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Turf International - News

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Daniel Delius

1995 gewann Lando als bisher erstes und einzige deutsches Pferd den Japan Cup: Kann Tünnes im Jahr 2022 auf den Spuren des Ittlingers laufen? ©miro-cartoon/turf-times1995 gewann Lando als bisher erstes und einzige deutsches Pferd den Japan Cup: Kann Tünnes im Jahr 2022 auf den Spuren des Ittlingers laufen? ©miro-cartoon/turf-times1995 war der Ittlinge rLando der bislang einzige deutsche Sieger im Japan Cup, damals bei dessen 15. Austragung. Die län- gere Übertragung des japanischen Fernsehens zu diesem Rennen können sie hier sehen. Hier geht es zum Video: Klick

Der große Heinz Jentzsch war damals der Trainer, Michael Roberts, heute Trainer in Südafrika, saß im Sattel. Einer war aber schon vor 27 Jahren dabei und am Sonntag erneut. Yutaka Take, 53, ritt damals Narita Brian auf den sechsten Platz, diesmal ist er mit der 33:1-Chance Heart’s History dabei. Ob Tünnes auf den Spuren von Lando wandeln kann? Die Aussagen von Trainer Peter Schiergen und Jockey Bauyrzhan Murzabayev vor Ort klingen zumindest sehr optimistisch, Startbox sieben ist perfekt. Und die japanischen Kandidaten sind wohl nicht ganz so stark wie in manchem Jahr zuvor. Die Starterliste finden Sie hier: Klick! Das Rennen - Startzeit 7:40 Uhr am Sonntagmorgen - wird live bei Equidia und im Stream von Wettstar übertragen. 

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Daniel Delius

Tünnes ist am Sonntag etwas für Frühaufsteher: Um 7.40 Uhr MEZ läuft der Schützling von Peter Schiergen im Japan Cup in Tokio. Er gehört zum erweiterten Favoritenkreis, denn hinter den einheimischen Cracks Danon Beluga, Shahryar und Vela Azul ist er zu Kursen um 10:1 die Nummer vier im Wettmarkt der Buchmacher. Für den Guiliani-Sohn geht es mit Bauyrzhan Murzabayev in den Farben von Holger Renz aus der Startbox 7 auf die Reise. 

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Karina Strübbe

Sonntag, 27. November

Tokio/JPN

Japan Cup – Gr. I, 4.300.000 €, 3 jährige und ältere Pferde, 2400 m

mit Tünnes, Tr.: Peter Schiergen, Jo.: Bauyrzhan Murzabayev

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Catrin Nack

Die winterliche Hindernis-Saison auf den Inseln ist bereits seit einiger Zeit in vollem Schwung. In vollem? Nun denn. Es wurden u.a. bereits zwei Meetings in Cheltenham, der „heiligen“ Bahn des Hindernissports, abgehalten. Echte vierbeinige Stars waren jedoch bisher Mangelware. Dies sollte sich am vergangenen Wochenende ändern. In Haydock stand das erste Grade1-Rennen der Saison, die Betfair Chase, an. Ein junger „Klassiker“;  auf der Starterliste stand kein Geringerer als der amtierende Cheltenham Gold Cup Sieger A Plus Tard (Trainer: Henry de Bromhead – Jockey Rachael Blackmore).  An einem für den Sport kontroversen Wochenende war er im Endeffekt einer der wenigen großen Namen, die auch tatsächlich die Bahn betraten. weiterlesen »

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Daniel Delius

Ein Quartett aus Europa ist für den Japan Cup (Gr. I) am kommenden Sonntag in Tokio übriggeblieben. Nachdem die von Jessica Harrington trainierte Magical Lagoon (Galileo) am vergangenen Wochenende im Queen Elizabeth Stakes (Gr. I) in Hanshin nur auf den letzten Platz gekommen war, wurde sie aus dem Rennen genommen. Auch der vorgesehene O’Brien-Schützling Broome (Australia) wird nicht laufen. Der deutsche Kandidat Tünnes (Guiliani) ist aktuell auf dem Weg nach Japan. Wie berichtet, sind die weiteren Kandidaten aus Europa die aus Frankreich kommenden Onesto (Frankel), Grand Glory (Olympic Glory) und Simca Mille (Tamayuz).

