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Turf International - News

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Frauke Delius

Bange Minuten: Der Jockey von Bob Boomerang, George Baker, wird nach einem Sturz im 1. Rennen auf der Bahn versorgt und später ins Krankenhaus geflogen. "Keine schweren Verletzungen", lautet die gute Nachricht. www.swiss-image.ch - Andy MettlerBange Minuten: Der Jockey von Bob Boomerang, George Baker, wird nach einem Sturz im 1. Rennen auf der Bahn versorgt und später ins Krankenhaus geflogen. "Keine schweren Verletzungen", lautet die gute Nachricht. www.swiss-image.ch - Andy MettlerEin topbesetzter 78. Großer Preis von St. Moritz, in dem auch fünf deutsche Pferde an den Start kommen sollte, konnte nicht gelaufen werden. Stattdessen musste der dritte und letzte Renntag des White Turf-Meetings nach dem 1. Rennen, in dem es einen schweren Sturz gab, in den drei Pferde verwickelt waren, abgebrochen werden. 

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Catrin Nack

Wie im Leben, so liegt auch im Rennsport Freude und Leid häufig dicht beieinander. Gerade noch feierte das Team um Colin Tizzard den überlegenen Sieg von Cue Card in der Ascot Chase (Gr.1, 2m5f; Jockey: Paddy Brennan) – der neunte Gr.1 Erfolg seiner bemerkenswerten  Karriere – da schlug einige Tage später das Turfpech zu. Es traf ausgerechnet den Gold Cup-Favoriten Thistlecrack; der Wallach zog sich im Training eine (dem Vernehmen nach leichte) Sehnenverletzung zu und muss von nun an pausieren. „Er war nach seiner Arbeit gestern Abend etwas steif, aber das passiert schon einmal", erklärte Tizzard der Presse am Dienstag. „Dann war er am nächsten Morgen aber immer noch nicht ok, so dass wir ihn untersuchen ließen. Der Tierarzt hat das Problem dann gefunden, ein kleiner Riss an der Sehne. Er ist nicht niedergebrochen, da ist nur ein etwas warmes Bein. weiterlesen »

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Karina Strübbe

Samstag, 25. Februar

Lingfield/GB

Winter Derby – Gr. III, 135.000 €, 4 j. u. ält., 2000 m (Sand)

 

Sonntag, 26. Februar

St. Moritz/Schweiz

Großer Preis von St. Moritz – Kat. A, 93.000 €, 4 j. u. ält., 2000 m (Schnee)

mit Eric, Tr.: Christian von der Recke, Jo.: Dennis Schiergen

mit Interior Minister, Tr.: Christian von der Recke, Jo.: Alex Pietsch weiterlesen »

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Frauke Delius

Auf ihrer Facebook-Seite sieht man Valeria Holinger nur noch fahrend oder jubelnd in einem pinken Dress auf Skiern hinter einem galoppierenden Vollblutpferd im Schnee. Die Sportart heißt Skikjöring und ist eine Spezialität des White Turf-Meetings auf dem zugefrorenen St. Moritzer See. Jedes Jahr wird der "König des Engadins" gesucht und gekürt, eine Königin hat es bisher noch nie gegeben, aber in diesem Jahr könnte Valeria Holinger diesen prestigeträchtigen Titel erobern. Die junge Schweizerin gewann mit Usbekia auch das zweiten Rennen um die  CREDIT SUISSE Skikjöring Trophy und könnte am Sonntag auf den Thron steigen, aber auch Mombasa, die ebenfalls von Trainer Peter Schiergen in Köln trainiert wird, hat noch Chancen. Denn in beiden Rennen wurde sie von Adrian von Gunten auf den 2. Platz gesteuert. Die mittlerweile 10jährige Black Sam Bellamy-Tochter, die vorher die Farben des Gestüts Bona getragen hat, gehört ihm mittlerweile sogar selbst.  weiterlesen »

Autor: 

Pressemitteilung

Am LONGINES 78. Grossen Preis von St. Moritz nehmen am Sonntag auf dem St. Moritzersee 16 Galopper teil. Aus Frankreich reist Starjockey Christophe Soumillon an. Insgesamt starten in allen acht Rennen 62 Pferde. Für das einzige Trabrennen, den Grand Prix BMW, wurden fünf Pferde gemeldet. Einheimischer Höhepunkt ist das unter dem Patronat von Credit Suisse stehende Skikjöring mit Valeria Holinger als klarer Favoritin für die Trophy.

