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Turf International - News

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Pressemitteilung

Die rund 50.000 Besucher am Samstagabend auf der Meydan-Rennbahn in Dubai und Millionen von Rennsport-Fans auf der ganzen Welt an den Bildschirmen sahen im Dubai World Cup (Gruppe I) auch bei Regen eine der atemberaubendsten Vorstellungen in der 22-jährigen Geschichte dieses großen Events: In dem mit 10 Millionen Dollar zweithöchstdotierten Galopprennen auf dem Globus über 2.000 Meter auf Sand, triumphierte mit Arrogate nicht nur das derzeit beste Pferd überhaupt, sondern ein vierbeiniger Superstar, wie man ihn nur ganz selten erlebt. weiterlesen »

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Daniel Delius

Our Ivanhowe (Soldier Hollow), sieben Jahre alt, erzielte am vergangenen Samstag im australischen Rosehill den bisher zweiten Gr. I-Sieg in seiner neuen Heimat, als er auf stark aufgeweichter Bahn die über 2000 Meter führenden Ranvet Stakes an sich brachte. In dem mit 700.000 A-Dollar (ca. €500.000) dotierten Rennen verwies er unter Kerrin McEvoy zur Quote von 8:1 den von William Buick gerittenen Godolphin-Vertreter Hartnell (Authorized), der als Favorit angetreten war, und The United States (Galileo) auf die Plätze, womit drei Ex-Europäer die Sache unter sich ausmachten. „Entscheidend waren heute die Bodenverhältnisse“, kommentierte Trainer Anthony Freedman den Erfolg. „Es ist ein außergewöhnliches Pferd und wir sind froh, ihn bei uns im Stall zu haben. Selbst auf nicht passender schneller Bahn gibt er immer sein Bestes.“ Am Samstag geht es für ihn an gleicher Stelle im "BMW" weiter.  weiterlesen »

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Catrin Nack

Mittlerweile bietet das Festival vier Tage Hindernissport vom Feinsten, und so drückend war die Dominanz des irischen Trainers Willie Mullins in den letzten Jahren, dass die beiden sieglosen ersten Tage in diesem Jahr beinahe einer nationalen Tragödie gleichkamen.  Der Kampf um den vom Buchmacher BetBright gesponserten Prestbury Cup, dem Ländervergleich zwischen England und Irland,  ist mehr als nur Ehrensache und beinahe ebenso wichtig wie die individuellen Sieger.  Auch wenn Landsmann Gordon Elliot mit fünf Siegen in den ersten beiden Tagen  in die Bresche gesprungen war,  fehlte zunächst die Rückendeckung, aber alles änderte sich ab Tag Drei des Festivals, welcher ja in der letzten Ausgabe der Turf-Times angerissen werden konnte. weiterlesen »

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Karina Strübbe

Samstag, 25. März

Meydan/UAE

Dubai World Cup – Gr. I, 9.524.000 €, 4 j. u. ält., 2000 m (Sand)

Dubai Turf – Gr. I, 5.714.000 €, 4 j. u. ält., 1800 m

Dubai Sheema Classic – Gr. I, 5.714.000 €, 4 j. u. ält., 2400 m

Dubai Golden Shaheen – Gr. I, 1.900.000 €, 4 j. u. ält., 1200 m (Sand)

UAE Derby – Gr. II, 1.900.000 €, 3 j., 1900 m (Sand)

Al Quoz Sprint – Gr. I, 952.000 €, 4 j. u. ält., 1000 m

Godolphin Mile – Gr. II, 952.000 €, 4 j. u. ält., 1600 m (Sand)

mit Ross, Tr.: Peter Schiergen, Jo.: Andrea Atzeni

Dubai Gold Cup – Gr. II, 952.000 €, 4 j. u. ält., 3200 m

 

Sonntag, 26. März

Naas/IRE weiterlesen »

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Catrin Nack

Das Warten hat ein Ende. 365 Tage, 176.760 Stunden, nach dem Festival ist vor dem Festival: nun ist es da. Vier Renntage, 28 Rennen, Hunderte von Pferden. Pferden, die Träume, Hoffnungen, Erwartungen repräsentieren; von großen Trainern mit mehreren Dutzenden Starter bis zu denen, deren gesamtes Team aus genau einem Pferd besteht. Aber auch das eine Leistung, potentielle Cheltenham-Starter wachsen nicht auf Bäumen und sind ein heißbegehrtes, inzwischen zunehmend teures Gut. weiterlesen »

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Daniel Delius

Der aus Neuseeland stammende Humidor (Teofilo) gewann am Samstag im australischen Flemington den mit 1,5 Mio A-Dollar (ca. €1.06 Mio.) dotierten Australian Cup über 2000 Meter. Damian Lane ritt den vier Jahre alten Wallach, den Darren Weir für ein Besitzersyndikat trainiert. Rang zwei ging an Jameka (Myboycharlie) vor dem Ex-Stoute-Schützling Exospheric (Beat Hollow). Für Humidor war es nach mehreren zweiten Plätzen der erste Sieg in Australien überhaupt, „The BMW“, ein über 2400 Meter führendes Gr. I-Rennen wird sein nächstes Ziel sein, dort wird er mehrere Pferde treffen, die diesmal hinter ihm waren. Er ist der 15. Gr. I-Sieger weltweit seines Vaters Teofilo, seine dritte Mutter ist die Champion-Fliegerin Habibti (Habitat).

