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Turf International - News

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Pressemitteilung

Klein – aber fein. So präsentieren sich die Starterfelder für den zweiten Rennsonntag am 19. Februar 2017 auf dem zugefrorenen St. Moritzer See beim White-Turf-Meeting 2017. Erneut wird das erste von sieben Rennen um 11 Uhr gestartet. Nach einer Pause ab 12 Uhr geht es um 13.15 Uhr mit dem Skikjöring weiter. Insgesamt gehen 49 Pferde aus Deutschland, Grossbritannien und der Schweiz an den Start. Noch internationaler geht es bei den Reitern im Fegentri-Rennen zu.

„Es war auch in der Vergangenheit schon immer so, dass wir am zweiten Rennsonntag kleinere Felder hatten als zu Beginn und am Ende vom White Turf. Aber allen, die am Sonntag laufen werden, präsentieren wir ein optimales Geläuf, zumal noch kältere Nächte angesagt sind als derzeit“, sagt Silvio Martin Staub, der CEO des White Turf.
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Pressemitteilung

Vor 9’000 begeisterten Zuschauern ging der erste Rennsonntag von White Turf in St. Moritz über die Bühne. Mit dem Sieg des von Philipp Schärer trainierten und von Daniele Porcu gerittenen Soundtrack steht der Favorit für den Longines 78. Grossen Preis von St. Moritz in zwei Wochen fest. Im Sprint dominierte mit Filou eines der besten Schweizer Kurzstreckenpferde. Valeria Holinger gewann an den Leinen von Usbekia ihr erstes Skikjöringrennen und führt damit die Wertung in der Trophy an. Insgesamt wurden 40’250.- Franken gewettet.
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Karina Strübbe

Samstag, 11. Februar

Meydan/UAE

2000 Guineas – Gr. III, 238.000 €, 3 j., 1600 m (Sand)

Firebreak Stakes – Gr. III, 190.000 €, 4 j. u. ält., 1600 m (Sand)

 

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Daniel Delius

Juddmonte hatte ursprünglich gar kein Startrecht für dieses Rennen erworben, hatte es erst kurzfristig von Coolmore übernommen  - gut angelegte eine Million Dollar oder was auch immer geflossen ist. Der Renntag selbst wurde vom Veranstalter als enormer Erfolg gewertet. 16.000 Zuschauer wurden gezählt, trotz exorbitanter Eintrittspreise waren Tribüne und Restaurant ausverkauft. Der Wettumsatz in Höhe von gut vierzig Millionen Dollar in den zwölf Rennen bedeutete neuen Rekord für Gulfstream Park, bisher waren es 32 Millionen gewesen, am Tag des vorjährigen Florida Derbys mit immerhin 14 Rennen. NBC übertrug neunzig Minuten zur Primetime, doch musste der Veranstalter dafür bezahlen. In den USA gibt es Gratis-Übertragungen nur von den drei Triple Crown-Rennen.  weiterlesen »

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Catrin Nack

Sie kamen, um in Cheltenham, dem Mekka des Hindernissports, einen spannenden Renntag zu erleben. Spitzenpferde und Jockeys bei Höchstleistungen zu bewundern,  Siege und Sieger zu feiern. Sie verließen die Bahn und weinten um einen Champion. weiterlesen »

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Karina Strübbe

Samstag, 28. Januar

Gulfstream Park/USA

Pegasus World Cup – Gr. I, 11.429.000 €, 4 j. u. ält., 1800 m (Sand)

 

Donnerstag, 2. Februar

Meydan/UAE

Al Maktoum Challenge Rd 2 – Gr. II, 238.000 €, 4 j. u. ält., 1900 m (Sand)

Al Shindagha Sprint – Gr. III, 190.000 €, 4 j. u. ält., 1200 m (Sand)

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Karina Strübbe

Donnerstag, 26. Januar

Meydan/UAE

Al Rashidiya – Gr. II, 190.000 €, 4 j. u. ält, 1800 m

Cape Verdi – Gr. II, 190.000 €, 4 j. u. ält. Stuten, 1600 m

Autor: 

