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Turf National - News

12.01.2020

Was für ein Heimdebüt für Jean-Pierre Carvalho: Der 47-jährige Franzose trainiert seit dem 1. Januar auf der Mülheimer Galopprennbahn und startete am Sonntag gleich mit zwei Siegen seiner vier Starter. Dabei holte sich Star Gypsy mit der jungen Maike Riehl im Sattel einen überlegenen Erfolg.  „So darf es ruhig weitergehen. Der Wallach stand allerdings auch zum Sieg, weil er beim Mülheimer Weihnachtsrenntag bereits stark gelaufen war. Er mag das schwere Geläuf“, kommentierte Carvalho zufrieden.

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05.01.2020

Der niederländische Besitzertrainer Lucien van der Meulen hat im neuen Jahr dort angeknüpft, wo er 2019 aufgehört hat – mit einem Sieg auf der Galopprennbahn in Dortmund-Wambel. Seine 6-jährige Stute Mod gewann am Sonntag mit dem niederländischen Amateur Rens Verberkt im Sattel das erste Rennen 2020 in Deutschland – ein Amateurrennen über 2.500m zum Siegkurs von 2,7:1. In den Farben von The Dutch Master Stables ist van der Meulen seit 2016 erfolgreichster Besitzertrainer in Deutschland – im Vorjahr gelangen ihm 27 Siege zum Championatstitet, in der Liste aller Trainer gelang ihm damit auch als Zehnter der Sprung in die Top-Ten. 

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04.01.2020

Jahrestreffer Nummer 7 beim Finale 2019: Town Charter siegt mit Miguel Lopez in Dortmund. www.galoppfoto.de - Stephanie GruttmannJahrestreffer Nummer 7 beim Finale 2019: Town Charter siegt mit Miguel Lopez in Dortmund. www.galoppfoto.de - Stephanie GruttmannAm Sonntag laufen sie schon wieder: Am 5. Januar beginnt das neue Galoppjahr so, wie 2019 geendet ist – mit Pferderennen auf der Galopprennbahn in Dortmund-Wambel. Der erste Renntag in Deutschland 2020 beginnt relativ früh – der erste Start der insgesamt sechs Rennen erfolgt um 11:25 Uhr. Der Eintritt ist wie immer in der Wintersaison in Dortmund frei, auch für die beheizte Glastribüne.

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29.12.2019

Den Schlusspunkt setzte passenderweise der Champion: Bauyrzhan Murzabayev hat auf der Galopprennbahn in Dortmund-Wambel im letzten deutschen Rennen 2019, dem "Hals und Bein für 2020-Rennen", noch einmal gewonnen. Mit dem von Axel Kleinkorres trainierten Eyes on Fire (Siegquote 1,7:1) gelang dem gebürtigen Kasachen der 111. Sieg in diesem Jahr und der dritte Treffer am Sonntag, dem letzten Renntag des Jahres. „Mit 16 Veranstaltungen hatten wir wieder einmal die meisten Renntage in Deutschland“, sagte der Präsident des Dortmunder Rennvereins, Andreas Tiedtke. „Es hat sich wieder gezeigt, wie wichtig die Sandbahn in Wambel für den deutschen Galoppsport ist.“ Tiedtke dankte zum Abschluss den treuen Besuchern, Mitarbeitern, Aktiven und Besitzern für die Unterstützung im abgelaufenen Jahr. 

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27.12.2019
Ausgabe 599 vom Freitag, 20.12.2019

88 Rennen und 75 individuelle Sieger in 235 Tagen, so lautet die Black-Type-Bilanz des zu Ende gehenden Jahres in nackten Zahlen. Am öftesten, nämlich drei Mal erfolgreich, war ein Trio: Laccario, der Derbysieger, gewann neben dem Blauen Band auch die Union sowie das Düsseldorfer Derby-Trial auf Listenebene. Jeweils drei Grupperennen gewannen Axana sowie der in Frankreich trainierte French King.

