Top-News

23.09.2018

Überraschung im 56. Preis von Europa: Der 211:10-Außenseiter Khan siegt mit Clément Lecoeuvre für Darius Racing und Trainer Henk Grewe, der seinen ersten Gruppe-I-Treffer feiert! Auf den Plätzen folgen Walsingham und Vorjahressieger Windstoß. Foto: Dr. Jens FuchsÜberraschung im 56. Preis von Europa: Der 211:10-Außenseiter Khan siegt mit Clément Lecoeuvre für Darius Racing und Trainer Henk Grewe, der seinen ersten Gruppe-I-Treffer feiert! Auf den Plätzen folgen Walsingham und Vorjahressieger Windstoß. Foto: Dr. Jens FuchsSensationelles Ergebnis im bedeutendsten Galopprennen der Kölner Rennsaison 2018 am Sonntag: Im 56. Preis von Europa (Gruppe I, 155.000 Euro, 2.400 m - beim Klick auf den Renntitel gibt es das komplette Ergebnis inkl. Video unter "Renndetails") gewann mit dem von Henk Grewe in der Domstadt vorbereiteten 211:10-Außenseiter Khan das Pferd, mit dem man in diesem Highlight der German Racing Champions League am wenigsten gerechnet hatte.

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22.09.2018

Das zweitägige Europa-Meeting am 22. und 23. September im Weidenpescher Park, Höhepunkt der Rennsaison 2018 auf der Galopprennbahn in Köln-Weidenpesch, startete am Samstag mit einem Top-Highlight für zweijährige Pferde: Nach einem äußerst faszinierenden Endkampf holte die von Mark Johnston in Yorkshire trainierte Favoritin I’ll Have Another (21:10) den Sieg im erstmals in der Domstadt ausgetragenen Preis des Medienhauses DuMont Rheinland – Junioren-Preis mit dem französischen Klassejockey Ioritz Mendizabal nach England.

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21.09.2018

Dotiert mit 155.000 Euro Gewinnsumme, ist der 56. Preis von Europa (Sonntag, 23. September, Start 16.55 Uhr) der Saisonhöhepunkt im Turfkalender der Domstadt. Galopprennsport der Spitzenklasse garantiert dieses Kölner Traditionsrennen über 2.400 Meter bereits seit 1963. In der Rennsaison 2017 - klick zum Rennen - gewann der damals 3-jährige Derby-Sieger Windstoß aus dem Quartier von Trainer Markus Klug den sportlichen Hochkaräter überlegen mit vier Längen. Windstoß ist auch in diesem Jahr wieder einer der Favoriten. Der Hengst unter den Farben des Gestüts Röttgen gehört zu den Publikumslieblingen auf der Kölner Rennbahn und versucht mit Adrie de Vries im Sattel, seinen Titel zu verteidigen. Sein stärkster Konkurrent kommt aus dem Trainingsstall von Andreas Wöhler und heißt Torcedor. Für Australian Bloodstock und mit dem englischen Spitzen-Jockey Jamie Spencer als Reiter wurde er am Mittwoch nachgenannt. Der Extrem-Steher soll in Köln für einen möglichen Start im Melbourne Cup im November vorbereitet werden und ist nach Aussage von Markus Klug das zu schlagende Pferd in diesem Rennen.

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21.09.2018
Ausgabe 536 vom Freitag, 21.09.2018

Der erstmals 2014 von Ferdinand Leve initierte "Tag der Gestüte" ging am vergangenen Samstag unter der Federführung von German Racing  in die Neuauflage. Rund 700 Besucher nahmen die Gelegenheit wahr, Einblicke in die Kinderstuben der Vollblutzucht zu nehmen. 13 Gestüte öffneten ihr Tore und auch, wenn einige der großen Traditonsgestüte fehlten, so darf der Tag im Sinne einer positiven Öffentlichkeitsarbeit als Erfolg verbucht werden. Die Collage bietet einen kleinen Überblick, hier geht es zur Galerie: Klick!

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21.09.2018
Ausgabe 536 vom Freitag, 21.09.2018

Premiere am Samstag beim Start in Europa-Meeting auf der Rennbahn in Köln-Weidenpesch: Mit Smarturf sind ab dem 22. September Rennbahnwetten auch mit dem Smartphone möglich. Über ein bahneigenes WLAN und ohne vorherige Registrierung können Wetter bequem und schnell mit Smarturf ihre Wette abgeben und sich im Anschluss den Gewinn an einem der Wettschalter auszahlen lassen. Mehr Informationen und eine kurze Einführung gibt es auf der Rennbahn direkt an den Eingängen und in der Wettschule. Wie Smarturf  funktioniert, wird auch in diesem Video erklärt: Klick!

