Top-Rennen

05.08.2018, Düsseldorf, 7. R., 160. Henkel-Preis der Diana - German Oaks, Gruppe I

08.07.2018, Hamburg, 7. R., IDEE 149. Deutsches Derby, Gruppe I

17.06.2018, Köln, 6. R., 183. Oppenheim-Union-Rennen, Gruppe II

16.06.2018, Dresden, 6. R., bwin BBAG Auktionsrennen Dresden, Kat. C

16.06.2018, Hannover, 4. R., Grosser Preis der Sparkasse Hannover, Listenrennen

16.06.2018, Hannover, 6. R., Grosser Preis der Wohnungswirtschaft, Listenrennen

Top-News

14.06.2018
Ausgabe 522 vom Freitag, 15.06.2018

Sonntag, 17. Juni

Chantilly/FR

Prix de Diane – Gr. I, 1.000.000 €, 3 jährige Stuten, 2100 m

Prix Hocquart – Gr. II, 130.000 €, 3 jährige Pferde, 2200 m

Prix Paul de Moussac – Gr. III, 80.000 €, 3 jährige Hengste und Wallache, 1600 m

Prix Bertrand du Breuil – Gr. III, 80.000 €, 4 jährige und ältere Pferde, 1600 m

mit Sun at Work, Tr.: Werner Haustein, Jo.: Andreas Helfenbein

 

Cork/IRE

Munster Oaks – Gr. III, 70.000 €, 3 jährige und ältere Stuten, 2400 m

 

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10.06.2018

Erneuter bedeutender Triumph für ein Erfolgsgespann des deutschen Turfs: Champion-Jockey Filip Minarik und Trainer Jean-Pierre Carvalho (Bergheim) gewannen am heutigen Sonntag bei strömendem Regen auf der Rennbahn in Berlin-Hoppegarten das Soldier Hollow-Diana-Trial (Gruppe II, 70.000 Euro, 2.000 m) mit der dreijährigen Stute Well Timed (42:10-Mitfavoritin) für den Stall Ullmann

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09.06.2018
Ausgabe 521 vom Freitag, 08.06.2018

Sea The Moon (Sea The Stars), Derbysieger und Deckhengst im Lanwades Stud nahe Newmarket, hat seinen ersten Sieger gestellt. Sein zwei Jahre alter Sohn See The Doc gewann am Samstag im englischen Newmarket bei seinem zweiten Start ein über 1300 Meter führendes Rennen gegen vier Konkurrenten. Der von Iain Jardine trainierte Hengst kam zur Quote von 40:1 zum Zuge. 108 Nachkommen hat Sea The Moon in seinem ersten Jahrgang.

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08.06.2018
Ausgabe 521 vom Freitag, 08.06.2018

Noch 31 Hengste und die Stute Celtina Z (Tertullus) stehen noch in der Starterliste für das IDEE 149. Deutsche Derby (Gr. I) am 8. Juli in Hamburg. Es zeichnet sich eines der kleinsten Felder seit längerer Zeit ab, denn rund ein Dutzend Pferde im Feld ist noch sieglos und kommt kaum als Starter in Betracht. Und eine Nachnennung wird es nach dem Stand der Dinge zumindest aus dem Inland kaum geben.

Somit könnte Royal Youmzain (Youmzain), Sieger am Sonntag in Baden-Baden im Ittlingen Derby Trial (Gr. III) der heißeste Derbyfavorit seit Novellist (Monsun) werden, der 2012 zur Quote von 17:10 aufgaloppierte, aber an Pastorius (Soldier Hollow) scheiterte. Damals liefen 14 Pferde, in diese Richtung könnte es wieder gehen. 25:10 ist derzeit der beste Kurs, den es auf Royal Youmzain gibt.

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08.06.2018
Ausgabe 521 vom Freitag, 08.06.2018

Am Sonntag, 1. Juli, finden in Europa drei Rennen für die Grand Prix-Klasse statt: Der Grand Prix de Saint-Cloud (Gr. I), der Gran Premio di Milano (Gr. II) und der Pferdewetten.de – Grosser Hansa-Preis (Gr. II) in Hamburg. Sämtlich über 2400 Meter. Und an diesem Tag werden dann auch alle deutschen älteren Cracks an den Start kommen. Für Guignol (Cape Cross) und Iquitos (Adlerflug) geht es in jedem Fall nach Paris, sie haben etwa für Hamburg gar keine Nennung bekommen.

