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Menschen - News

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Daniel Delius

Sibylle Vogt, vor zwei Jahren bei der Jockey Challenge rund um den Saudi Cup erfolgreich und damit auch im internationalen Blickfeld, wird nach dem Stand der Dinge in diesem Jahr nicht nach Riyadh reisen. Die dortigen Veranstalter wollen neue Gesichter nach Saudi-Arabien holen. So wurden für die diesjährige Ausgabe bereits Jessica Pyler, 23, aus den USA und aus Argentinien Andrea Marinhas, 40, engagiert. Fest im Feld ist auch Hayley Turner aus Großbritannien, vier weitere weibliche Reiterinnen werden noch nominiert, hinzu kommen sieben noch nicht benannte männliche Reiter. Die Jockey Challenge besteht aus vier mit jeweils 400.000 Dollar dotierten Handicaps, 15% des Preisgeldes gehen an die Reiter. Zudem werden in der Challenge-Wertung 100.000 Dollar ausgeschüttet.

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Daniel Delius

Lord Teddy Grimthorpe, 67, viele Jahre das Gesicht der rennsportlichen Unternehmung von Khalid Abdullah, hat einen neuen Job. Er kümmert sich ab sofort um die Rennpferde von Imad Al Sagar, einem Unternehmer aus Kuwait, der acht verschiedene Trainer beschäftigt. Sagar war Mitbesitzer der klassischen Sieger Authorized und Araafa, hatte vergangenes Jahr die gute Siegerin Nazanin auf der Bahn. Auf diese war bei dem Erfolg in den Firth of Clyde Stakes (Gr. III) Hollie Doyle im Sattel, die auch 2022 trainerübergreifend als Stalljockey für die Imad Al Sagar-Pferde tätig sein wird, zweiter Mann ist Martin Dwyer.

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Pressemitteilung

Otto-Werner Seiler verstarb im Alter von 84 Jahren am 20. Januar 2022: Auf den Fotos links (von oben nach unten) sieht man ihn nach dem Sieg von Schattenqueen am 02.09.2009 mit Oliver Olli Schnakenberg in Baden-Baden. Darunter feiert er mit Jockey Marian Falk Weissmeier die Fegentri-Weltmeisterschaft nach einem 2. Platz mit Alanco am 23.10.2009 in Baden-Baden. Darunter sieht man ihn mit der Trainer- und Jockey-Legende Hein Bollow. Ganz unten wird Otto-Werner Seiler mit seiner Tochter Martina von Gregor Baum 2018 für seine 65jährige Mitgliedschaft im Hannoverschen Rennverein geehrt. ©Turf-Times - Galoppfoto/Frank SorgeOtto-Werner Seiler verstarb im Alter von 84 Jahren am 20. Januar 2022: Auf den Fotos links (von oben nach unten) sieht man ihn nach dem Sieg von Schattenqueen am 02.09.2009 mit Oliver Olli Schnakenberg in Baden-Baden. Darunter feiert er mit Jockey Marian Falk Weissmeier die Fegentri-Weltmeisterschaft nach einem 2. Platz mit Alanco am 23.10.2009 in Baden-Baden. Darunter sieht man ihn mit der Trainer- und Jockey-Legende Hein Bollow. Ganz unten wird Otto-Werner Seiler mit seiner Tochter Martina von Gregor Baum 2018 für seine 65jährige Mitgliedschaft im Hannoverschen Rennverein geehrt. ©Turf-Times - Galoppfoto/Frank SorgeIm Alter von 84 Jahren ist am gestrigen Donnerstag in Hannover nach langer Krankheit Otto-Werner Seiler verstorben. Seiler hat über 66 Jahre den deutschen Galopprennsport geprägt, wie kaum eine andere Persönlichkeit. Sei es als Besitzer, Züchter oder Funktionär im Hannoverschen Rennverein und dem Verband in Köln, Otto-Werner Seiler hat sich immervorbildlich zum Wohle des Sportsin den Dienst der Sache gestellt und sich unermüdlich engagiert.

Über 30 Jahre war Otto-Werner Seiler Vorstandsmitglied im Hannoverschen Rennverein und in dieser Funktion über eine Dekade von 12 Jahren Vize-Präsident. „OW“, wie ihn viele nannten, war während dieser Zeit vor allem hinter den Kulissen sehr aktiv. So gab es kaum eine Starterangabe ohne seinen persönlichen Einsatz. Vor allem sein Kontakt zur Aktiven-Basis und sein Einsatz für den Hindernissport sind unvergessen.

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Pressemitteilung

Der Rennclub Mülheim muss sich neu aufstellen: Aus persönlichen Gründen ziehen sich der ehemalige Präsident Karl-Dieter Ellerbracke (oben links) und sein Vorstandskollege Hans Bierkämper zurück, der jedoch dem Verein als Sponsor erhalten bleibt. Günther Gudert (oben rechts) ist als geschäftsführender Vorstand auf eigenen Wunsch auch nicht mehr an Bord. Die Vereinsgeschicke führen nun kommissarisch der designierte Präsident Werner Krüger (unten links) und Dr. Michael Bergmann (nicht im Bild). Auf der Rennbahn in Mülheim wird aktuell der ArC-Sieger Torquator Tasso (unten rechts) trainiert. @Turf-Times/Galoppfoto.deDer Rennclub Mülheim muss sich neu aufstellen: Aus persönlichen Gründen ziehen sich der ehemalige Präsident Karl-Dieter Ellerbracke (oben links) und sein Vorstandskollege Hans Bierkämper zurück, der jedoch dem Verein als Sponsor erhalten bleibt. Günther Gudert (oben rechts) ist als geschäftsführender Vorstand auf eigenen Wunsch auch nicht mehr an Bord. Die Vereinsgeschicke führen nun kommissarisch der designierte Präsident Werner Krüger (unten links) und Dr. Michael Bergmann (nicht im Bild). Auf der Rennbahn in Mülheim wird aktuell der ArC-Sieger Torquator Tasso (unten rechts) trainiert. @Turf-Times/Galoppfoto.deMit personellen Veränderungen im Führungsgremium geht der Rennclub Mülheim an der Ruhr in die Turfsaison 2022.

