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Turf International - News

Autor: 

Karina Strübbe

Samstag, 23. Januar

Gulfstream Park/USA

Pegasus World Cup – Gr. I, 2.500.000, 4 jährige und ältere Pferde, 1800 m (Sand)

Pegasus World Cup Turf – Gr. I, 850.000 €, 4 jährige und ältere Pferde, 1900 m

 

Donnerstag, 28. Januar

Meydan/UAE

Cape Verdi – Gr. II, 134.000 €, 4 jährige und ältere Stuten, 1600 m

Autor: 

Karina Strübbe

Donnerstag, 21. Januar

Meydan/UAE

Al Maktoum Challenge Rd 1 – Gr. II, 187.000 €, 4 jährige und ältere Pferde, 1600 m (Sand)

Al Fahidi Fort – Gr. II, 134.000 €, 4 jährige und ältere Pferde, 1400 m

Singspiel Stakes – Gr. III, 134.000 €, 4 jährige und ältere Pferde, 1800 m

Dubawi Stakes – Gr. III, 107.000 €, 4 jährige und ältere Pferde, 1200 m (Sand)

 

Samstag, 23. Januar

Gulfstream Park/USA

Pegasus World Cup – Gr. I, 2.500.000, 4 jährige und ältere Pferde, 1800 m (Sand)

Pegasus World Cup Turf – Gr. I, 850.000 €, 4 jährige und ältere Pferde, 1900 m

Autor: 

Catrin Nack

Ein Jahr voller Schocks und Überraschungen fand zumindest auf den Hindernisbahnen Englands und Irlands einen „würdigen“ Abschluß – wer hätte all diese Ergebnisse vorhersehen können? weiterlesen »

Autor: 

Karina Strübbe

Mehr als doppelt so viele Gruppesiege (zwölf statt fünf) galoppierten deutsche Galopper im Vergleich zu 2019 im Ausland ein. Der ganz große Treffer war dieses Mal nicht dabei, dafür punkteten Walderbe und Stex gleich doppelt. Ein Grund für die größere Zahl der Erfolg mag daran liegen, dass mehr deutsche Pferde als in den Vorjahren den Weg nach Italien antraten. Neun der Gruppesiege wurden dort errungen, immerhin zweimal waren deutsche Pferde in Frankreich erfolgreich. Am exotischten ist Ashruns Sieg in Australien.

DatumPferdKat.RennenRennort
28. JuniDuranceGr. II

Gran Premio di Milano

Autor: 

Catrin Nack

Das vergangene Wochenende stand im Zeichen von Cheltenham, Festival-Stimmung kam jedoch noch nicht auf. Zwei Renntage boten guten Sport vor einer Handvoll von Zuschauern, ohne dass absolute Stars am Start waren. Das 2020er Cheltenham Festival war die letzte Großveranstaltung des Sports vor Beginn der Corona-Pandemie. Zwischen 70.000 Zuschauern täglich schien es unvorstellbar, dass „ein kleiner europäischer Virus“ (O-Ton eines Zuschauers) mit so tragischen Folgen wüten würde.

Infektions- und Todeszahlen auf der Insel sind nach wie vor besorgniserregend hoch. Die Britische Regierung hat ein  kompliziertes „Tier“ System („Tier“ übersetzt sich frei mit „Ebene, Stufe“) eingeführt, welches nach dem nationalen Lockdown am 2. Dezember in Kraft trat und bereits an diesem Mittwoch angepasst werden musste. Dabei ist Tier 1 („mittlerer Alarm“) die niedrigste und Tier 3 („sehr hoher Alarm“) die höchste Stufe, selbstredend mit den meisten Einschränkungen. weiterlesen »

Autor: 