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26.12.2019

Gewinnt das nach ihm benannte The Tiger-Rennen: Jockey Sibylle Vogt freut sich mit Annabell Knigge (links) und Mutter Sylke nach dem Sieg von The Tiger. www.galoppfoto.de - Stephanie GruttmannGewinnt das nach ihm benannte The Tiger-Rennen: Jockey Sibylle Vogt freut sich mit Annabell Knigge (links) und Mutter Sylke nach dem Sieg von The Tiger. www.galoppfoto.de - Stephanie Gruttmann9350 Besucher erlebten am 2. Feiertag einen besonderen Weihnachtsrenntag auf dem liebevoll geschmückten Hippodrom am Mülheimer Raffelberg. Das Hoch „Vanessa“ sorgte zudem für trockenes Winterwetter.  Zum ersten Mal nach 1997 ließ der Rennclub diese bei den Mülheimer Bürgern lieb gewonnene Tradition wieder aufleben.

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20.12.2019

Der Neusser Reiter- und Rennverein geht in die Insolvenz, das ist das Ergebnis einer außerordentlichen Mitgliederversammlung am gestrigen Donnerstag. Eine offizielle Stellungnahme des Vereins liegt dazu noch nicht vor, aber der Präsident des Dachverbandes, Dr. Michael Vesper, bezieht dazu im aktuellen Racebets Pferderennen-Podcast Stellung: „Jede Rennbahn, die insolvent geht ist eine zu viel. So eine Situation wünscht sich kein Verband, aber wenn man erst fünf Sekunden vor 12 agiert und dann noch Emotionen mit im Spiel sind, kann man manchmal nichts mehr machen.“ Auch sein persönlicher Einsatz habe nichts mehr bewirken können, die Stadt Neuss habe dem Neusser Reiter- und Rennverein keinen neuen Pachtvertrag über den 31.12.2019 mehr geben wollen.

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19.12.2019
Ausgabe 599 vom Freitag, 20.12.2019

Die Galoppsportfans aus Neuss und Umgebung hätten sicher gerne Abschied genommen von ihrer Rennbahn, die nach einer 144jährigen Geschichte nun anscheinend endgültig ihre Pforten schließt. Offizielle Verlautbarungen gibt es dazu nicht, aber der geplante Renntag am kommenden Sonntag, den 22. Dezember, wurde nach Dortmund verlegt. Am heutigen Donnerstag wurde Neuss auch aus dem Plan für den Rest der Wintersaison 2019/2020 beim Direktorium gestrichen. Alle Termine übernimmt Dortmund, nur am 12. Januar muss Mülheim einspringen, da in Wambel wegen einer Bombenentschärfung keine Rennveranstaltung stattfinden kann.

Sonntag, 22. Dezember 2019, Dortmund, 15. Renntag, Beginn 11:20 Uhr

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16.12.2019

Die für Sonntag, 22.12.2019, auf der Neusser Galopprennbahn geplanten und ausgeschriebenen Rennen finden dort nicht statt. Die Rennen werden stattdessen mit geringfügigen Distanzänderungen auf der Rennbahn in Dortmund-Wambel durchgeführt.

Die für den Renntag in Neuss abgegebenen Nennungen bleiben bestehen. Alle Rennen sind zur Vorstarterangabe nochmals geöffnet.

Quelle und weitere Infos: German Racing

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15.12.2019

Der Generationswechsel unter den in Deutschland tätigen Jockeys ist auch am dritten Sandbahn-Renntag der neuen Wintersaison auf der Galopprennbahn Dortmund-Wambel deutlich geworden: Gleich vier der sieben Rennen des Tages wurden von den jungen Reitern gewonnen, die in diesem Jahr das Geschehen entscheidend geprägt haben: Bauyrzhan MurzarbayevMaxim Pecheur und Lukas Delozier.

Der Führende in der Reiter-Rangliste, der Kasache Murzarbayev, setzte sich gleich zum Auftakt, im Ausgleich IV-Sprint über 1.200m, mit dem fünfjährigen Decadent Times von Besitzertrainerin Petra Blumenauer durch. Die Siegquote betrug 7,3:1. Und mit dem sechsjährigen Nic Mountain (2,0:1), von Michael Figge in München vorbereitet, gewann der 27-Jährige auch noch das letzte Rennen des Tages, ein gut besetztes Altersgewichtsrennen über 1.800m.

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