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Deckplan Gestüt Schlenderhan/Stall Ullmann

Autor: 

Daniel Delius

TurfTimes: 

Ausgabe 612 vom Freitag, 03.04.2020

Von weitem sieht es aus wie immer: Das Schloss Schlenderhan 2020. www.dequia.deVon weitem sieht es aus wie immer: Das Schloss Schlenderhan 2020. www.dequia.deNah dran: Das Schloss und die Gebäude drumherum werden umfassend saniert. Foto: Nika S. DaveronNah dran: Das Schloss und die Gebäude drumherum werden umfassend saniert. Foto: Nika S. DaveronEs hat sich Vieles geändert in den vergangenen Wochen in Schlenderhan, das betraf die Zucht und insbesondere den Rennstall. Die private Trainingsanlage wurde verlassen, die Pferde auf ein halbes Dutzend in- und ausländischer Ställe verteilt, wobei vor allem die mutmaßlichen Dreijährigen-Cracks das Land verließen. Allen voran natürlich Alson, dem am letzten Oktober-Sonntag in Longchamp ein wahrhaft historischer Sieg gelang, als er das Criterium International (Gr. I) gewinnen konnte, zwar nur gegen einen einzigen Konkurrenten, doch das sollte die Leistung nicht schmälern. Seine Klasse hatte er schon zuvor bei seinem Sieg im Zukunfts-Rennen (Gr. III) und dem zweiten Platz im Prix Jean-Luc Lagardere (Gr. I) unterstrichen. Er wird seine Karriere in der Obhut von André Fabre fortsetzen.

Gestütsleiter Gebhard Apelt mit der Mutterstute Sojourn (Iffraj): www.dequia.deGestütsleiter Gebhard Apelt mit der Mutterstute Sojourn (Iffraj): www.dequia.deDie Herde, auf rund zwei Dutzend Köpfe reduziert, läuft inzwischen nahezu komplett unter dem Label Gestüt Schlenderhan. Lediglich zwei Stuten verblieben im Besitz des Stalles Ullmann, für den inzwischen Philip Baron von Ullmann verantwortlich zeigt. Schlenderhan ist 2020 auch ein reiner „owner-breeder“ geworden, Jährlingsverkäufe in Baden-Baden wird es zumindest in naher Zukunft nicht mehr geben.

Braucht viel Beschäftigung: Adlerflug mit seinem Betreuer Peter Paseka. www.dequia.deBraucht viel Beschäftigung: Adlerflug mit seinem Betreuer Peter Paseka. www.dequia.deSechs Schlenderhaner Stuten werden von Adlerflug gedeckt, womit er in Zieverich wieder viel Vertrauen bekommt. Seine kopfstarken Jahrgänge, insbesondere der von 2018, erreichen erst jetzt das rennfähige Alter, so dass von seinen Nachkommen noch reichlich zu erwarten ist, zumal mit den Jahren auch die Qualität der Partnerinnen angestiegen ist. Gaea war dreijährig Siegerin, dann ging es zwar nicht so recht weiter, doch stammt sie als Schwester des Gr. II-Siegers Guardini (Dalakhani) aus bester Familie. Die listenplatzierte Miramare ist Siegermutter, sie hat mit Mare Australis (Australia) einen spannenden Dreijährigen auf der Bahn. Er hat bei seinem einzigen Start gewonnen, steht inzwischen bei André Fabre, mit Engagements für den „Jockey Club“ und den Grand Prix de Paris (Gr. I). Danach hat Miramare noch kein weiteres Fohlen gebracht. Montezuma vertritt eine alte Görlsdorfer Familie, die dort und in Etzean in jüngerer Zeit Erfolge hatte. Monsun-Stute mit ihrem jüngsten Nachwuchs: Montezuma mit Mythos. www.dequia.deMonsun-Stute mit ihrem jüngsten Nachwuchs: Montezuma mit Mythos. www.dequia.deSie selbst ist nicht gelaufen, gehört aber als Mutter von Moonshiner (Adlerflug) und Monreal (Peintre Celebre) zu den erfolgreichsten Stuten der Herde. Der Zweijährige Martial Eagle (Adlerflug) steht bei Francis-Henri Graffard, eine Jährlingsstute heißt Mappatassie (Australia). der jüngste Nachwuchs heißt Mythos (Holy Roman Emperor) und kam am 04. März zur Welt.  

