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Serienholde holt den 5. Diana-Sieg für das Gestüt Wittekindshof

Hielt die Gegner in Schach: Serienholde und Eduardo Pedroza im 158. Henkel-Preis der Diana. www.galoppfoto.de - Sandra Scherning

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Pressemitteilung

Heimsieg vor 20.000 Zuschauern im 158. Henkel-Preis der Diana auf der Düsseldorfer Galopprennbahn: Die 71:10-Chance Serienholde mit Eduardo Pedroza im Sattel gewann den mit 500.000 Euro dotierten Klassiker, der somit im Lande blieb - vor Sarandia (Andrasch Starke) und der stark gewetteten Engländerin Architecture (Frankie Dettori).

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Andreas Wöhler trainiert Serienholde in Spexard bei Gütersloh für das Gestüt Wittekindshof von Hans-Hugo Miebach (82) aus Dortmund, dessen Gestüt in Rüthen-Kneblinghausen im Sauerland liegt. Es war der fünfte Sieg des Gestüts in diesem Rennen.

"Ich habe mich am Freitag intensiv mit dem Rennen und den Gegnern beschäftigt", sagte Pedroza, der seinen dritten Diana-Sieg in vier Jahren feierte. "Es war klar, dass Andrasch und Frankie sehr gefährlich sein würden. Ich hatte die ganze Zeit die beiden im Auge, meine Stute hatte in der Zielgeraden genug Reserven, um sie in den Griff zu bekommen."

Auch Trainer Andreas Wöhler gilt inzwischen als Diana-Spezialist. 1991 hatte der 52-Jährige, noch ganz zu Beginn seiner Trainerlaufbahn, das Rennen erstmals gewonnen. Nach einer langen Pause war er in den letzten beiden Jahren auf dem Grafenberg erfolgreich. "Der Plan ist voll aufgegangen", freute er sich. "Im Winter war Serienholde im Gestüt, sie ist innerlich etwas aufgeregt, das hat ihr gut getan. Und in diesem Jahr wollten wir vor der Diana nur zweimal laufen. Alles hat bestens geklappt."

Zufrieden war man im Lager der Zweitplatzierten Sarandia. "Sie hatte eine etwas unglückliche Startnummer ganz außen", meinte Trainer Peter Schiergen. "Andrasch hat sie offensiv geritten, am Ende war eine andere besser."

Etwas konsterniert wirkte das Team von Architecture. Trainer Hugo Palmer hatte sie für 50.000 Euro für das Rennen nachgemeldet - exakt 50.000 Euro gab es auch für den dritten Platz. "That's racing", kommentierte Palmer. "Eine echte Siegchance hatte sie nicht." 16 Stuten waren in dem Rennen am Start, hinter dem Gast aus England komplettierte Kasalla unter Adrie de Vries die Viererwette.

Henkel lädt ein

In der Henkel-Lounge begrüßte Gastgeber Hans Van Bylen, Vorstandsvorsitzender von Henkel, gemeinsam mit Oberbürgermeister Thomas Geisel und Peter-Michael Endres, Präsident des Düsseldorfer Reiter- und Rennvereins, die rund 400 geladenen Gäste aus Politik, Wirtschaft und Kultur. "Seit bereits elf Jahren richten wir gemeinsam mit dem Düsseldorfer Reiter- und Rennverein den Henkel-Preis der Diana aus. Das tun wir sehr gerne. Denn diese Sportveranstaltung gehört nicht nur fest zu Düsseldorf, sondern mittlerweile auch zu Henkel", sagte Hans Van Bylen. Für Peter-Michael Endres liegt das Erfolgsrezept in der Mischung aus Spitzensport und abwechslungsreicher Unterhaltung: "Damit begeistert der Henkel-Preis der Diana Pferdesportfans und Familien gleichermaßen."

Hüte, die die Blicke auf sich ziehen

Zu den Highlights der Besucher gehörte der Schwarzkopf Hut-Contest. Als Jury-Mitglieder prämierten Marie-Ève Schröder, Chief Marketing Officer Beauty Care bei Henkel, Dr. Vera Geisel, "First Lady" von Düsseldorf, Journalistin Dagmar Haas-Pilwat und Brigitte Roos, Inhaberin des "Haus der Hüte", die schönsten Hüte. Die Gewinnerinnen freuten sich unter anderem über einen Breuninger-Gutschein sowie einen kulinarischen Abend im Düsseldorfer Restaurant Sansibar.

Bunte Aktionen - für Spaß und einen guten Zweck

Darüber hinaus gab es auf dem Markenparcours zahlreiche Mitmach-Aktionen und Gewinnspiele rund um bekannte Marken von Henkel, wie beispielsweise Schwarzkopf, Persil oder Pritt. Beim Dosenwerfen konnten die Besucher mit ihrem Geschick zu einer Spende der Fritz Henkel Stiftung für das soziale Fußballprojekt "Kickwinkel" und den gemeinnützigen Verein ProFellow beitragen. Hüpfburg, Ponyreiten, Torwandschießen, Bastelstunden und eine Schminkaktion machten den Tag auch für die Kinder zu einem besonderen Erlebnis.

Quelle und weitere Infos: www.henkel-renntag.de 


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