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Dresdener Sonder-Renntag im Corona-Modus mit historischem Wettumsatz

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Pressemitteilung

Da der Hallenser Rennverein kraft der aktuellen Corona-Verordnung in Sachsen-Anhalt seinen Aufgalopp nicht durchführen konnte, sprang Dresden mit einem Sonder-Renntag ein. Der war auch ohne Besucher - es durften nur 204 Personen, die für den Renntag notwendig waren,  auf die Bahn - ein finanzieller Erfolg für den Veranstalter: Mit 298.557,90 Euro wurde die 300.000er Marke knapp verfehlt, trozdem bedeutet das ein historischer Rekord. Geschäftsführer Uwe Tschirch: "Zu Euro-Zeiten gab es diese Summe noch nie und auch in den Jahren mit der D-Mark steht der Bestwert um die 500.000 herum." DRV-Präsident Michael Becker: „Ich danke dem gesamten Team, das in einem wahren Kraftakt diesen Renntag binnen weniger Tage auf die Beine gestellt hat."

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82 Pferde starteten in neun Rennen. Ein Drittel davon gewannen die Lokalmatadoren. Gleich im ersten Dresdner Rennen des Jahres gab es einen Heimsieg: Stefan Richters Kobra gewann unter Martin Seidl, Key to Success komplettierte als Dritter das tolle Ergebnis für den Trainer, der zugab: "Ich hatte nach den Trainingsleistungen eher mit dem Wallach als mit der Stute gerechnet." Dresdner Pferd, Dresdner Trainer, Dresdner Reiterin: Wenke Falland holte auf Guido Scholzes Sha Gino den zweiten Heimsieg. Und dann der dritte Streich: Claudia Barsigs So Super machte seinem Namen alle Ehre und gewann unter Maxim Pecheur das siebte Rennen des Sonder-Renntages.

Zeit zum Ausruhen gibt es nicht: Schon am 30. Mai geht es mit dem offiziell ersten Renntag 2020 in Seidnitz weiter. Auch dieser wird ein besucherloser sein. Er kann aber als Livestream im Internet verfolgt werden und wird zudem auf Dresden Fernsehen in voller Länge übertragen.

Quelle: Dresdner Rennverein

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