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V7-Wette: So wird das Geld verteilt

Autor: 

Daniel Delius

TurfTimes: 

Ausgabe 746 vom Freitag, 25.11.2022

Christian Sundermann, einer der Macher der V7-Wette, die am kommenden Samstag in Iffezheim ihre mutmaßlich letzte Ausspielung erleben wird, hat uns aufgelistet, wie es mit der Verteilung der Gelder aus dem Wett-Topf aussieht.

  • Profiteur ist primär der deutsche Galopprennsport.

  • Abzug: 32,433%

  • Daraus bekommt jeder Rennverein bis zu 1.000 Euro je Rennen, das in die Wette einbezogen ist.

  • Wettvermittlungsprovision: 11,9% inkl. der nicht „ziehbaren Vorsteuer“ von 19%

  • 1% Deutscher Galopp Außenwettanteil (Verbandsabgabe)

  • Knapp über 0,2% Rennwettsteuer

  • Handlingfee für den Münchner Rennverein ca. 0,5%

  • Der Rest geht an die BGG und ins „Förderprogramm“ von Deutscher Galopp

Die Informationen bezogen sich auf einen der Münchener Renntage, weswegen das Handlingfee auf den dortigen Rennverein bezogen wird. 

Interessant ist sicher auch der extrem geringe Bahnanteil an dieser Wette. Als Beispiel mag der Tag des Großen Preis von Bayern gelten. Der V7-Umsatz an diesem Tag betrug 90.487,30 Euro, davon waren es auf der Bahn 1.924,20 Euro

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