Catrin Nack

Es scheint, als könne der Mann im Moment einfach nichts falsch machen: vier weitere Gruppe-Rennen konnte Colin Tizzards Venn Farm seit dem 26. Dezember gewinnen, davon drei Gruppe I–Rennen. Zugegeben, Royal Vacations Sieg in der Kauto Star Novices´ Chase (3m, Kempton)  kam unverhofft;  wer weiß, was geschehen wäre, hätte sich Jockey Daryl Jacob auf dem führenden Might Bite (Trainer: Nicky Henderson) am letzten Sprung nicht so katastrophal verschätzt. Keinerlei Zweifel gab es aber an den anderen Siegern, von denen natürlich Thistlecracks Triumph in der King George VI  Chase der absolute Höhepunkt der letzten Wochen (wohl möglich sogar in Tizzards bisherigem Trainerleben) war. Noch fehlt der Cheltenham Gold Cup in seiner Vita, auch wenn sich sowohl Tizzard als auch das Publikum langsam an die regelmäßigen Siege in großen bzw. „Saturday“-Rennen gewöhnen. weiterlesen »

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Karina Strübbe

Donnerstag, 19. Januar 2017

Meydan/UAE

Al Fahidi Fort – Gr. II, 231.000 €, 4 j. u. ält., 1400 m

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Karina Strübbe

Das Beste kommt zum Schluss, so oder so ähnlich lässt sich die Bilanz der Auslandserfolge deutscher Pferde in Black Type-Rennen außerhalb Deutschlands beschreiben. Es begann recht zäh, endete aber umso erfolgreicher mit dem Gruppe I-Sieg Potemkins im Premio Roma. Potemkin war auch der einzige Doppelsieger, was internationale Gruppesiege anbetrifft. Insgesamt wurden 13 Siege errungen, allein acht davon in Italien, alle übrigen in Frankreich. Die Starts deutscher Pferde in Übersee waren dieses Jahr nicht vom ganz großen Erfolg gekrönt.

8. MaiDiplomat

Gr. II

Premio Presidente della Repubblica

Rom

16.02.2017
Ausgabe 455 vom Donnerstag, 16.02.2017

Donnerstag, 23. Februar

Meydan/UAE

UAE Oaks – Gr. III, 238.000 €, 3 j. Stuten, 1900 m (Sand)

Nad Al Sheba Trophy – Gr. III, 190.000 €, 4 j. u. ält., 2810 m

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13.02.2017

Vor 9’000 begeisterten Zuschauern ging der erste Rennsonntag von White Turf in St. Moritz über die Bühne. Mit dem Sieg des von Philipp Schärer trainierten und von Daniele Porcu gerittenen Soundtrack steht der Favorit für den Longines 78. Grossen Preis von St. Moritz in zwei Wochen fest. Im Sprint dominierte mit Filou eines der besten Schweizer Kurzstreckenpferde. Valeria Holinger gewann an den Leinen von Usbekia ihr erstes Skikjöringrennen und führt damit die Wertung in der Trophy an. Insgesamt wurden 40’250.- Franken gewettet.

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09.02.2017
Ausgabe 454 vom Donnerstag, 09.02.2017

Samstag, 11. Februar

Meydan/UAE

2000 Guineas – Gr. III, 238.000 €, 3 j., 1600 m (Sand)

Firebreak Stakes – Gr. III, 190.000 €, 4 j. u. ält., 1600 m (Sand)

 

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03.02.2017
Ausgabe 453 vom Donnerstag, 02.02.2017

Juddmonte hatte ursprünglich gar kein Startrecht für dieses Rennen erworben, hatte es erst kurzfristig von Coolmore übernommen  - gut angelegte eine Million Dollar oder was auch immer geflossen ist. Der Renntag selbst wurde vom Veranstalter als enormer Erfolg gewertet. 16.000 Zuschauer wurden gezählt, trotz exorbitanter Eintrittspreise waren Tribüne und Restaurant ausverkauft. Der Wettumsatz in Höhe von gut vierzig Millionen Dollar in den zwölf Rennen bedeutete neuen Rekord für Gulfstream Park, bisher waren es 32 Millionen gewesen, am Tag des vorjährigen Florida Derbys mit immerhin 14 Rennen. NBC übertrug neunzig Minuten zur Primetime, doch musste der Veranstalter dafür bezahlen. In den USA gibt es Gratis-Übertragungen nur von den drei Triple Crown-Rennen. 