Wie an den beiden Vorsonntagen erfolgt der Start zum ersten Rennen um 11 Uhr. Die Bedingungen auf dem See haben sich trotz der milden Temperaturen zur Wochenmitte nicht verändert: „Es werden kalte Nächte prognostiziert, sodass am Sonntag optimale Bedingungen herrschen. Sportlich gibt es am Grand Prix nichts auszusetzen. Ein tolles Feld. Ich bin stolz darauf, Christophe Soumillon auf dem See begrüssen zu dürfen. Wir erwarten ein sehr spannendes Rennen“, sagt White Turf CEO Silvio Martin Staub.
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Frauke Delius

1. Tag des White-Turf-Meetings 2017 in St. Moritz: Galopp-, Trab- und Skikjöring-Rennen auf Schnee, bei dem auch die deutschen Vierbeiner erfolgreich waren. www.swiss-image.ch. - Andy Mettler1. Tag des White-Turf-Meetings 2017 in St. Moritz: Galopp-, Trab- und Skikjöring-Rennen auf Schnee, bei dem auch die deutschen Vierbeiner erfolgreich waren. www.swiss-image.ch. - Andy MettlerDas White Turf-Meeting auf dem zugefrorenen St. Moritzer See bot am 1. Tag wieder ein buntes Sportprogramm mit Galopp-, Trab- und Skikjöring-Rennen und dazwischen genug Gelegenheit, sich am schönen Wetter und dem üppigen kulinarischen Angebot zu erfreuen. Aus deutscher Sicht überzeugte Eric mit Alexander Pietsch im Preis White Turf Jockey Club St.

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Catrin Nack

Märchen beginnen mit den Worten „Es war einmal…“, und märchenhafte Geschichten hört man auch im Rennsport gerne. „Es war einmal ein Pferd namens Tobefair“:  der sagenhaften Aufstieg des siebenjährige Central Park-Sohnes, im Training bei Debra Hamer, ist eine DER Feelgood-Geschichten der Saison.  

Debra wer? fragen sich nicht nur Rennsportfans auf der Insel; ihr Name war wirklich nur absoluten Fachleuten ein Begriff. Kein Wunder: große Siege sind nicht verzeichnet, in den letzten fünf Jahren gewann die Trainerin 16 Hürdenrennen, sieben bisher in der laufenden Saison, und derer vier nun Tobefair, der am Samstag in Newbury sein insgesamt siebtes Rennen in Folge gewann und seine Handicapmarke insgesamt um unglaubliche 53 Pfund steigerte. weiterlesen »

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Pressemitteilung

Klein – aber fein. So präsentieren sich die Starterfelder für den zweiten Rennsonntag am 19. Februar 2017 auf dem zugefrorenen St. Moritzer See beim White-Turf-Meeting 2017. Erneut wird das erste von sieben Rennen um 11 Uhr gestartet. Nach einer Pause ab 12 Uhr geht es um 13.15 Uhr mit dem Skikjöring weiter. Insgesamt gehen 49 Pferde aus Deutschland, Grossbritannien und der Schweiz an den Start. Noch internationaler geht es bei den Reitern im Fegentri-Rennen zu.

„Es war auch in der Vergangenheit schon immer so, dass wir am zweiten Rennsonntag kleinere Felder hatten als zu Beginn und am Ende vom White Turf. Aber allen, die am Sonntag laufen werden, präsentieren wir ein optimales Geläuf, zumal noch kältere Nächte angesagt sind als derzeit“, sagt Silvio Martin Staub, der CEO des White Turf.
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Karina Strübbe

Donnerstag, 23. Februar

Meydan/UAE

UAE Oaks – Gr. III, 238.000 €, 3 j. Stuten, 1900 m (Sand)

Nad Al Sheba Trophy – Gr. III, 190.000 €, 4 j. u. ält., 2810 m

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Pressemitteilung

Vor 9’000 begeisterten Zuschauern ging der erste Rennsonntag von White Turf in St. Moritz über die Bühne. Mit dem Sieg des von Philipp Schärer trainierten und von Daniele Porcu gerittenen Soundtrack steht der Favorit für den Longines 78. Grossen Preis von St. Moritz in zwei Wochen fest. Im Sprint dominierte mit Filou eines der besten Schweizer Kurzstreckenpferde. Valeria Holinger gewann an den Leinen von Usbekia ihr erstes Skikjöringrennen und führt damit die Wertung in der Trophy an. Insgesamt wurden 40’250.- Franken gewettet.
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01.03.2017
Ausgabe 457 vom Donnerstag, 02.03.2017

