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Deckplan Gestüt Schlenderhan / Stall Ullmann

Autor: 

Daniel Delius

TurfTimes: 

Ausgabe 504 vom Freitag, 09.02.2018

Summiert man die Geldpreise, die von den Pferden aus der Zucht des Gestüts Schlenderhan und des Stalles Ullmann 2017 gewonnen wurden, so springt in der einschlägigen Statistik Rang drei heraus. Das hat sicher seine Ordnung, doch ist es natürlich vor allem Guignol (Cape Cross) zu verdanken, dem zweifachen Grand Prix-Sieger, der nach einigem Hin und Her jetzt auch 2018 im Rennstall von Jean-Pierre Carvalho bleiben wird. In diese Klasse hineinwachsen sollten auf Dauer Instigator (Nayef) und Monreal (Peintre Celebre), zwei Vertreter des Jahrgangs 2014, denen ein Black Type-Sieg noch versagt blieb, doch sollte sich das eigentlich bald ändern. Im Rennstall geblieben ist auch noch Monreals älterer Bruder Moonshiner (Adlerflug), der im Vorjahr sieglos geblieben ist.

Die Mutterstutenherde ist im Großen und Ganzen ohne größere Veränderungen geblieben. Der prominenteste Neuzugang ist natürlich Tusked Wings (Adlerflug), hinzu kommen Eagle Eyes (Adlerflug) und die zunächst einmal für eine Bergheimer Besitzergemeinschaft eingestellte The Dancing Fairy.

Der Deckplan ist eigentlich mit wenigen Worten umrissen: Im Inland bevorzugt man die eigenen Hengste mit einem deutlichen Schwerpunkt auf Adlerflug. Und beim Ausland ist ein dickes Paket mit Coolmore geschnürt worden, zudem werden Motivator, an dem ein Anteil gehalten wird, und Sea The Moon berücksichtigt.

Adlerflug steht jetzt im zweiten Jahr in der Box, die einst von Monsun besetzt war. Im ersten Jahr in Schlenderhan erhielt er über siebzig Stuten, eine Zahl, die in diesem Frühjahr wohl noch gesteigert werden kann. 2017 war er die Nummer zwei im Ranking der Deckhengste, Iquitos und Lacazar gewannen auf Gr. I-Ebene. Da der Jahrgang der jetzt Dreijährigen nur 18 Nachkommen umfasst, 2016 auch die übersichtliche Zahl von 27 „Adlerflügen“ geboren wurden, könnte es zumindest in den nächsten ein, zwei Jahren etwas schwieriger mit der weiteren Profilierung werden. Doch hat es der einstige Derbysieger schon in seiner Anfangszeit im Gestüt mit übersichtlichen Zahlen zu herausragenden Nachkommen geschafft.

Tertullian, der sich beim Züchtertreff in bestem Zustand präsentierte, mehr noch dessen Sohn Guiliani, der in seine zweite Saison geht, werden natürlich ebenfalls berücksichtigt. Das erste Fohlen des Gruppe I-Siegers wird in diesen Tagen erwartet. Ito, an dem Schlenderhan unverändert einen Anteil hält, bekommt selbstverständlich auch seine Chance.

 

Gestüt Schlenderhan

 

Von den Schlenderhaner Stuten bleibt nur Aspidistra, die gewonnen hat, bei Adlerflug. und als Erstling eine drei alte Jahre Stute von Wiener Walzer namens Ad acta hat. Hengstnachwuchs stammt ebenfalls von dem in die Türkei verkauften Derbysieger.

