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Turf International - News

Autor: 

Catrin Nack

Den Begriff des „Saturday – horse“ haben wir in dieser Rubrik bereits des Öfteren angesprochen;  deutschen Rennbahn-Fans erklärt sich der Begriff ja nicht unbedingt von selber. Finden hierzulande doch die Hauptereignisse zumeist an einem Sonntag statt, von den etwas tristen Wintermonaten einmal abgesehen. In England liegt das Hauptaugenmerk auf Samstagsrenntagen; ein frei empfangbarer TV-Sender  überträgt all-wochenendlich mehrere Stunden live.  Ein Pferd zu haben, das gut genug für diese Rennen ist, ist daher schon eine Art Ritterschlag; und was für die Pferde gilt, ist doppelt wahr für Trainer oder Jockeys. Live vor einem ansehnlichen Publikum (große Prüfungen wie das Grand National oder Royal Ascot locken nach wie vor Zuschauer im hohen sechs- bis siebenstelligen Bereich vor die Bildschirme) seine Talente zu Schau zu stellen bringt Schwung in die Karriere des siegreichen Teams. weiterlesen »

Autor: 

Karina Strübbe

Sonntag, 10. Dezember

Sha Tin/HK

Hong Kong Cup – Gr. I, 2.700.000 €, 4 j. u. ält., 2000 m

Hong Kong Mile – Gr. I, 2.500.000 €, 4 j. u. ält., 1600 m

Hong Kong Vase – Gr. I, 2.000.000 €, 4 j. u. ält., 2400 m

Hong Kong Sprint – Gr. I, 1.800.000 €, 4 j. u. ält., 1200 m

Autor: 

Catrin Nack

Gruppe oder Grade 1 Rennen sind die VIP–Klasse des Rennsports, das ist auch im Hindernissport nicht anders. Hier laufen – so will es zumindest die Theorie - die Besten der Besten; kein Chancenausgleich durch hohe Gewichtsvorgaben, und wenn auch gelegentlich ein besonders talentiertes Pferd selbst in dieser Klasse mit seinen Gegnern kurzen Prozeß macht, so müssen doch die 57 (!) Längen, mit denen der Schimmel Bristol de Mai seine Gegner am vergangenen Samstag in der Betfair Chase (Haydock, 3m 1 ½ f) zu Opfern degradierte,  eine Art Rekord sein. Doch war es nicht nur die bemerkenswerte Darbietung eines jungen Pferdes,  in dieser Saison bisher ungeschlagen; es war das Duell „new kid on the block“ gegen einen Star im Herbst seiner Laufbahn, der die Betfair Chase 2017 bereits jetzt zu einem Klassiker des Rennjahres werden ließ. weiterlesen »

Autor: 

Karina Strübbe

Sonntag, 26. November Iquitos ist der zweite Deutsche im Japan Cup. www.galoppfoto.de - WiebkeArtIquitos ist der zweite Deutsche im Japan Cup. www.galoppfoto.de - WiebkeArt

Rom/ITY

Premio Roma – Gr. II, 275.000 €, 3 j. u. ält., 2000 m

mit Khan, Tr.: Henk Grewe


Tokio/JPN

Japan Cup – Gr. I, 4.300.000 €, 3 j. u. ält., 2400 m

mit Iquitos, Tr.: Hans-Jürgen Gröschel, Jo.: Daniele Porcu

Autor: 

Frauke Delius

Impressionen rund um den Melbourne Cup 2017: www.rennstall-woehler.de - Susanne WöhlerImpressionen rund um den Melbourne Cup 2017: www.rennstall-woehler.de - Susanne Wöhler... das war der Melbourne Cup auch 2017 wieder. Auch wenn sich die Hoffnung von Trainer Andreas Wöhler auf eine Wiederholung des Erfolges durch Protectionist, der 2014 als erstes in Deutschland trainierte Pferd in die Turf-Geschichte einging, nicht erfüllte. Die diesjährige Hoffnung hieß Red Cardinal (s. unten mit Betreuerin Lisa Krüllmann), doch der Montjeu-Sohn, der mit Kerrin McEvoy (s.

