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Turf National - News

17.11.2021

USD Premium Preis "Unser schönes Dresden": Mansour gewinnt das letzte Black Type-Rennen der deutschen Turf-Saison 2021. Die stolze Besitzerin und Züchterin Angelika Muntwyler reisst auf Zielhöhe vor Freude die Arme in die Luft und jubelt über den Sieg in diesem auf Listenparkett ausgetragenen Highlights des Saisonfinales in Dresden. Auch der Jockey René Piechulek freut sich sichtlich über diesen "Big Point" in einem der letzten Grasbahn-Rennen einer für ihn so erfolgreich Saison. Trainer des 4-jährigen Tai Chi-Sohnes ist Toni Potters. ©Turf-Times/galoppfoto - Frank SorgeUSD Premium Preis "Unser schönes Dresden": Mansour gewinnt das letzte Black Type-Rennen der deutschen Turf-Saison 2021. Die stolze Besitzerin und Züchterin Angelika Muntwyler reisst auf Zielhöhe vor Freude die Arme in die Luft und jubelt über den Sieg in diesem auf Listenparkett ausgetragenen Highlights des Saisonfinales in Dresden. Auch der Jockey René Piechulek freut sich sichtlich über diesen "Big Point" in einem der letzten Grasbahn-Rennen einer für ihn so erfolgreich Saison. Trainer des 4-jährigen Tai Chi-Sohnes ist Toni Potters. ©Turf-Times/galoppfoto - Frank SorgeErfolgreicher Abschluss der Dresdner Galoppsaison: Zum Saison-Halali kamen 3912 Besucher und setzten in den sieben Rennen 182.959,62 Euro am Totalisator um. Allein in der Viererwette lautete der Umsatz 22.681 Euro. Präsident Michael Becker resümierte: „Diese Zahlen machen uns natürlich sehr glücklich. Der Buß- und Bettag gehört nach wie vor zu den Highlights einer jeden Saison.“
 
Auch sportlich kamen die Besucher auf ihre Kosten. Das mit 22.500 Euro dotierte Listenrennen, der USD Premium Preis „Unser schönes Dresden“, war der erwartet spannende Höhepunkt. Toni Potters, der mit nur einem Pferd nach Dresden gekommen war, freute sich nach seinem 100. Saisonstart über den Treffer seines 8,8:1-AußenseitersMansour

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14.11.2021

Großer Preis der Wohnstätte Krefeld - Herzog von Ratibor-Rennen, Gr. III: Erst das Zielfoto brachte die endgültige Entscheidung - Tünnes mit  Bauyrzhan Murzabayev außen ist knapp vor Ariolo mit Maxim Pecheur. ©Dr. Jens FuchsGroßer Preis der Wohnstätte Krefeld - Herzog von Ratibor-Rennen, Gr. III: Erst das Zielfoto brachte die endgültige Entscheidung - Tünnes mit Bauyrzhan Murzabayev außen ist knapp vor Ariolo mit Maxim Pecheur. ©Dr. Jens FuchsViel spannender kann ein Finish nicht sein. Gestüt Röttgens Ariolo mit Maxim Pecheur ist sicher vorne, aber dann bringt Bauyrzhan Murzabayev Tünnes auf Touren. Kopf an Kopf galoppieren sie im Großen Preis der Wohnstätte Krefeld - Herzog von Ratibor-Rennen (Gr. III, 1700m, 50000 Euro) ins Ziel. Doch das steht in Krefeld für die Zuschauer etwas versetzt und deshalb weiß keiner, wer denn nun eigentlich vorne war. Das Zielfoto muss die Entscheidung bringen, "kurzer Kopf" lautet der Richterspruch pro Tünnes am Ende. "Man muss halt Pferde mit langen Nasen kaufen", scherzt der Besitzer Holger Renz nach der Siegerehrung, "damit man in solchen Rennen vorne ist." Auch der Trainer Peter Schiergen ist hochzufrieden, "wir sind ja in der Distanz nochmal 150 Meter zurückgegangen, da hatte ich schon etwas Bedenken", heißt es, "aber Bauyrzhan hat das super gemacht, der kämpft bis zum Schluß!"