Guiliani in Erftmühle wird dreifach besucht, wobei Walzerkoenigin als Mutter von Wiener Walzer und Walzertakt natürlich eine der Kronjuwelen in der Herde und eine große Chance ist. Ihr Sohn Port Douglas (Galileo) hat zweijährig die Beresford Stakes (Gr. II) gewonnen, dreijährig ging es dann nicht so recht weiter, inzwischen hat er in Singapur eine neue Heimat gefunden. Eine zwei Jahre alte Tochter trägt den Namen Whitney (Galileo).  Amalua hat bei wenigen Starts gewonnen, ihr Erstling ist ein zwei Jahre alter Hengst von Wiener Walzer. Anatola (Tiger Hill) war Listensiegerin, sie ist Mutter u.a. des früh verunglückten Gerling Preis (Gr. II)-Siegers Atempo (Monsun) und von Almandin (Monsun), der den Großen Preis der Badischen Unternehmer (Gr. II) gewonnen und sich vorletztes Jahr in die Geschichtsbücher als Sieger des Melbourne Cups (Gr. I) eingeschrieben hat. Ihr zwei Jahre alter Sohn von Tertullian ist vergangenes Jahr bei der BBAG für 80.000 Euro an Tina Rau gegangen.

Die nicht gelaufene Lady Luck stammt aus einer rechten Schwester des Gr. I-Siegers Trust N Luck aus der Familie der klassischen Siegerinnen Quebrada (Devil's Bag) und Silvester Lady (Pivotal). Ihr Erstling Legacy (Tertullian) war gerade in Cagnes-sur-mer Zweiter und steht jetzt zum Sieg. Die Zweijährige Lady Te (Tertullian) steht bei Jean-Pierre Carvalho, Tertullian wird erneut aufgesucht.

Die Listensiegerin Indian Breeze hatte 2017 Indian Eagle (Adlerflug) auf der Bahn, Sieger im BBAG-Auktionsrennen in Hamburg. Der zwei Jahre alte Indian Soldier (Soldier Hollow) steht im eigenen Rennstall, eine Jährlingstute hat Camelot als Vater. Die Mutter geht zum aktuellen Champion Areion, der relativ selten von einer Schlenderhaner Stute aufgesucht wird. Bleibt in der auf sieben Köpfe gedimmte Schlenderhaner Herde die zweimal erfolgreiche Assisi, deren Erstling Ancient Spirit (Invincible Spirit) Fünfter im „Winterfavoriten“ war und sicher auf die besseren Meilenrennen des Jahrgangs zielt. Es folgten Stute und Hengst von Poet’s Voice bzw. Areion.

 

Stall Ullmann

 

Der klare Favorit der unter dem Label „Stall Ullmann“ aufgeführten Stuten ist Adlerflug, neun stehen auf seiner Liste. Amazona war, wenn sie es passend fand, ein erstklassiges Rennpferd. In die Zucht verabschiedete sie sich im vorletzten November mit einem Sieg im Niederrhein-Pokal (Gr. III), hatte schon zuvor auf Listenebene gewonnen. Als Dubawi-Tochter aus der direkten Linie von Almandin (Monsun) ist sie eine spannende Stute, ihr Erstling ist gerade zur Welt gekommen. Chicane, die bei wenigen Starts gewonnen hat, erwartet ihr erstes Fohlen in diesen Tagen. Early Bird, eine Schwester zu mehreren Blacktype-Pferden aus der seinerzeit aus dem Gamshof-Bestand erworbenen Evening Breeze (Surumu), startete in der Zucht mit dem noch nicht gelaufenen Eclectic Bird (Zoffany), der noch mit einer Derbynennung ausgestattet ist.

Gouache hat ein Listenrennen in Hoppegarten gewinnen können, nahm im ersten Jahr im Gestüt allerdings nicht auf. Ihre Familie, der so erstklassige Pferde wie Getaway, Guignol und Guiliani angehören, steht derzeit auf etwas dünnen Füssen, doch stehen im Rennstall noch mehrere Stuten. Gaea (Holy Roman Emperor) etwa ist im Training geblieben und Guardian Witch (Lawman), einer Dreijährigen aus der Guadalupe traut man wohl auch Einiges zu.  

Imagery ist eine Schwester mehrerer Blacktype-Pferde, darunter ist der Listensieger Idolino (Tertullian). Sie selbst war Listensiegerin und Dritte im Baden Racing Stuten-Preis (Gr. III). Ihr Erstling Instigator (Nayef) gehört zur Spitze des Jahrgangs 2014, er war in Deutschland und Frankreich listenplatziert. Jüngere Schwestern sind im Rennstall.