Autor: 

Frauke Delius

Vor dem Abenteuer Japan Cup 2017: Iquitos (oben) und Guignol (unten) sind gut in Tokio angekommen. Foto: Simone Hrnischmacher und Janina ReeseVor dem Abenteuer Japan Cup 2017: Iquitos (oben) und Guignol (unten) sind gut in Tokio angekommen. Foto: Simone Hrnischmacher und Janina ReeseDie lange Reise nach Tokio haben die beiden Ausnahmegalopper, die am Sonntag, 26. November, beim mit 4,9 Millionen Euro dotierten Japan Cup an den Start kommen, gut gemeistert. Direkt nach der Ankunft enterten Iquitos (oben) und Guignol (unten) mit großem Appetit die Futterkrippen, gestern dann der erste Ausflug bei nasskaltem Wetter auf der Trainingsbahn. Im Sattel von Guignol, der mit der frischen Siegform und als Titelverteidiger aus dem Pastorius - Großer Preis von Bayern (Gr.

Autor: 

Daniel Delius

Red Cardinal (Montjeu), der Kandidat von Andreas Wöhler, hat mit der äußersten Startnummer im 23köpfigen Feld von vornherein eine ungünstige Ausgangsposition, mehr als Platz elf war bei einem auch noch relativ langsam gelaufenen Rennen nicht drin. Immerhin Siebter wurde der in deutschem Mitbesitz stehende Tiberian (Tiberius Caesar), der lange im Vordertreffen lag, sicher auch nicht unbedingt das langsame Rennen mochte. Möglicherweise wurde ihm am Ende die Distanz auch zu weit. Neun der elf erstplatzierten Pferde wurden nicht in Australien trainiert. weiterlesen »

Autor: 

Daniel Delius

Seinen 27. Gr. I-Sieg in der laufenden Saison schaffte Aidan O’Brien bereits am Freitag. Den Breeders‘ Cup Juvenile Turf gewann nach einem erstklassig eingeteilten Ritt von Ryan Moore Mendessohn (Scat Daddy) bei seinem fünften Start. Es war auch der 1600-Meter-Distanz auf Gras der erste Black Type-Sieg für den Zweijährigen, der Mitte August beim zweiten Start auf dem Curragh seine Maidenschaft abgelegt hatte, vor Del Mar Zweiter in den Dewhurst Stakes (Gr. I) war. Damit hat der so sensationell gezogene Hengst, der als Jährling in Keeneland stolze drei Millionen Dollar gekostet hatte, seine Deckhengstqualifikation geschafft, ist er doch ein Halbbruder des Gr. I-Siegers und erfolgreichen Vererbers Into Mischief (Harlan’s Holiday) und der elffachen Gr. I-Siegerin Beholder (Henny Hughes). 

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Autor: 

Karina Strübbe

Samstag, 11. November

Toulouse/FR

Prix Fille de l'Aire – Gr. III, 80.000 €, 3 j. u. ält. Stuten, 2100 m

mit Son Macia, Tr.: Andreas Suborics, Jo.: Micakel Barzalona

Autor: 

Karina Strübbe

Freitag, 3. November

Del Mar/USA

Breeders' Cup Distaff – Gr. I, 1.680.000 €, 3 j. u. ält. Stuten, 1800 m (Sand)

Breeders' Cup Dirt Mile – Gr. I, 840.000 €, 3 j. u. ält., 1900 m (Sand)

Breeders' Cup Juvenile Fillies Turf – Gr. I, 840.000 €, 2 j. Stuten, 1600 m

Breeders' Cup Juvenile Turf – Gr. I, 840.000 €, 2 j. Hengste und Wallache, 1600 m

 

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30.12.2017

Quasi auf Sparflamme kochten die deutschen Pferde 2017 in Grupperennen im Ausland. Fünf Siege sind zu verzeichnen, deutlich weniger als in den vergangenen Jahren - zum Vergleich: 2016 waren es 13 Erfolge mit den Siegen Potemkins im Premio Roma und Prix Dollar als den sportlich hochwertigsten Erfolgen. Anzumerken ist, dass die oft von Erfolgen gekrönten Ausflüge nach Italien längst nicht mehr so oft erfolgen. Nur ein Grupperennen wurde in Frankreich gewonnen, dafür sorgte Dschings Secret im Prix Foy.