Bange Minuten: Der Jockey von Bob Boomerang, George Baker, wird nach einem Sturz im 1. Rennen auf der Bahn versorgt und später ins Krankenhaus geflogen. "Keine schweren Verletzungen", lautet die gute Nachricht. www.swiss-image.ch - Andy MettlerBange Minuten: Der Jockey von Bob Boomerang, George Baker, wird nach einem Sturz im 1. Rennen auf der Bahn versorgt und später ins Krankenhaus geflogen. "Keine schweren Verletzungen", lautet die gute Nachricht. www.swiss-image.ch - Andy MettlerEin topbesetzter 78. Großer Preis von St. Moritz, in dem auch fünf deutsche Pferde an den Start kommen sollte, konnte nicht gelaufen werden. Stattdessen musste der dritte und letzte Renntag des White Turf-Meetings nach dem 1. Rennen, in dem es einen schweren Sturz gab, in den drei Pferde verwickelt waren, abgebrochen werden. 

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24.02.2017
Ausgabe 456 vom Donnerstag, 23.02.2017

Wie im Leben, so liegt auch im Rennsport Freude und Leid häufig dicht beieinander. Gerade noch feierte das Team um Colin Tizzard den überlegenen Sieg von Cue Card in der Ascot Chase (Gr.1, 2m5f; Jockey: Paddy Brennan) – der neunte Gr.1 Erfolg seiner bemerkenswerten  Karriere – da schlug einige Tage später das Turfpech zu. Es traf ausgerechnet den Gold Cup-Favoriten Thistlecrack; der Wallach zog sich im Training eine (dem Vernehmen nach leichte) Sehnenverletzung zu und muss von nun an pausieren. „Er war nach seiner Arbeit gestern Abend etwas steif, aber das passiert schon einmal", erklärte Tizzard der Presse am Dienstag. „Dann war er am nächsten Morgen aber immer noch nicht ok, so dass wir ihn untersuchen ließen. Der Tierarzt hat das Problem dann gefunden, ein kleiner Riss an der Sehne. Er ist nicht niedergebrochen, da ist nur ein etwas warmes Bein.

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23.02.2017

Am LONGINES 78. Grossen Preis von St. Moritz nehmen am Sonntag auf dem St. Moritzersee 16 Galopper teil. Aus Frankreich reist Starjockey Christophe Soumillon an. Insgesamt starten in allen acht Rennen 62 Pferde. Für das einzige Trabrennen, den Grand Prix BMW, wurden fünf Pferde gemeldet. Einheimischer Höhepunkt ist das unter dem Patronat von Credit Suisse stehende Skikjöring mit Valeria Holinger als klarer Favoritin für die Trophy.

Wie an den beiden Vorsonntagen erfolgt der Start zum ersten Rennen um 11 Uhr. Die Bedingungen auf dem See haben sich trotz der milden Temperaturen zur Wochenmitte nicht verändert: „Es werden kalte Nächte prognostiziert, sodass am Sonntag optimale Bedingungen herrschen. Sportlich gibt es am Grand Prix nichts auszusetzen. Ein tolles Feld. Ich bin stolz darauf, Christophe Soumillon auf dem See begrüssen zu dürfen. Wir erwarten ein sehr spannendes Rennen“, sagt White Turf CEO Silvio Martin Staub.

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23.02.2017
Ausgabe 456 vom Donnerstag, 23.02.2017

Auf ihrer Facebook-Seite sieht man Valeria Holinger nur noch fahrend oder jubelnd in einem pinken Dress auf Skiern hinter einem galoppierenden Vollblutpferd im Schnee. Die Sportart heißt Skikjöring und ist eine Spezialität des White Turf-Meetings auf dem zugefrorenen St. Moritzer See. Jedes Jahr wird der "König des Engadins" gesucht und gekürt, eine Königin hat es bisher noch nie gegeben, aber in diesem Jahr könnte Valeria Holinger diesen prestigeträchtigen Titel erobern. Die junge Schweizerin gewann mit Usbekia auch das zweiten Rennen um die  CREDIT SUISSE Skikjöring Trophy und könnte am Sonntag auf den Thron steigen, aber auch Mombasa, die ebenfalls von Trainer Peter Schiergen in Köln trainiert wird, hat noch Chancen. Denn in beiden Rennen wurde sie von Adrian von Gunten auf den 2. Platz gesteuert. Die mittlerweile 10jährige Black Sam Bellamy-Tochter, die vorher die Farben des Gestüts Bona getragen hat, gehört ihm mittlerweile sogar selbst. 