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08.06.2018
Ausgabe 521 vom Freitag, 08.06.2018

Kleider machen Leute, und Pferde machen Trainer. Es sind – bei allem Respekt vor den unzähligen Siegern aus seinem Stall - vier Namen, die beinahe als  Synonym für ihren Trainer stehen; vier Pferde, auf deren Schultern der rasante Aufstieg des vielfachen Champion-Trainers Paul Nicholls ruhte: See More Business, Kauto Star, Denman und Big Buck's. Nun musste Denman im Alter von nur 18 Jahren von seinen Schmerzen erlöst werden. 

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07.06.2018
Ausgabe 521 vom Freitag, 08.06.2018

Freitag, 8. Juni

Curragh/IRE

The Ballyogan Stakes – Gr. III, 63.000 €, 3 jährige und ältere Stuten, 1200 m

 

Samstag, 9. Juni

Haydock/GB

John of Gaunt Stakes – Gr. III, 71.000 €, 4 jährige und ältere Pferde, 1400 m

Pinnacle Stakes – Gr. III, 71.000 €, 4 jährige und ältere Stuten, 1400 m

mit Fosun, Tr.: Markus Klug, Jo.: Silvestre de Sousa

 

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07.06.2018
Ausgabe 521 vom Freitag, 08.06.2018

Im Alter von 60 Jahren ist am vergangenen Freitag Lutz Pyritz verstorben, Trainer und höchst erfolgreicher Jockey. Eine Woche zuvor war er auf der Dresdener Rennbahn, die ihm zur zweiten Heimat geworden war, zusammengebrochen, eine Lungenembolie, er erholte sich nicht mehr.

Pyritz eine Ikone im Galopprennsport der DDR zu bezeichnen, ist so verkehrt nicht, 868 Rennen hat er im Sattel gewonnen, 14 klassische Siege, viermal war er Champion, ein echter Stilist, er stand in seiner großen Zeit weit über den Kollegen in Hoppegarten und auf den anderen Bahnen im Westen. Auch nach der Wende war in der Spitzengruppe der Jockeys zu finden, auch wenn die Zeiten keineswegs einfacher wurden. Ein Angebot des Gestüts Röttgen lehnte er ab, irgendwie schien ihm der Westen suspekt zu sein, im Nachhinein hat er es als Fehler angesehen.

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07.06.2018

Beim zweitägigen Rennwochenende stehen diesmal nicht nur schnelle Pferde und der Nervenkitzel einer Wette im Vordergrund – die Mode steht im Mittelpunkt. Beide Tage sind ein „Must go“ für die Fashion-Freunde in der Hauptstadtregion. Im Anschluss an die große Tradition der Mode-Renntage auf den Berliner Rennbahnen in den 20er und 30er Jahren wird das Fashion Weekend am kommenden Samstag und Sonntag auf der Rennbahn Hoppegarten dieses Erbe fortsetzen. „Sehen und gesehen werden“ – das gilt am Wochenende noch mehr als sonst. Zum „Sehen“ laden an beiden Tagen Fashion Shows verschiedener nationaler und internationaler Labels ein. „Gesehen“ werden an beiden Tagen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Wettbewerbe, die von einer prominent besetzten Jury gekürt und mit attraktiven Preisen belohnt werden. 

