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2012-08-22, York, 4. R. - Juddmonte International Stakes (British Champions Series)

4 Juddmonte International Stakes (British Champions Series)

Gruppe I, 926.000 €
3j. u. ält.

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Quoten11:10

Platz Pferd - Tr.: Trainer, Jo.: Jockey - Bes.: Besitzer, Zü.: Züchter Gewicht/Infos Gewinn Toto
1
Frankel (GB) 2008
 / b. H. v. Galileo - Kind (Danehill)

Tr.: Sir Henry Cecil / Jo.: Thomas Peter Queally
521.000 € 11,0
2
Farhh (GB) 2008
 / b. H. v. Pivotal - Gonbarda (Lando)

Tr.: Saeed bin Suroor / Jo.: Lanfranco Dettori
197.000 € 110,0
3
St Nicholas Abbey (IRE) 2007
 / b. H. v. Montjeu - Leaping Water (Sure Blade)

Tr.: Aidan P. O'Brien / Jo.: Joseph O'Brien
99.000 € 60,0
4
Twice Over (GB) 2005
 / db. H. v. Observatory - Double Crossed (Caerleon)

Tr.: Sir Henry Cecil / Jo.: Ian Mongan
49.000 € 130,0
5
Bullet Train (GB) 2007
 / b. H. v. Sadler's Wells - Kind (Danehill)

Tr.: Sir Henry Cecil / Jo.: Eddie Ahern
25.000 € 510,0
6
Sri Putra (GB) 2006
 / b. H. v. Oasis Dream - Wendylina (In The Wings)

Tr.: Roger Varian / Jo.: Neil Callan
12.000 € 210,0
7
Planteur (IRE) 2007
 / b. H. v. Danehill Dancer - Plante Rare (Giant's Causeway)

Tr.: Marco Botti / Jo.: William Buick
260,0
8
Robin Hood (IRE) 2008
 / b. H. v. Galileo - Banquise (Last Tycoon)

Tr.: Aidan P. O'Brien / Jo.: Seamie Heffernan
1.010,0
9
Windsor Palace (IRE) 2005
 / b. H. v. Danehill Dancer - Simaat (Mr. Prospector)

Tr.: Aidan P. O'Brien / Jo.: Colm O'Donoghue
1.010,0

Kurzergebnis

FRANKEL (2008), H., v. Galileo - Kind v. Danehill, Bes.: Khalid Abdullah, Zü.: Juddmonte, Tr.: Henry Cecil, Jo.: Tom Queally 2. Farhh (Pivotal), 3. St Nicholas Abbey (Montjeu), 4. Twice Over, 5. Bullet Train, 6. Sri Putra, 7. Planteur, 8. Robin Hood, 9. Windsor Palace

Richterspruch

7, Nase, 6, Hals, 2, 3 1/4, 15, 11

Zeit

2:06,59

Rennanalyse

An dieser Stelle zum wiederholten Male eine Pedigreeanalyse von Frankel zu erstellen, wäre sicher übertrieben, das ist in der Vergangenheit oft und in epischer Breite passiert. Was in York geschah, schildert unsere Mitarbeiterin Catrin Nack in ihrem bemerkenswerten Bericht. Deshalb soll hier nur kurz die nicht unspannende Frage angerissen werden, wo das Jahrhundertpferd denn demnächst an den Start gehen wird. In den Juddmonte International ging es über 2090m, die längste Strecke, die der Vierjährige jemals absolviert hatte. Doch es drängte sich der Eindruck auf, als ob Frankel an diesem Tag auch Rennen wie den Ascot Gold Cup über die nahezu doppelte Strecke gewonnen hätte, weswegen natürlich gleich das Wort "Arc" in die Debatte geworfen wurde. Was für eine Volte: Noch vor einigen Wochen wurde ernsthaft ein Duell Frankel vs. Black Caviar diskutiert, heute ist von Frankel vs. Danedream & Co. die Rede. Der Hengst ist zwar für das Rennen in Longchamp nicht genannt, doch dürfte eine entsprechende Nachmeldung das geringste Problem sein. "Natürlich haben wir alle Zeit der Welt, um über eine solche Option nachzudenken", gab Juddmontes Rennstallmanager Teddy Grimthorpe zu Protokoll, "Henry Cecil wollte ihn für das Rennen nicht nennen, es ist jetzt an ihm, eine diesbezügliche Entscheidung zu treffen. Natürlich wird darüber gesprochen. Unser ursprünglicher Plan war, ihn in den Champion Stakes über 2000 Meter zu starten." Das sollte dann der letzte Start seiner Karriere sein, doch klafft bis dorthin noch ein zeitliches Loch, das es zu schließen gilt. Es ist eigentlich kaum vorstellbar, dass er etwa im Prix du Moulin de Longchamp (Gr. I) über die Meile antritt. "Es hängt davon ab, was Henry denkt", bekräftigte Besitzer Khalid Abdullah, "bei den heutigen zweitausend Metern war ich mir sehr sicher, bei einer weiteren Strecke bin ich schon skeptischer." Nicht so die Buchmacher: Frankel wird auf einen "Arc"-Sieg zu Kursen zwischen 14:10 (bei Start) und 30:10 angeboten.

Dass im Schattel von Frankel der Gonbarda-Sohn Farrh einmal mehr eine vorzügliche Vorstellung geboten hat, sei noch zusätzlich erwähnt. Drei Vertreter seiner Familie kommen bei der BBAG-Jährlingsauktion in den Ring.

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Bilder

Komfortabele sieben Längen liegt Frankel - wie immer mit Tom Queally an Bord - am Ende vor Farhh und St Nicholas Abbey. Foto: John James Clark
Frankel und Tom Queally auf dem Weg zu Sieg Nummer 13 - in den Juddmonte International Stakes in York. Foto: John James Clark
Das Pferd mit dem 'Whow-Effekt': 13 Starts - 13 Siege.  Foto: John James Clark
Sir Henry Cecil und Frankel beim Satteln. Foto: John James Clark
Frankel-Mania auch in York - der Superstar des internationalen Turfs ist in 13 Rennen ungeschlagen. Foto: John James Clark
Gratulationen für Trainer Sir Henry Cecil (r.) bei der Siegerehrung für Frankels Erfolg in York. Foto: John James Clark

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