Die listenplatzierte Miramare ist zwar Siegermutter, doch könnte da durchaus noch mehr kommen. Ihre drei Jahre alte Tochter Mondaine (Adlerflug) besitzt zumindest ein Engagement im Henkel-Preis der Diana (Gr. I).

North Sun, die in München gewann, ist eine der jungen Stute in der Herde, wurde einst in Wittekindshof gekauft. Sie ist eine Tochter der Gr. III-Siegerin North Queen (Desert King), diese ist wiederum Schwester von zwei Gr.-Siegern. Soudaine, die auf Listenebene erfolgreich war, steht selbstverständlich auf der Liste von Adlerflug, ist sie doch Mutter des Gr. II-Siegers Savoir Vivre (Adlerflug), der in diesem Jahr als Deckhengst in Frankreich debutiert. Im Rennstall stehen noch junge Stuten von Wiener Walzer und Iffraaj.

Montfleur, die zu Guiliani geht,hat sich als Mutter von Mawingo (Tertullian) verdient gemacht, ein großartiges Rennpferd auf drei Kontinenten, Gr. I-Sieger in Australien, Deckhengst inzwischen in Tasmanien. Seine rechte Schwester Myosotis konnte letztes Jahr noch nicht auf sich aufmerksam machen, ein weiterer rechter Bruder heißt Manx und ist zweijährig.

Zwei Monsun-Töchter gehen zu Australia nach Coolmore. Er hat die Derbys in Epsom und auf dem Curragh gewonnen, dazu das Juddmonte International (Gr. I). Sein erster Jahrgang kommt jetzt in den Rennstall, 122 Fohlen wurden 2016 verzeichnet. Seine Partnerin Magali ist Siegerin, ihr Erstling Magie (Tertullian) ist zweijährig, ein Jährlingshengst hat No Nay Never als Vater. Montezuma vertritt eine alte Görlsdorfer Familie, die dort und in Etzean in jüngerer Zeit Erfolge hatte. Sie selbst ist nicht gelaufen, gehört aber als Mutter von Moonshiner (Adlerflug)und Monreal (Peintre Celebre) zu den erfolgreichsten Stuten der Herde. Der drei Jahre alte Miro (Peintre Celebre) ist noch nicht gelaufen, zweijährig ist Mondial Dancer (Wiener Walzer).

Für Camelot wird es sicher eine entscheidende Saison, denn der erste Jahrgang des vierfachen Gr. I-Siegers ist dreijährig. Zu ihm geht She Bang aus der quantitativ derzeit etwas zurückhaltend daherkommenden Schwarzgold-Linie. Sie hat in Frankreich gewonnen, ihr Erstling ist eine zwei Jahre alte Stute von Lawman mit Namen Subpoena. Highland Reel, der eine bewundernswerte Rennkarriere hingelegt hat, startet in Coolmore erwartungsgemäß mit einem vollen Buch im dreistelligen Bereich. Daran haben auch die deutschen Züchter ihren Anteil. Aus der Ullmann-Zucht kommt Welcome, Vertreterin einer erstklassigen Familie, die vor einigen Jahren in Bergheim angesiedelt wurde. Ihr Erstling, die zwei Jahre alte Wishjoy (Excelebration), steht im Rennstall, ein Jährlingshengst hat Ruler of the World als Vater. Die Familie könnte wieder einmal ein besseres Pferd vertragen.

Tusked Wings ist die prominenteste Maidenstute. Sie hat zwar nur ein einziges Rennen gewonnen, doch war dies der Diana-Trial (Gr. II) in Hoppegarten, wo sie Well Spoken (Soldier Hollow) knapp das Nachsehen gab. Sie war dann auch noch Vierte im Henkel-Preis der Diana (Gr. I) und im T. von Zastrow-Stutenpreis (Gr. II), kommt mit einem Rating von 93kg in die Zucht. Ihre Mutter Tucana ist eine Schwester von Tertullian (Miswaki) aus der Galileo-Familie. Sie wird nicht mehr im Deckplan aufgeführt, doch ist noch eine rechte Schwester zu Tusked Wings im Jährlingsalter auf der Koppel. Diese geht zu Mastercraftsman, der einmal mehr auf der Rennbahn und im Auktionsring ein sehr gutes Jahr hatte.

