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Turf International - News

Autor: 

Frauke Delius

Gleichstand nach zwei Rennen, die Entscheidung im Skikjöring fällt im 3. Rennen: Usbekia mit Skifahrerin Valeria Holinger glaubt sich auf Siegeskurs, doch Perfect Swing mit Fahrer Franco Moro (hinten) holt auf und geht als erster ins Ziel. www.swiss-image.ch - Andy MettlerGleichstand nach zwei Rennen, die Entscheidung im Skikjöring fällt im 3. Rennen: Usbekia mit Skifahrerin Valeria Holinger glaubt sich auf Siegeskurs, doch Perfect Swing mit Fahrer Franco Moro (hinten) holt auf und geht als erster ins Ziel. www.swiss-image.ch - Andy MettlerFür die tollkühnen Skifahrer, die sich hinter die Vollblüter hängen und um den Titel "KönigIn des Engadins" fighten, geht es "nur" um die Ehre und nicht ums Geld. Trotzdem gehören die Skikjöring-Rennen zu den Highlights des White Turf-Meetings auf dem zugefrorenen St. Moritzersee. Als Favoritin ging die Vorjahressiegerin Usbekia mit Valeria Hollinger, die im letzten Jahr als erste Frau überhaupt in der seit 1906 währenden Geschichte dieser schweizerischen Traditionsveranstaltung, die Krone tragen durfte, an den Start, gewann auch den 1.

Autor: 

Karina Strübbe

Samstag, 17. Februar

Meydan/UAE

Balanchine – Gr. II, 167.000 €, 4 j. u. ält. Stuten, 1800 m

Firebreak Stakes – Gr. III, 167.000 €, 4 j. u. ält., 1600 m (Sand)

 

Sonntag, 18. Februar

St. Moritz/Schweiz

Großer Preis von St. Moritz – Kat. A, 93.000 €, 4 j. u. ält., 2000 m

mit Amun, Tr.: Christian von der Recke, Jo.: Rene Piechulek

mit Lagoas, Tr.: Simon Stokes, Jo.: Jozef Bojko weiterlesen »

Autor: 

Pressemitteilung
Mit etwas kleineren Starterfeldern geht der zweite Rennsonntag des White Turf auf dem St. Moritzersee über die Bühne. Wieder stehen sieben Pferderennen im Programm, wobei die erste Prüfung um 11.30 Uhr gestartet wird. 27 Galopper, 15 Traber und acht Kandidaten im Skikjöring werden für spannende Rennverläufe sorgen. "Genau wie zum Auftakt unseres Meetings wird die Bahn ständig präpariert und das über 50 Zentimeter dicke Eis durch unsere neuen technischen Hilfsmittel beobachtet. Nach den jetzigen Prognosen soll es nachts kalt bleiben und tagsüber bis Sonntag zunehmend sonniger sein, so dass einem gelungenen mittleren Renntag nichts im Wege steht", sagt Thomas C.

Autor: 

Catrin Nack

Das Jahr 2018 ist noch nicht alt, und sie reißen nicht ab, die schlechten Nachrichten. Gerade erst hat der englische Rennsport die Nachricht vom tragischen Tod des Trainers Richard Woollacott verarbeitet, da vermeldete seine Familie den Tod von Malcolm Jefferson, nach langem Kampf gegen den Krebs. Jefferson, 71 Jahre alt, war ein Trainer der alten Schule, sein Stall umfasste 46 Boxen, und mit dieser Anzahl Pferde operierte er sein Leben lang. Ein Leben für den Rennsport: er war Assistent des legendären nordenglischen Trainers Gordon Richards, 1981 machte er sich dann selbstständig, in Norton (nahe Malton),  einer Art „Newmarket“ im Norden Englands. weiterlesen »

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Karina Strübbe

Donnerstag, 15. Februar 

Meydan/UAE

UAE 2000 Guineas – Gr. III, 208.000 €, 3 j., 1600 m (Sand)