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21.09.2018
Ausgabe 536 vom Freitag, 21.09.2018

405 Pferde stehen im Katalog der BBAG-Herbstauktion, die am 19. Oktober (ab 17 Uhr nach den Rennen) und am 20. Oktober (ab 10 Uhr) in Iffezheim über die Bühne geht. Das Angebot ist seit Mittwoch online unter www.bbag-sales.de einsehbar. Erstellt wird allerdings auch noch ein Nachtragskatalog, die Meldungen dazu können bis zum 11. Oktober getätigt werden, das ist auch online möglich.

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20.09.2018

Start ins Europa-Meeting 2018 in Köln-Weidenpesch am Samstag: Boxenstopp - Autoshow & Pferderennen. Foto: www.klatuso.com - Klaus-Jörg TuchelStart ins Europa-Meeting 2018 in Köln-Weidenpesch am Samstag: Boxenstopp - Autoshow & Pferderennen. Foto: www.klatuso.com - Klaus-Jörg TuchelMitfavoritin für den Preis des Medienhauses DuMont Rheinland - Junioren-Preis: I'll Have Another - hier (rechts) beim Start in Baden-Baden 2018. Foto: www.klatuso.com - Klaus-Jörg TuchelMitfavoritin für den Preis des Medienhauses DuMont Rheinland - Junioren-Preis: I'll Have Another - hier (rechts) beim Start in Baden-Baden 2018. Foto: www.klatuso.com - Klaus-Jörg TuchelDas zweitägige Europa-Meeting am kommenden Wochenende, 22. und 23. September, im Weidenpescher Park ist der Höhepunkt der Kölner Galopp-Saison und startet am Samstag mit dem beliebten Boxenstopp. Zum fünften Mal präsentieren Kölner Autohäuser am Samstag ihre Modelle auf dem gesamten Zuschauergelände der Galopprennbahn. Ab 11.00 Uhr können dann wieder Neuwagen und Oldtimer bestaunt und hautnah erlebt werden. In diesem Jahr erstmals dabei rasante Luxus-Sportwagen und ein Fahrsimulator im Formel 1 Stil.

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20.09.2018
Ausgabe 536 vom Freitag, 21.09.2018

Samstag, 22. September

Ayr/GB

Firth of Clyde Stakes – Gr. III, 73.000 €, 2 jährige Stuten, 1200 m

 

Gowran Park/IRE

Lavarack & Lanwades Stud Fillies Stakes – Gr. III, 72.500 €, 3 jährige und ältere Stuten, 1900 m

 

Maisons-Laffitte/FR

Prix du Prince d'Orange – Gr. III, 80.000 €, 3 jährige Pferde, 2000 m

mit Aviateur, Tr.: Axel Kleinkorres

Prix Bertrand de Tarragon – Gr. III, 80.000 €, 3 jährige und ältere Stuten, 1800 m

 

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20.09.2018
Ausgabe 536 vom Freitag, 21.09.2018

Stall Salzburgs Night Music (Sea The Stars) ist am Sonntag im 56. Preis von Europa keine sichere Starterin. Ihr Team will die Wetterlage beobachten - es ist am Wochenende Regen angesagt - und dann kurzfristig entscheiden. Bei weichem Geläuf wird die fünf Jahre alte Stute nicht unbedingt an den Ablauf kommen. 

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18.09.2018
Ausgabe 535 vom Freitag, 14.09.2018