An Motivator hatte Schlenderhan einst einen Anteil erworben, was bislang noch nicht zu einem herausragenden Pferd geführt hat. Doch das könnte sich ändern, ist er doch Vater von Guiri, Zweiter im Herzog von Ratibor-Rennen (Gr. II). Dieses Jahr geht die exzellent gezogene Walzerprinzessin zu ihm. Ihr Erstling Waugh (Rip van Winkle) ist zweijährig.

Die Jährlinge von No Nay Never sind im vergangenen Jahr auf den Auktionen sehr positiv aufgenommen worden. Bei einem Sieger zweijährig in Royal Ascot und im Prix Morny (Gr. I) erwartet man natürlich entsprechende Frühreife. 88 Fohlen hatte er in seinem ersten Jahrgang. Zu ihm geht die noch junge Fata Morgana, deren Erstling eine Zweijährige von Sinndar ist, danach kam ein Hengst von Reliable Man ist. Aus der Familie kommt auch der gerade in Newmarket für großes Geld verkaufte Willie John (Dansili). In Schlenderhan war es in jüngerer Zeit in dieser Linie etwas ruhiger. 

Sea The Moon dürfte nach den Erfolgen seiner ersten Nachkommen im  Auktionsring dieses Jahr wieder viel Zuspruch finden, natürlich auch aus Deutschland. Aus Bergheim kommt So Smart, womit es eine relativ enge Inzucht auf Monsun gibt. Schon im letzten Jahr war die mehrfach listenplatziert gelaufene So Smart aus der Familie von Shirocco (Monsun) bei einem Monsun-Enkel, nämlich Guiliani. Sie hat im Rennstall einen zwei Jahre alten Camelot-Sohn.

Atanua, die bei ihrem einzigen Start gewonnen hat, geht zu Soldier Hollow nach Auenquelle. Dieser wurde sicher bewusst gewählt, denn er ist Vater des Atanua-Sohnes Aztec Warrior, der bei seinem bisher einzigen Start nur von dem späteren „Winterfavoriten“ Erasmus geschlagen war.

Eagle Eyes hat dreijährig über 2400 Meter in Frankreich gewonnen, hat sich vergangenes Jahr mehrfach auf gehobener Ebene versucht. Ihre beste Leistung war dabei ein dritter Platz im Badener Stehercup (LR) über 2800 Meter in Iffezheim. Sie ist eine Schwester zu vier Black Type-Siegern, an der Spitze der mehrfache Gruppesieger Eagle Rise (Danehill). Ihr erster Partner ist der bewährte Zoffany in Coolmore.

Unter dem Label Phoenix Stable wird The Dancing Fairy zu Ito geschickt. Die Stute aus der Verwandtschaft von Tusked Wings hat dreijährig in Hannover über 2200 Meter gewonnen und war dort auch Dritte auf Listenebene.

 

 

Gestüt Schlenderhan

 

ADLERFLUG (2004), v. In The Wings - Aiyana v. Last Tycoon

Aspidistra (2010), v. Hernando - Astilbe v. Monsun, trgd. v. Tertullian

 

GUILIANI (2011), v. Tertullian – Guadalupe v. Monsun (Gestüt Erftmühle)

Amalua (2011), v. Tiger Hill – Atanua v. Monsun, trgd. v. Sommerabend

Anatola (2002), v. Tiger Hill - Avocette v. Kings Lake

Walzerkoenigin (1999),  v. Kingmambo - Great Revival v. Keen, Stutfohlen v. Australia, 2.2.

