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Lope de Vega bleibt bei 125.000 Euro

Autor: 

Daniel Delius

TurfTimes: 

Ausgabe 695 vom Freitag, 19.11.2021

Lope de Vega (Shamardal) gehört bereits seit 2020 zu dem exklusiven Teil der europäischen Deckhengste, der zu einer sechsstelligen Taxe gebucht wird. Für 2022 belässt man es im Ballylinch Stud bei den 125.000 Euro, zu denen er schon in diesem Frühjahr auf dem Markt war. Der vom Gestüt Ammerland gezogene Hengst ist Vater von bisher 51 Gr.-Siegern in der nördlichen und südlichen Hemisphäre. Deutlich angehoben wird der Tarif für New Bay (Dubawi), von 20.000 auf 37.500 Euro. Der erste Jahrgang des Siegers im Prix du Jockey Club (Gr. I) ist dreijährig, dieses Jahr hatte er die Gr. I-Siegerin Saffron Beach und den „Winterfavoriten“ Sea Bay auf der Bahn.

Bei Make Believe (Makfi), Vater des Großverdieners Mishriff, geht es von 15.000 auf 17.500 Euro hoch, während die Decktaxe für Waldgeist (Galileo) in dessen drittem Jahr im Gestüt von 17.500 auf 15.000 Euro gesenkt wird. Der erste Jahrgang des Siegers im Prix de l’Arc de Triomphe (Gr. I) ist im Fohlenalter, zahlreiche deutsche Züchter waren mit ihren Stuten bei ihm. Beim Galopper-Dachverband sind im Jahrgang 2021 allein 13 Waldgeist-Fohlen verzeichnet.

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