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Turf International - News

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Daniel Delius

Ein vierfacher Gruppe-Sieger war am Ende doch ein zu schwerer Gegner für Darius Racings Parviz (Lope de Vega) am Samstag im „Grand Prix“, Abschluss und Höhepunkt des Meetings in Cagnes-sur-mer. Der sieben Jahre alte Garlingari (Linngari), erfolgreich u.a. im Prix Dollar (Gr. II) und im Prix d’Harcourt (Gr. II), gewann unter Stephane Pasquier das mit 75.000 Euro dotierte Listenrennen über 2500 Meter für den Stall von Corinne Barande-Barbe mit 1 ¼ Längen Vorsprung auf Parviz, Platz drei ging auf stark aufgeweichtem Boden an Royal Dolois (Silver Frost) vor dem vom Gestüt Schlenderhan gezogenen Ison (Wiener Walzer). Für Parviz könnte jetzt der Dubai Gold Cup Ende März in Meydan auf dem Programm stehen, vorausgesetzt, der Vierjährige rückt ins Feld. weiterlesen »

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Daniel Delius

Nichts zu bestellen hatte der vom Gestüt Etzean gezogene Lord Fandango (Lord of England) am Samstag im australischen Caulfield in den über 1800 Meter führenden Peter Young Stakes (Gr. II). Im neunköpfigen Feld als Außenseiter am Start, kam er über den letzten Platz nicht hinaus. Gewonnen wurde das mit 200.000 A-Dollar (ca. €127.000) dotierte Rennen von dem in Frankreich gezogenen Gailo Chop (Deportivo), der sich unter Mark Zahra gegen Single Gaze (Not A Single Doubt) und den Godolphin-Vertreter Hartnell (Authorized) durchsetzte.

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Daniel Delius

Time Warp (Archipenko), im vergangenen Dezember Sieger im Hong Kong Cup (Gr. I), hat nach einer zwischenzeitlichen suboptimalen Vorstellung im Stewards’s Cup (Gr. I) im Januar vergangenen Sonntag in Sha Tin wieder auf die Siegerstraße zurück gefunden. Mit Zac Purton im Sattel gewann der fünf Jahre alte Wallach aus dem Stall von Trainer Tony Cruz den mit zehn Millionen HK-Dollar (ca. €1,03 Mio.) dotierten Hong Kong Gold Cup über 2000 Meter. Im Ziel hatte er eine halbe Länge Vorsprung auf Werther (Tavistock), Dritter wurde Seasons Bloom (Captain Sonador). weiterlesen »

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Daniel Delius

Mit einem vorzüglichen zweiten Platz endete am Samstag in Doha/Katar die mit einer Million Dollar dotierte Emir’s Trophy für den von Andreas Wöhler trainierten Noor Al Hawa (Makfi) unter Eddie Pedroza, diesen Rang hatte er bereits im Vorjahr belegt. Rund 183.000 Euro werden als Preisgeld auf das Konto der Al Wasmiyah Farm als Besitzer überwiesen. Gewonnen wurde das Rennen wie schon vor zwei Jahren von The Blue Eye (Dubawi), den Jassim Ghazali für lokale Interessen trainiert, im Sattel saß Harry Bentley, Dritter wurde der in den USA trainierte Money Multiplier (Lookin At Lucky) mit Frankie Dettori im Sattel.

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Catrin Nack

Und Erstes kommt es anders, und Zweitens als man denkt. So oder ähnlich könnte man die National Hunt-Aktivitäten des vergangenen Wochenendes umschreiben:  gerade schien es, als würde der Hindernissport für einige Wochen in etwas ruhigere Fahrwasser gleiten (die sprichwörtliche Ruhe vor dem (Cheltenham) –Sturm), da wartete die Rennbahn Ascot mit einer erstklassigen Austragungen ihrer renommierten Ascot Chase auf. Nicht wenige meinten,  das „Rennen der Saison“ gesehen zu haben;  und wenn diese Auszeichnung Mitte März natürlich starke und vielfältige Konkurrenz  bekommen wird, so war die 2018er Edition des Rennens tatsächlich ein absoluter Kracher, und das Finish zweier großer Pferde. Der eine ein Altstar auf der Zielgerade seiner Karriere, der andere ein „New Kid on the block“, mit makellosem Rennrekord. weiterlesen »