 

TERTULLIAN (1995), v. Miswaki - Turbaine v. Trempolino (Gestüt Erftmühle)

Lady Luck (2010), v. Monsun - Lady Manners v. Montbrook, trgd. v. Adlerflug

 

AREION (1995), v. Big Shuffle – Aerleona v. Caerleon (Gestüt Etzean)

Indian Breeze (2007), v. Monsun - Indian Jewel v. Local Suitor

 

HOLY ROMAN EMPEROR (2004), v. Danehill – L’On Vite v. Secretariat (Coolmore Stud/IRL)

Assisi (2009), v. Galileo - Amarette v. Monsun, trgd. v. Guiliani

 

 

Stall Ullmann

 

ADLERFLUG (2004), v. In The Wings - Aiyana v. Last Tycoon

Amazona (2012), v. Dubawi – Amarette v. Monsun, Hengstfohlen v. Camelot, 28.1.

Chicane (2012), v. Falco – Co Blue Splash v. Anabaa Blue, trgd. v. Intello

Early Bird (2010), v. Shirocco - Evening Breeze v. Surumu

Gouache (2012), v. Shamardal – Guantana v. Dynaformer

Imagery (2009), v. Monsun - I go bye v. Don't Forget Me, trgd. v. Tertullian

Iota (2002), br., v. Tiger Hill - Iora v. Königsstuhl, trgd. v. Australia

Miramare (2004), v. Rainbow Quest - Minaccia v. Platini, trgd. v. Camelot

North Sun (2012), v. Monsun – North Queen v. Desert King, Hengstfohlen v. Ruler of the World, 27.1.

Soudaine (2003), v. Monsun - Suivez v. Fioravanti, trgd. v. Adlerflug

 

GUILIANI (2011), v. Tertullian – Guadalupe v. Monsun (Gestüt Erftmühle)

Montfleur (2002), v. Sadler's Wells - Mackie v. Summer Squall, trgd. v. Guiliani

 

AUSTRALIA (2011), v. Galileo – Ouija Board v. Cape Cross (Coolmore Stud/IRL)

Magali (2010), v. Monsun - Montfleur v. Sadler's Wells, trgd. v. Tertullian

Montezuma (2008), v. Monsun - Montserrat v. Zilzal, trgd. v. Adlerflug

 

CAMELOT (2009), v. Montjeu – Tarfah v. Kingmambo (Coolmore Stud/IRL)

She Bang (2011), v. Monsun – Servenya v. Dashing Blade, trgd. v. Adlerflug

 

HIGHLAND REEL (2012), v. Galileo – Hveger v. Danehill (Coolmore Stud/IRL)

Welcome (2009), v. Monsun - Wells Present v. Cadeaux Genereux, Stutfohlen v. Adlerflug, 2.2.

 

MASTERCRAFTSMAN (2006), v. Danehill Dancer – Starlight Dream v. Black Tie Affair (Coolmore Stud/IRL)

Tusked Wings (2014), v. Adlerflug – Tucana v. Acatenango, Maiden

 

MOTIVATOR (2002), v. Montjeu - Out West v. Gone West (Haras du Quesnay/FR)

Walzerprinzessin (2010), v. Monsun – Walzerkoenigin v. Kingmambo, trgd. v. Adlerflug

 

NO NAY NEVER (2011), v. Scat Daddy – Cat’s Eye Witness v. Elusive Quality (Coolmore Stud/IRL)

Fata Morgana (2011), v. Monsun – Flashing Colour v. Pivotal, trgd. v. Adlerflug

 

SEA THE MOON (2011), v. Sea The Stars – Sanwa v. Monsun (Lanwades Stud/GB)

So Smart (2009), v. Selkirk - So Squally v. Monsun, trgd. v. Guiliani

 

SOLDIER HOLLOW (2000), v. In The Wings – Island Race v. Common Grounds (Gestüt Auenquelle)

Atanua (2006), v. Monsun – Aiyana v. Last Tycoon, trgd. v. Iffraaj

 

ZOFFANY (2008), v. Dansili – Tyranny v. Machiavelian (Coolmore Stud/IRL)

Eagle Eyes (2013), v. Adlerflug – Evening Breeze v. Surumu, Maiden

 

 

Phoenix Stable

 

ITO (2011), v. Adlerflug – Iota v. Tiger Hill (Gestüt Ammerland)

The Dancing Fairy (2013), v. Wiener Walzer – The Fairy v. Night Shift, Maiden

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