„Gentlemen Day“ – 9. Juni 2018

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03.06.2018
Ausgabe 520 vom Freitag, 01.06.2018

Einen klassischen Sieg: hat der große Bruder Ancient Spirit gerade eingefahren. Mal sehen, ob dieser im Castlehyde Stud geborene, wohlentwickelte Guiliani-Sohn der Galileo-Tochter Assisi das einmal toppen kann - Foto: Castlehyde StudEinen klassischen Sieg: hat der große Bruder Ancient Spirit gerade eingefahren. Mal sehen, ob dieser im Castlehyde Stud geborene, wohlentwickelte Guiliani-Sohn der Galileo-Tochter Assisi das einmal toppen kann - Foto: Castlehyde Stud

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Turf-National-International

Rennen Rennkategorie Renn-Distanz Rennanalyse
17.06.2018, Chantilly, Prix Bertrand du Breuil
HUNAINA (2014), St., v. Tamayuz - Hanakiyya v. Danehill Dancer, Bes.: Trevor C...
Gruppe III 1.600 m Analyse
17.06.2018, Chantilly, Prix Paul de Moussac
WUSOOL (2015), H., v. Speightstown - Torrestrella v. Orpen, Bes.: Hamdan Al...
Gruppe III 1.600 m Analyse
17.06.2018, Chantilly, Prix de Diane
LAURENS (2015); St., v. Siyouni - Recambe v. Cape Cross, Bes.: John Dance, Zü...
Gruppe I 2.100 m
17.06.2018, Chantilly, Prix Hocquart
NOCTURNAL FOX (2015), H., v. Farhh - Nabati v. Rahy, Bes. u. Zü.: Godolphin, Zü...
Gruppe II 2.200 m Analyse
17.06.2018, Cork, Munster Oaks
FLATTERING (2015), St., v. Galileo - Pikaboo v. Pivotal, Bes.: Derrick Smith,...
Gruppe III 2.400 m Analyse

Rennen

15.06.2018
Ausgabe 522 vom Freitag, 15.06.2018

Cloud (2009), W., v. Soldier Hollow – Caronment, Zü.: Gestüt Weiherwiesen

Sieger am 6. Juni in Le Croisé-Laroche/Frankreich, 1800m, €8.000

 

Fil Rouge (2013), W., v. Lord of England – Firedance, Zü.: Graf & Gräfin Stauffenberg

Sieger am 7. Juni in Ovrevoll/Norwegen, 2160m, ca. €3.950

 

Stauffenberg-Klinker

 

Tiger Tap Tap (2015), W., v. Jukebox Jury – Tomato finish, Zü.: Volker Käufling

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14.06.2018
Ausgabe 522 vom Freitag, 15.06.2018

Sonntag, 17. Juni

Chantilly/FR

Prix de Diane – Gr. I, 1.000.000 €, 3 jährige Stuten, 2100 m

Prix Hocquart – Gr. II, 130.000 €, 3 jährige Pferde, 2200 m

Prix Paul de Moussac – Gr. III, 80.000 €, 3 jährige Hengste und Wallache, 1600 m

Prix Bertrand du Breuil – Gr. III, 80.000 €, 4 jährige und ältere Pferde, 1600 m

mit Sun at Work, Tr.: Werner Haustein, Jo.: Andreas Helfenbein

 

Cork/IRE

Munster Oaks – Gr. III, 70.000 €, 3 jährige und ältere Stuten, 2400 m

 

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10.06.2018

Erneuter bedeutender Triumph für ein Erfolgsgespann des deutschen Turfs: Champion-Jockey Filip Minarik und Trainer Jean-Pierre Carvalho (Bergheim) gewannen am heutigen Sonntag bei strömendem Regen auf der Rennbahn in Berlin-Hoppegarten das Soldier Hollow-Diana-Trial (Gruppe II, 70.000 Euro, 2.000 m) mit der dreijährigen Stute Well Timed (42:10-Mitfavoritin) für den Stall Ullmann

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Deutsche Zucht im Ausland

15.06.2018
Ausgabe 522 vom Freitag, 15.06.2018

Cloud (2009), W., v. Soldier Hollow – Caronment, Zü.: Gestüt Weiherwiesen

Sieger am 6. Juni in Le Croisé-Laroche/Frankreich, 1800m, €8.000

 

Fil Rouge (2013), W., v. Lord of England – Firedance, Zü.: Graf & Gräfin Stauffenberg

Sieger am 7. Juni in Ovrevoll/Norwegen, 2160m, ca. €3.950

 

Stauffenberg-Klinker

 

Tiger Tap Tap (2015), W., v. Jukebox Jury – Tomato finish, Zü.: Volker Käufling

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09.06.2018
Ausgabe 521 vom Freitag, 08.06.2018

