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Al Basti-Vertrag geplatzt?

Autor: 

Daniel Delius

TurfTimes: 

Ausgabe 500 vom Freitag, 12.01.2018

Ein bereits unterschriftsreifer Werbevertrag zwischen den in Deutschland lizensierten Jockey und dem Ausrüster Al Basti Equiworld scheint zu platzen. Der Kontrakt sah Sachleistungen (Hosen) und Zuwendungen an die Jockey-Unterstützungskasse vor, doch verlangt das Direktorium pro individuellen Werbevertrag vom jeweiligen Jockey 300 Euro Gebühr. Zudem sei das Logo des Sponsors, das etwa in Großbritannien nie beanstandet wurde, zu groß.  Der vom Direktorium vorgelegte, zu unterzeichnende Vertrag umfasst inklusive Anhang im Übrigen acht Seiten. Bei einer anfallenden Gebühr in dieser Größenordnung wäre die Sponsorship für die Reiter uninteressant. Al Basti Equiworld ist ein in Dubai ansässiges Unternehmen, dessen Macher dort in entscheidenden Gremien sitzen. 

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