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USA: Zumindest stimmt das Preisgeld

Autor: 

Daniel Delius

TurfTimes: 

Ausgabe 795 vom Freitag, 24.11.2023

Einer Studie der Yale University zufolge, die im Auftrag der New York Thoroughbred Horsemen’s Association (NYTHA) erstellt wurde, ist die Zukunft des Galopprennsportsin Nordamerika langfristig gefährdet. Jedes Jahr beauftragt die NYTHA Universitäten, um diverse Aspekte der Branche unter die Lupe zu nehmen. Die Yale University beschäftige sich diesmal mit der Entwicklung der vergangenen zwanzig Jahre. In diesem Zeitraum ging in Nordamerika die Zahl der gelaufenen Pferde um vierzig Prozent, die Zahl der Trainer, die mindestens ein Pferd am Start hatten, um 55 Prozent und die Zahl der Besitzer, die mindestens ein Pferd im Training hatten, um 42 Prozent zurück. Es wurden 37 Prozent weniger Rennen gelaufen. Die Rennpreise gingen insgesamt zwar um 25 Prozent zurück, doch stiegen sie im Schnitt pro Rennen - es wurden ja deutlich weniger gelaufen - um 18 Prozent hoch, auch inflationsbedingt.

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