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Karina Strübbe

Freitag, 18. November

Sakhir/BHR

Bahrain International Trophy – Gr. III, 682.740 €, 3 jährige und ältere Pferde, 2000 m

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Catrin Nack

Wenn jemand eine Reise tut … Die Welt ist eine andere, seit Matthias Claudius „Hut und Stock“ nahm, um sich … eben auf eine Reise zu begeben. Der Weg war das Ziel, während der Weg heute das notwendige Übel ist. Doch immer wieder kommen wir in Hoffnung an. Auf ein neues Abenteuer im Rennsport, auf große Pferde, in anderen Rennsportnationen. Einblicke in Land und Leute gewinnen, trotz begrenzter Zeit. Trotz der allumfassenden Präsenz einer der größten Veranstaltungen im Rennsport. Ein Mega-Meeting, amerikanisch eben. 14 Gr. I-Rennen, die insgesamt coole 28 Millionen Dollar an Preisgeld tragen.

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Daniel Delius

Bei der Keeneland September Yearling Sale 2021 erwarben Mike Repole und Vinne Viola 43 Jährlinge für rund 16 Millionen Dollar. Einer von den günstigen Käufen war für 110.000 Dollar Forte (Violence), der am Samstag den Breeders’ Cup Juvenile (Gr. I) gewann. Mit den Hopeful Stakes (Gr. I) und dem Breeders’ Futurity (Gr. I) hatte er bereits zwei Rennen auf höchstem Level gewonnen, setzte sich diesmal unter Irad Ortiz jr. leicht gegen den bis dahin ungeschlagenen Favoriten Cava Rock (Arrogate) durch. Für Trainer Todd Pletcher war es der 13. Breeders’ Cup-Sieg. In diesem Jahr hat Repole im Übrigen in Keeneland noch einmal etwas tiefer in die Tasche gegriffen, er gab zusammen mit Partnern rund 23 Millionen Dollar aus.

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Karina Strübbe

Freitag, 11. November

Toulouse/FR

Prix Fille de l'Aire – Gr. III, 80.000 €, 3 jährige und ältere Stuten, 2100 m

 

Sonntag, 13. November

Mailand/ITY

Premio Federico Tesio – Gr. II, 132.000 €, 3 jährige und ältere Pferde, 2200 m

mit Best of Lips, Tr.: Andreas Suborics

mit India, Tr.: Waldemar Hickst

mit Sisfahan, Tr.: Henk Grewe, Jo.: Jack Mitchell

Premio del Piazzale – Gr. III, 64.900 €, 3 jährige und ältere Pferde, 1700 m weiterlesen »

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Daniel Delius

Der Shuttle-Hengst Almanzor (Wootton Bassett) hat seinen ersten Gr. I-Sieger gestellt. Sein Sohn Manzoice gewann am Samstag in Flemington  das mit zwei Millionen A-Dollar ausgestattete Victoria Derby (Gr. I) über 2500 Meter. Der Sohn einer Mastercraftsman-Stute wird von Chris Waller trainiert, Michael Dee saß im Sattel. Almanzor, der in Frankreich im Haras d’Etreham, in Australien im Cambridge Stud steht, war bisher Vater von vier Listensiegern, sein erster europäischer Jahrgang ist dreijährig.