Turf aktuell

Wenn lange erfolgreiche Rennbahnkarrieren sich dem Ende zuneigen, dann kommt immer etwas Wehmut auf. Nicht immer ist der letzte Auftritt auf der Rennbahn im Vorhinein bekannt, oft kann man erst retrospektiv feststellen, dass ein bestimmtes Rennen der Schlusspunkt der Karriere war. Bei dem aktuell höchst eingeschätzten Vollblüter der Welt, dem mit einer Marke von 130 einsam an der Spitze der diesjährigen „Longines World's Best Racehorse Rankings“ stehenden Godolphin-Vertreter Ghaiyyath, trat ein solcher Fall ein. Bei seiner Niederlage Mitte September in den Irish Champion Stakes ahnte noch niemand, dass dies der letzte Start des Dubawi-Sohns sein würde, doch mussten alle Planungen, ihn nach dem Auftritt in Leopardstown noch einmal im Arc, den Champion Stakes oder beim Breeders‘ Cup an den Ablauf zu bringen, fallengelassen werden. weiterlesen »

Autor: 

Catrin Nack

Sandown, Aintree und ein wenig „Irland“ waren die Hauptschauplätze des vergangenen Wochenendes. Die Schlagzeilen aber schrieb ein Pferd, das seine Box gar nicht erst verließ.

Sandown Park, im vornehmen Londoner Vorort Esher gelegen, bietet Gr.1 Sport in beiden Sphären. Die Hindernisbahn ist eine der schwersten im Lande, auf der Gegenseite kommen die sog. „Railway-Fences“ in schneller Folge und erfordern höchste Konzentration von Pferd und Jockey. Am Samstag musste allerdings der drittletzte Sprung, der berüchtigte „Pond Fence“, wegen der niedrigen Sonne ausgelassen werden. Die Tingle Creek Chase und auch die Henry VIII Novices´ Chase (beide Gr.1, 1m7.5f) sind frühe Highlights jeder Rennsaison. weiterlesen »

Autor: 

Karina Strübbe

Sonntag, 13. Dezember

Sha Tin/HK

Hong Kong Cup – Gr. I, 3.100.000 €, 3 jährige und ältere Pferde, 2000 m

Hong Kong Mile – Gr. I, 2.800.000 €, 3 jährige und ältere Pferde, 1600 m

Hong Kong Vase – Gr. I, 2.200.000 €, 3 jährige und ältere Pferde, 2400 m

Hong Kong Sprint – Gr. I, 2.200.000 €, 3 jährige und ältere Pferde, 1200 m

Autor: 

Catrin Nack

Passend zum Winteranfang hielten das englische Newbury und das irische Fairyhouse ihre Winter-Festivals ab. Im nordenglischen Newcastle fand mit dem Renntag um die Fighting Fifth Hurdle der „Aufgalopp“ auf dem Weg zur Champion Hurdle statt. Im hohen Norden war dann auch das Rennen, das die Herzen am vergangenen Wochenende am meisten erwärmte. weiterlesen »

Autor: 

Daniel Delius

Gleich auf vier Rennbahnen in England konnten am Mittwoch erstmals seit vielen Monaten, mit Ausnahme von einer Handvoll Renntage zu Testzwecke, wieder Besucher begrüßt werden. Der nationale Lockdown war an diesem Tag zu Ende gegangen, Geschäfte, Restaurants, Pubs und auch Buchmacher öffneten wieder ihre Tore. Je nach dem Standort – Großbritannien ist in mehrere Zonen bezüglich der Corona-Dichte eingeteilt – konnten bis zu 2.000 Besucher zugelassen werden. So auch am Samstag in Sandown: Die dort verfügbaren Tickets waren online innerhalb von 17 Minuten verkauft.  

In Frankreich, wo vom 11. Juli bis Ende September immerhin 5.000 Zuschauer auf den jeweiligen Rennbahnen möglich waren, hofft man ab Mitte Dezember auf Lockerungen. Hingegen dürfte es in Deutschland nach den jüngsten Verkündigungen in diesem Winter schwierig werden, die Rennbahnen für Besucher zu öffnen.  