Patron (2013), W., v. Areion – Poule d’Essai, Zü.: Gestüt Etzean

Sieger am 18. Mai in Assiniboia Downs/Kanada, 1000m (Sand), ca. €4.900

BBAG-Jährlingsauktion 2014, €22.000 an Brookdale Farms

 

Multicolor (2012), W., v. Lope de Vega – Ivory Coast, Zü.: Gestüt Hof Ittlingen

Sieger am 30. Mai in Lyon-Parilly/Frankreich, Hcap, 1600m, €8.000

 

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01.06.2018
Ausgabe 520 vom Freitag, 01.06.2018

Two Times (2015), H., v. Reliable Man – Tiger Lilly, Zü.: Friederike Mrodzinsky

Sieger am 24. Mai in Ovrevoll/Norwegen, 2400m (Sand), ca. €3.200

BBAG-Herbstauktion 2016, €18.000 an Börje Olsson

 

Baroncello (2013), W., v. Medecis – Balsamia, Zü.: Reinhard Beine

Sieger am 25. Mai in Mons/Belgien, 1500m (Sand), €4.000

 

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Pferde

16.06.2018
Ausgabe 522 vom Freitag, 15.06.2018

Schlenderhaner Wurzeln hat die drei Jahre alte La Signara, die am vergangenen Donnerstag in Belmont Park die mit 200.000 Dollar dotierten Wonder Again Stakes (Gr. III) über 1800 Meter der Grasbahn gewann. Sie ist der erste Black Type-Sieger für ihren Vater Siyouni (Pivotal) in den USA, war zweijährig in Frankreich bei Didier Guillemin im Training, im November hatte sie in Toulouse gewonnen und war auf privater Basis in die USA transferiert worden. Ihre zweite Mutter ist die Schlenderhanerin Adrastea (Monsun), die kurz auch im Besitz des Gestüts Hachtsee stand, ihre Tochter Amour Beauté (King’s Best) wurde dort in die Zucht genommen. Es ist die Familie des aktuellen Mehl Mülhens-Rennen (Gr. II)-Siegers Ancient Spirit (Invincible Spirit). 

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16.06.2018
Ausgabe 522 vom Freitag, 15.06.2018

Am Vortag ihres 92. Geburtstages gab es für Queen Elizabeth ein vorgezogenes Präsent, als Call to Mind (Galileo) in der Nachfolge des von Andreas Wöhler trainierten Red Cardinal (Montjeu) die Belmont Cup Invitational Stakes (Gr. II) über 3200 Meter gewinnen konnte. Der von William Haggas in Newmarket trainierte vier Jahre alte Hengst setzte sich gegen Canessar (Kendargent) und Prince of Arran (Shirocco) durch.

2008 hatte Queen Elizabeth ihren letzten Sieger in den USA gestellt, es war damals ein von Christophe Clement trainierter Dreijähriger in einem Altersgewichtsrennen in Tampa Bay Downs. Für Wiliam Haggas war es der erste Sieg überhaupt in Nordamerika. Den Sieg in den USA, der nach englischer Zeit gegen 23 Uhr über die Bühne ging, verfolgte sie via TV live mit und hatte unmittelbar danach auch sofortigen telefonischen Kontakt mit ihrem Racing Manager John Warren vor Ort. „Sie hat sich sehr gefreut“, berichtete Warren, „zumal sie auch Züchter des Pferdes ist.“

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16.06.2018
Ausgabe 522 vom Freitag, 15.06.2018

113 Tage vor seinem Sieg in den Belmont Stakes (Gr. I) war Justify (Scat Daddy) im Stall von Bob Baffert ein noch nicht gelaufener Dreijähriger. Am Samstag wurde er vor ausverkauftem Haus in New York der 13. Sieger in der amerikanischen Triple Crown und trug sich in die Geschichtsbücher des Rennsports ein.

