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2021-10-09, Dortmund, 1. R. - Preis der Zementwerke

1 Preis der Zementwerke

Kat. D, 5.100 € (2.550, 1.020, 765, 510, 255). Prämie für den Besitzer des inländischen (Nr. 6 ZP) bisher sieglosen Siegers in Höhe von 625 €. EBF-Prämie für den Besitzer des EBF-prämienberechtigten bisher sieglosen Siegers in Höhe von 2.000 €.
Für 2-jährige EBF-prämienberechtigte sieglose Pferde.

EBF-Rennen | Gew. 57,0 kg. Zweitplatzierten Pferden 1 kg, drittplatzierten Pferden 0,5 kg mehr.
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QuotenSiegwette 2,9:1. - Platzwette 1,7; 1,6:1. - Zweierwette 5,7:1. - Dreierwette 6,5:1.

Platz Pferd - Tr.: Trainer, Jo.: Jockey - Bes.: Besitzer, Zü.: Züchter Gewicht/Infos Gewinn Toto
1
Mountaha (GER) 2019
 / schwb. St. v. Guiliani - Montfleur (Sadler's Wells)

Tr.: Markus Klug / Jo.: Andrasch Starke
55,5 kg 2.550 € 2,9
2
Alessio (GER) 2019
 / b. H. v. Teofilo - Alandia (Lando)

Tr.: Andreas Wöhler / Jo.: Eduardo Pedroza
57,0 kg 1.020 € 2,4
3
Queroyal (GER) 2019
 / b. H. v. Churchill - Queenie (Areion)

Tr.: Bohumil Nedorostek / Jo.: Maxim Pecheur
58,0 kg 765 € 2,8
4
Wild Sheriff (GER) 2019
 / F. W. v. Amaron - Wild Angel (Acatenango)

Tr.: Erika Mäder / Jo.: René Piechulek
57,0 kg 510 € 12,8

Kurzergebnis

MOUNTAHA (2019), St., v. Guiliani - Montfleur v. Sadler's Wells, Zü. u. Bes.: Gestüt Schlenderhan, Tr.: Markus Klug, Jo.: Andrasch Starke, GAG: 72 Kg 2. Alessio (Teofilo), 3. Queroyal (Churchill), 4. Wild Sheriff

Richterspruch

Ka. H-8-8

Zeit

1:42,50

Zusatzinformationen

Nichtstarter: Wild Man, Small Lady.

Rennanalyse

In einem kleinen Feld eine knappe Entscheidung, bei der Mountaha mit ihrer Routine das bessere Ende gegenüber Alessio (Teofilo) hatte, was beim nächsten Start schon etwas anders aussehen könnte. Die Schlenderhanerin war beim Debüt Dritte in Hannover gewesen.

Sie stammt aus dem zweiten, mit 45 registrierten Nachkommen sehr kopfstarken Jahrgang von Guiliani (Tertullian), der damals durch den kurzfristigen Ausfall seines Vaters im Gestüt Erftmühle sehr gut gebucht war. Die Mutter Montfleur (Sadler’s Wells) wurde 2006 bei Tattersalls über die IVA Alles für 260.000gns. gekauft, tragend von Tiger Hill. Sie war dreijährig nur zweimal gelaufen. Ihr bester Nachkomme ist bisher Mawingo (Tertullian) gewesen, Sieger im Doomben Cup (Gr. I) und im Bavarian Classic (Gr. I), vielfach in Gr.-Rennen platziert gewesen, so etwa als Dritter im Singapore International Cup (Gr. I). Er steht als Deckhengst in Tasmanien, über Erfolge seiner Nachkommen haben wir des Öfteren berichtet. Montfleur hat sechs weitere Sieger auf der Bahn, ihre nach Japan verkaufte Tochter Mystique (Monsun) ist dort Black Type-Vererberin. Ein Jährlingshengst heißt Monaigle (Adlerflug). 

Die Mutter ist eine Schwester von zwei Deckhengsten, Mr Mellon (Red Ransom), Sieger in den Arlington Classic Stakes (Gr. II), und Seeking the Best (Seeking the Gold), Gr. III-Sieger in Japan. Weitere Deckhengste in dieser in den USA höchst erfolgreichen Familie sind Hero’s Honor (Northern Dancer) und Sea Hero (Polish Navy), Brüder der zweiten Mutter Mackie (Summer Squall), die das Busher Handicap (Gr. III) in Aqueduct gewonnen hat und Dritte in den Ashland Stakes (Gr. I) war.

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Bilder

Beim zweiten Start gelingt der Guiliani-Tochter Mountaha mit Andrasch Starke im Sattel der erste Sieg. ©galoppfoto - Stephanie Gruttmann

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