Rennreiteriin mit großem Potential: Josephine Gordon 2017 in Royal Ascot konnte auch bei ihrem ersten Start in Deutschland überzeugen. www.galoppfoto.de - Frank SorgeRennreiteriin mit großem Potential: Josephine Gordon 2017 in Royal Ascot konnte auch bei ihrem ersten Start in Deutschland überzeugen. www.galoppfoto.de - Frank SorgeEin Blick in das Rennprogramm des Düsseldorfer Renntags am letzten Sonntag ließ nicht erahnen, dass an diesem Tag die englische Reiterin Josephine Gordon ein kleines Stück Turf-Geschichte schreiben würde, ihr Name tauchte nämlich nirgendwo auf. Zwar gab es im sportlichen Hauptrennen des Tages, dem Großen Preis von Engel & Völkers Düsseldorf - Düsseldorfer Fliegerpreis (L), eine Gaststute von der Insel, doch war für die von Michael Wigham trainierte Clear Water das schottische Nachwuchstalent Nicola Currie als Reiterin angegeben. Da Currie den Flug nach Düsseldorf nicht antreten konnte, buchte ihr Agent Phil Shea in Absprache mit Michael Wigham den Ritt auf Clear Water auf einen seiner anderen Schützlinge um, so dass die auch von ihm betreute Josephine Gordon, die Clear Water ohnehin von zwei früheren Ritten kannte und mit ihr Ende August ein Handicap über Fliegerdistanz in Newmarket gewonnen hatte, als Ersatz für Currie in Düsseldorf zum Einsatz kam.

Für Gordon war es der erste Ritt auf einer deutschen Rennbahn, für die ihr anvertraute Stute der letzte Rennbahnauftritt vor dem Wechsel ins Gestüt, für beide endete der Ausflug nach Düsseldorf mit einem souveränen Sieg.

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16.09.2018

Spannendes Finish im Prix Vermeille: Einen Galopppsprung weiter war die Godolphin-Stute Kitesurf mit Mickael Barzalona (im Vordergrund mit dem blauen Dress) vorne. Foto: Dr. Jens FuchsSpannendes Finish im Prix Vermeille: Einen Galopppsprung weiter war die Godolphin-Stute Kitesurf mit Mickael Barzalona (im Vordergrund mit dem blauen Dress) vorne. Foto: Dr. Jens FuchsAus deutscher Zucht, aber in Frankreich trainiert: Der Galileo-Sohn aus der berühmten Ravensberger W-Linie gewinnt den Prix Foy und lässt für den Arc hoffen. Foto: Dr. Jens FuchsAus deutscher Zucht, aber in Frankreich trainiert: Der Galileo-Sohn aus der berühmten Ravensberger W-Linie gewinnt den Prix Foy und lässt für den Arc hoffen. Foto: Dr. Jens Fuchs

Der von Andre Fabre für die Gestüte Ammerland und Newsells Park trainierte Waldgeist präsentierte sich im Prix Foy (Gruppe II, 2.400 m, Dotierung 130.000 Euro) in bestechender Form. Unter Pierre-Charles Boudot siegte der Galileo-Sohn aus Ammerland-Zucht sehr leicht vor den beiden Godolphin-Pferden Talismanic und Cloth Of Stars. Damit empfahl sich Waldgeist nachdrücklich für den Prix de l'Arc de Triomphe, der am Sonntag, 07. Oktober an gleicher Stelle stattfindet.

Als Mitfavoritin startete die deutsche Diana-Siegerin Well Timed in den Farben des Stalles Ullmann im Prix Vermeille (Gr. I, 2.400m, Dotierung: 600.000 Euro), doch die von Jean-Pierre Carvalho trainierte dreijährige Holy Roman Emperor-Tochter kam unter Maxime Guyon nur als Sechste ins Ziel. 

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16.09.2018

Mit einem bunten Rahmenprogramm und spannenden Galopprennen lockte ein stimmungsvoller Renntag der Landwirtschaft 12.200 Zuschauer auf die Neue Bult in Hannover-Langenhagen. Zehmal öffnete sich die Startmaschine an diesem wunderbaren Spätsommernachmittag. Im mit 25.000 Euro dotierten Großen Preis der Metallbau Burckhardt GmbH, einem Listenrennen für Stuten über 1600 Meter, gab es den Sieg einer Stute aus Frankreich: Lunar Maria aus dem Besitz der al Maktoum-Familie aus Dubai und im Training bei Henri-Alex Pantall gewann unter dem 22-jährigen Jockey Soufiane Saadi mit viel Kampfgeist vor der von Peter Schiergen für das Gestüt Brümmerhof von Rennvereinspräsident Gregor Baum trainierten Cherry Lady. Platz 3 belegte Leytana. 