Montfleur hat sich als Mutter von Mawingo (Tertullian) verdient gemacht, ein großartiges Rennpferd auf drei Kontinenten, Gr. I-Sieger in Australien, Deckhengst inzwischen in Tasmanien. Dreijährig ist ihre Tochter Meadowsweet (Mastercraftsman), die bei Markus Klug steht, eine jetzt Zweijährige von Guiliani wurde vergangenes Jahr bei der BBAG für 32.000 Euro an das renommierte Watership Down Stud verkauft.

So Smart aus der Familie von Shirocco (Monsun) hat aktuell So Chivalry (Camelot) auf der Bahn, der dieses Jahr ein Rating von 86kg zu verteidigen hat, inzwischen bei Werner Haustein steht. Danach folgten drei weitere Hengste, von Wiener Walzer, Guiliani und Sea The Moon, sie sind natürlich teilweise schon im Training. Walzerprinzessin war zwar kein Crack auf der Bahn, doch hat sie gewonnen und ist als Schwester u.a. von Wiener Walzer (Dynaformer) und Walzertakt (Montjeu) herausragend gezogen. Ihr Erstling Waugh (Rip van Winkle) steht inzwischen bei Frederic Rossi, danach brachte sie vier Stuten, von denen Waleah (Zoffany) und Walkaway (Adlerflug) von Werner Haustein bzw. Markus Klug trainiert werden.

Guiliani, der unverändert in Erftmühle stationiert ist, hat in dieser Saison seinen ersten Jahrgang auf der Bahn. 24 Nachkommen verzeichnet der Dachverband, die Rückmeldungen aus den Ställen sind durchaus positiv. Er selbst war zweijährig nicht auf der Bahn, doch das muss natürlich nicht für seine Söhne und Töchter gelten, für die auch schon eine Reihe von Nennungen abgegeben wurde. Schlenderhan schickt zwei Stuten zu ihm: Die nicht gelaufene Iberian Sundance, Schwester von Irian (Tertullian), eines der gewinnreichsten Pferde aus deutscher Zucht, und Ibicenco (Shirocco), sowie Sojourn, Siegerin und in Hannover Dritte auf Listenebene. Sie ist eine Schwester einer Reihe von sehr guten Pferden wie Simoun (Monsun) oder Soignee (Dashing Blade), Mutter der Gr. I-Siegerin Stacelita (Monsun).

Ismene, die in ihrem ersten Gestütsjahr zu Australia reist, war eine Spitzenstute des Jahrgangs 2016. Sie gewann den BBAG Diana-Trial (LR) in Mülheim, hatte in der Diana selbst Riesenpech, als sie am Start reiterlos wurde. So ganz konnte sie danach an ihre Bestform nicht mehr anknüpfen. Soudaine, Listensiegerin, Mutter des Gr. II-Siegers und Deckhengstes Savoir Vivre (Adlerflug) und jüngerer Schwestern von diesem, geht mit zu Australia. Der erste Jahrgang des Coolmore-Deckhengstes, dessen Taxe dieses Jahr bei 27.500 Euro liegt, ist jetzt vierjährig. Er ist Vater von bisher sechs Gr.-Siegern, ein Gr. I-Sieger fehlt ihm noch. 

Best Solution in Auenquelle wird von Eagle Eyes aufgesucht. Sie hat dreijährig über 2400 Meter in Frankreich gewonnen, hat sich mehrfach auf gehobener Ebene versucht. Ihre beste Leistung war dabei ein dritter Platz im Badener Stehercup (LR) über 2800 Meter in Iffezheim. Sie ist eine Schwester zu vier Black Type-Siegern, an der Spitze der mehrfache Gruppesieger Eagle Rise (Danehill). Ihr Erstling ist ein Jährlingshengst von Zoffany. Mit Brametot wird ein weiterer Neuling in der Deckhengst-Szene bedient, zu ihm geht die Siegerin Amalua, die in der Zucht kaum schon zu beurteilen ist.

Well Timed war eine der besten Schlenderhanerinnen der letzten Jahre. Sie hatte 2018 eine grandiose Viererserie hingelegt, mit Siegen im Henkel Preis der Diana (Gr. I) und im Soldier Hollow-Diana-Trial (Gr. II), war auch noch respektable Fünfte im Prix de l’Opéra (Gr. I). Ihr erstes Fohlen ist gerade zur Welt gekommen, jetzt geht es zum vierfachen Gr. I-Sieger Churchill. Der Galileo-Sohn steht für 30.000 Euro in Coolmore, sein erster Jahrgang ist im Jährlingsalter. Eine Schwester von Well Timed ist die nicht gelaufene Welcome, die zu Soldier Hollow gebucht ist. Sie ist Siegermutter, Nachkommen von Ruler of the World und Adlerflug sind im Rennstall.