10. JuniRed Cardinal

Gr. II

Belmont Gold Cup Invitational

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09.12.2017
Ausgabe 497 vom Donnerstag, 07.12.2017

Den Begriff des „Saturday – horse“ haben wir in dieser Rubrik bereits des Öfteren angesprochen;  deutschen Rennbahn-Fans erklärt sich der Begriff ja nicht unbedingt von selber. Finden hierzulande doch die Hauptereignisse zumeist an einem Sonntag statt, von den etwas tristen Wintermonaten einmal abgesehen. In England liegt das Hauptaugenmerk auf Samstagsrenntagen; ein frei empfangbarer TV-Sender  überträgt all-wochenendlich mehrere Stunden live.  Ein Pferd zu haben, das gut genug für diese Rennen ist, ist daher schon eine Art Ritterschlag; und was für die Pferde gilt, ist doppelt wahr für Trainer oder Jockeys. Live vor einem ansehnlichen Publikum (große Prüfungen wie das Grand National oder Royal Ascot locken nach wie vor Zuschauer im hohen sechs- bis siebenstelligen Bereich vor die Bildschirme) seine Talente zu Schau zu stellen bringt Schwung in die Karriere des siegreichen Teams.

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07.12.2017
Ausgabe 497 vom Donnerstag, 07.12.2017

Sonntag, 10. Dezember

Sha Tin/HK

Hong Kong Cup – Gr. I, 2.700.000 €, 4 j. u. ält., 2000 m

Hong Kong Mile – Gr. I, 2.500.000 €, 4 j. u. ält., 1600 m

Hong Kong Vase – Gr. I, 2.000.000 €, 4 j. u. ält., 2400 m

Hong Kong Sprint – Gr. I, 1.800.000 €, 4 j. u. ält., 1200 m

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01.12.2017
Ausgabe 496 vom Donnerstag, 30.11.2017

Gruppe oder Grade 1 Rennen sind die VIP–Klasse des Rennsports, das ist auch im Hindernissport nicht anders. Hier laufen – so will es zumindest die Theorie - die Besten der Besten; kein Chancenausgleich durch hohe Gewichtsvorgaben, und wenn auch gelegentlich ein besonders talentiertes Pferd selbst in dieser Klasse mit seinen Gegnern kurzen Prozeß macht, so müssen doch die 57 (!) Längen, mit denen der Schimmel Bristol de Mai seine Gegner am vergangenen Samstag in der Betfair Chase (Haydock, 3m 1 ½ f) zu Opfern degradierte,  eine Art Rekord sein. Doch war es nicht nur die bemerkenswerte Darbietung eines jungen Pferdes,  in dieser Saison bisher ungeschlagen; es war das Duell „new kid on the block“ gegen einen Star im Herbst seiner Laufbahn, der die Betfair Chase 2017 bereits jetzt zu einem Klassiker des Rennjahres werden ließ.

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23.11.2017
Ausgabe 495 vom Donnerstag, 23.11.2017

Sonntag, 26. November Iquitos ist der zweite Deutsche im Japan Cup. www.galoppfoto.de - WiebkeArtIquitos ist der zweite Deutsche im Japan Cup. www.galoppfoto.de - WiebkeArt

Rom/ITY

Premio Roma – Gr. II, 275.000 €, 3 j. u. ält., 2000 m

mit Khan, Tr.: Henk Grewe


Tokio/JPN

Japan Cup – Gr. I, 4.300.000 €, 3 j. u. ält., 2400 m

mit Iquitos, Tr.: Hans-Jürgen Gröschel, Jo.: Daniele Porcu

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16.11.2017
Ausgabe 494 vom Donnerstag, 16.11.2017