Aus der Startbox eins heraus schickte ihn Jockey Mike Smith, 52, gleich an die Spitze, kontrollierte Tempo und Gegner und war im Ziel leicht vor dem eins in Europa trainierten Gronkowski (Lonhro), Dritter wurde Hofburg (Tapit). Es war beim sechsten Start der sechste Sieg für Justify, der seit Apollo 1882 das Kentucky Derby gewonnen hatte, ohne zweijährig am Ablauf gewesen zu sein. Das amerikanische Rennsystem, das dreijährigen Pferden schon im Frühjahr Höchstleistungen abnötigt, verlangt eigentlich bereits zweijährig Starts.

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Deckhengste

16.06.2018
Ausgabe 522 vom Freitag, 15.06.2018

Sommerabend (Shamardal), vielfacher Gruppe-Sieger, jetzt Deckhengst im Haras de Saint Arnoult in Frankreich, hat seinen ersten Sieger gestellt. In Dieppe gewann der zwei Jahre alte Tudor Bem aus dem Stall von Mathieu Boutin ein 1100-m-Rennen. Der Trainer zeichnet auch als Besitzer und Züchter verantwortlich. Die Mutter ist eine Dark Angel-Tochter aus einer schnellen und frühen Familie. Für Sommerabend wurde in diesem Jahr eine Decktaxe von 2.500 Euro verlangt.

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16.06.2018
Ausgabe 522 vom Freitag, 15.06.2018

Bungle Inthejungle (Exceed and Excel), mit aktuell zehn individuellen Siegern derzeit die Nummer eins der Hengste mit dem ersten Jahrgang in Europa, hat seinen ersten Black Type-Sieger gestellt. Seine Tochter Sopran Artemide, ein 5.000-Euro-Kauf bei der Goffs Foal Sale, gewann am Samstag in Mailand mit dem Premio Vittorio Crespi ein Listenrennen über 1200 Meter. Die zweite Mutter der jungen Stute ist Ostwahl (Waajib), Gr. III-Siegerin in Neuss, die aus einem Wittekindshofer Zweig der Linie kommt. Die Familie ist in Deutschland aktuell in Etzean durch Oligarchica vertreten.

Bungle Inthejungle, der zu einer Decktaxe von 5.000 Euro im Rathasker Stud in Irland steht, ist auch Vater von Rope a Dope, erfolgreich in Baden-Baden in Deutschlands bisher einzigem Zweijährigen-Rennen.

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16.06.2018
Ausgabe 522 vom Freitag, 15.06.2018

Der Aga Khan-Deckhengst Siyouni (Pivotal) wird im Haras de Bonneval in der Normandie im Sommer eine Anzahl von Stuten decken, die für die südliche Hemisphäre gedacht sind. Auf Grund der hohen Buchungszahl wird der Hengst nicht nach Australien shutteln, doch besteht die Möglichkeit, Stuten in der relevanten Zeit in Frankreich decken zu lassen. Als Decktaxe werden 50.000 Euro verlangt - im Frühjahr waren es 75.000 Euro gewesen, doch liegen die Decktaxen in Europa durchgängig über denen in Australien. 

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Personen

16.06.2018

Zac Purton ist in Hong Kong auf gutem Wege, „Magic Man“ Joao Moreira als Championjockey abzulösen. Neun Renntage sind in Sha Tin und Happy Valley noch im Programm, aktuell führt Purton die Statistik mit 115 Siegen vor dem dreifachen Hong Kong-Champion Moreira (114) an. Dieser hatte vor Kurzem verkündet, in der kommenden Saison nicht mehr in Hong Kong reiten zu wollen, er will nach Japan wechseln. Das Land verlassen wird auch der Australier Tommy Berry, der auf Grund seiner familiären Situation in die Heimat zurückkehren möchte.

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16.06.2018
Ausgabe 522 vom Freitag, 15.06.2018

Bauyrzhan Murzabayev ist ein weiterer Jockey, der wegen zu häufigem Peitscheneinsatz die nahezu komplette Derbywoche verpasst. Nach dem Ritt auf Gondano im BBAG-Auktionsrennen vergangenen Samstag in Hoppegarten bekam er eine Sperre von 14 Tagen. Vom 23. Juni bis 6. Juli steht er nicht zur Verfügung.