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23.02.2017
Ausgabe 456 vom Donnerstag, 23.02.2017

Samstag, 25. Februar

Lingfield/GB

Winter Derby – Gr. III, 135.000 €, 4 j. u. ält., 2000 m (Sand)

 

Sonntag, 26. Februar

St. Moritz/Schweiz

Großer Preis von St. Moritz – Kat. A, 93.000 €, 4 j. u. ält., 2000 m (Schnee)

mit Eric, Tr.: Christian von der Recke, Jo.: Dennis Schiergen

mit Interior Minister, Tr.: Christian von der Recke, Jo.: Alex Pietsch

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17.02.2017
Ausgabe 455 vom Donnerstag, 16.02.2017

Märchen beginnen mit den Worten „Es war einmal…“, und märchenhafte Geschichten hört man auch im Rennsport gerne. „Es war einmal ein Pferd namens Tobefair“:  der sagenhaften Aufstieg des siebenjährige Central Park-Sohnes, im Training bei Debra Hamer, ist eine DER Feelgood-Geschichten der Saison.  

Debra wer? fragen sich nicht nur Rennsportfans auf der Insel; ihr Name war wirklich nur absoluten Fachleuten ein Begriff. Kein Wunder: große Siege sind nicht verzeichnet, in den letzten fünf Jahren gewann die Trainerin 16 Hürdenrennen, sieben bisher in der laufenden Saison, und derer vier nun Tobefair, der am Samstag in Newbury sein insgesamt siebtes Rennen in Folge gewann und seine Handicapmarke insgesamt um unglaubliche 53 Pfund steigerte.

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17.02.2017
Ausgabe 455 vom Donnerstag, 16.02.2017

1. Tag des White-Turf-Meetings 2017 in St. Moritz: Galopp-, Trab- und Skikjöring-Rennen auf Schnee, bei dem auch die deutschen Vierbeiner erfolgreich waren. www.swiss-image.ch. - Andy Mettler1. Tag des White-Turf-Meetings 2017 in St. Moritz: Galopp-, Trab- und Skikjöring-Rennen auf Schnee, bei dem auch die deutschen Vierbeiner erfolgreich waren. www.swiss-image.ch. - Andy MettlerDas White Turf-Meeting auf dem zugefrorenen St. Moritzer See bot am 1. Tag wieder ein buntes Sportprogramm mit Galopp-, Trab- und Skikjöring-Rennen und dazwischen genug Gelegenheit, sich am schönen Wetter und dem üppigen kulinarischen Angebot zu erfreuen. Aus deutscher Sicht überzeugte Eric mit Alexander Pietsch im Preis White Turf Jockey Club St.

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16.02.2017

Klein – aber fein. So präsentieren sich die Starterfelder für den zweiten Rennsonntag am 19. Februar 2017 auf dem zugefrorenen St. Moritzer See beim White-Turf-Meeting 2017. Erneut wird das erste von sieben Rennen um 11 Uhr gestartet. Nach einer Pause ab 12 Uhr geht es um 13.15 Uhr mit dem Skikjöring weiter. Insgesamt gehen 49 Pferde aus Deutschland, Grossbritannien und der Schweiz an den Start. Noch internationaler geht es bei den Reitern im Fegentri-Rennen zu.

„Es war auch in der Vergangenheit schon immer so, dass wir am zweiten Rennsonntag kleinere Felder hatten als zu Beginn und am Ende vom White Turf. Aber allen, die am Sonntag laufen werden, präsentieren wir ein optimales Geläuf, zumal noch kältere Nächte angesagt sind als derzeit“, sagt Silvio Martin Staub, der CEO des White Turf.

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16.02.2017
Ausgabe 455 vom Donnerstag, 16.02.2017

Donnerstag, 23. Februar

Meydan/UAE

UAE Oaks – Gr. III, 238.000 €, 3 j. Stuten, 1900 m (Sand)

Nad Al Sheba Trophy – Gr. III, 190.000 €, 4 j. u. ält., 2810 m

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13.02.2017

Vor 9’000 begeisterten Zuschauern ging der erste Rennsonntag von White Turf in St. Moritz über die Bühne. Mit dem Sieg des von Philipp Schärer trainierten und von Daniele Porcu gerittenen Soundtrack steht der Favorit für den Longines 78. Grossen Preis von St. Moritz in zwei Wochen fest. Im Sprint dominierte mit Filou eines der besten Schweizer Kurzstreckenpferde. Valeria Holinger gewann an den Leinen von Usbekia ihr erstes Skikjöringrennen und führt damit die Wertung in der Trophy an. Insgesamt wurden 40’250.- Franken gewettet.

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