Vor dem Abenteuer Japan Cup 2017: Iquitos (oben) und Guignol (unten) sind gut in Tokio angekommen. Foto: Simone Hrnischmacher und Janina ReeseVor dem Abenteuer Japan Cup 2017: Iquitos (oben) und Guignol (unten) sind gut in Tokio angekommen. Foto: Simone Hrnischmacher und Janina ReeseDie lange Reise nach Tokio haben die beiden Ausnahmegalopper, die am Sonntag, 26. November, beim mit 4,9 Millionen Euro dotierten Japan Cup an den Start kommen, gut gemeistert. Direkt nach der Ankunft enterten Iquitos (oben) und Guignol (unten) mit großem Appetit die Futterkrippen, gestern dann der erste Ausflug bei nasskaltem Wetter auf der Trainingsbahn. Im Sattel von Guignol, der mit der frischen Siegform und als Titelverteidiger aus dem Pastorius - Großer Preis von Bayern (Gr.

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16.11.2017
Ausgabe 494 vom Donnerstag, 16.11.2017

Impressionen rund um den Melbourne Cup 2017: www.rennstall-woehler.de - Susanne WöhlerImpressionen rund um den Melbourne Cup 2017: www.rennstall-woehler.de - Susanne Wöhler... das war der Melbourne Cup auch 2017 wieder. Auch wenn sich die Hoffnung von Trainer Andreas Wöhler auf eine Wiederholung des Erfolges durch Protectionist, der 2014 als erstes in Deutschland trainierte Pferd in die Turf-Geschichte einging, nicht erfüllte. Die diesjährige Hoffnung hieß Red Cardinal (s. unten mit Betreuerin Lisa Krüllmann), doch der Montjeu-Sohn, der mit Kerrin McEvoy (s.

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11.11.2017
Ausgabe 493 vom Donnerstag, 09.11.2017

Red Cardinal (Montjeu), der Kandidat von Andreas Wöhler, hat mit der äußersten Startnummer im 23köpfigen Feld von vornherein eine ungünstige Ausgangsposition, mehr als Platz elf war bei einem auch noch relativ langsam gelaufenen Rennen nicht drin. Immerhin Siebter wurde der in deutschem Mitbesitz stehende Tiberian (Tiberius Caesar), der lange im Vordertreffen lag, sicher auch nicht unbedingt das langsame Rennen mochte. Möglicherweise wurde ihm am Ende die Distanz auch zu weit. Neun der elf erstplatzierten Pferde wurden nicht in Australien trainiert.

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10.11.2017
Ausgabe 493 vom Donnerstag, 09.11.2017

Seinen 27. Gr. I-Sieg in der laufenden Saison schaffte Aidan O’Brien bereits am Freitag. Den Breeders‘ Cup Juvenile Turf gewann nach einem erstklassig eingeteilten Ritt von Ryan Moore Mendessohn (Scat Daddy) bei seinem fünften Start. Es war auch der 1600-Meter-Distanz auf Gras der erste Black Type-Sieg für den Zweijährigen, der Mitte August beim zweiten Start auf dem Curragh seine Maidenschaft abgelegt hatte, vor Del Mar Zweiter in den Dewhurst Stakes (Gr. I) war. Damit hat der so sensationell gezogene Hengst, der als Jährling in Keeneland stolze drei Millionen Dollar gekostet hatte, seine Deckhengstqualifikation geschafft, ist er doch ein Halbbruder des Gr. I-Siegers und erfolgreichen Vererbers Into Mischief (Harlan’s Holiday) und der elffachen Gr. I-Siegerin Beholder (Henny Hughes). 

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09.11.2017
Ausgabe 493 vom Donnerstag, 09.11.2017

Samstag, 11. November

Toulouse/FR

Prix Fille de l'Aire – Gr. III, 80.000 €, 3 j. u. ält. Stuten, 2100 m

mit Son Macia, Tr.: Andreas Suborics, Jo.: Micakel Barzalona

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