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Daniel Delius

Stall Domstadts Ross (Acclamation) wird am 25. März der einzige deutsche Starter am „World Cup“-Tag in Meydan/Dubai sein. Der von Peter Schiergen trainierte Fünfjährige ist für die mit einer Million Dollar dotierte Godolphin Mile (Gr. I) auf Sand startberechtigt, im Sattel wird Andrea Atzeni sitzen. Zwölf Pferde sollen laufen, darunter mehrere diesjährige Meydan-Gr.-Sieger, sechs Platzgelder werden ausgezahlt. weiterlesen »

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Karina Strübbe

Sonntag, 19. März

Saint-Cloud/FR

Prix Exbury – Gr. III, 80.000 €, 4 j. u. ält., 2000 m

mit Palace Prince, Tr.: Jean-Pierre Carvalho, Jo.: Christophe Soumillon

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Daniel Delius

Ausgerechnet ein Pferd, das er vor einigen Jahren im Training hatte, brachte Andreas Wöhler um den Sieg in der Emir’s Trophy in Doha/Katar. Der sieben Jahre alte Chopin (Santiago) aus der Zucht des Gestüts Graditz, damals noch für Hans Wirth, gewann das mit einer Million Dollar dotierte 2400-Meter-Rennen gegen den Wöhler-Schützling Noor Al Hawa (Makfi), Dritter wurde Fundamental (Arch). weiterlesen »

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Daniel Delius

Mit einem Erfolg im Citi Hong Kong Gold Cup über 2000 Meter buchte der einstige Hong Kong Derby-Sieger Werther (Tavistock) aus dem Stall von Trainer John Moore am Sonntag in Sha Tin/Hong Kong eigentlich sein Ticket für Dubai, wo er am World Cup-Tag im Dubai Turf (Gr. I) antreten sollte. Doch zur Enttäuschung seines Betreuers wurde der Dubai-Trip auf Wunsch des Besitzers gestrichen, Werther war letztes Jahr lange verletzt, man wolle ihn noch schonen.

Blazing Speed (Dylan Thomas) und Secret Weapon (Choisir) kamen in dem mit 10 Mio. HK-Dollar (ca. €1,21 Mio) ausgestatteten Rennen in Sha Tin auf die Plätze. Für Werthers Jocky Hugh Bowman war es exakt 27 Stunden nach dem Treffer mit Winx (Street Cry) in Australien ein zweiter großer Erfolg.

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30.03.2017
Ausgabe 461 vom Donnerstag, 30.03.2017

Sonntag, 2. April

Saint-Cloud/FR

Prix Edmond Blanc – Gr. III, 80.000 €, 4 j. u. ält., 1600 m

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25.03.2017

Die rund 50.000 Besucher am Samstagabend auf der Meydan-Rennbahn in Dubai und Millionen von Rennsport-Fans auf der ganzen Welt an den Bildschirmen sahen im Dubai World Cup (Gruppe I) auch bei Regen eine der atemberaubendsten Vorstellungen in der 22-jährigen Geschichte dieses großen Events: In dem mit 10 Millionen Dollar zweithöchstdotierten Galopprennen auf dem Globus über 2.000 Meter auf Sand, triumphierte mit Arrogate nicht nur das derzeit beste Pferd überhaupt, sondern ein vierbeiniger Superstar, wie man ihn nur ganz selten erlebt.

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24.03.2017
Ausgabe 460 vom Donnerstag, 23.03.2017

Our Ivanhowe (Soldier Hollow), sieben Jahre alt, erzielte am vergangenen Samstag im australischen Rosehill den bisher zweiten Gr. I-Sieg in seiner neuen Heimat, als er auf stark aufgeweichter Bahn die über 2000 Meter führenden Ranvet Stakes an sich brachte. In dem mit 700.000 A-Dollar (ca. €500.000) dotierten Rennen verwies er unter Kerrin McEvoy zur Quote von 8:1 den von William Buick gerittenen Godolphin-Vertreter Hartnell (Authorized), der als Favorit angetreten war, und The United States (Galileo) auf die Plätze, womit drei Ex-Europäer die Sache unter sich ausmachten. „Entscheidend waren heute die Bodenverhältnisse“, kommentierte Trainer Anthony Freedman den Erfolg. „Es ist ein außergewöhnliches Pferd und wir sind froh, ihn bei uns im Stall zu haben. Selbst auf nicht passender schneller Bahn gibt er immer sein Bestes.“ Am Samstag geht es für ihn an gleicher Stelle im "BMW" weiter. 