Autor: 

Catrin Nack

Cheltenham und Doncaster waren die Eckpfeiler des vergangenen Wochenendes, auch wenn im mittelenglischen Huntingdon der Rennreigen bereits am Freitag seinen tragischen Auftakt fand. Hier verunglückte in einer relativ harmlosen Prüfung der inzwischen 11jährige Taquin Du Seuil (Jonjo O`Neill – Jockey Aidan Coleman). Der Wallach,  durchaus ein Star der Szene, hatte bei 36 Starts 10 Siege eingaloppiert, darunter u.a. die JLT Chase beim Cheltenham Festival 2014;   wenn auch sein letzter voller Erfolg im November 2016 zustande kam, hatte der bildschöne Dunkelbraune seitdem in Niederlagen keineswegs enttäuscht. Tragisch auch, dass dies tatsächlich der allererste Sturz seiner gesamten Laufbahn war;  englische Fans trauerten auf Social Media hörbar um den Wallach.  weiterlesen »

Autor: 

Frauke Delius

 

Hofft auf gute Fangtage in St. Moritz: Trainer Christian von der Recke feiert die Championate wie sie kommen. Das Hindernischampionat 2017 war schon sein 14., wenn wir richtig mitgezählt haben, und es brauchte auch nur acht Siege dafür, aber Hauptsache "drin der Fisch". Über den freut sich auch Eugen-Andreas Wahler, dessen Interior Minister mit vier Siegen zum Erfolg beitragen konnte und ihm das Besitzerchampionat bescherte. Jetzt wird der Erfolg im Skikjöring angestrebt ... ©miro-cartoonHofft auf gute Fangtage in St. Moritz: Trainer Christian von der Recke feiert die Championate wie sie kommen. Das Hindernischampionat 2017 war schon sein 14., wenn wir richtig mitgezählt haben, und es brauchte auch nur acht Siege dafür, aber Hauptsache "drin der Fisch". Über den freut sich auch Eugen-Andreas Wahler, dessen Interior Minister mit vier Siegen zum Erfolg beitragen konnte und ihm das Besitzerchampionat bescherte. Jetzt wird der Erfolg im Skikjöring angestrebt ... ©miro-cartoon

Am Sonntag, 4. Februar, beginnt das White Turf-Meeting auf dem zugefrorenen St. Moritzersee. Mit von der Partie ist auch der Hindernischampiontrainer Christian von der Recke, der mit gleich drei Startern beim Skikjöring mitfischt und auf einen guten Fang hofft. DabadiyanDaulys Anthem und Perfect Swing heißen seine drei Kandidaten, die gegen Usbekia und Mombasa aus dem Schiergen-Quartier auf die rasante Reise gehen, bei der sie ihre "Jockeys" nicht im Sattel sondern auf Skiern hinter sich herziehen. 
Ob Fit For The Job seinem Namen auch auf Schnee gerecht wird, wird sich bei einem weiteren Schützling aus dem Weilerswister Quartier zeigen, der in einem 1.800 Meter-Rennen mit Rene Piechulek an den Start kommt. Für das Highlight des Meetings ist auch Stall Nizzas Amun nach St. Moritz gereist, mit ihm will Recke am 18. Februar im Großen Preis den dicksten Fisch an Land ziehen. 

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Karina Strübbe

Donnerstag, 8. Februar

Meydan/UAE

Al Maktoum Challenge Rd 2 – Gr. II, 208.000 €, 4 j. u. ält., 1900 m (Sand)

Al Shindagha Sprint – Gr. III, 167.000 €, 4 j. u. ält., 1200 m (Sand)

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Daniel Delius

Nach einer kleinen Anlaufzeit schaffte Adrie de Vries am Donnerstag seinen ersten Sieg beim „Carnival“. Im Sattel des von Fawzi Nass trainierten Los Barbados (Galileo) holte er sich ein über 2800 Meter führendes Handicap mit einer Siegdotierung von rund 85.000 Euro. Start-Ziel setzte er sich auf dem sechs Jahre alten Wallach gegen Prince of Aran (Shirocco) und Natural Scenery (Dubawi) durch.

