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Besitzertrainer: Fördern und feiern

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Pressemitteilung

TurfTimes: 

Ausgabe 697 vom Freitag, 03.12.2021

Der Verein Deutscher Besitzertrainer wird im kommenden Jahr 40 Jahre alt. Die Gründung fand am 7. Mai 1982 in Köln statt. Zum ersten Vorstand gehörten Hans-Heinrich Jörgensen (1. Vorsitzender) Werner Schmeer (stellvertretender Vorsitzender) sowie die Beisitzer Meinrada Bronnenmayer, Erich Seel und Willi Kuhn. „Wir sind gerade in der Planungsphase, wie wir dieses Jubiläum begehen“, so der aktuelle 1. Vorsitzende Armin Weidler.

Doch der Verein  Deutscher Besitzertrainer plant für 2022 nicht nur seine Geburtstagsfeier. „Neben dem eigenen Engagement der lizensierten Besitzertrainer mit den weit über 3000 Starts ihrer Schützlinge pro Jahr, möchten wir erneut den deutschen Galopprennsport im Rahmen unserer Möglichkeiten finanziell unterstützen“, erklärt Weidler. Die Mittel dazu kommen aus den Beiträgen der derzeit fast 450 Vereinsmitglieder.

Wie 2021 plant der Vorstand des Vereins Deutscher Besitzertrainer die Bezuschussung von insgesamt fünf Rennen. Das Geld soll überwiegend in Basisprüfungen fließen. Eingeplant sind vorerst die Zuschüsse wie vor der Pandemie. Sollte das Virus erneut die Rennveranstaltungen beeinflussen, soll der Betrag wie in diesem Jahr erhöht werden.

„Bis zum 31. Januar 2022 können noch Anfragen der Rennvereine postalisch oder per E-Mail an uns gerichtet werden. Der Vorstand entscheidet dann, wer in der Saison 2022 bedacht wird“, so Weidlers Stellvertreterin Karen Kaczmarek.  Die Kontaktadresse lautet: Verein Deutscher Besitzertrainer, Untere Hofbreite 19, 38667 Bad Harzburg, E-Mail besitzertrainer@t-online.de. Eine Bewerbung der Rennvereine um einen Zuschuss ist nur alle zwei Jahre möglich.

Auch die 6. Auflage des Besitzertrainer-Cups ist in Vorbereitung. In der Siegerliste stehen bisher Monika Lindemann (2016), Horst Rudolph (2017), Daniel Paulick (2018) und zweimal Anna Schleusner-Fruhriep (2019 und 2021). Sobald die Renntermine veröffentlicht sind, werden die Rennorte ausgewählt, auf denen die Wertungsrenntage stattfinden sollen.

„Zudem planen wir, die Nachwuchsarbeit im deutschen Galopprennsport 2022 zu unterstützen. Hier sind wir für Ideen und Anregungen offen“, hofft Armin Weidler auf interessante Vorschläge

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