Jährlinge im Gestüt Schlenderhan: Foto: Nika S. DaveronJährlinge im Gestüt Schlenderhan: Foto: Nika S. DaveronDie Familie der Listensiegerin Gouache (Shamardal) ist bereits bei ihrer Schwester Gaea erwähnt worden. Mit Getaway (Monsun), Guignol (Cape Cross) und Guiliani (Tertullian) entstammen ihr bislang drei Deckhengste. Gouache geht zu dem Nachwuchsdeckhengst Cloth of Stars nach Frankreich, ihr Erstling ist die Jährlingsstute Gamine (Adlerflug). Aus der Familie stammt auch die Siegerin Guardian Witch (Lawman), sie tritt die Reise zu Zoffany nach Irland an.

Die Preis der Diana (Gr. I)-Siegerin Iota ist Mutter des Gr. I-Siegers und Deckhengstes Ito (Adlerflug), zudem der Gr. III-Siegerin Igraine (Galileo). Der drei Jahre alte In Swoop (Adlerflug) steht mit Derby- und Grand Prix de Paris (Gr. I)-Nennung versehen bei Francis-Henri Graffard, die Zweijährige Iffy (Australia) bei Gavin Hernon.

Holy Roman Emperor hat Schlenderhan Well Timed beschert, da ist es nicht unlogisch, dass er erneut bedient wird. Whitney ist eine Schwester der erwähnten Walzerprinzessin. Sie ist zwar nicht gelaufen, aber bei ihrem grandiosen Papier geht sie natürlich in die Zucht. Die Mutter Walzerkoenigin (Kingmambo) ist inzwischen im Ruhestand, ihr letzter Nachkomme, die zwei Jahre alte Wheelie (Australia) wurde zu Francis-Henri Graffard geschickt.

Assisi, selbst vierjährig zweimal erfolgreich, hat sich als Mutter von Ancient Spirit (Invincible Spirit) und Alson (Areion) bereits als Kronjuwel in der Zucht erwiesen. Ein Jährlingshengst hat Holy Roman Emperor als Vater und scheint versprechend zu sein, sonst würde man die Paarung sicher nicht wiederholen. Der zwei Jahre alte Agnelli wird von Andreas Wöhler trainiert. Eingestellt wurde ihre Tochter Assisi’s Tryst (Poet’s Voice), die bei drei Starts gewonnen und damit ihr Soll erfüllt hat. Sie geht zu Sea The Moon, wird begleitet von ihrer Verwandten Anatola (Tiger Hill). Sie war Listensiegerin, ist Mutter u.a. des früh verunglückten Gerling Preis (Gr. II)-Siegers Atempo (Monsun) und von Almandin (Monsun), der sich in die Geschichtsbücher als Sieger des Melbourne Cups (Gr. I) eingeschrieben hat. Ob der vier Jahre alte Achaeus (Tertullian) auf den Spuren seines Bruders Almandin wandeln wird, ist allerdings fraglich. Der einstige 80.000 Euro-Jährling der BBAG ist ebenfalls in Australien, wird von Susie Wells für OTI Racing und Partner trainiert, doch ist er noch sieglos. Nach einigen aktuellen Platzierungen könnte das aber bald der Vergangenheit angehören.

Mutterstuten und Fohlen auf dem Weg von der Koppel: Jetzt ist Mittagspause im Stall angesagt. www.dequia.dMutterstuten und Fohlen auf dem Weg von der Koppel: Jetzt ist Mittagspause im Stall angesagt. www.dequia.dEine Schwester von Assisi ist die Gr. III- und Listensiegerin Amazona (Dubawi), die zu Sea The Stars geht. Der Erstling der 94,5 kg-Stute, der zwei Jahre alte Aguirre (Camelot), hat eine Box bei Francis-Henri Graffard bezogen, im Jährlingsalter ist Alerio (Adlerflug).