In zwei Abteilungen wurde das UAE 2000 Guineas Trial über 1400 Meter der Sandbahn ausgetragen. Die erste Division holte sich der heiße Favorit Gold Town (Street Cry) unter William Buick für Godolphin und Trainer Charlie Appleby, die zweite ging an den jetzt für Fawzi Nass startenden El Chapo (Lethal Force) unter Luke Morris. Vergangenen Herbst gewann der Dreijährige zwei Handicaps für Richard Fahey im britischen Catterick, wurde dann für 58.000gns. nach Bahrain verkauft, 

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Catrin Nack

Immer wieder ist in dieser Kolumne von Cheltenham die Rede, auch wenn dort gar keine Rennen stattfinden. Dies bedeutet nicht, dass jedes halbwegs wichtige Rennen der  Insel ein Vorbereitungsrennen für das Festival ist. Und doch: wie eine Art Super-Bowl im Galopprennsport ist das Cheltenham Festival - jene vier Tag im März – überstrahlt das Festival  (der Begriff „The Festival“ im Übrigen ein eingetragenes Markenzeichen!)  die gesamte Saison, ist gleichsam der Dreh-und Angelpunkt. Die Konzentration hat vor allem in England ein solches Ausmaß angenommen, dass erste kritische Stimmen laut werden; gerade hat ein aufstrebender junger Trainer bekannt gegeben, mit einem hoffnungsvollen Starter die Betfair Hurdle (immerhin mit über 80.000GBP für den Sieger dotiert)  Anfang Februar auszulassen, um direkt „The Festival“ anzusteuern. Hier habe man u.a. das Rennen für Nachwuchsjockeys im Auge. weiterlesen »

16.02.2018
Ausgabe 505 vom Freitag, 16.02.2018

Strahlender Champion: Filip Minarik bei seiner ersten Siegerehrung in Japan. Foto: Manabu MiuraStrahlender Champion: Filip Minarik bei seiner ersten Siegerehrung in Japan. Foto: Manabu MiuraBei seinem Japan-Gastspiel kommt Filip Minarik immer besser ins Spiel. Am vergangenen Wochenende gelang mit Win Medium in einem Maidenrennen der erste Sieg, anschließend landete der amtierende deutsche Jockey-Champion noch einen 3. Platz mit Aim and End im Tokinominoru Kinen auf Gr. III-Parkett. Die eigentliche Arbeit kam aber erst danach, denn dann ging es ans Autogramme schreiben und da sind die japanischen Galopp-Fans sehr ausdauernd und fordernd, wie dieses Video zeigt: Klick!

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16.02.2018
Ausgabe 505 vom Freitag, 16.02.2018

Gleichstand nach zwei Rennen, die Entscheidung im Skikjöring fällt im 3. Rennen: Usbekia mit Skifahrerin Valeria Holinger glaubt sich auf Siegeskurs, doch Perfect Swing mit Fahrer Franco Moro (hinten) holt auf und geht als erster ins Ziel. www.swiss-image.ch - Andy MettlerGleichstand nach zwei Rennen, die Entscheidung im Skikjöring fällt im 3. Rennen: Usbekia mit Skifahrerin Valeria Holinger glaubt sich auf Siegeskurs, doch Perfect Swing mit Fahrer Franco Moro (hinten) holt auf und geht als erster ins Ziel. www.swiss-image.ch - Andy MettlerFür die tollkühnen Skifahrer, die sich hinter die Vollblüter hängen und um den Titel "KönigIn des Engadins" fighten, geht es "nur" um die Ehre und nicht ums Geld. Trotzdem gehören die Skikjöring-Rennen zu den Highlights des White Turf-Meetings auf dem zugefrorenen St. Moritzersee. Als Favoritin ging die Vorjahressiegerin Usbekia mit Valeria Hollinger, die im letzten Jahr als erste Frau überhaupt in der seit 1906 währenden Geschichte dieser schweizerischen Traditionsveranstaltung, die Krone tragen durfte, an den Start, gewann auch den 1.

