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„Tor“ für den Stall Torjäger durch Kalifornia Queen im Hoppegartener Diana-Trial

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Pressemitteilung

Gestüt Röttgen Diana-Trial (Gruppe II, 35.000 Euro, 2.000 m): Kalifornia Queen (Clement Lecoeuvre) sorgte für den Stall Torjäger um mehrere Fußball-Stars und Lars-Wilhelm Baumgarten als Besitzer und den Championtrainer Henk Grewe in Köln für eine 13,4:1-Überraschung und empfahl sich nachdrücklich für den 162. Henkel – Preis der Diana am 2. August in Düsseldorf. www.galoppfoto.deGestüt Röttgen Diana-Trial (Gruppe II, 35.000 Euro, 2.000 m): Kalifornia Queen (Clement Lecoeuvre) sorgte für den Stall Torjäger um mehrere Fußball-Stars und Lars-Wilhelm Baumgarten als Besitzer und den Championtrainer Henk Grewe in Köln für eine 13,4:1-Überraschung und empfahl sich nachdrücklich für den 162. Henkel – Preis der Diana am 2. August in Düsseldorf. www.galoppfoto.deIm Gestüt Röttgen Diana-Trial (Gruppe II, 35.000 Euro, 2.000 m) sorgte die von Championtrainer Henk Grewe in Köln vorbereitete dreijährige Kalifornia Queen mit Jockey Clement Lecoeuvre für das  „Tor“ für den Stall Torjäger um mehrere Fußball-Stars und Lars-Wilhelm Baumgarten als Besitzer.  Durch diese13,4:1-Überraschung empfahl sich die Lope de Vega-Tochter nachdrücklich für den 162. Henkel–Preis der Diana am 2. August in Düsseldorf.

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Die vom Stall Torjäger auch gezogene Kalifornia Queen, 2019 beim Debüt in Düsseldorf erfolgreich und zuletzt hier in Berlin-Hoppegarten Zweite, trat erst spät auf den Plan. In einem extrem spannenden Rennen führte zunächst die letztjährige Winterkönigin Ocean Fantasy vor SnowSister Lulu und Flamingo Girl, für die sich Henk Grewes Stalljockey Andrasch Starke entschieden hatte, während die spätere Siegerin an vorletzter Stelle im achtköpfigen Aufgebot auszumachen war.

Ocean Fantasy hatte auch auf der Zielgeraden lange sehr gute Chancen, doch griffen etliche Kandidatinnen groß an, und es war offen, wer am Ende die Siegprämie von 20.000 Euro gewinnen würde. Clement Lecoevre stieß mit Kalifornia Queen in der entscheidenden Phase an der Innenseite durch, die Stute besaß den stärksten Speed und kam noch sehr sicher gegen Snow (Sibylle Vogt), eine weitere Außenseiterin, und Ocean Fantasy (Michael Cadeddu) zu ihrem ersten Gruppesieg. Virginia Joy verbesserte sich von weit hinten auf Platz vier vor Flamingo Girl, die nicht ganz durchzog. Die stark gewettete Zamrud hatte großes Pech, sie fand mehrfach den Weg versperrt und war als Siebte klar unter Wert geschlagen.

Siegjockey Clement Lecoeuvre in einem ersten Statement: „Ich hatte die Order, Kalifornia Queen am Anfang hinten zu verstecken. Sie hat auf der Zielgeraden groß angezogen. Das ist eine tolle Stute, die im Preis der Diana sehr gute Chancen haben sollte.“ 

Natascha Grewe, die ihren Ehemann Henk Grewe vertrat, fügte an: „Kalifornia Queen ließ schon 2019 viel Talent erkennen. Bei ihrem Auftritt zuletzt hier musste sie anderthalb Kilo mehr tragen als die Siegerin, und es war ihr erster Jahresstart. Eigentlich ist sie auf schweres Geläuf angewiesen. Auf dem guten Boden heute wollten die Besitzer sie erst nicht laufen lassen. Sie ist die Kleinste bei uns im Stall, hat aber ein riesengroßes Herz.“

Quelle: Deutscher Galopp

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