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St. Moritz-Finale mit internationalem Grand Prix

Berrahri kämpft sich unter Dennis Schiergen zum Sieg. swiss images/Andy Mettler

Autor: 

Daniel Delius

TurfTimes: 

Ausgabe 555 vom Freitag, 15.02.2019

Die schmale deutsche Equipe beim White Turf in St. Moritz blieb auch am zweiten Tag ohne Erfolg. Im Skikjöring schrammte der von Christian von der Recke trainierte Get Ready Freddy (Sixties Icon) als Zweiter zumindest knapp am Sieg vorbei und geht mit besten Chancen in das Finale am Sonntag, in dem noch drei Fahrer und eine Fahrerin noch für den Titel „König(in) des Engadin“ in Betracht kommen.

Dennis Schiergen blieb auch am Sonntag nicht sieglos, er gewann mit dem in England von John Best trainierten Berrahri (Bahri), der am Sonntag im 80. Großen Preis von St. Moritz um 111.111 Franken als einer der Favoriten antreten wird. Diesmal allerdings mit Kieran Fox im Sattel, da Schiergen auf New Agenda (New Approach), einem Sieger vom ersten Sonntag antreten wird. Mit zehn Startern ist der „Grand Prix“ gut genug besetzt, zumal es ursprünglich nur 15 Nennungen gegeben hatte. Mit Manipur (Lord of England) aus dem Stall von Championtrainer Markus Klug unter Maxim Pecheur und dem von Michael Figge trainierten Jacksun (Zambezi Sun), der aus Cagnes-sur-mer anreist und von Antoine Coutier gesteuert wird, treten zwei deutsche Vertreter an.  

Aus Witterungsgründen wurde der erste Start des Finaltages um eine halbe Stunde auf 11.00 Uhr vorverlegt.

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