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Frauke Delius

Wilde Fahrt: Skikjöring als Demonstrationswettbewerb bei den olympischen Winterspielen 1928 in St. Moritz. Foto: ArchivWilde Fahrt: Skikjöring als Demonstrationswettbewerb bei den olympischen Winterspielen 1928 in St. Moritz. Foto: ArchivSkikjöring ist eine Sportart, bei der Skifahrer von galoppierenden Rennpferden gezogen werden, und das eigentlich nur auf dem zugefrorenen St. Moritzer See. Dem Galopprennsport sind diese Rennen allenfalls eine kleine Fußnote wert. Am 12. Februar 1928 jedoch war das ganz anders, da stand diese Sportart einmal richtig im Rampenlicht. Mit Jallange und R. Wettstein wurden nämlich bei den 2. Olympischen Winterspielen in St. Moritz die Sieger im Skikjöring-Demonstrationswettbewerb gekürt. Die Sportart erwies sich jedoch als sehr unfallträchtig, weshalb die Sportler zum Start eine Unfallversicherung nachweisen mussten. Es blieb bei einem einmaligen olympischen Auftritt, doch beim Turf-Meeting in St.

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Karina Strübbe

Samstag, 24. Februar 2018

Lingfield/GB

Winter Derby  –  Gr.  III,  135.000 €,  4 j.  u. ält.,  2000 m (Sand)

 

Donnerstag, 1. März 2018

Meydan/UAE

UAE Oaks  –  Gr.  III,  208.000 €,  3 j.  Stuten,  1900 m (Sand)

Nad Al Sheba Trophy   –  Gr.  III,  167.000 €,  4 j.  u. ält.,  2810 m

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Pressemitteilung
Vor 11’000 Zuschauern gewann der fünfjährige Nimrod (Maxim Pecheur) aus dem Stall von Miroslav Weiss den LONGINES 79. Großer Preis von St. Moritz. Spike kam im Grand Prix BMW zu seinem fünften Schneesieg. Pinot gewinnt den Grand Prix CREDIT SUISSE, während die Credit Suisse Skikjöring Trophy an Valeria Holinger ging, die zum zweiten Mal Königin des Engadins wurde. «Für uns ist wichtig, dass die bereits im vergangenen Sommer beschlossenen Sicherheitsmassnahmen griffen, obwohl wir diese erst jetzt im Winter einsetzen konnten. Wir haben damit zu jeder Zeit einen Einblick über den Zustand des Geläufs», zog Thomas C. Walther, der Vorstandspräsident von White Turf, ein zufriedenes Fazit von White Turf 2018.

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Frauke Delius

Strahlender Champion: Filip Minarik bei seiner ersten Siegerehrung in Japan. Foto: Manabu MiuraStrahlender Champion: Filip Minarik bei seiner ersten Siegerehrung in Japan. Foto: Manabu MiuraBei seinem Japan-Gastspiel kommt Filip Minarik immer besser ins Spiel. Am vergangenen Wochenende gelang mit Win Medium in einem Maidenrennen der erste Sieg, anschließend landete der amtierende deutsche Jockey-Champion noch einen 3. Platz mit Aim and End im Tokinominoru Kinen auf Gr. III-Parkett. Die eigentliche Arbeit kam aber erst danach, denn dann ging es ans Autogramme schreiben und da sind die japanischen Galopp-Fans sehr ausdauernd und fordernd, wie dieses Video zeigt: Klick!

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Frauke Delius

Gleichstand nach zwei Rennen, die Entscheidung im Skikjöring fällt im 3. Rennen: Usbekia mit Skifahrerin Valeria Holinger glaubt sich auf Siegeskurs, doch Perfect Swing mit Fahrer Franco Moro (hinten) holt auf und geht als erster ins Ziel. www.swiss-image.ch - Andy MettlerGleichstand nach zwei Rennen, die Entscheidung im Skikjöring fällt im 3. Rennen: Usbekia mit Skifahrerin Valeria Holinger glaubt sich auf Siegeskurs, doch Perfect Swing mit Fahrer Franco Moro (hinten) holt auf und geht als erster ins Ziel. www.swiss-image.ch - Andy MettlerFür die tollkühnen Skifahrer, die sich hinter die Vollblüter hängen und um den Titel "KönigIn des Engadins" fighten, geht es "nur" um die Ehre und nicht ums Geld. Trotzdem gehören die Skikjöring-Rennen zu den Highlights des White Turf-Meetings auf dem zugefrorenen St. Moritzersee. Als Favoritin ging die Vorjahressiegerin Usbekia mit Valeria Hollinger, die im letzten Jahr als erste Frau überhaupt in der seit 1906 währenden Geschichte dieser schweizerischen Traditionsveranstaltung, die Krone tragen durfte, an den Start, gewann auch den 1.

