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Minus bei der PMU

Autor: 

Daniel Delius

TurfTimes: 

Ausgabe 656 vom Freitag, 19.02.2021

Die PMU vermeldet in den ersten Wochen des Jahres 2020 einen Brutto-Minus-Umsatz von 22 Millionen Euro gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres. Sollte diese Tendenz anhalten, was angesichts der unverändert geschlossenen Bars und Cafés – möglicherweise bis Juni - mit ihren Wettannahmestellen zu erwarten ist, wird der Dachverband wesentlich weniger Geld von der PMU bekommen. Eine erste  Hochrechnung liegt bei 45 Millionen Euro in der ersten Jahreshälfte. Deshalb wird ab dem 1. März das Preisgeld der Basisprüfungen zurückgefahren, je nach Rennen zwischen 5 und 16 Prozent. Sollte sich die Situation ändern, will France-Galop das Niveau wieder steigern.

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