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29.12.2022

Viva Italia. Auch 2022 waren deutsche Galopper besonders oft in den italienischen Grupperennen erfolgreich. Neun südeuropäische Siege stehen zum Jahresende zu Buche. Gleich viermal waren die Deutschen in Klassikern erfolgreich, so gingen sowohl das italiensiche Derby als auch die Oaks nicht nur nach Deutschland, sondern nach Köln - einmal nach Heumar und einmal nach Weidenpesch. In Italien wurden 2022 26 Grupperennen gelaufen, in 24 davon war mindestens ein deutsches Pferd dabei. Insgesamt gab es 52 deutsche Starter in den italienischen Grupperennen, 16 in Rom (bei 11 Rennen, in 9 davon liefen Deutsche) und 36 in Mailand (15 Rennen mit deutschen Startern in allen Rennen). Im Premio Vittorio di Capua (Gr. II) am 16. Oktober stellten deutsche Trainer mit ingsesamt sechs Pferde gleich zwei Drittel des Starterfeldes. Der Sieg ging allerdings an die englische Gaststute Bounce the Blues.

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08.12.2022
Ausgabe 748 vom Freitag, 09.12.2022

Sonntag, 11. Dezember

Sha Tin/HK

Hong Kong Cup – Gr. I, 4.300.000 €, 3 jährige und ältere Pferde, 2000 m

Hong Kong Mile – Gr. I, 3.800.000 €, 3 jährige und ältere Pferde, 1600 m

Hong Kong Sprint – Gr. I  3.100.000 €, 3 jährige und ältere Pferde, 1200 m

Hong Kong Vase – Gr. I, 2.800.000 €, 3 jährige und ältere Pferde, 2400 m

mit Mendocino, Tr.: Sarah Steinberg, Jo.: Rene Piechulek

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26.11.2022

1995 gewann Lando als bisher erstes und einzige deutsches Pferd den Japan Cup: Kann Tünnes im Jahr 2022 auf den Spuren des Ittlingers laufen? ©miro-cartoon/turf-times1995 gewann Lando als bisher erstes und einzige deutsches Pferd den Japan Cup: Kann Tünnes im Jahr 2022 auf den Spuren des Ittlingers laufen? ©miro-cartoon/turf-times1995 war der Ittlinge rLando der bislang einzige deutsche Sieger im Japan Cup, damals bei dessen 15. Austragung. Die län- gere Übertragung des japanischen Fernsehens zu diesem Rennen können sie hier sehen. Hier geht es zum Video: Klick

Der große Heinz Jentzsch war damals der Trainer, Michael Roberts, heute Trainer in Südafrika, saß im Sattel. Einer war aber schon vor 27 Jahren dabei und am Sonntag erneut. Yutaka Take, 53, ritt damals Narita Brian auf den sechsten Platz, diesmal ist er mit der 33:1-Chance Heart’s History dabei. Ob Tünnes auf den Spuren von Lando wandeln kann? Die Aussagen von Trainer Peter Schiergen und Jockey Bauyrzhan Murzabayev vor Ort klingen zumindest sehr optimistisch, Startbox sieben ist perfekt. Und die japanischen Kandidaten sind wohl nicht ganz so stark wie in manchem Jahr zuvor. Die Starterliste finden Sie hier: Klick! Das Rennen - Startzeit 7:40 Uhr am Sonntagmorgen - wird live bei Equidia und im Stream von Wettstar übertragen. 

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25.11.2022
Ausgabe 746 vom Freitag, 25.11.2022

Tünnes ist am Sonntag etwas für Frühaufsteher: Um 7.40 Uhr MEZ läuft der Schützling von Peter Schiergen im Japan Cup in Tokio. Er gehört zum erweiterten Favoritenkreis, denn hinter den einheimischen Cracks Danon Beluga, Shahryar und Vela Azul ist er zu Kursen um 10:1 die Nummer vier im Wettmarkt der Buchmacher. Für den Guiliani-Sohn geht es mit Bauyrzhan Murzabayev in den Farben von Holger Renz aus der Startbox 7 auf die Reise. 