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13.11.2021
Der RaceBets Comeback-Renntag in Bremen: Das erste Rennen nach mehr als dreieinhalbjähriger Zwangspause in der Vahr wurde von Summer Hill (Foto rechts unten) mit Wladimir Panov im Sattel für die Besitzertrainerin Annika Fust gewonnen.  Trotz trüben Wetters konnten 4867 Tickets verkauft werden, die Bahn war also bestens besucht. „Wir sind wieder da und wir sind gekommen, um zu bleiben., freuten sich Frank Lenk (oben rechts), Präsident des Bremer Rennvereins, und Andreas Sponbiel, Initiator der Bürgerinitiave Rennbahngelände Bremen und Vorstandmitglied.  ©Turf-Times/Galoppfoto - Dennis KaczmarekDer RaceBets Comeback-Renntag in Bremen: Das erste Rennen nach mehr als dreieinhalbjähriger Zwangspause in der Vahr wurde von Summer Hill (Foto rechts unten) mit Wladimir Panov im Sattel für die Besitzertrainerin Annika Fust gewonnen. Trotz trüben Wetters konnten 4867 Tickets verkauft werden, die Bahn war also bestens besucht. „Wir sind wieder da und wir sind gekommen, um zu bleiben., freuten sich Frank Lenk (oben rechts), Präsident des Bremer Rennvereins, und Andreas Sponbiel, Initiator der Bürgerinitiave Rennbahngelände Bremen und Vorstandmitglied. ©Turf-Times/Galoppfoto - Dennis KaczmarekNach dreieinhalbjähriger Zwangspause gab es auf der Galopprennbahn in der Bremer Vahr wieder Pferderennen. „Das war eine Abstimmung mit den Füßen!“ Frank Lenk, Präsident des Bremer Rennvereins, zeigte sich begeistert vom Zuschauerzuspruch am Samstag beim RaceBets Comeback-Renntag. Trotz trüben Wetters konnten 4867 Tickets verkauft werden, die Bahn war also bestens besucht. „Wir sind wieder da und wir sind gekommen, um zu bleiben.“
 
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10.11.2021
Der RaceBets Comeback-Renntag auf der Bremer Galopprennbahn beginnt am kommenden Samstag um 11 Uhr, wobei der erste Start um 12 Uhr erfolgt. 86 Pferde kommen in den acht Rennen an den Start. Da die aus Hamburg geliehene Startmaschine nur 12 Plätze bietet, gab es eine Startbeschränkung, ansonsten wären noch größere Starterfelder möglich gewesen. 44.000 Euro werden als Preisgelder ausgeschüttet.
 
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07.11.2021

Allianz - Großer Preis von Bayern: Alpinista (Luke Morris) gewinnt ihr 3. Gr. I-Rennen in diesem Jahr in Deutschland und folgt damit auf den Hufspuren ihrer Großmutter Albanova, die vor 25 Jahren exakt die drei gleichen Rennen gewonnen hat. Trainer, Züchterin und Besitzerin sind identisch geblieben - Sir Mark Prescott und Kirsten Rausing. ©Turf-Times/Galoppfoto - Frank Sorge/WiebkeArtAllianz - Großer Preis von Bayern: Alpinista (Luke Morris) gewinnt ihr 3. Gr. I-Rennen in diesem Jahr in Deutschland und folgt damit auf den Hufspuren ihrer Großmutter Albanova, die vor 25 Jahren exakt die drei gleichen Rennen gewonnen hat. Trainer, Züchterin und Besitzerin sind identisch geblieben - Sir Mark Prescott und Kirsten Rausing. ©Turf-Times/Galoppfoto - Frank Sorge/WiebkeArtAlpinista gewinnt mit dem Allianz - Großer Preis von Bayern (2.400m, 150.000 Euro) ihr drittes Gr. I-Rennen in diesem Jahr in Deutschland! Die Frankel-Tochter, gezüchtet und im Besitz von Kirsten Rausing aus England, folgt damit auf den Hufspuren ihrer Großmutter Albanova, die vor 25 Jahren exakt die drei gleichen Rennen gewonnen hat. Trainer damals wie heute war und ist Sir Mark Prescott in Newmarket. Im aktuellen RaceBets-Podcast hieß es über die weiteren Pläne, dass Alpinista im nächsten Jahr im Rennstall bleiben soll mit dem Ziel internationale Gr. I-Rennen wie den Coronation-Cup oder den Arc zu bestreiten. 