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15.02.2018
Ausgabe 505 vom Freitag, 16.02.2018

Samstag, 17. Februar

Meydan/UAE

Balanchine – Gr. II, 167.000 €, 4 j. u. ält. Stuten, 1800 m

Firebreak Stakes – Gr. III, 167.000 €, 4 j. u. ält., 1600 m (Sand)

 

Sonntag, 18. Februar

St. Moritz/Schweiz

Großer Preis von St. Moritz – Kat. A, 93.000 €, 4 j. u. ält., 2000 m

mit Amun, Tr.: Christian von der Recke, Jo.: Rene Piechulek

mit Lagoas, Tr.: Simon Stokes, Jo.: Jozef Bojko

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09.02.2018
Ausgabe 504 vom Freitag, 09.02.2018

Das Jahr 2018 ist noch nicht alt, und sie reißen nicht ab, die schlechten Nachrichten. Gerade erst hat der englische Rennsport die Nachricht vom tragischen Tod des Trainers Richard Woollacott verarbeitet, da vermeldete seine Familie den Tod von Malcolm Jefferson, nach langem Kampf gegen den Krebs. Jefferson, 71 Jahre alt, war ein Trainer der alten Schule, sein Stall umfasste 46 Boxen, und mit dieser Anzahl Pferde operierte er sein Leben lang. Ein Leben für den Rennsport: er war Assistent des legendären nordenglischen Trainers Gordon Richards, 1981 machte er sich dann selbstständig, in Norton (nahe Malton),  einer Art „Newmarket“ im Norden Englands.

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09.02.2018
Mit etwas kleineren Starterfeldern geht der zweite Rennsonntag des White Turf auf dem St. Moritzersee über die Bühne. Wieder stehen sieben Pferderennen im Programm, wobei die erste Prüfung um 11.30 Uhr gestartet wird. 27 Galopper, 15 Traber und acht Kandidaten im Skikjöring werden für spannende Rennverläufe sorgen. "Genau wie zum Auftakt unseres Meetings wird die Bahn ständig präpariert und das über 50 Zentimeter dicke Eis durch unsere neuen technischen Hilfsmittel beobachtet. Nach den jetzigen Prognosen soll es nachts kalt bleiben und tagsüber bis Sonntag zunehmend sonniger sein, so dass einem gelungenen mittleren Renntag nichts im Wege steht", sagt Thomas C.
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08.02.2018
Ausgabe 504 vom Freitag, 09.02.2018

Donnerstag, 15. Februar 

Meydan/UAE

UAE 2000 Guineas – Gr. III, 208.000 €, 3 j., 1600 m (Sand)

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02.02.2018
Ausgabe 503 vom Freitag, 02.02.2018

Cheltenham und Doncaster waren die Eckpfeiler des vergangenen Wochenendes, auch wenn im mittelenglischen Huntingdon der Rennreigen bereits am Freitag seinen tragischen Auftakt fand. Hier verunglückte in einer relativ harmlosen Prüfung der inzwischen 11jährige Taquin Du Seuil (Jonjo O`Neill – Jockey Aidan Coleman). Der Wallach,  durchaus ein Star der Szene, hatte bei 36 Starts 10 Siege eingaloppiert, darunter u.a. die JLT Chase beim Cheltenham Festival 2014;   wenn auch sein letzter voller Erfolg im November 2016 zustande kam, hatte der bildschöne Dunkelbraune seitdem in Niederlagen keineswegs enttäuscht. Tragisch auch, dass dies tatsächlich der allererste Sturz seiner gesamten Laufbahn war;  englische Fans trauerten auf Social Media hörbar um den Wallach. 

