Das wöchentliche Editorial
Wie viel Zeit hat der Mensch? Zu wenig. Am Tag, in der Woche, im Leben. weiterlesen »
Der Royal Western India Turf Club ist bislang über die Grenzen des Subkontinents noch nicht auffällig geworden. Zweifellos erfreuen sich die Galopprennen dort wachsender Beliebtheit, englische Jockeys haben dort in den letzten Jahren so manchen Winter erfolgreich verbracht, insbesondere die Spitzenkraft Richard Hughes. Doch der Stalljockey (und Schwiegersohn) von Englands Championtrainer Richard Hannon wird kaum so schnell wieder den Boden auf eine dortige Rennbahn setzen. Denn der erwähnte dortige Turf Club hatte ihn im Februar nach einem Ritt in Mumbai mit einer 50tägigen Sperre belegt, weil er in einem Rennen nicht nach den Anweisungen des Trainers geritten habe und deshalb die von ihm gesteuerte Stute nicht ihr wahres Können gezeigt hätte. weiterlesen »
Es vergeht eigentlich kaum eine TT-Ausgabe, in der nicht von den vierbeinigen Weltstars des Turfs zu lesen ist. Frankel und/oder Black Caviar, sie halten die Fans in Atem und das ist auch gut so. Jede kleinste Bewegung wird registriert, das Training ist öffentlich und würde man dafür Eintritt zahlen, gäbe es immer noch genügend Interessenten, die einen entsprechenden Obolus entrichten. Es sind Popstars des Turfs. weiterlesen »
So ganz genau sind wir nicht informiert, ob es in den USA eine Art Fachverband Glücksspielsucht gibt, so wie bei uns, wo dieser bei allen Diskussionen und Verhandlungen, bei denen es ums Zocken und Wetten geht, mit mahnendem Zeigefinger am Tisch sitzt. Da kommen dann schon einmal Vorschläge auf den Tisch, dass sich Wetter auf den Rennbahnen registrieren müssten, bevor sie den Weg an die Kasse antreten. Was aber wieder vom Tisch ist. Der Staat will reglementieren, will uns schützen vor allerlei Unbill, auch wenn wir das vielleicht gar nicht so wollen. weiterlesen »
Die Zahl der gestarteten Pferde am letzten Sonntag in Düsseldorf und der nicht zuletzt daraus resultierende Wettumsatz war nicht unbedingt das, was man sich am zweiten Tag der "grünen Saison" gewünscht hätte. Eine ähnliche Tendenz war schon in der Woche zuvor in Krefeld sichtbar und die Starterfelder am kommenden Wochenende geben auch nicht gerade zu Optimismus Anlass. Kleine Felder sind nun einmal Wettkiller, umso mehr, wenn es ein, zwei klare Favoriten gibt. weiterlesen »
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