht runter. Aufgeregt stehen Pfleger und Besitzer neben dem Pferd - gleich geht es auf die Reise. Eine Reise in Richtung Ruhrgebiet, genauer gesagt nach Mülheim. Dort soll der Galopper-Hengst in absehbarer Zukunft Rennen für Mülheim bestreiten. Doch bis dahin gibt es noch eine Menge zu erledigen - zum Beispiel einen Namen zu finden. Denn noch ist das neue Pferd für Mülheim namenlos. 

Aktuell hält sich kommende Lokalmatador der Galopprennbahn am Raffelberg noch auf dem Gestüt Erftmühle in Bergheim auf. Dort wurde er schließlich geboren und in den ersten Monaten seines noch jungen Lebens begleitet. Eine Reise hat das aktuell noch namenlose Tier aber schon hinter sich - und genau da wurden Verantwortliche des Rennclubs Mülheim an der Ruhr auf das Pferd aufmerksam. 

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07.09.2018
Ausgabe 534 vom Donnerstag, 06.09.2018

Die Rennbahn Hoppegarten lädt alle Interessierten ein, am Tag des offenen Denkmals am Sonntag, den 09. September, die Rennbahn zu erleben. Es gibt in der Zeit zwischen 11:00-17:00 Uhr Führungen mit einem Blick hinter die Kulissen mit Inhalten wie Baugeschichte, Denkmalinstandsetzung, Rennsport, Wetten und historische wie aktuelle Anekdoten. „Entdecken, was uns verbindet“ – unter diesem Motto steht der Tag des offenen Denkmals, der bereits zum 26. Mal durchgeführt wird. Erstmalig ist in diesem Jahr die Rennbahn Hoppegarten aktiv dabei.

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