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Weniger Nennungen für Frankreichs Klassiker

Autor: 

Daniel Delius

TurfTimes: 

Ausgabe 656 vom Freitag, 19.02.2021

Um 15% sind die Nennungen für die klassischen Rennen in Frankreich in diesem Jahr zurückgegangen, was möglicherweise auch auf die Kürzung der Rennpreise zurückzuführen ist. Auffällig, dass sich viele große Ställe deutlich zurückhaltender gezeigt haben. Aidan O’Brien, der im vergangenen Jahr noch 152 Nennungen abgegeben hatte, war diesmal nur 81mal dabei. Erstmals seit 2003 wurden für die Klassiker weniger als 900 Engagements getätigt. André Fabre gab 111 Nennungen ab und liegt damit bei den Trainern vorne. Bei den Besitzern bleibt Coolmore mit seinen Partnern mit 97 Nennungen an der Spitze.

Aus Deutschland gab es 17 Nennungen, sechs für den Prix du Jockey Club (Best Lightning, Best of Lips, Django Unchained, Mythico, Sisfahan, Wundersim), je drei für die Poule d’Essai des Poulains (Absinth, Best of Lips, Juanito), den Prix de Diane (Amazing Grace, Noble Heidi, Violet Run) und den Grand Prix de Paris (Mythico, Sea of Sands, Sun of Gold) sowie zwei für den Prix Saint-Alary (Amazing Grace, Noble Heidi).

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