21.01.2021
Ausgabe 652 vom Freitag, 22.01.2021

Samstag, 23. Januar

Gulfstream Park/USA

Pegasus World Cup – Gr. I, 2.500.000, 4 jährige und ältere Pferde, 1800 m (Sand)

Pegasus World Cup Turf – Gr. I, 850.000 €, 4 jährige und ältere Pferde, 1900 m

 

Donnerstag, 28. Januar

Meydan/UAE

Cape Verdi – Gr. II, 134.000 €, 4 jährige und ältere Stuten, 1600 m

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14.01.2021
Ausgabe 651 vom Freitag, 15.01.2021

Donnerstag, 21. Januar

Meydan/UAE

Al Maktoum Challenge Rd 1 – Gr. II, 187.000 €, 4 jährige und ältere Pferde, 1600 m (Sand)

Al Fahidi Fort – Gr. II, 134.000 €, 4 jährige und ältere Pferde, 1400 m

Singspiel Stakes – Gr. III, 134.000 €, 4 jährige und ältere Pferde, 1800 m

Dubawi Stakes – Gr. III, 107.000 €, 4 jährige und ältere Pferde, 1200 m (Sand)

 

Samstag, 23. Januar

Gulfstream Park/USA

Pegasus World Cup – Gr. I, 2.500.000, 4 jährige und ältere Pferde, 1800 m (Sand)

Pegasus World Cup Turf – Gr. I, 850.000 €, 4 jährige und ältere Pferde, 1900 m

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08.01.2021
Ausgabe 650 vom Freitag, 08.01.2021

Ein Jahr voller Schocks und Überraschungen fand zumindest auf den Hindernisbahnen Englands und Irlands einen „würdigen“ Abschluß – wer hätte all diese Ergebnisse vorhersehen können?

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20.12.2020
Ausgabe 649 vom Freitag, 18.12.2020

Mehr als doppelt so viele Gruppesiege (zwölf statt fünf) galoppierten deutsche Galopper im Vergleich zu 2019 im Ausland ein. Der ganz große Treffer war dieses Mal nicht dabei, dafür punkteten Walderbe und Stex gleich doppelt. Ein Grund für die größere Zahl der Erfolg mag daran liegen, dass mehr deutsche Pferde als in den Vorjahren den Weg nach Italien antraten. Neun der Gruppesiege wurden dort errungen, immerhin zweimal waren deutsche Pferde in Frankreich erfolgreich. Am exotischten ist Ashruns Sieg in Australien.

DatumPferdKat.RennenRennort
28. JuniDuranceGr. II

Gran Premio di Milano

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18.12.2020
Ausgabe 649 vom Freitag, 18.12.2020

Das vergangene Wochenende stand im Zeichen von Cheltenham, Festival-Stimmung kam jedoch noch nicht auf. Zwei Renntage boten guten Sport vor einer Handvoll von Zuschauern, ohne dass absolute Stars am Start waren. Das 2020er Cheltenham Festival war die letzte Großveranstaltung des Sports vor Beginn der Corona-Pandemie. Zwischen 70.000 Zuschauern täglich schien es unvorstellbar, dass „ein kleiner europäischer Virus“ (O-Ton eines Zuschauers) mit so tragischen Folgen wüten würde.

Infektions- und Todeszahlen auf der Insel sind nach wie vor besorgniserregend hoch. Die Britische Regierung hat ein  kompliziertes „Tier“ System („Tier“ übersetzt sich frei mit „Ebene, Stufe“) eingeführt, welches nach dem nationalen Lockdown am 2. Dezember in Kraft trat und bereits an diesem Mittwoch angepasst werden musste. Dabei ist Tier 1 („mittlerer Alarm“) die niedrigste und Tier 3 („sehr hoher Alarm“) die höchste Stufe, selbstredend mit den meisten Einschränkungen.

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11.12.2020
Ausgabe 648 vom Freitag, 11.12.2020

Sandown, Aintree und ein wenig „Irland“ waren die Hauptschauplätze des vergangenen Wochenendes. Die Schlagzeilen aber schrieb ein Pferd, das seine Box gar nicht erst verließ.