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16.09.2018

Mit einer Überraschung ist das wichtigste Rennen des Jahres auf der Galopprennbahn Dortmund-Wambel am Sonntag geendet: Der 125:10-Außenseiiter Sweet Thomas hat das RaceBets 134. Deutsches St. Leger leicht vor Ernesto und Moonshiner gewonnen. Das mit 55.000 Euro dotierte Gruppe III-Rennen ist so etwas wie die „Deutsche Steher-Meisterschaft“, das es über lange 2.800m führt. Und der von Andreas Suborics trainierte Sweet Thomas spielte mit einem starken Finish vom letzten Platz kommend sein ganzes Stehvermögen aus, denn an der Spitze hatten der englische Gast Brandon Castle und der dreijährige Valajani für ein sehr schnelles Tempo gesorgt.

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16.09.2018

Am 15. September fand zum zweiten Mal der Tag der Gestüte statt. Initiiert von German Racing öffneten in ganz Deutschland Vollblutgestüte ihre Tore und boten seltene Einblicke in die faszinierende Welt der Vollblutzucht. Mehr als 700 Teilnehmer nutzten die Möglichkeit, um die tägliche Arbeit in einem Gestüt zu erleben und außerdem viele Informationen zur Vollblutzucht und zum Galopprennsport zu erhalten.

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15.09.2018

4.000 Besucher läuteten am Samstag den Galoppherbst im Leipziger Scheibenholz ein. 65 Vollblüter gingen in acht Rennen beim Spätsommer-Renntag an den Start. Die Favoriten dominierten das Hauptrennen, den Jaguar Landrover Leipzig Cup, das Torqueville knapp vor El Donno für sich entschied – bereits sein vierter Jahreserfolg und der zehnte Sieg seiner Rennkarriere, die 2014 in Clairefontaine begonnen hat. Später wechselte der jetzt siebenjährige Wallach nach Deutschland, zunächst im Besitz des Stalles HEJO und im Training von Elfi Schnakenberg.

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15.09.2018

Der mit 22.500 Euro dotierte Preis der rp Beteiligungs- und Verwaltungsgesellschaft war beim Saisonfinale auf der Galopprennbahn in Mülheim der sportliche Höhepunkt. Die 12.000 Euro Siegprämie schnappte sich Arabino aus dem Besitz des Stalles Steintor (Otto-Werner Seiler/Hannover) vor rund 5.000 Besuchern auf der gut besuchten Familien-Rennbahn. Für Seiler war es bereits der 1.601. Sieg.

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15.09.2018
Ausgabe 535 vom Freitag, 14.09.2018

410 Pferde umfasst der Katalog für die Herbstauktion der BBAG, die unter dem Label „Sales & Racing Festival“ am 19. und 20. Oktober in Iffezheim stattfindet. Das stärkste Kontingent stellen die Jährlinge mit rund 250 Offerten, hinzu kommen etwa sechzig Rennpferde sowie Mutterstuten und Fohlen. In einigen Tagen werden die Angebote hier online gestellt. Bis zum 11. Oktober kann noch für den Nachtragskatalog gemeldet werden.

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15.09.2018
Ausgabe 535 vom Freitag, 14.09.2018

Wenn eine Stute, die drei Tage zuvor nicht einmal ein mittleres Handicap in England gewinnen konnte, in einem Listenrennen einige unserer besten Kurzstreckenpferde hinter sich lassen kann, dann wirft das schon Fragen auf. So geschehen am vergangenen Sonntag in Düsseldorf, als Clear Water mit Gruppe-Siegern wie Millowitsch und Schäng keine größeren Probleme hatte.

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15.09.2018
Ausgabe 535 vom Freitag, 14.09.2018

Zwei weitere Starter aus dem IDEE 149. Deutschen Derby sind ins Ausland verkauft worden: Jimmu (Dalakhani) ist über die HFTB Racing Agency nach Hong Kong gegangen. Er hat den Stall von Henk Grewe bereits in Richtung Quarantäne verlassen und soll vor seinem Abflug in den Fernen Osten noch kastriert werden. Er war Zweiter im pferdewetten.de – Bavarian Classic (Gr. III) und Vierter im Oppenheim-Union-Rennen (Gr. II).

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15.09.2018
Ausgabe 535 vom Freitag, 14.09.2018

Der von Andreas Wöhler trainierte Torcedor (Fastnet Rock) soll seinen letzten Start vor dem Trip nach Australien im Preis von Europa (Gr. I) absolvieren, für den er nachgenannt werden müsste. Er hat vom Handicapper im Melbourne Cup (Gr. I) ein Gewicht von 57 Kilo zudiktiert bekommen und nimmt damit in der Liste Platz vier ein.

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