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16.06.2018
Ausgabe 522 vom Freitag, 15.06.2018

Zac Purton ist in Hong Kong auf gutem Wege, „Magic Man“ Joao Moreira als Championjockey abzulösen. Neun Renntage sind in Sha Tin und Happy Valley noch im Programm, aktuell führt Purton die Statistik mit 119 Siegen vor dem dreifachen Hong Kong-Champion Moreira (114) an. Dieser hatte vor Kurzem verkündet, in der kommenden Saison nicht mehr in Hong Kong reiten zu wollen, er will nach Japan wechseln. Das Land verlassen wird auch der Australier Tommy Berry, der auf Grund seiner familiären Situation in die Heimat zurückkehren möchte, Brett Pebble und Olivier Doleuze werden wohl ihre Karriere beenden. Neu dabei sind Jockeys aus Südafrika, zudem bekam Alexis Badel aus Frankreich für mehrere Monate eine Lizenz.  

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Auktionen

09.06.2018
Ausgabe 521 vom Freitag, 08.06.2018

Die Frühjahrs-Auktion der BBAG war in all ihren Jahren stets kein leichter Markt gewesen. Sie lebte vom Angebot, Qualität und Quantität waren oft nicht genügend und gerade die Ausgabe 2017 war wenig inspirierend. Ein Jahr später sah die Sache aber schon ganz anders aus. Bei idealem Wetter war das Gelände der BBAG in Iffezheim bestens gefüllt, wie immer waren viele „Seh-Leute“ vor Ort, aber es wurden nicht nur kühle Getränke, sondern auch Pferde gekauft. Am Ende betrug der Umsatz 525.400 Euro, ein Plus von 27 % gegenüber dem Vorjahr, der Schnitt stieg minimal auf 9.729,63 Euro an. Der Start in die Auktionssaison konnte durchaus als gelungen bezeichnet werden. Dass oft das Breezing der Zweijährigen wenig professionell durchgeführt wurde, war insbesondere von ausländischer Seite ein Kritikpunkt – es ist kaum Sinn der Sache, wenn die jungen Pferde die Gerade mehr im Trab als im Galopp bewältigen.

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24.05.2018
Ausgabe 519 vom Freitag, 25.05.2018

Es ist die Auktion, die auf immer mit dem Namen Danedream verbunden sein wird. Vor acht Jahren, als das Frühjahrsmeeting gar nicht stattfand und die Auktion quasi isoliert durchgeführt wurde, wechselte die damals Zweijährige aus dem Besitz des Gestüts Brümmerhof an das Gestüt Burg Eberstein. Für 9.000 Euro. Der Rest ist Rennsportgeschichte, doch ist die Ausnahmestute natürlich der beste Werbeträger für die BBAG-Frühjahrsauktion, der Beweis dafür, dass man dort derartige Cracks erwerben kann.

Bei allem Respekt vor dem diesjährigen Katalog wird es schwer fallen, jemals wieder ein Pferd ähnlichen Kalibers zu finden. Doch das Angebot kann sich auch am 1. Juni 2018 wieder sehen lassen: Knapp fünfzig Zweijährige, die sich in der Mehrzahl am Morgen der Auktion ab 10.30 Uhr auf der Rennbahn beim „Breezing“ präsentieren, dazu eine ganze Anzahl von Startpferden, fünf Jährlinge und elf Mutterstuten, tragend von Guiliani (1) und Isfahan (10).

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Aufgalopp

16.06.2018
Ausgabe 522 vom Freitag, 15.06.2018

Ist die Zahl der Rennveranstaltungen in Deutschland in diesen Wochen zu hoch? Dieser Eindruck drängt sich angesichts der Starterzahlen des vergangenen Wochenendes fast schon auf. Insbesondere der Sonntag fiel dabei auf: Sieben Rennen in Hoppegarten mit zweimal fünf Pferden in Handicaps, die üblichen mageren sechs Rennen in Krefeld, wo die Zahl der Starter nicht einmal vierzig erreichte. Da hilft selbst überdurchschnittliches Zuschauerinteresse nicht zu halbwegs vernünftigen Wettumsätzen.