Tusked Wings, Siegerin im Soldier Hollow-Diana Trial (Gr. II), Vierte im Henkel Preis der Diana (Gr. I), deren dritte Mutter die große Allegretta (Lombard) ist, startete in der Zucht mit einer jetzt im Jährlingsalter befindlichen Tochter von Mastercraftsman. Dieses Jahr geht es zu dem Epsom Derby (Gr. I)-Sieger Masar (New Approach), der seine Gestütslaufbahn zu einer Decktaxe von 15.000 Pfund im Dalham Hall Stud in Newmarket beginnt. Tusked Wings‘ Mutter Tucana wird nicht gedeckt, sie erwartet noch ein Fohlen von Guiliani, ist aber auch schon 21 Jahre alt. Ihre drei Jahre alte Tochter Tangut (Adlerflug) steht bei Andreas Wöhler.

She Bang aus der Schwarzgold-Linie hat in Frankreich gewonnen. Ihr Erstling Subpoena (Lawman) ist Siegerin, auch Shenouni (Siyouni), die aber ein deutlich besseres Kaliber ist, Vierte im Preis der Winterkönigin (Gr. III) war. Sie ist über Winter in den Stall von André Fabre gegangen und wurde gleich einmal mit Nennungen für alle wichtigen Stutenrennen für Dreijährige in Frankreich ausgestattet. Ein zwei Jahre alter Adlerflug-Hengst aus der She Bang steht bei Markus Klug, im Jährlingsalter ist eine Camelot-Stute. Ihr jetziger Partner Zarak steht wie in den letzten Jahren auf einigen deutschen Deckplänen. Der Dubawi-Sohn steht für 12.000 Euro im Haras de Bonneval des Aga Khan, sein erster Jahrgang kam 2019 zur Welt.

Zwei Stuten sind im Besitz des Stalles Ullmann. Early Bird, eine Schwester zu mehreren Blacktype-Pferden aus der seinerzeit aus dem Gamshof-Bestand erworbenen Evening Breeze (Surumu), startete in der Zucht mit dem Sieger Eclectic Bird (Zoffany). Dann hatte sie mehrfach Pech, eine Jährlingsstute heißt Eyrie (Adlerflug). Aus der Familie kommt auch der aktuell in Australien in besseren Rennen mitmischende Mugatoo (Henrythenavigator). Early Bird geht zu Ito, dessen erster Jahrgang zweijährig ist. Vier seiner Nachkommen sind auf deutschen Trainingslisten verzeichnet, da wird es schon rein numerisch nicht einfach, sich zu profilieren.

Die Maidenstute Mythica (Adlerflug) schloss ihre Rennkarriere mit einem Rating von 88kg ab. Sie hat über 2000 Meter gewonnen, war zweimal Zweite in Listenrennen, in Düsseldorf und Köln. Die Mutter, eine zweifache Siegerin, ist nicht mehr in Schlenderhan, der drei Jahre alte Moher (Canford Cliffs) steht bei Werner Haustein, der ein Jahr jüngere Mythico (Adlerflug) wird für den Stall tmb von Jean-Pierre Carvalho trainiert. Seine Schwester reist zu Kendargent (Kendor), der für 15.000 Euro im Haras de Colleville in Frankreich steht. Er ist Vater von bisher neun Gr.-Siegern, im Gestüt stehen bereits seine Söhne Goken und Jimmy Two Times, dieser im Gestüt Hofgut Heymann.

 

Gestüt Schlenderhan

Stutenherde in Zieverich: Mit Gaea und Guantana vorne am Gatter - auch die beiden Renterinnen Guadalupe und Walzerkönigin gehören dazu. www.dequia.deStutenherde in Zieverich: Mit Gaea und Guantana vorne am Gatter - auch die beiden Renterinnen Guadalupe und Walzerkönigin gehören dazu. www.dequia.de

 

ADLERFLUG (2004), v. In The Wings - Aiyana v. Last Tycoon

Gaea (2014), v. Holy Roman Emperor – Guantana v. Dynaformer

Miramare (2004), v. Rainbow Quest - Minaccia v. Platini, nicht ged.

Montezuma (2008), v. Monsun - Montserrat v. Zilzal, Hengstfohlen (Mythos) v. Holy Roman Emperor, 4.3.

Montfleur (2002), v. Sadler's Wells - Mackie v. Summer Squall, trgd. v. Adlerflug

So Smart (2009), v. Selkirk - So Squally v. Monsun, trgd. v. Intello

Walzerprinzessin (2010), v. Monsun – Walzerkoenigin v. Kingmambo, Stutfohlen v. Adlerflug, 14.3.