08.03.2018
Ausgabe 508 vom Donnerstag, 08.03.2018

Samstag, 10. März

Meydan/UAE

Al Maktoum Challenge Rd 3 – Gr. I, 333.000 €, 4 j. u. ält., 2000 m (Sand)

Jebel Hatta – Gr. I , 250.000 €, 4 j. u. ält., 1800 m

Dubai City of Gold – Gr. II, 208.000 €, 4 j. u. ält., 2400 m

Burj Nahar – Gr. III, 167.000 €, 4 j. u. ält., 1600 m (Sand)

mit Ross, Tr.: Peter Schiergen, Jo.: Adrie de Vries

Mahab Al Shimaal – Gr. III, 167.000 €, 4 j. u. ält., 1200 m (Sand)

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02.03.2018
Ausgabe 507 vom Freitag, 02.03.2018

Mit einem vorzüglichen zweiten Platz endete am Samstag in Doha/Katar die mit einer Million Dollar dotierte Emir’s Trophy für den von Andreas Wöhler trainierten Noor Al Hawa (Makfi) unter Eddie Pedroza, diesen Rang hatte er bereits im Vorjahr belegt. Rund 183.000 Euro werden als Preisgeld auf das Konto der Al Wasmiyah Farm als Besitzer überwiesen. Gewonnen wurde das Rennen wie schon vor zwei Jahren von The Blue Eye (Dubawi), den Jassim Ghazali für lokale Interessen trainiert, im Sattel saß Harry Bentley, Dritter wurde der in den USA trainierte Money Multiplier (Lookin At Lucky) mit Frankie Dettori im Sattel.

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02.03.2018
Ausgabe 507 vom Freitag, 02.03.2018

Ein vierfacher Gruppe-Sieger war am Ende doch ein zu schwerer Gegner für Darius Racings Parviz (Lope de Vega) am Samstag im „Grand Prix“, Abschluss und Höhepunkt des Meetings in Cagnes-sur-mer. Der sieben Jahre alte Garlingari (Linngari), erfolgreich u.a. im Prix Dollar (Gr. II) und im Prix d’Harcourt (Gr. II), gewann unter Stephane Pasquier das mit 75.000 Euro dotierte Listenrennen über 2500 Meter für den Stall von Corinne Barande-Barbe mit 1 ¼ Längen Vorsprung auf Parviz, Platz drei ging auf stark aufgeweichtem Boden an Royal Dolois (Silver Frost) vor dem vom Gestüt Schlenderhan gezogenen Ison (Wiener Walzer). Für Parviz könnte jetzt der Dubai Gold Cup Ende März in Meydan auf dem Programm stehen, vorausgesetzt, der Vierjährige rückt ins Feld.

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02.03.2018
Ausgabe 507 vom Freitag, 02.03.2018

Nichts zu bestellen hatte der vom Gestüt Etzean gezogene Lord Fandango (Lord of England) am Samstag im australischen Caulfield in den über 1800 Meter führenden Peter Young Stakes (Gr. II). Im neunköpfigen Feld als Außenseiter am Start, kam er über den letzten Platz nicht hinaus. Gewonnen wurde das mit 200.000 A-Dollar (ca. €127.000) dotierte Rennen von dem in Frankreich gezogenen Gailo Chop (Deportivo), der sich unter Mark Zahra gegen Single Gaze (Not A Single Doubt) und den Godolphin-Vertreter Hartnell (Authorized) durchsetzte.

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02.03.2018
Ausgabe 507 vom Freitag, 02.03.2018

Time Warp (Archipenko), im vergangenen Dezember Sieger im Hong Kong Cup (Gr. I), hat nach einer zwischenzeitlichen suboptimalen Vorstellung im Stewards’s Cup (Gr. I) im Januar vergangenen Sonntag in Sha Tin wieder auf die Siegerstraße zurück gefunden. Mit Zac Purton im Sattel gewann der fünf Jahre alte Wallach aus dem Stall von Trainer Tony Cruz den mit zehn Millionen HK-Dollar (ca. €1,03 Mio.) dotierten Hong Kong Gold Cup über 2000 Meter. Im Ziel hatte er eine halbe Länge Vorsprung auf Werther (Tavistock), Dritter wurde Seasons Bloom (Captain Sonador).

