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2008-08-14, Newbury , 4. R. - CGA Hungerford Stakes

4 CGA Hungerford Stakes

Gruppe II, 110.000 €
3j. +

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Quoten40:10

Platz Pferd - Tr.: Trainer, Jo.: Jockey - Bes.: Besitzer, Zü.: Züchter Gewicht/Infos Gewinn Toto
1
Tr.: Saeed bin Suroor / Jo.: Lanfranco Dettori
40,0

Kurzergebnis

SHAKESPEAREAN (2007), H. v. Shamardal - Paimpolaise v. Priolo, Bes.: Godolphin, Zü.: Mrs H Owen Tr.: Saeed Bin Suroor, Jo.: Frankie Dettori, 2. Cat Junior (Storm Cat), 3. Ouqba (Red Ransom), 4. Himalya, 5. Golden Stram, 6. Summer Fete, 7. Finjaan

Richterspruch

1 1/2, 1/2, 2, 2 1/2, 1 3/4, 2 1/4

Zeit

1:26,38

Rennanalyse

Die zweite Traditionsprüfung der Newbury-Karte war kein Problem  für Godolphins Sharmadal-Sohn Shakespearean, dem einzigen Dreijährigen im Feld. Neben den Gewichtsvorgaben profitierte der Hengst auch von einem cleveren Ritt von Star-Jockey Frankie Dettori, der vom Start weg ein sensibles Tempo diktierte und dann von der Spitze aus sehr sicher nach Hause kam. Shakespearean war erst in diesem Jahr zu Godolphin gewechselt, nachdem er im letzten Jahr für Scheich Mohammeds Sohn Hamdan bin Mohammed al Maktoum  von Mark Johnston trainiert wurde. Typisch für diesen Trainer, kam Shakespearean zweijährig immerhin sechsmal an den Start, er gewann direkt beim Debut sein Maiden-Rennen, konnte in den Solario-Stakes (Gr. III, 1400,) den Deutschen Derby-Sieger Buzzword bezwingen, und gewann anschließend die Goffs Million (1400m), wo es – nomen es omen – 1 Million Euro Preisgeld für den Sieger gab. Danach gab es in der Racing Post Trophy (Gr. I, 1600m) gegen St. Nicholas Abbey kein Gewinnen; in diesem Jahr startete der Hengst erst im Juni sein Rennjahr, als er sich in Epsom ein Listenrennen holte.

Wie bereits erwähnt, ist Shakespearean ein Sohn des so groß eingeschlagenen Sharmardal, einem Sohn von Giant´s Causeway. Seine Mutter ist die Priolo-Tochter Paimpolaise, die selber sieglos blieb, aber eine Halbschwester der guten Pont Aven ist. Ansonsten ist auch diese Familie nicht besonders reich an echten Top-Class-Pferden, vielleicht auch der Grund, warum Shakespearean als Jährling „nur“ 80.000 Guineas kostete.

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