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02.02.2018
Ausgabe 503 vom Freitag, 02.02.2018

 

Hofft auf gute Fangtage in St. Moritz: Trainer Christian von der Recke feiert die Championate wie sie kommen. Das Hindernischampionat 2017 war schon sein 14., wenn wir richtig mitgezählt haben, und es brauchte auch nur acht Siege dafür, aber Hauptsache "drin der Fisch". Über den freut sich auch Eugen-Andreas Wahler, dessen Interior Minister mit vier Siegen zum Erfolg beitragen konnte und ihm das Besitzerchampionat bescherte. Jetzt wird der Erfolg im Skikjöring angestrebt ... ©miro-cartoonHofft auf gute Fangtage in St. Moritz: Trainer Christian von der Recke feiert die Championate wie sie kommen. Das Hindernischampionat 2017 war schon sein 14., wenn wir richtig mitgezählt haben, und es brauchte auch nur acht Siege dafür, aber Hauptsache "drin der Fisch". Über den freut sich auch Eugen-Andreas Wahler, dessen Interior Minister mit vier Siegen zum Erfolg beitragen konnte und ihm das Besitzerchampionat bescherte. Jetzt wird der Erfolg im Skikjöring angestrebt ... ©miro-cartoon

Am Sonntag, 4. Februar, beginnt das White Turf-Meeting auf dem zugefrorenen St. Moritzersee. Mit von der Partie ist auch der Hindernischampiontrainer Christian von der Recke, der mit gleich drei Startern beim Skikjöring mitfischt und auf einen guten Fang hofft. DabadiyanDaulys Anthem und Perfect Swing heißen seine drei Kandidaten, die gegen Usbekia und Mombasa aus dem Schiergen-Quartier auf die rasante Reise gehen, bei der sie ihre "Jockeys" nicht im Sattel sondern auf Skiern hinter sich herziehen. 
Ob Fit For The Job seinem Namen auch auf Schnee gerecht wird, wird sich bei einem weiteren Schützling aus dem Weilerswister Quartier zeigen, der in einem 1.800 Meter-Rennen mit Rene Piechulek an den Start kommt. Für das Highlight des Meetings ist auch Stall Nizzas Amun nach St. Moritz gereist, mit ihm will Recke am 18. Februar im Großen Preis den dicksten Fisch an Land ziehen. 

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01.02.2018
Ausgabe 503 vom Freitag, 02.02.2018

Donnerstag, 8. Februar

Meydan/UAE

Al Maktoum Challenge Rd 2 – Gr. II, 208.000 €, 4 j. u. ält., 1900 m (Sand)

Al Shindagha Sprint – Gr. III, 167.000 €, 4 j. u. ält., 1200 m (Sand)

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27.01.2018
Ausgabe 502 vom Donnerstag, 25.01.2018

Nach einer kleinen Anlaufzeit schaffte Adrie de Vries am Donnerstag seinen ersten Sieg beim „Carnival“. Im Sattel des von Fawzi Nass trainierten Los Barbados (Galileo) holte er sich ein über 2800 Meter führendes Handicap mit einer Siegdotierung von rund 85.000 Euro. Start-Ziel setzte er sich auf dem sechs Jahre alten Wallach gegen Prince of Aran (Shirocco) und Natural Scenery (Dubawi) durch.

In zwei Abteilungen wurde das UAE 2000 Guineas Trial über 1400 Meter der Sandbahn ausgetragen. Die erste Division holte sich der heiße Favorit Gold Town (Street Cry) unter William Buick für Godolphin und Trainer Charlie Appleby, die zweite ging an den jetzt für Fawzi Nass startenden El Chapo (Lethal Force) unter Luke Morris. Vergangenen Herbst gewann der Dreijährige zwei Handicaps für Richard Fahey im britischen Catterick, wurde dann für 58.000gns. nach Bahrain verkauft, 

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