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24.03.2017
Ausgabe 460 vom Donnerstag, 23.03.2017

Mittlerweile bietet das Festival vier Tage Hindernissport vom Feinsten, und so drückend war die Dominanz des irischen Trainers Willie Mullins in den letzten Jahren, dass die beiden sieglosen ersten Tage in diesem Jahr beinahe einer nationalen Tragödie gleichkamen.  Der Kampf um den vom Buchmacher BetBright gesponserten Prestbury Cup, dem Ländervergleich zwischen England und Irland,  ist mehr als nur Ehrensache und beinahe ebenso wichtig wie die individuellen Sieger.  Auch wenn Landsmann Gordon Elliot mit fünf Siegen in den ersten beiden Tagen  in die Bresche gesprungen war,  fehlte zunächst die Rückendeckung, aber alles änderte sich ab Tag Drei des Festivals, welcher ja in der letzten Ausgabe der Turf-Times angerissen werden konnte.

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23.03.2017
Ausgabe 460 vom Donnerstag, 23.03.2017

Samstag, 25. März

Meydan/UAE

Dubai World Cup – Gr. I, 9.524.000 €, 4 j. u. ält., 2000 m (Sand)

Dubai Turf – Gr. I, 5.714.000 €, 4 j. u. ält., 1800 m

Dubai Sheema Classic – Gr. I, 5.714.000 €, 4 j. u. ält., 2400 m

Dubai Golden Shaheen – Gr. I, 1.900.000 €, 4 j. u. ält., 1200 m (Sand)

UAE Derby – Gr. II, 1.900.000 €, 3 j., 1900 m (Sand)

Al Quoz Sprint – Gr. I, 952.000 €, 4 j. u. ält., 1000 m

Godolphin Mile – Gr. II, 952.000 €, 4 j. u. ält., 1600 m (Sand)

mit Ross, Tr.: Peter Schiergen, Jo.: Andrea Atzeni

Dubai Gold Cup – Gr. II, 952.000 €, 4 j. u. ält., 3200 m

 

Sonntag, 26. März

Naas/IRE

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17.03.2017
Ausgabe 459 vom Donnerstag, 16.03.2017

Der aus Neuseeland stammende Humidor (Teofilo) gewann am Samstag im australischen Flemington den mit 1,5 Mio A-Dollar (ca. €1.06 Mio.) dotierten Australian Cup über 2000 Meter. Damian Lane ritt den vier Jahre alten Wallach, den Darren Weir für ein Besitzersyndikat trainiert. Rang zwei ging an Jameka (Myboycharlie) vor dem Ex-Stoute-Schützling Exospheric (Beat Hollow). Für Humidor war es nach mehreren zweiten Plätzen der erste Sieg in Australien überhaupt, „The BMW“, ein über 2400 Meter führendes Gr. I-Rennen wird sein nächstes Ziel sein, dort wird er mehrere Pferde treffen, die diesmal hinter ihm waren. Er ist der 15. Gr. I-Sieger weltweit seines Vaters Teofilo, seine dritte Mutter ist die Champion-Fliegerin Habibti (Habitat).

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17.03.2017
Ausgabe 459 vom Donnerstag, 16.03.2017

Stall Domstadts Ross (Acclamation) wird am 25. März der einzige deutsche Starter am „World Cup“-Tag in Meydan/Dubai sein. Der von Peter Schiergen trainierte Fünfjährige ist für die mit einer Million Dollar dotierte Godolphin Mile (Gr. I) auf Sand startberechtigt, im Sattel wird Andrea Atzeni sitzen. Zwölf Pferde sollen laufen, darunter mehrere diesjährige Meydan-Gr.-Sieger, sechs Platzgelder werden ausgezahlt.

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17.03.2017
Ausgabe 459 vom Donnerstag, 16.03.2017

Das Warten hat ein Ende. 365 Tage, 176.760 Stunden, nach dem Festival ist vor dem Festival: nun ist es da. Vier Renntage, 28 Rennen, Hunderte von Pferden. Pferden, die Träume, Hoffnungen, Erwartungen repräsentieren; von großen Trainern mit mehreren Dutzenden Starter bis zu denen, deren gesamtes Team aus genau einem Pferd besteht. Aber auch das eine Leistung, potentielle Cheltenham-Starter wachsen nicht auf Bäumen und sind ein heißbegehrtes, inzwischen zunehmend teures Gut.

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16.03.2017
Ausgabe 459 vom Donnerstag, 16.03.2017

Sonntag, 19. März

Saint-Cloud/FR

Prix Exbury – Gr. III, 80.000 €, 4 j. u. ält., 2000 m

mit Palace Prince, Tr.: Jean-Pierre Carvalho, Jo.: Christophe Soumillon

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03.03.2017
Ausgabe 457 vom Donnerstag, 02.03.2017

Ausgerechnet ein Pferd, das er vor einigen Jahren im Training hatte, brachte Andreas Wöhler um den Sieg in der Emir’s Trophy in Doha/Katar. Der sieben Jahre alte Chopin (Santiago) aus der Zucht des Gestüts Graditz, damals noch für Hans Wirth, gewann das mit einer Million Dollar dotierte 2400-Meter-Rennen gegen den Wöhler-Schützling Noor Al Hawa (Makfi), Dritter wurde Fundamental (Arch).

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