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Fast war fast

Fast Most Furious kommt zu seinem bisher größten Treffer. Foto: HKJC

Autor: 

Daniel Delius

TurfTimes: 

Ausgabe 596 vom Freitag, 29.11.2019

Unter dem Namen Seville Star war der jetzt sechs Jahre alte Fast Most Furious (Lope de Vega) für Trainer Jim Bolger im irischen Leopardstown dreijährig Sieger in einem Maidenrennen über 1400 Meter gewesen. Doch seine richtige Karriere ging erst in Hong Kong los, wo er sich am Samstag in Sha Tin den über 1600 Meter führenden Chevalier Cup holte, das mit umgerechnet 324.000 Euro dotierte Hauptereignis der Karte. Mit Champion Zac Purton im Sattel gewann der von David Hall trainierte Wallach gegen 13 Gegner mit Harmony Victory (Public Purse) und Extra Brut (Domeday) an der Spitze.

Es war einer von zwei Siegern, die Purton an diesem Tag ritt, womit er mit jetzt 34 Saisonsiegen seinen Rückstand auf den in der Statistik führenden Joao Moreira (37), der an diesem Tage sieglos blieb, etwas verkürzen konnte. Einen Treffer verbuchte Alexis Badel, derzeit als Gastjockey in Hong Kong aktiv. Moreira legte am Mittwoch in Happy Valley allerdings mit zwei Treffern nach, weswegen der Vorsprung des Rekordjockeys wieder komfortabler ist. 

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