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Frankfurter Finale mit dem Hessen-Pokal

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Pressemitteilung

Frankfurter Rennbahn. www.galoppfoto.de - Frank SorgeFrankfurter Rennbahn. www.galoppfoto.de - Frank SorgeAm Sonntag, den 2. November findet der letzte Renntag der Saison 2014 auf der Galopprennbahn in Niederrad statt. Nach einer mehr als ereignisreichen Saison geht man in Frankfurt in die Winterpause. Das Hauptrennen wird der Hessen-Pokal (beim Klick auf den Renntitel gibt es alle Infos!) sein, ein Listenrennen über 1600m. In diesem Rennen werden elf Pferde an den Start gehen. Gäste aus England und auch aus der Schweiz werden an den Start gehen. Zudem bietet der Frankfurter Renn-Klub seinen Besuchern zwei kostenlose Führungen an. Der Treffpunkt: Jeweils zwanzig Minuten vor Rennbeginn zum ersten und zum zweiten Rennen an der kleinen Tribüne am Führring.

Veranstaltungsbeginn ist um 12 Uhr, der erste Start erfolgt um 13 Uhr. Hier geht es zum kompletten Renntag mit allen Rennen, Pferden, Formen, Jockeys, Trainern und Infos: Klick!

Details zu den Rennen:

Im ersten Rennen, dem Walter Häcker Gedächtnis-Rennen, sollte Markus Klugs Pferd Agosteo die besten Chancen haben. Ein Vertreter aus heimischen Ställen ist Phinnaeus (Heinz Hesse). 

Im zweiten Rennen, dem Preis von SCHILLER AUTOMATION Around the World, startet mit Matreas ein Frankfurter Pferd aus dem Stall von Wilfried Kujath. Er war in der Vergangenheit nur in Frankreich am Start und so darf man gespannt sein. Mit San Siro (Wolfgang Figge) läuft ein Pferd, welches am letzten Renntag bereits siegreich war. Fanchory, ein siebenjähriger Wallach, aus Schweden bringt eine internationale Note in das Feld. 

Im dritten Rennen, dem Preis des Verbandes südwestdeutscher Rennvereine, startet mit Evie ebenfalls ein Frankfurter Pferd. Die Stute wird von Markus Münch trainiert, sollte allerdings eher zu den Außenseitern zählen. Ouvea (Waldemar Hickst) sollte mit guten Chancen unterwegs sein. 

Im vierten Rennen, dem Preis der SAFE Sicherheits-Service GmbH, starten dreizehn Pferde. Zu diesem Rennen gibt es eine besondere Wettchance: Es gibt eine Viererwette mit einer Mindest-Auszahlung von 10.000 Euro, d.h. die richtig getippten Plätze eins bis einschließlich vier gewinnen. Es gibt keinen klaren Favoriten in diesem Rennen, da einige Pferde mit Form antreten. 

Im fünften Rennen, dem Preis der Bürgerinitiative Pro Rennbahn, kommen elf Pferde an den Start. In diesem Ausgleich II, einem hochwertigen Handicap kommen interessante Pferde an den Start: Höchstgewicht trägt der gute Proud Citizen aus dem Quartier von Wilfried Kujath. El Zagal aus dem Stall von Christian Sprengel konnte bereits in diesem Jahr in Frankfurt gewinnen. Saturday, eine Stute aus dem Stall von Sascha Smrczek konnte ebenfalls bereits in Frankfurt gewinnen. Auch dieses Rennen scheint relativ offen zu sein. 

Im Hauptrennen, welches als  sechstes Rennen gelaufen wird, kommen elf Pferde an den Start. In dem traditionsreichen Hessen-Pokal starten zwei ausländische Gäste: Boomshackerlacker aus England, trainiert von George Baker. All In, ein sechsjähriger Hengst aus der Schweiz wird ebenfalls in dem 1600m Listenrennen an den Start gehen. Aus dem heimischen Quartieren sind in erster Linie Royal Fox (Peter Schiergen), Maningrey (Waldemar Hickst), Sanjii Danon (Gerald Geisler) und Swingdream (Michael Figge) zu nennen. Maningrey aus dem Stall von Waldemar Hickst wird mit ziemlicher Sicherheit als Favorit an den Start gehen und Boomshackerlacker wird ebenfalls nicht sehr hoch am Toto stehen. 

Im siebten und abschließenden Rennen, dem „Auf Wiedersehen in 2015-Rennen“ starten wieder einige Formpferde, die das Rennen auch sehr offen gestalten: Saibaba (Marco Klein) aus Mannheim ist gut in Form. Gleiches gilt für Gold Prize, trainiert von Horst Rudolph

Und sonst noch?

Wie bei den vergangenen Renntagen wird wieder ein professionelles Kinderprogramm geboten.

Kulinarisch wird den Besuchern ebenfalls einiges geboten, neu wird „Gutes aus Omas Küche“ geboten. 

Geparkt werden kann wie üblich am Parkhaus Gleisdreieck. Von dort kann man bequem mit dem kostenlosen Shuttle-Service zur Rennbahn gebracht werden.

Quelle: www.frankfurter-rennklub.de

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