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Es geht vorwärts in Kentucky

Autor: 

Daniel Delius

TurfTimes: 

Ausgabe 667 vom Freitag, 07.05.2021

Weit fortgeschritten sind die Pläne im US-Bundesstaat Kentucky zu einer Neuregelung des Peitscheneinsatzes. Geplant ist ein Limit von sechs Peitscheneinsätzen „overhand“, wobei nur zwei in unmittelbarer Folge ausgeführt werden dürfen. Als Mindeststrafe sind 500 Dollar oder eine dreitägige Sperre angedacht, was allerdings im Ermessen der Stewards liegt, die auch zu härteren Maßnahmen greifen können, etwa im Wiederholungsfall. Unter „overhand“ versteht man den Einsatz der Peitsche bis zur Höhe des Kopfs des Jockeys. Unterstützung auf die Schulter ist gestattet, aber nur, wenn beide Hände des Reiters am Zügel bleiben.

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