Drucken Redaktion Startseite

Sascha Smrczeks Dato gewinnt mit Alexander Pietsch den Großen Dresdner Herbstpreis

Das letzte Black Type-Rennen der Saison: Dato gewinnt den Großen Dresdner Herbstpreis mit Alexander Pietsch für den Trainer Sascha Smrczek und den Stall Grafenberg. www.galoppfoto.de - Peter Heinzmann

Autor: 

Pressemitteilung

Ein Dresdner Jockey hat den Wettstar Großen Dresdner Herbstpreis gewonnen: Alexander Pietsch setzte sich in dem mit 12.500 Euro dotierten Listenrennen überlegen mit dem von Sascha Smrczek in Düsseldorf trainierten 3,9:1-Co-Favoriten Dato gegen Enjoy the Moon (3,7:1) und dem Riesen-Außenseiter Perfect Pitch (43,6:1) durch.

Hier geht es zum kompletten Renntag mit allen Rennen und Ergebnissen nebst Videos und Fotos: Klick!

Auch im Rahmenprogramm gab es Dresdner Jubel: Beide Lokalmatadoren sattelten jeweils zwei Sieger. Claudia Barsigs So Brave gewann unter Youngster Leon Wolff den Preis des Landschafts- und Natursteinbau René Schütze - für die neue Besitzergemeinschaft Stall Quattro Canaletto um Rennbahn-Caterer Matteo Böhme der erste Erfolg.

Im Radeberger Kräuter-Cup war es Achim Siwulas Novika, die für einen Barsig-Treffer nach einem starken Ritt von Wladimir Panov sorgte. Dann legte Stefan Richter nach. Sein Koenigsstern wollte zwar zunächst lange nicht in seine Startbox, ging im Preis der DSD Dresdner Sicherheitsdienst GmbH aber dann sofort auf und davon und verteidigte ebenfalls mit Panov im Sattel die Führung bis ins Ziel.

Girard legte unter Leon Wolff im Preis der Sport-Welt - Auf Wiedersehen zum Aufgalopp am 8. Mai 2021 für den Dresdner Trainer nach. Das ist der Renn-Name, aber genauso lautet das Motto in Seidnitz tatsächlich.

DRV-Präsident Michael Becker bilanzierte zunächst für den Renntag: "Bei diesem tollen Herbstwetter wären sicher 12.000 Leute gekommen, doch wir mussten vor leeren Tribünen veranstalten. Jammerschade! Ich freue mich natürlich für unsere Trainer und Besitzer, für die wir ja vor allem diesen Renntag durchgeführt haben." Aufs gesamte Jahr gesehen sagte Becker: "Es war eines zum Abhaken, es kann 2021 nur besser werden und darauf freuen wir uns." Der Wettumsatz betrug in den neun Rennen 129.819,67 Euro. Nur dank der Viererwette wurde die 100.000er Marke deutlich überschritten.

Quelle: Dresdener Rennverein

Verwandte Artikel: