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24.02.2017
Ausgabe 456 vom Donnerstag, 23.02.2017

Richtet seine Zucht international aus: Dr. Christoph Berglar (2. v. r.) ist in den USA und in Japan engagiert, aber das Gros seiner Zuchtstuten steht noch in Deutschland und auch seine Rennpferde werden hier trainiert - hier mit Peace Society nach ihrem Sieg im Coolmore Stud Baden-Baden Cup 2015 mit Jockey Eduardo Pedroza, Trainer Andreas Wöhler (links) und Berater Ronald Rauscher (rechts). www.galoppfoto.de - Frank SorgeRichtet seine Zucht international aus: Dr. Christoph Berglar (2. v. r.) ist in den USA und in Japan engagiert, aber das Gros seiner Zuchtstuten steht noch in Deutschland und auch seine Rennpferde werden hier trainiert - hier mit Peace Society nach ihrem Sieg im Coolmore Stud Baden-Baden Cup 2015 mit Jockey Eduardo Pedroza, Trainer Andreas Wöhler (links) und Berater Ronald Rauscher (rechts). www.galoppfoto.de - Frank SorgeNur auf den ersten Blick mag es so scheinen, dass die züchterischen Aktivitäten von Dr. Christoph Berglar deutlich zurückgefahren wurden. Allerdings hat sich in den letzten Jahren Einiges Richtung Kentucky verlagert, wo Peter Berglar als Besitzer des Stonereath Studs zeichnet. Dort stehen inzwischen u.a.

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24.02.2017
Ausgabe 456 vom Donnerstag, 23.02.2017

Volles Haus beim Züchtertreff 2017: Über 400 Gäste fanden in der Deckhalle Platz. www.galoppfoto.de - Sandra ScherningVolles Haus beim Züchtertreff 2017: Über 400 Gäste fanden in der Deckhalle Platz. www.galoppfoto.de - Sandra ScherningDie Gastgeber: Stifungsvorsitzender Dr. Guenter Paul, Evelyn Kause, Gestütsleiter Frank Dorff und Moderator Thorsten Castle. www.galoppfoto.de -Sandra ScherningDie Gastgeber: Stifungsvorsitzender Dr. Guenter Paul, Evelyn Kause, Gestütsleiter Frank Dorff und Moderator Thorsten Castle. www.galoppfoto.de -Sandra ScherningIm Röttgener Rennstall: Dschingis Secret wird dem Publikum vorgeführt. www.galoppfoto.de - Sandra ScherningIm Röttgener Rennstall: Dschingis Secret wird dem Publikum vorgeführt. www.galoppfoto.de - Sandra Scherning[img_assist|nid=213045|title=Röttgener Ass im Rennstall|desc=El Loco mit dem Dauerabonnement auf zweite Plätze und Trainer Markus Klug.

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24.02.2017
Ausgabe 456 vom Donnerstag, 23.02.2017

Viel Arbeit für Soldier Hollow: Helmut von Finck setzt beim Deckplan seines Gestüts Park Wiedingen auf seinen "hauseigenen" Deckhengst. ©miro-cartoonViel Arbeit für Soldier Hollow: Helmut von Finck setzt beim Deckplan seines Gestüts Park Wiedingen auf seinen "hauseigenen" Deckhengst. ©miro-cartoonWer das Glück hat, die Nummer 1 der Deckhengste in Deutschland sein eigen zu nennen, braucht sich über die Gestältung seines Deckplans nicht allzu viele Gedanken zu machen.

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23.02.2017

Am LONGINES 78. Grossen Preis von St. Moritz nehmen am Sonntag auf dem St. Moritzersee 16 Galopper teil. Aus Frankreich reist Starjockey Christophe Soumillon an. Insgesamt starten in allen acht Rennen 62 Pferde. Für das einzige Trabrennen, den Grand Prix BMW, wurden fünf Pferde gemeldet. Einheimischer Höhepunkt ist das unter dem Patronat von Credit Suisse stehende Skikjöring mit Valeria Holinger als klarer Favoritin für die Trophy.

Wie an den beiden Vorsonntagen erfolgt der Start zum ersten Rennen um 11 Uhr. Die Bedingungen auf dem See haben sich trotz der milden Temperaturen zur Wochenmitte nicht verändert: „Es werden kalte Nächte prognostiziert, sodass am Sonntag optimale Bedingungen herrschen. Sportlich gibt es am Grand Prix nichts auszusetzen. Ein tolles Feld. Ich bin stolz darauf, Christophe Soumillon auf dem See begrüssen zu dürfen. Wir erwarten ein sehr spannendes Rennen“, sagt White Turf CEO Silvio Martin Staub.

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23.02.2017
Ausgabe 456 vom Donnerstag, 23.02.2017

In Aktion: Valeria Holinger und Usbekia im Skikjöring-Rennen. www.swiss-image.ch - Andy MettlerIn Aktion: Valeria Holinger und Usbekia im Skikjöring-Rennen. www.swiss-image.ch - Andy MettlerEs darf gejubelt werden: Die Newcomer Usbekia und Valeria Holinger gewinnen zum zweiten Mal. www.swiss-image.ch - Andy MettlerEs darf gejubelt werden: Die Newcomer Usbekia und Valeria Holinger gewinnen zum zweiten Mal. www.swiss-image.ch - Andy MettlerAuf ihrer Facebook-Seite sieht man Valeria Holinger nur noch fahrend oder jubelnd in einem pinken Dress auf Skiern hinter einem galoppierenden Vollblutpferd im Schnee. Die Sportart heißt Skikjöring und ist eine Spezialität des White Turf-Meetings auf dem zugefrorenen St. Moritzer See. Jedes Jahr wird der "König des Engadins" gesucht und gekürt, eine Königin hat es bisher noch nie gegeben, aber in diesem Jahr könnte Valeria Holinger diesen prestigeträchtigen Titel erobern.

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23.02.2017
Ausgabe 456 vom Donnerstag, 23.02.2017

Samstag, 25. Februar

Lingfield/GB

Winter Derby – Gr. III, 135.000 €, 4 j. u. ält., 2000 m (Sand)

 

Sonntag, 26. Februar

St. Moritz/Schweiz

Großer Preis von St. Moritz – Kat. A, 93.000 €, 4 j. u. ält., 2000 m (Schnee)

mit Eric, Tr.: Christian von der Recke, Jo.: Dennis Schiergen

mit Interior Minister, Tr.: Christian von der Recke, Jo.: Alex Pietsch

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19.02.2017

Den "Preis der Perlenkette", der zugleich auch den zu gewinnenden Ehrenpreis im Titel führt und ausschließlich von weiblichen Rennreiterinnen "ausgaloppiert" wird, gibt es seit 1961. Eine lange und schöne Tradition, die auch in diesem Jahr den doch ziemlich tristen Rennalltag der Wintersaison schmückte und über eine Serie von drei Läufen ausgetragen wurde. Siegerin wurde am Ende mit 22 Zählern insgesamt die bis dato noch weitgehend unbekannte Claudia Pawlak, die als Amateurreiterin begonnen hat, erst sieben Rennen überhaupt bestritten hat und sich derzeit in der Ausbildung zur Rennreiterin befindet. 

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18.02.2017
Ausgabe 455 vom Donnerstag, 16.02.2017

Platz zwei in der Züchterstatistik, Rang drei bei den Besitzern, das zweite Trainer-Championat von Markus Klug und nicht zuletzt ein hervorragendes Ergebnis als Anbieter auf der BBAG-Jährlingsauktion: Es war ein rundes Jahr 2016 für das Gestüt Röttgen, auch wenn mehrere Cracks wie Degas, El Loco oder Kasalla nur knapp an ganz großen Treffern vorbeischrammten. Und wenn man sich die Stutenherde und den Deckplan für dieses Frühjahr anschaut, dann sollten die Perspektiven weiterhin gut sein.

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17.02.2017

Das Finale im Kampf um die begehrte Perlenkette steht im Mittelpunkt der acht Rennen auf der Galopprennbahn in Neuss am Samstag ab 17.15 Uhr bis 21.15 Uhr. Als drittes Rennen um 18.45 Uhr wird der Preis der Buchmacher Alberts & Sieberts GmbH gelaufen. Mit einem großen Feld von 13 Pferden –aber nur noch mit drei Damen, die das Schmuckstück gewinnen können: Claudia Pawlak, Eva-Maria Herresthal und Anna van den Troost.

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17.02.2017
Ausgabe 455 vom Donnerstag, 16.02.2017

Polo (2010), W., v. Sholokhov – Poule d’Essai, Zü.: Gestüt Etzean

Sieger am 11. Februar in Cagnes-sur-mer/Frankreich, Verkaufs., 2400m, €7.500

BBAG-Jährlingsauktion 2011, €22.000 an BBA Germany

 

Daring Storm (2010), W., v. Big Shuffle – Daring Action, Zü.: Gestüt Auenquelle

Sieger am 12. Februar in Cagnes-sur-mer/Frankreich, Hcap, 1300m, €8.500

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17.02.2017
Ausgabe 455 vom Donnerstag, 16.02.2017

Mit Iquitos, Protectionist und Potemkin steht ein von den Rennsportmedien in einer Vorauswahl bestimmtes Trio zur Wahl zum „Galopper des Jahres“ 2016. Abgestimmt werden kann ab dem 1. März 2017 online unter www.galopper-des-jahres.com bzw. per Stimmkarte. Diese sind in allen Wettstar-Wettannahmestellen erhältlich, liegen dem Wochenrennkalender bei und werden auf den Rennbahnen in Dortmund und Neuss verteilt. Die Prämierung des Galoppers des Jahres 2016 findet am Ostermontag, den 17. April in Köln statt.

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17.02.2017
Ausgabe 455 vom Donnerstag, 16.02.2017

1. Tag des White-Turf-Meetings 2017 in St. Moritz: Galopp-, Trab- und Skikjöring-Rennen auf Schnee, bei dem auch die deutschen Vierbeiner erfolgreich waren. www.swiss-image.ch. - Andy Mettler1. Tag des White-Turf-Meetings 2017 in St. Moritz: Galopp-, Trab- und Skikjöring-Rennen auf Schnee, bei dem auch die deutschen Vierbeiner erfolgreich waren. www.swiss-image.ch. - Andy MettlerDas White Turf-Meeting auf dem zugefrorenen St. Moritzer See bot am 1. Tag wieder ein buntes Sportprogramm mit Galopp-, Trab- und Skikjöring-Rennen und dazwischen genug Gelegenheit, sich am schönen Wetter und dem üppigen kulinarischen Angebot zu erfreuen. Aus deutscher Sicht überzeugte Eric mit Alexander Pietsch im Preis White Turf Jockey Club St.

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16.02.2017
Ausgabe 455 vom Donnerstag, 16.02.2017

Deutschlands einziger Starter beim diesjährigen „Carnival“ in Meydan/Dubai, Stall Domstadts Ross (Acclamation) bot dort am Donnerstag seine beste Leistung 2017, als er in einem mit rund 90.000 Euro für den Sieger dotierten Handicap über 1400 Meter der Sandbahn Zweiter wurde. Mit Adrie de Vries im Sattel war er am Ende nur 1½ Längen hinter dem favorisierten Sieger Stunned (Shamardal) aus dem Stall von Trainer Doug Watson.

Für den Schützling von Peter Schiergen war es der insgesamt schon fünfte Start. Vor einem Jahr hatte er dort eines der Karrierehighlights erlebt, als er im Burj Nahaar (Gr. III) über 1600 Meter Zweiter war. Dieses Rennen steht in diesem Jahr am 4. März an.

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16.02.2017

Klein – aber fein. So präsentieren sich die Starterfelder für den zweiten Rennsonntag am 19. Februar 2017 auf dem zugefrorenen St. Moritzer See beim White-Turf-Meeting 2017. Erneut wird das erste von sieben Rennen um 11 Uhr gestartet. Nach einer Pause ab 12 Uhr geht es um 13.15 Uhr mit dem Skikjöring weiter. Insgesamt gehen 49 Pferde aus Deutschland, Grossbritannien und der Schweiz an den Start. Noch internationaler geht es bei den Reitern im Fegentri-Rennen zu.

„Es war auch in der Vergangenheit schon immer so, dass wir am zweiten Rennsonntag kleinere Felder hatten als zu Beginn und am Ende vom White Turf. Aber allen, die am Sonntag laufen werden, präsentieren wir ein optimales Geläuf, zumal noch kältere Nächte angesagt sind als derzeit“, sagt Silvio Martin Staub, der CEO des White Turf.

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16.02.2017
Ausgabe 455 vom Donnerstag, 16.02.2017

Donnerstag, 23. Februar

Meydan/UAE

UAE Oaks – Gr. III, 238.000 €, 3 j. Stuten, 1900 m (Sand)

Nad Al Sheba Trophy – Gr. III, 190.000 €, 4 j. u. ält., 2810 m

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13.02.2017

Vor 9’000 begeisterten Zuschauern ging der erste Rennsonntag von White Turf in St. Moritz über die Bühne. Mit dem Sieg des von Philipp Schärer trainierten und von Daniele Porcu gerittenen Soundtrack steht der Favorit für den Longines 78. Grossen Preis von St. Moritz in zwei Wochen fest. Im Sprint dominierte mit Filou eines der besten Schweizer Kurzstreckenpferde. Valeria Holinger gewann an den Leinen von Usbekia ihr erstes Skikjöringrennen und führt damit die Wertung in der Trophy an. Insgesamt wurden 40’250.- Franken gewettet.

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12.02.2017
Ausgabe 454 vom Donnerstag, 09.02.2017

Ein erster Zwischenstand der noch jungen Fohlensaison: die Stuten führen in unserer Datenbank mit Weile, 42 Stutfohlen stehen 29 Hengsten gegenüber. Bei den Vätern besteht derzeit totes Rennen zwischen dem Debutanten Amaron und Sea The Moon mit je sieben Nachkommen, dicht gefolgt von Adlerflug mit sechs Fohlen.

Bereits entknittert...: ...erkundet das Stutfohlen von Amaron aus der Pearl Royale (Züchter: Stall Apfelkorn) die Welt im Gestüt Jettenhausen. Noch ist das Pferdemädchen braun, wird aber vermutlich, wie die Mutter, ein Schimmel werden. Foto: privatBereits entknittert...: ...erkundet das Stutfohlen von Amaron aus der Pearl Royale (Züchter: Stall Apfelkorn) die Welt im Gestüt Jettenhausen. Noch ist das Pferdemädchen braun, wird aber vermutlich, wie die Mutter, ein Schimmel werden. Foto: privat

 

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09.02.2017
Ausgabe 454 vom Donnerstag, 09.02.2017

Samstag, 11. Februar

Meydan/UAE

2000 Guineas – Gr. III, 238.000 €, 3 j., 1600 m (Sand)

Firebreak Stakes – Gr. III, 190.000 €, 4 j. u. ält., 1600 m (Sand)

 

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05.02.2017
Ausgabe 453 vom Donnerstag, 02.02.2017

Dabirsim mal Zaphira...: ...war das "Rezept" für diesen kleinen Hengst. Foto: privatDabirsim mal Zaphira...: ...war das "Rezept" für diesen kleinen Hengst. Foto: privat

Der schnelle Dabirsim und die eisenharte Big-Shuffle Tochter Zaphira sind die Eltern dieses jungen Hengstes, der im Haras de Grandcamp zur Welt kam. Als glückliche Züchter zeichnen Claudia und Torsten Mundry und Sascha Smrczek.

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03.02.2017
Ausgabe 453 vom Donnerstag, 02.02.2017

„Eine Anpaarung muss zuerst nach dem Pedigree und dem Exterieur Sinn machen“, sagt Günther Schmidt von Taxi4Horses zu seinem Deckplan, „im zweiten Schritt handele ich nach dem Prinzip Geben und Nehmen. Daher haben die Hengste meiner Kunden immer erste Präferenz für uns.“ Wer also nicht mit den Transportern des Unternehmens fährt, wird bei den Dispositionen eher weniger berücksichtigt. Schon die Eltern von Günther Schmidt waren vor Jahren erfolgreiche Züchter, im westfälischen Gestüt Rosenau.

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