 

GUILIANI (2011), v. Tertullian – Guadalupe v. Monsun (Gestüt Erftmühle)

Iberian Sundance (2015), v. Wiener Walzer – Iberi v. Rainbow Quest

Sojourn (2015), v. Iffraaj – Songerie v. Shirocco, Hengstfohlen (Sacred Moon) v. Sea The Moon, 12.2.

 

AUSTRALIA (2011), v. Galileo – Ouija Board v. Cape Cross (Coolmore Stud/IRL)

Ismene (2016), v. Tertullian – Imagery v. Monsun, Maiden

Soudaine (2003), v. Monsun - Suivez v. Fioravanti, nicht ged.

 

BEST SOLUTION (2014), v. Kodiac – Al Andalyya v. Kingmambo (Gestüt Auenquelle)

Eagle Eyes (2013), v. Adlerflug – Evening Breeze v. Surumu, Stutfohlen v. Camelot, 5.3.

 

BRAMETOT (2014), v. Rajsaman – Morning Light v. Law Society (Gestüt Ebbesloh)

Amalua (2011), v. Tiger Hill – Atanua v. Monsun, Stutfohlen (Aim High) v. Highland Reel, 20.2.

 

CHURCHILL (2014), v. Galileo – Meow v. Storm Cat (Coolmore Stud/IRL)

Well Timed (2015), v. Holy Roman Emperor – Wells Present v. Cadeaux Genereux, Stutfohlen v. Sea The Stars, 14.2.

 

CLOTH OF STARS (2013), v. Sea The Stars – Strawberry Fledge v. Kingmambo (Haras du Logis/FR)

Gouache (2012), v. Shamardal – Guantana v. Dynaformer, Hengstfohlen (Goliath) v. Adlerflug, 27.2.

 

HIGHLAND REEL (2012), v. Galileo – Hveger v. Danehill (Coolmore Stud/IRL)

Iota (2002), br., v. Tiger Hill - Iora v. Königsstuhl

 

HOLY ROMAN EMPEROR (2004), v. Danehill – L’On Vite v. Secretariat (Coolmore Stud/IRL)

Assisi (2009), v. Galileo – Amarette v. Monsun, trgd. v. Zarak

Whitney (2016), v. Galileo – Walzerkoenigin v. Kingmambo, Maiden

 

MASAR (2015), v. New Approach – Khawlah v. Cape Cross (Dalham Hall Stud/IRL)

Tusked Wings (2014), v. Adlerflug – Tucana v. Acatenango, Stutfohlen (Tasmania) v. Australia, 15.2.

 

OLYMPIC GLORY (2010), v. Choisir – Acidanthera v. Alzao (Haras de Bouquetot/FR)

North Sun (2012), v. Monsun – North Queen v. Desert King, Hengstfohlen (Northern Monarch) v. Ruler of the World, 30.1.

 

SEA THE MOON (2011), v. Sea The Stars – Sanwa v. Monsun (Lanwades Stud/GB)

Anatola (2002), v. Tiger Hill - Avocette v. Kings Lake

Assisi’s Tryst (2016), v. Poet’s Voice – Assisi v. Galileo, Maiden

 

SEA THE STARS (2006), v. Cape Cross – Urban Sea v. Miswaki (Gilltown Stud/IRL)

Amazona (2012), v. Dubawi – Amarette v. Monsun, Stutfohlen v. Kingman, 17.2.

 

SOLDIER HOLLOW (2000), v. In The Wings – Island Race v. Common Grounds (Gestüt Auenquelle)

Welcome (2009), v. Monsun - Wells Present v. Cadeaux Genereux

 

ZARAK (2013), v. Dubawi – Zarkawa v. Zamindar (Haras de Bonneval/FR)

She Bang (2011), v. Monsun – Servenya v. Dashing Blade, trgd. v. Adlerflug

 

ZOFFANY (2008), v. Dansili – Tyranny v. Machiavellian (Coolmore Stud/IRL)

Guardian Witch (2015), v Lawman – Guadalupe v. Monsun, Maiden

 

Nicht gedeckt

Tucana (1999), v. Acatenango – Turbaine v. Trempolino, trgd. v. Guiliani

 

Stall Ullmann

 

ITO (2011), v. Adlerflug – Iota v. Tiger Hill (Gestüt Erftmühle)

Early Bird (2010), v. Shirocco - Evening Breeze v. Surumu, trgd. v. Adlerflug    

 

KENDARGENT (2003), v. Kendor – Pax Bella v. Linamix (Haras de Colleville/FR)

Mythica (2016), v. Adlerflug – Madhyana v. Monsun, Maiden

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