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22.02.2018
Ausgabe 506 vom Freitag, 23.02.2018

Samstag, 24. Februar 2018

Lingfield/GB

Winter Derby  –  Gr.  III,  135.000 €,  4 j.  u. ält.,  2000 m (Sand)

 

Donnerstag, 1. März 2018

Meydan/UAE

UAE Oaks  –  Gr.  III,  208.000 €,  3 j.  Stuten,  1900 m (Sand)

Nad Al Sheba Trophy   –  Gr.  III,  167.000 €,  4 j.  u. ält.,  2810 m

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22.02.2018
Ausgabe 506 vom Freitag, 23.02.2018

Und Erstes kommt es anders, und Zweitens als man denkt. So oder ähnlich könnte man die National Hunt-Aktivitäten des vergangenen Wochenendes umschreiben:  gerade schien es, als würde der Hindernissport für einige Wochen in etwas ruhigere Fahrwasser gleiten (die sprichwörtliche Ruhe vor dem (Cheltenham) –Sturm), da wartete die Rennbahn Ascot mit einer erstklassigen Austragungen ihrer renommierten Ascot Chase auf. Nicht wenige meinten,  das „Rennen der Saison“ gesehen zu haben;  und wenn diese Auszeichnung Mitte März natürlich starke und vielfältige Konkurrenz  bekommen wird, so war die 2018er Edition des Rennens tatsächlich ein absoluter Kracher, und das Finish zweier großer Pferde. Der eine ein Altstar auf der Zielgerade seiner Karriere, der andere ein „New Kid on the block“, mit makellosem Rennrekord.

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22.02.2018
Ausgabe 506 vom Freitag, 23.02.2018

Wilde Fahrt: Skikjöring als Demonstrationswettbewerb bei den olympischen Winterspielen 1928 in St. Moritz. Foto: ArchivWilde Fahrt: Skikjöring als Demonstrationswettbewerb bei den olympischen Winterspielen 1928 in St. Moritz. Foto: ArchivSkikjöring ist eine Sportart, bei der Skifahrer von galoppierenden Rennpferden gezogen werden, und das eigentlich nur auf dem zugefrorenen St. Moritzer See. Dem Galopprennsport sind diese Rennen allenfalls eine kleine Fußnote wert. Am 12. Februar 1928 jedoch war das ganz anders, da stand diese Sportart einmal richtig im Rampenlicht. Mit Jallange und R. Wettstein wurden nämlich bei den 2. Olympischen Winterspielen in St. Moritz die Sieger im Skikjöring-Demonstrationswettbewerb gekürt. Die Sportart erwies sich jedoch als sehr unfallträchtig, weshalb die Sportler zum Start eine Unfallversicherung nachweisen mussten. Es blieb bei einem einmaligen olympischen Auftritt, doch beim Turf-Meeting in St.

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18.02.2018
Vor 11’000 Zuschauern gewann der fünfjährige Nimrod (Maxim Pecheur) aus dem Stall von Miroslav Weiss den LONGINES 79. Großer Preis von St. Moritz. Spike kam im Grand Prix BMW zu seinem fünften Schneesieg. Pinot gewinnt den Grand Prix CREDIT SUISSE, während die Credit Suisse Skikjöring Trophy an Valeria Holinger ging, die zum zweiten Mal Königin des Engadins wurde. «Für uns ist wichtig, dass die bereits im vergangenen Sommer beschlossenen Sicherheitsmassnahmen griffen, obwohl wir diese erst jetzt im Winter einsetzen konnten. Wir haben damit zu jeder Zeit einen Einblick über den Zustand des Geläufs», zog Thomas C. Walther, der Vorstandspräsident von White Turf, ein zufriedenes Fazit von White Turf 2018.
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16.02.2018
Ausgabe 505 vom Freitag, 16.02.2018

Wenn man die Wochen bis zum Cheltenham Festival an einer Hand abzählen kann, ist die heiße Phase im Countdown eingeläutet. Langsam sind die minutiösen Vorbereitungen abgeschlossen; und nachdem englische Trainer das irische Dublin Festival weitestgehend links hatten liegen lassen, kamen im südenglischen Newbury und mittelenglischen Warwick noch einmal große Namen an den Start. Allen voran Nicky Hendersons Altior, ein inzwischen 8j. High Chaparral-Sohn, nun in 12 (!) Rennen in Folge unbesiegt und sicher der absolut prominenteste Name, bei dem im Rennprogramm neuerdings ein „W“ die erfolgte „Wind Op“, deren Angabe in England inzwischen obligatorisch ist, anzeigt.

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