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03.02.2017
Ausgabe 453 vom Donnerstag, 02.02.2017

Sie kamen, um in Cheltenham, dem Mekka des Hindernissports, einen spannenden Renntag zu erleben. Spitzenpferde und Jockeys bei Höchstleistungen zu bewundern,  Siege und Sieger zu feiern. Sie verließen die Bahn und weinten um einen Champion.

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26.01.2017
Ausgabe 452 vom Donnerstag, 26.01.2017

Samstag, 28. Januar

Gulfstream Park/USA

Pegasus World Cup – Gr. I, 11.429.000 €, 4 j. u. ält., 1800 m (Sand)

 

Donnerstag, 2. Februar

Meydan/UAE

Al Maktoum Challenge Rd 2 – Gr. II, 238.000 €, 4 j. u. ält., 1900 m (Sand)

Al Shindagha Sprint – Gr. III, 190.000 €, 4 j. u. ält., 1200 m (Sand)

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19.01.2017
Ausgabe 451 vom Donnerstag, 19.01.2017

Donnerstag, 26. Januar

Meydan/UAE

Al Rashidiya – Gr. II, 190.000 €, 4 j. u. ält, 1800 m

Cape Verdi – Gr. II, 190.000 €, 4 j. u. ält. Stuten, 1600 m

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13.01.2017
Ausgabe 450 vom Donnerstag, 12.01.2017

Es scheint, als könne der Mann im Moment einfach nichts falsch machen: vier weitere Gruppe-Rennen konnte Colin Tizzards Venn Farm seit dem 26. Dezember gewinnen, davon drei Gruppe I–Rennen. Zugegeben, Royal Vacations Sieg in der Kauto Star Novices´ Chase (3m, Kempton)  kam unverhofft;  wer weiß, was geschehen wäre, hätte sich Jockey Daryl Jacob auf dem führenden Might Bite (Trainer: Nicky Henderson) am letzten Sprung nicht so katastrophal verschätzt. Keinerlei Zweifel gab es aber an den anderen Siegern, von denen natürlich Thistlecracks Triumph in der King George VI  Chase der absolute Höhepunkt der letzten Wochen (wohl möglich sogar in Tizzards bisherigem Trainerleben) war. Noch fehlt der Cheltenham Gold Cup in seiner Vita, auch wenn sich sowohl Tizzard als auch das Publikum langsam an die regelmäßigen Siege in großen bzw. „Saturday“-Rennen gewöhnen.

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12.01.2017
Ausgabe 450 vom Donnerstag, 12.01.2017

Donnerstag, 19. Januar 2017

Meydan/UAE

Al Fahidi Fort – Gr. II, 231.000 €, 4 j. u. ält., 1400 m

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02.01.2017
Ausgabe 449 vom Donnerstag, 22.12.2016

Das Beste kommt zum Schluss, so oder so ähnlich lässt sich die Bilanz der Auslandserfolge deutscher Pferde in Black Type-Rennen außerhalb Deutschlands beschreiben. Es begann recht zäh, endete aber umso erfolgreicher mit dem Gruppe I-Sieg Potemkins im Premio Roma. Potemkin war auch der einzige Doppelsieger, was internationale Gruppesiege anbetrifft. Insgesamt wurden 13 Siege errungen, allein acht davon in Italien, alle übrigen in Frankreich. Die Starts deutscher Pferde in Übersee waren dieses Jahr nicht vom ganz großen Erfolg gekrönt.

8. MaiDiplomat

Gr. II

Premio Presidente della Repubblica

Rom

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