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Rennsportindustrie

16.03.2018
Ausgabe 509 vom Freitag, 16.03.2018

Nachfolgende Pressemitteilung wurde uns von German Tote übersandt

 

Im Jahr 2017 konnte der deutsche Wettanbieter German Tote sein Wachstum fortsetzen und erreichte einen Nettoerlös von 1,2 Millionen Euro. Mehrheitsgesellschafter von German Tote ist die französische Wettgesellschaft PMU, 49 Prozent der Anteile hält die BGG Betriebsgesellschaft der Galopprennvereine. Gesellschafter der BGG sind 22 deutsche Galopprennvereine.

Die Höhe der Wetteinsätze erreichte mit 277 Millionen Euro eine neue Rekordmarke und bedeutete gegenüber dem Vorjahr eine Steigerung von 9,9 Prozent. Der überwiegende Teil der Wetteinsätze fiel auf das Angebot der PMU, also in erster Linie auf französische Rennen. Aber auch der deutsche Pferderennsport partizipiert erheblich an den Tätigkeiten von German Tote.

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06.02.2018
Ausgabe 504 vom Freitag, 09.02.2018

Für deutsche Turf-Fans ist es eine utopisch anmutende Vorstellung, dass es einmal Streit um TV-Übertragungsrechte von Galopprennen zwischen mehreren daran interessierten Sendern geben könnte. In Großbritannien und Irland ist dies jedoch seit Jahren Realität. Zwei Konzerne, At The Races (ATR) und die Racecourse Media Group (RMG), betreiben eigene TV-Sender, die sich ausschließlich dem Rennsportgeschehen widmen, und dadurch eine bedeutende Position auf dem Markt der TV-Übertragungen von Galopprennen auf den britischen Inseln einnehmen.

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02.02.2018
Ausgabe 503 vom Freitag, 02.02.2018

Eine neue Initiative für die Steher in Europa kommt aus Großbritannien. Weatherbys Hamilton lobt unter dem Titel WH Stayers Million einen Geldpreis von einer Million Pfund für das Team des Pferdes aus, das vier Rennen in einem Jahr gewinnt: Zunächst besteht die Wahl aus einem von vier Steherrennen im Mai: Den Sagaro Stakes in Ascot, den Ormonde Stakes in Chester, den Yorkshire Cup in York und die Henry II Stakes in Sandown. Eines dieser Rennen muss gewonnen werden, danach in Folge der Gold Cup (Gr. I) in Royal Ascot im Juni, der Goodwood Cup (Gr. I) in Goodwood im Juli und der Weatherbys Hamilton Lonsdale Cup (Gr. II) im August in York. Vier Siege – dann gibt es 700.000 Pfund für den Besitzer, die restlichen 300.000 Pfund werden unter dem Züchter, dem Trainer, dem Jockey und dem Stallpersonal aufgeteilt.

Weatherbys Hamilton ist ein Versicherungsunternehmen, das auf Pferde, Gestüte und Rennställe spezialisiert ist. 

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Vermischtes

16.06.2018
Ausgabe 522 vom Freitag, 15.06.2018

In unserer letzten Ausgabe haben wir Sea The Moon versehentlich zu einem Monsun-Sohn gemacht. Sein Vater ist natürlich Sea The Stars.

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16.06.2018
Ausgabe 522 vom Freitag, 15.06.2018

Zum dritten Mal führt die Besitzervereinigung für seine Mitglieder in diesem Jahr im Rahmen des Derbymeetings eine Alsterfahrt durch, diesmal am Freitag, 6. Juli um 19 Uhr vom Anleger Jungfernstieg. Der Unkostenbeitrag liegt bei 20 Euro pro Person, beinhaltet Speisen und Getränke. Anmeldungen werden erbeten an die Besitzervereinigung, Telefon 0221 7409759 oder info@besitzervereinigung.de.

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16.06.2018
Ausgabe 522 vom Freitag, 15.06.2018

Spürhunde werden in der nächsten Woche in Royal Ascot eingesetzt, um bei den Besuchern Drogen und andere verbotene Dinge erschnüffeln. Sie werden an den jeweiligen Eingänge postiert. 

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