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In Dresden wird gearbeitet

Andreas Meissner von der Rennleitung und Jockey Andrasch Starke begutachten das Geläuf in Dresden. ©galoppfoto - Frank Sorge

Autor: 

Daniel Delius

TurfTimes: 

Ausgabe 718 vom Freitag, 13.05.2022

Auf der Dresdener Rennbahn ist als Konsequenz des Abbruchs der Rennen am Samstag mit Arbeiten am Geläuf begonnen worden. „Die Innenrails werden ab der 1000-Meter-Startstelle bis eingangs der Zielgeraden ca. ein bis vier Meter nach außen versetzt“, heißt es in einer Presseinformation, „mit dieser verengten Bahn wird die Saison durchgeführt. Parallel dazu wird der dann außerhalb der neu ausgesteckten Bahn befindliche, zu hohe Teil des Geläufs abgetragen und neu angesät. Sobald dieser regenerierte Teil wieder benutzbar ist – im besten Fall mit Beginn der Saison 2023 – werden die Rails an ihren ursprünglichen Platz zurückversetzt.“ In der Konsequenz wird die Höchsstarterzahl für die Rennen 2022 natürlich weiter zurückgefahren. Bisher durften in Dresden maximal zwölf Pferde laufen.

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