Top-Rennen

06.08.2017, Düsseldorf, 7. R., 159. Henkel-Preis der Diana - German Oaks, Gruppe I

02.07.2017, Hamburg, 7. R., IDEE 148. Deutsches Derby, Gruppe I

Top-News

26.02.2017
Ausgabe 456 vom Donnerstag, 23.02.2017

Das Gestüt Görlsdorf darf sich über eine Schwester ihres überlegenen Derbysiegers und jetzigen Deckhengstes Sea The Moon freuen. Die junge Stute ist das vierte Fohlen der Monsun-Stute Sanwa, einer Tochter der Karlshofer Stammstute Sacarina. Vater ist der vierfache Gr. 1-Sieger Golden Horn,  wie Sea The Moons Vater Sea The Stars ein Sohn von Cape Cross. Über Mangel an elterlichem Blacktype kann man sich da wahrlich nicht beklagen!

Was kostet die Welt?: Für den Stall Wolfswinkel wurde dieser lebensfrohe junge Maxios-Sohn auf dem Söderhof geboren. Mutter ist die Adlerflug-Tochter Malia. Foto: privatWas kostet die Welt?: Für den Stall Wolfswinkel wurde dieser lebensfrohe junge Maxios-Sohn auf dem Söderhof geboren. Mutter ist die Adlerflug-Tochter Malia. Foto: privat

 

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24.02.2017
Ausgabe 456 vom Donnerstag, 23.02.2017

Richtet seine Zucht international aus: Dr. Christoph Berglar (2. v. r.) ist in den USA und in Japan engagiert, aber das Gros seiner Zuchtstuten steht noch in Deutschland und auch seine Rennpferde werden hier trainiert - hier mit Peace Society nach ihrem Sieg im Coolmore Stud Baden-Baden Cup 2015 mit Jockey Eduardo Pedroza, Trainer Andreas Wöhler (links) und Berater Ronald Rauscher (rechts). www.galoppfoto.de - Frank SorgeRichtet seine Zucht international aus: Dr. Christoph Berglar (2. v. r.) ist in den USA und in Japan engagiert, aber das Gros seiner Zuchtstuten steht noch in Deutschland und auch seine Rennpferde werden hier trainiert - hier mit Peace Society nach ihrem Sieg im Coolmore Stud Baden-Baden Cup 2015 mit Jockey Eduardo Pedroza, Trainer Andreas Wöhler (links) und Berater Ronald Rauscher (rechts). www.galoppfoto.de - Frank SorgeNur auf den ersten Blick mag es so scheinen, dass die züchterischen Aktivitäten von Dr. Christoph Berglar deutlich zurückgefahren wurden. Allerdings hat sich in den letzten Jahren Einiges Richtung Kentucky verlagert, wo Peter Berglar als Besitzer des Stonereath Studs zeichnet. Dort stehen inzwischen u.a.

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24.02.2017
Ausgabe 456 vom Donnerstag, 23.02.2017

Volles Haus beim Züchtertreff 2017: Über 400 Gäste fanden in der Deckhalle Platz. www.galoppfoto.de - Sandra ScherningVolles Haus beim Züchtertreff 2017: Über 400 Gäste fanden in der Deckhalle Platz. www.galoppfoto.de - Sandra ScherningDie Gastgeber: Stifungsvorsitzender Dr. Guenter Paul, Evelyn Kause, Gestütsleiter Frank Dorff und Moderator Thorsten Castle. www.galoppfoto.de -Sandra ScherningDie Gastgeber: Stifungsvorsitzender Dr. Guenter Paul, Evelyn Kause, Gestütsleiter Frank Dorff und Moderator Thorsten Castle. www.galoppfoto.de -Sandra ScherningIm Röttgener Rennstall: Dschingis Secret wird dem Publikum vorgeführt. www.galoppfoto.de - Sandra ScherningIm Röttgener Rennstall: Dschingis Secret wird dem Publikum vorgeführt. www.galoppfoto.de - Sandra Scherning[img_assist|nid=213045|title=Röttgener Ass im Rennstall|desc=El Loco mit dem Dauerabonnement auf zweite Plätze und Trainer Markus Klug.

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24.02.2017
Ausgabe 456 vom Donnerstag, 23.02.2017

Viel Arbeit für Soldier Hollow: Helmut von Finck setzt beim Deckplan seines Gestüts Park Wiedingen auf seinen "hauseigenen" Deckhengst. ©miro-cartoonViel Arbeit für Soldier Hollow: Helmut von Finck setzt beim Deckplan seines Gestüts Park Wiedingen auf seinen "hauseigenen" Deckhengst. ©miro-cartoonWer das Glück hat, die Nummer 1 der Deckhengste in Deutschland sein eigen zu nennen, braucht sich über die Gestältung seines Deckplans nicht allzu viele Gedanken zu machen.