Sandown Park, im vornehmen Londoner Vorort Esher gelegen, bietet Gr.1 Sport in beiden Sphären. Die Hindernisbahn ist eine der schwersten im Lande, auf der Gegenseite kommen die sog. „Railway-Fences“ in schneller Folge und erfordern höchste Konzentration von Pferd und Jockey. Am Samstag musste allerdings der drittletzte Sprung, der berüchtigte „Pond Fence“, wegen der niedrigen Sonne ausgelassen werden. Die Tingle Creek Chase und auch die Henry VIII Novices´ Chase (beide Gr.1, 1m7.5f) sind frühe Highlights jeder Rennsaison.

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11.12.2020
Ausgabe 648 vom Freitag, 11.12.2020

Wenn lange erfolgreiche Rennbahnkarrieren sich dem Ende zuneigen, dann kommt immer etwas Wehmut auf. Nicht immer ist der letzte Auftritt auf der Rennbahn im Vorhinein bekannt, oft kann man erst retrospektiv feststellen, dass ein bestimmtes Rennen der Schlusspunkt der Karriere war. Bei dem aktuell höchst eingeschätzten Vollblüter der Welt, dem mit einer Marke von 130 einsam an der Spitze der diesjährigen „Longines World's Best Racehorse Rankings“ stehenden Godolphin-Vertreter Ghaiyyath, trat ein solcher Fall ein. Bei seiner Niederlage Mitte September in den Irish Champion Stakes ahnte noch niemand, dass dies der letzte Start des Dubawi-Sohns sein würde, doch mussten alle Planungen, ihn nach dem Auftritt in Leopardstown noch einmal im Arc, den Champion Stakes oder beim Breeders‘ Cup an den Ablauf zu bringen, fallengelassen werden.

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10.12.2020
Ausgabe 648 vom Freitag, 11.12.2020

Sonntag, 13. Dezember

Sha Tin/HK

Hong Kong Cup – Gr. I, 3.100.000 €, 3 jährige und ältere Pferde, 2000 m

Hong Kong Mile – Gr. I, 2.800.000 €, 3 jährige und ältere Pferde, 1600 m

Hong Kong Vase – Gr. I, 2.200.000 €, 3 jährige und ältere Pferde, 2400 m

Hong Kong Sprint – Gr. I, 2.200.000 €, 3 jährige und ältere Pferde, 1200 m

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04.12.2020
Ausgabe 647 vom Freitag, 04.12.2020

Passend zum Winteranfang hielten das englische Newbury und das irische Fairyhouse ihre Winter-Festivals ab. Im nordenglischen Newcastle fand mit dem Renntag um die Fighting Fifth Hurdle der „Aufgalopp“ auf dem Weg zur Champion Hurdle statt. Im hohen Norden war dann auch das Rennen, das die Herzen am vergangenen Wochenende am meisten erwärmte.

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03.12.2020
Ausgabe 647 vom Freitag, 04.12.2020

Gleich auf vier Rennbahnen in England konnten am Mittwoch erstmals seit vielen Monaten, mit Ausnahme von einer Handvoll Renntage zu Testzwecke, wieder Besucher begrüßt werden. Der nationale Lockdown war an diesem Tag zu Ende gegangen, Geschäfte, Restaurants, Pubs und auch Buchmacher öffneten wieder ihre Tore. Je nach dem Standort – Großbritannien ist in mehrere Zonen bezüglich der Corona-Dichte eingeteilt – konnten bis zu 2.000 Besucher zugelassen werden. So auch am Samstag in Sandown: Die dort verfügbaren Tickets waren online innerhalb von 17 Minuten verkauft.  

In Frankreich, wo vom 11. Juli bis Ende September immerhin 5.000 Zuschauer auf den jeweiligen Rennbahnen möglich waren, hofft man ab Mitte Dezember auf Lockerungen. Hingegen dürfte es in Deutschland nach den jüngsten Verkündigungen in diesem Winter schwierig werden, die Rennbahnen für Besucher zu öffnen.  

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