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Kein Seejagdrennen in Hamburg

Keine Seejagdrennen mehr in Hamburg: Hier sieht man den späteren Sieger Serienlohn (Jan Faltejsek) vorne, aber das Rennen ging nicht für alle Pferde gut aus. www.galoppfoto.de - Sabine BroseAusgang. www.galoppfoto.de - Frank Sorge

Autor: 

Daniel Delius

TurfTimes: 

Ausgabe 603 vom Freitag, 31.01.2020

Der Hindernisfonds des Galopper-Dachverbandes wird 2020 in deutlich abgespeckter Version neu aufgelegt: 1.000 Euro bekommt jeder Rennverein pro ausgetragenes Hindernisrennen. 2019 wurden in Deutschland noch 15 Rennen über Sprünge gelaufen, ein historischer Tiefstand. Und es dürften noch weniger werden. In Hamburg soll das Seejagdrennen dem Vernehmen nach aus dem Programm genommen werden, nach langen Diskussionen. Im vorigen Jahr waren nur fünf Pferde am Start gewesen, es hatte zudem einen tödlichen Unfall gegeben. In Bad Harzburg wird das 2019 erstmals gelaufene „Grand National“ wieder gestrichen.

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