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23.02.2017

Am LONGINES 78. Grossen Preis von St. Moritz nehmen am Sonntag auf dem St. Moritzersee 16 Galopper teil. Aus Frankreich reist Starjockey Christophe Soumillon an. Insgesamt starten in allen acht Rennen 62 Pferde. Für das einzige Trabrennen, den Grand Prix BMW, wurden fünf Pferde gemeldet. Einheimischer Höhepunkt ist das unter dem Patronat von Credit Suisse stehende Skikjöring mit Valeria Holinger als klarer Favoritin für die Trophy.

Wie an den beiden Vorsonntagen erfolgt der Start zum ersten Rennen um 11 Uhr. Die Bedingungen auf dem See haben sich trotz der milden Temperaturen zur Wochenmitte nicht verändert: „Es werden kalte Nächte prognostiziert, sodass am Sonntag optimale Bedingungen herrschen. Sportlich gibt es am Grand Prix nichts auszusetzen. Ein tolles Feld. Ich bin stolz darauf, Christophe Soumillon auf dem See begrüssen zu dürfen. Wir erwarten ein sehr spannendes Rennen“, sagt White Turf CEO Silvio Martin Staub.

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23.02.2017
Ausgabe 456 vom Donnerstag, 23.02.2017

In Aktion: Valeria Holinger und Usbekia im Skikjöring-Rennen. www.swiss-image.ch - Andy MettlerIn Aktion: Valeria Holinger und Usbekia im Skikjöring-Rennen. www.swiss-image.ch - Andy MettlerEs darf gejubelt werden: Die Newcomer Usbekia und Valeria Holinger gewinnen zum zweiten Mal. www.swiss-image.ch - Andy MettlerEs darf gejubelt werden: Die Newcomer Usbekia und Valeria Holinger gewinnen zum zweiten Mal. www.swiss-image.ch - Andy MettlerAuf ihrer Facebook-Seite sieht man Valeria Holinger nur noch fahrend oder jubelnd in einem pinken Dress auf Skiern hinter einem galoppierenden Vollblutpferd im Schnee. Die Sportart heißt Skikjöring und ist eine Spezialität des White Turf-Meetings auf dem zugefrorenen St. Moritzer See. Jedes Jahr wird der "König des Engadins" gesucht und gekürt, eine Königin hat es bisher noch nie gegeben, aber in diesem Jahr könnte Valeria Holinger diesen prestigeträchtigen Titel erobern.

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23.02.2017
Ausgabe 456 vom Donnerstag, 23.02.2017

Samstag, 25. Februar

Lingfield/GB

Winter Derby – Gr. III, 135.000 €, 4 j. u. ält., 2000 m (Sand)

 

Sonntag, 26. Februar

St. Moritz/Schweiz

Großer Preis von St. Moritz – Kat. A, 93.000 €, 4 j. u. ält., 2000 m (Schnee)

mit Eric, Tr.: Christian von der Recke, Jo.: Dennis Schiergen

mit Interior Minister, Tr.: Christian von der Recke, Jo.: Alex Pietsch

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19.02.2017

Den "Preis der Perlenkette", der zugleich auch den zu gewinnenden Ehrenpreis im Titel führt und ausschließlich von weiblichen Rennreiterinnen "ausgaloppiert" wird, gibt es seit 1961. Eine lange und schöne Tradition, die auch in diesem Jahr den doch ziemlich tristen Rennalltag der Wintersaison schmückte und über eine Serie von drei Läufen ausgetragen wurde. Siegerin wurde am Ende mit 22 Zählern insgesamt die bis dato noch weitgehend unbekannte Claudia Pawlak, die als Amateurreiterin begonnen hat, erst sieben Rennen überhaupt bestritten hat und sich derzeit in der Ausbildung zur Rennreiterin befindet. 

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18.02.2017
Ausgabe 455 vom Donnerstag, 16.02.2017

Platz zwei in der Züchterstatistik, Rang drei bei den Besitzern, das zweite Trainer-Championat von Markus Klug und nicht zuletzt ein hervorragendes Ergebnis als Anbieter auf der BBAG-Jährlingsauktion: Es war ein rundes Jahr 2016 für das Gestüt Röttgen, auch wenn mehrere Cracks wie Degas, El Loco oder Kasalla nur knapp an ganz großen Treffern vorbeischrammten. Und wenn man sich die Stutenherde und den Deckplan für dieses Frühjahr anschaut, dann sollten die Perspektiven weiterhin gut sein.

