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Vermischtes

09.12.2017
Ausgabe 497 vom Donnerstag, 07.12.2017

Joe Osborne, seit einigen Monaten für Godolphin als CEO aktiv, hat in einem Interview mit „Irish Field“ bekräftigt, dass das Unternehmen von Scheich Mohammed im kommenden Jahr Stuten zu Galileo schicken wird. „Ich gehe zum jetzigen Zeitpunkt davon aus“, sagte er, „Dubawi-Stuten, von denen wir natürlich einige haben, passen sehr gut zu ihm.“ Godolphin hat bei den jüngsten Auktionen mehrfach Nachkommen von Coolmore-Hengsten gekauft, was jahrelang nicht der Fall war. Den Pferdebestand von Godolphin bezeichnete Osborne weltweit auf etwa 4.000 Köpfe. 

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09.12.2017
Ausgabe 497 vom Donnerstag, 07.12.2017

In Irland sollen ab dem kommenden Jahr verstärkt Drogentests bei Jockeys vorgenommen werden. Vor einigen Wochen waren bei einer einzigen Veranstaltung gleich bei drei Reitern, Ger Fox, Danny Benson und Roger Quinlan, Kokain nachgewiesen worden. Allen drei Hindernisjockeys droht eine Sperre von zwei Jahren, die auf sechs Monate reduziert werden kann, wenn gewisse Kriterien erfüllt werden. 

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07.12.2017
Ausgabe 497 vom Donnerstag, 07.12.2017

Der Begriff Schwanengesang geht auf die griechische Mythologie zurück. Dort wird der ligurische König Kyknos beschrieben, der als Freund des Phaeton nach dessen Tod in tiefer Trauer von Apoll aus Mitleid in einen Schwan verwandelt wird. Bevor Kyknos aus Trauer über den geliebten Freund stirbt, singt er als Schwan auf eine von keinem anderen Gesang an trauriger Schönheit übertroffene Art und Weise ein letztes Lied. Daher wird im deutschen Sprachgebrauch das letzte Werk eines Musikers oder eines Dichters oft als Schwanengesang bezeichnet. Im englischen Sprachgebrauch hat der Begriff jedoch auch Eingang in die Sport-Presse gefunden. Mit „swansong race“ wird der letzte Start eines großen Sportlers vor dem Karriereende bezeichnet. So überschlug sich z.B. die britische Presse im August mit Schlagzeilen zur Niederlage von Usain Bolt in seinem „swansong race“ bei der Leichtathletik-WM.

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07.12.2017
Ausgabe 497 vom Donnerstag, 07.12.2017

Jedes Jahr im Dezember, wenn sich die Aufmerksamkeit der internationalen Turf-Szene auf das letzte Turf-Großereignis des Jahres in der ehemaligen britischen Kronkolonie richtet, kommt die Frage nach der richtigen Schreibweise des Ortsnamens Hongkong auf. Bei Turf Times sind zwei Schreibweisen anzutreffen. Immer, wenn die Renntitel der vier internationalen Gruppe I Prüfungen angesprochen werden, ist die Schreibweise „Hong Kong“ zu finden, da wir dann die englischsprachige Originalversion der Renntitel verwenden. An allen anderen Stellen verwenden wir die laut Duden korrekte deutsche Schreibweise „Hongkong“. Vielleicht sollten wir in der Zukunft, um orthografische Missverständnisse zu vermeiden, nur noch von „Xianggang“ sprechen, denn so heißt Hongkong offiziell im China (der Name stammt aus dem Kantonesischen und bedeutet wörtlich übersetzt „duftender Hafen“).

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01.12.2017
Ausgabe 496 vom Donnerstag, 30.11.2017

Euro wurden umgerechnet allein im Japan Cup gewettet. 

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01.12.2017
Ausgabe 496 vom Donnerstag, 30.11.2017

„La route des etalons“, das Wochenende der Offenen Tür in den großen französischen Gestüten, wird 2018 am 20. und 21. Januar stattfinden. Über einhundert Deckhengste können an diesen Tagen besichtigt werden, weitere Infos gibt es auf der Website www.laroutedesetalons.com.   

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24.11.2017
Ausgabe 495 vom Donnerstag, 23.11.2017

Die Japan Racing Association hat für 2018 in 14 Gr. I-Rennen Preiserhöhungen von rund 939.000 Euro vorgenommen. Alle Gr. I-Prüfungen, mit Ausnahme von drei für Zweijährige, sind mit mindestens 100 Millionen Yen (ca. €760.000) für den Sieger ausgestattet. Im Japanischen Derby gibt es das Doppelte, im Japan Cup und im Arima Kinen das Dreifache.  

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23.11.2017
Ausgabe 495 vom Donnerstag, 23.11.2017

Ein Bild von Sir Alfred Munnings mit dem Titel „A Morning Works, Newmarket Heath“ ist bei einer Auktion in Keeneland für 186.300 Dollar verkauft worden. Es war der Höchstpreis einer Auktion mit Bildern und Exponaten fast ausschließlich aus dem Sportbereich. Munnings (1878-1959) war einer der berühmtesten englischen Pferdemaler. 2004 hatte Sothebys ein Bild von ihm für 7,84 Millionen Dollar versteigert. 

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18.11.2017
Ausgabe 494 vom Donnerstag, 16.11.2017

Der „Kingsley Klarion“ ist ein monatliches Hochglanz-Magazin, das der britische Trainer Mark Johnston in einer Auflage von 8.000 Exemplaren kostenfrei in alle Welt hinausschickt. Mit persönlichen Ansichten, News aus dem Stall, mit einer veterinärmedizinischen Kolumne. Auf immer 36 Seiten, alles sehr lesenswert. In der November-Ausgabe preist der erfolgreiche Trainer unter der Überschrift „Hats off to Hanover“ die Gastfreundschaft, die ihm bei seinem Besuch auf der Neuen Bult Ende Oktober zuteil geworden war. Johnston war erstmals dort vor Ort, konnte mit Peach Melba auch eine Listensiegerin vom Geläuf abholen. 

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17.11.2017
Ausgabe 494 vom Donnerstag, 16.11.2017

neue Deckhengste werden nach dem aktuellen Stand 2018 in Frankreich aufgestellt. Der teuerste Neuzugang ist Almanzor (Wootton Bassett) zu einer Decktaxe von 35.000 Euro im Haras d'Etreham. 

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