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24.11.2022
Ausgabe 746 vom Freitag, 25.11.2022

Sonntag, 27. November

Tokio/JPN

Japan Cup – Gr. I, 4.300.000 €, 3 jährige und ältere Pferde, 2400 m

mit Tünnes, Tr.: Peter Schiergen, Jo.: Bauyrzhan Murzabayev

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24.11.2022
Ausgabe 746 vom Freitag, 25.11.2022

Die winterliche Hindernis-Saison auf den Inseln ist bereits seit einiger Zeit in vollem Schwung. In vollem? Nun denn. Es wurden u.a. bereits zwei Meetings in Cheltenham, der „heiligen“ Bahn des Hindernissports, abgehalten. Echte vierbeinige Stars waren jedoch bisher Mangelware. Dies sollte sich am vergangenen Wochenende ändern. In Haydock stand das erste Grade1-Rennen der Saison, die Betfair Chase, an. Ein junger „Klassiker“;  auf der Starterliste stand kein Geringerer als der amtierende Cheltenham Gold Cup Sieger A Plus Tard (Trainer: Henry de Bromhead – Jockey Rachael Blackmore).  An einem für den Sport kontroversen Wochenende war er im Endeffekt einer der wenigen großen Namen, die auch tatsächlich die Bahn betraten.

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18.11.2022
Ausgabe 745 vom Freitag, 18.11.2022

Ein Quartett aus Europa ist für den Japan Cup (Gr. I) am kommenden Sonntag in Tokio übriggeblieben. Nachdem die von Jessica Harrington trainierte Magical Lagoon (Galileo) am vergangenen Wochenende im Queen Elizabeth Stakes (Gr. I) in Hanshin nur auf den letzten Platz gekommen war, wurde sie aus dem Rennen genommen. Auch der vorgesehene O’Brien-Schützling Broome (Australia) wird nicht laufen. Der deutsche Kandidat Tünnes (Guiliani) ist aktuell auf dem Weg nach Japan. Wie berichtet, sind die weiteren Kandidaten aus Europa die aus Frankreich kommenden Onesto (Frankel), Grand Glory (Olympic Glory) und Simca Mille (Tamayuz).

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17.11.2022
Ausgabe 745 vom Freitag, 18.11.2022

Freitag, 18. November

Sakhir/BHR

Bahrain International Trophy – Gr. III, 682.740 €, 3 jährige und ältere Pferde, 2000 m

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11.11.2022
Ausgabe 744 vom Freitag, 11.11.2022

Wenn jemand eine Reise tut … Die Welt ist eine andere, seit Matthias Claudius „Hut und Stock“ nahm, um sich … eben auf eine Reise zu begeben. Der Weg war das Ziel, während der Weg heute das notwendige Übel ist. Doch immer wieder kommen wir in Hoffnung an. Auf ein neues Abenteuer im Rennsport, auf große Pferde, in anderen Rennsportnationen. Einblicke in Land und Leute gewinnen, trotz begrenzter Zeit. Trotz der allumfassenden Präsenz einer der größten Veranstaltungen im Rennsport. Ein Mega-Meeting, amerikanisch eben. 14 Gr. I-Rennen, die insgesamt coole 28 Millionen Dollar an Preisgeld tragen.

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11.11.2022
Ausgabe 744 vom Freitag, 11.11.2022

Bei der Keeneland September Yearling Sale 2021 erwarben Mike Repole und Vinne Viola 43 Jährlinge für rund 16 Millionen Dollar. Einer von den günstigen Käufen war für 110.000 Dollar Forte (Violence), der am Samstag den Breeders’ Cup Juvenile (Gr. I) gewann. Mit den Hopeful Stakes (Gr. I) und dem Breeders’ Futurity (Gr. I) hatte er bereits zwei Rennen auf höchstem Level gewonnen, setzte sich diesmal unter Irad Ortiz jr. leicht gegen den bis dahin ungeschlagenen Favoriten Cava Rock (Arrogate) durch. Für Trainer Todd Pletcher war es der 13. Breeders’ Cup-Sieg. In diesem Jahr hat Repole im Übrigen in Keeneland noch einmal etwas tiefer in die Tasche gegriffen, er gab zusammen mit Partnern rund 23 Millionen Dollar aus.

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