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06.11.2021

Gestern abend um 20:03 Uhr erreichte uns nachfolgende Pressemitteilung des Hamburger Renn-Clubs, die wir hier im Wortlaut veröffentlichen: Die Meldeliste für das 153. Deutsche Derby in Hamburg-Horn ist da: Für das Gruppe I-Rennen in der Hansestadt wurde 104 Kandidaten angemeldet, damit wurde zum neunten Mal in Folge die magische Grenze von 100 Nennungen übertroffen. Darunter sind 21 Pferde von Trainer Markus Klug und elf von Titelverteidiger Henk Grewe, Trainer des Derbysiegers 2021, Sisfahan.

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06.11.2021

Mit einem Preisgeld von 150.000 Euro zählt der Allianz Große Preis von Bayern zu den wichtigsten Galopprennen in Deutschland. Die Prüfung über die klassische Derbydistanz von 2.400m ist das letzte von nur sieben Gruppe I-Rennen des Landes, die aus sportlich und züchterischer Sicht besonders wertvoll sind. Es ist die Champions League des Pferderennsports. Das trifft auf den Grand Prix am kommenden Sonntag (7. November) auf der Galopprennbahn in München-Riem besonders zu, denn es messen sich sechs Kandidaten aus England, Frankreich und Deutschland.

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05.11.2021

Unter Fluchtlicht beginnt am kommenden Sonntag, 7. November, die neue Wintersaison auf der Galopprennbahn in Dortmund-Wambel. Sieben Rennen auf der Sandbahn in besonderer Atmosphäre stehen auf dem Programm. Der erste Start ist für 17:35 Uhr angesetzt. Der Eintritt ist frei, auch für die Terrassentribüne. Der Zutritt auf das Gelände wird nach den Corona 3-G-Regeln – Geimpft, Genesen oder Getestet – kontrolliert. In den Innenräumen herrscht Maskenpflicht, das gilt auch für die Tribüne, falls aus Temperaturgründen die Fenster geschlossen werden müssen.

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02.11.2021

"Halali-Rennen - Der Bremer Rennverein dankt für 161 Jahre Galopprennsport" - unter diesem Renntitel wurde am 30.03.2018 das vorerst letzte Rennen auf der Galopprennbahn in Bremen gelaufen. 8000 Zuschauer waren dabei. Es herrschte Abschiedsstimmung. Das Aus des Galopprennsports drohte. Der Senat hatte andere Pläne mit dem Gelände auf der Vahr, Wohnungen sollten gebaut werden, somit schien kein Platz mehr zu für die Pferde auf der Vahr. Doch es wurde eine Bürgerinitiave pro Pferderennen in Bremen initiert, unter Federführung von Andreas Sponbiel, der auch Mitglied im neuen Vorstand des Bremer Rennvereins ist.

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31.10.2021

Silbernes Pferd, Gr. III, in Hoppegarten: Leichter Sieger wird Aff un zo unter Maxim Pecheur in den Farben von Holger Renz für Trainer Markus Klug. ©Turf-Times/Galoppfoto - Sabine Brose/Frank SorgeSilbernes Pferd, Gr. III, in Hoppegarten: Leichter Sieger wird Aff un zo unter Maxim Pecheur in den Farben von Holger Renz für Trainer Markus Klug. ©Turf-Times/Galoppfoto - Sabine Brose/Frank SorgeIm Großen Saisonfinale hat Vorausfavorit Aff un zo (Siegquote 4:1) ohne Opposition und bei bestem Wetter vor 5.000 Zuschauern auf der Rennbahn Hoppegarten das Silberne Pferd (Gr. III, 3.000m, 50.000 Euro) gewonnen. Von Jockey Maxim Pecheur ganz entspannt vorgetragen, konnten die Favoritenwetter bereits Mitte der Geraden ihren Blick Richtung Auszahlkasse wenden. Einmal auf freie Bahn gebracht, ließ der Kallisto-Sohn, wie schon zuletzt im RaceBets - 137. Deutsches St. Leger, Loft (3,7:1) unter „Arc-Siegreiter“ Rene Piechulek keine Chance.  Dieser verteidigte gegen die noch gut aufkommende Samoa (unter Sibylle Vogt, 6:1) wie auch in Dortmund sicher Platz 2. Loveisthehigherlaw belegte nach langer Führungsarbeit dahinter den vierten Platz vor der enttäuschenden Lokalmatadoren Memphis, die sich schon deutlich im Haarwechsel befand und in der Hand des alten und neuen Champion-Jockeys Bauyrzhan Murzabayev nicht ihren gewohnten Speed zeigte. Die Wetter von Aff un zo konnten sich noch über eine stattliche Quote von 4:1 freuen, da zum Schluss Loft und auch Memphis stark gespielt wurden.

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