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Daniel Delius

Mit deutlich über zweihundert Pferden betreut Francis-Henri Graffard 2022 das größte Quartier im Großraum Paris. Das hängt natürlich mit dem Zugang der Pferde des Aga Khan zusammen, die nach dem Karriereende von Alain de Royer-Dupré zu ihm gegangen sind. 74 Pferde des Aga Khan stehen aktuell auf seiner Trainingsliste. Das vor einem Jahr noch ziemlich kopfstarke deutsche Aufgebot ist hingegen deutlich kleiner geworden. Fünf Schlenderhaner sind auf der Trainingsliste zu finden, angeführt von dem zweimaligen Sieger Martial Eagle (Adlerflug), dem Dritten aus dem Prix Greffulhe (Gr. II). Hinzu kommen die erst einmal gelaufene vier Jahre alte Wheelie (Australia) sowie die drei noch ungeprüften Dreijährigen Alerio (Adlerflug), Mappatassie (Australia) und Swoosh (Adlerflug). weiterlesen »

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Daniel Delius

Juan Suarez, 73, Trainer in Peru, dort 39 Mal Champion, ist der erste Trainer weltweit, der über 10.000 Rennen gewonnen hat. Die bemerkenswerte Marke erreichte er am Samstag mit einer Fünferserie auf dem Hipodromo de Monterrico in Lima. Den Jubiläumstreffer erzielte im letzten Rennen der Karte Avanti (Museeb). Die Nummer zwei der Welt-Bestenliste ist der US-Amerikaner Steve Asmussen mit aktuell 9.592 Siegern. Da der 56 Jahre alte Asmussen deutlich jünger als Suarez ist, in den letzten fünf Jahren im Schnitt 390 Rennen gewinnen konnte, dürfte er über kurz oder lang an Suarez vorbeiziehen, der in selben Zeit durchschnittlich 315 Erfolge pro Saison erzielte.

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Daniel Delius

Bill Vlahos, australischer Betrüger, ist von einem Gericht in Melbourne zu einer Gefängnisstrafe von neun Jahren verurteilt worden. Er hatte gutgläubigen Anlegern vorgemacht, dass er auf Grund einer geheimen mathematischen Formel Wettgewinne erzielen könne. In Syndikaten unter Namen wie Richy Rich, Winners Circle oder Oceans 18 hatte er insbesondere in den Jahren 2007 bis 2013 von 1.800 Investoren rund 17,5 Millionen A-Dollar (ca. €11,05 Mio.) eingesammelt. Besonders finanzstarke Kunden wurden unter dem Namen „The Edge“ gebündelt und bekamen spezielle Tipps. weiterlesen »

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Daniel Delius

Vincent Cheminaud, 28, einer der führenden Jockeys in Frankreich, wird seine Karriere in den USA fortsetzen. Er hatte im Hindernissport begonnen, hatte vor acht Jahren die Grand Steeple Chase de Paris (Gr. I) gewonnen, wechselte dann das Metier und siegte 2015 mit New Bay (Dubawi) im Prix du Jockey Club (Gr. I). In jüngster Zeit blieben die ganz großen Erfolge jedoch aus, vierzig Rennen gewann er 2021, darunter zwei Gruppe-Prüfungen. Er ritt insbesondere für André Fabre, war drei Jahre Stalljockey für die in Frankreich trainierten Pferde von Khalid Abdullah. 2015 gewann er im Sattel von Vadamos (Monsun) in Anwesenheit von Fabre das Darley Oettingen-Rennen (Gr. II) in Iffezheim.

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Daniel Delius

Golden Sands (Footstepsinthesand) war am Montag im englischen Wolverhampton der erste Sieger für die Vater-Sohn-Trainerkombination von Mark und Charlie Johnston. Mark Johnston, dessen Solo-Karriere am Silvester-Tag offiziell beendet wurde, ist mit 4.874 Erfolgen der siegreichste Trainer in der britischen Rennsportgeschichte. Rund 220 Pferde stehen für die Johnstons in den Stallungen in Yorkshire. 

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Josef Soppa

Die schwedische Trainerin Jessica Ohlson, die in der Nähe von Jägersro trainiert, hat eine Initiative gestartet, um Rennsport und Reitsport zusammenzubringen und gleichzeitig neue Besitzer zu generieren. Jeder, der ab Jahresbeginn 2021 ein Rennpferd aus dem Rennstall erworben hat, direkt oder über eine Agentur, und als Reit- oder Beistellpferd nutzt, erhält einen Anteil an der jetzt vierjährigen Stute A Star is Born (Verde Mar). Die Aktion stieß auf riesiges Interesse, denn gleich in der ersten Woche seit Bekanntgabe dieses Angebots, Anfang Dezember letzten Jahres, hat Trainerin Ohlson 25 neue Besitzer hinzugewonnen.