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17.02.2017

Das Finale im Kampf um die begehrte Perlenkette steht im Mittelpunkt der acht Rennen auf der Galopprennbahn in Neuss am Samstag ab 17.15 Uhr bis 21.15 Uhr. Als drittes Rennen um 18.45 Uhr wird der Preis der Buchmacher Alberts & Sieberts GmbH gelaufen. Mit einem großen Feld von 13 Pferden –aber nur noch mit drei Damen, die das Schmuckstück gewinnen können: Claudia Pawlak, Eva-Maria Herresthal und Anna van den Troost.

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Turf-National-International

Rennen Rennkategorie Renn-Distanz Rennanalyse
18.02.2017, Neuss, Preis der Neusser City
1. Silencio, 2. Hippocrene, 3. Romantic Angel, 4. Mex, 5. Novice of Budysin, 6...
Kat. F/Agl. IV 1.100 m
18.02.2017, Neuss, Quirinus-Rennen
1. Magic Quercus, 2. Neuenburger, 3. Amparo, 4. Destination, 5. Amorello, 6....
Kat. F/Agl. IV 1.500 m
18.02.2017, Neuss, Endlauf zur Albers & Sieberts Buchma...
1. Newnton Lodge, 2. Mountain View, 3. Marientaler, 4. Funky Music, 5. Pancho...
Kat. F/Agl. IV 1.900 m
18.02.2017, Neuss, Preis vom Obertor
1. Al Malek, 2. Jupiter, 3. Foolproof, 4. Nasuada, 5. Imara, 6. Allez Y, 7....
Kat. F 1.500 m
18.02.2017, Neuss, Preis des Nordparks
1. Anatol Artist, 2. Welkando, 3. Barocca, 4. Robben, 5. Lunar Prospect, 6....
Kat. E/Agl. IV 1.900 m

Rennen

24.02.2017
Ausgabe 456 vom Donnerstag, 23.02.2017

Wie im Leben, so liegt auch im Rennsport Freude und Leid häufig dicht beieinander. Gerade noch feierte das Team um Colin Tizzard den überlegenen Sieg von Cue Card in der Ascot Chase (Gr.1, 2m5f; Jockey: Paddy Brennan) – der neunte Gr.1 Erfolg seiner bemerkenswerten  Karriere – da schlug einige Tage später das Turfpech zu. Es traf ausgerechnet den Gold Cup-Favoriten Thistlecrack; der Wallach zog sich im Training eine (dem Vernehmen nach leichte) Sehnenverletzung zu und muss von nun an pausieren. „Er war nach seiner Arbeit gestern Abend etwas steif, aber das passiert schon einmal", erklärte Tizzard der Presse am Dienstag. „Dann war er am nächsten Morgen aber immer noch nicht ok, so dass wir ihn untersuchen ließen. Der Tierarzt hat das Problem dann gefunden, ein kleiner Riss an der Sehne. Er ist nicht niedergebrochen, da ist nur ein etwas warmes Bein.

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24.02.2017
Ausgabe 456 vom Donnerstag, 23.02.2017

Favorite Girl (2008), St., v. Shirocco – Favorite, Zü.: Gestüt Görlsdorf

Siegerin am 17. Februar in Wolverhampton/Großbr., 2400m (Sand), ca. €3.600

 

Pakistan Star (2012), W., v. Shamardal – Nina Celebre, Zü.: Gestüt Wittekindshof

Zweiter am 19. Februar in Sha Tin/Hong Kong, Hong Kong Cup (LR), 1800m, ca. €267.000

 

Usbekia (2012), St., v. Dylan Thomas – Unquenchable, Zü.: Gestüt Ammerland

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23.02.2017

Am LONGINES 78. Grossen Preis von St. Moritz nehmen am Sonntag auf dem St. Moritzersee 16 Galopper teil. Aus Frankreich reist Starjockey Christophe Soumillon an. Insgesamt starten in allen acht Rennen 62 Pferde. Für das einzige Trabrennen, den Grand Prix BMW, wurden fünf Pferde gemeldet. Einheimischer Höhepunkt ist das unter dem Patronat von Credit Suisse stehende Skikjöring mit Valeria Holinger als klarer Favoritin für die Trophy.

Wie an den beiden Vorsonntagen erfolgt der Start zum ersten Rennen um 11 Uhr. Die Bedingungen auf dem See haben sich trotz der milden Temperaturen zur Wochenmitte nicht verändert: „Es werden kalte Nächte prognostiziert, sodass am Sonntag optimale Bedingungen herrschen. Sportlich gibt es am Grand Prix nichts auszusetzen. Ein tolles Feld. Ich bin stolz darauf, Christophe Soumillon auf dem See begrüssen zu dürfen. Wir erwarten ein sehr spannendes Rennen“, sagt White Turf CEO Silvio Martin Staub.

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Deutsche Zucht im Ausland

24.02.2017
Ausgabe 456 vom Donnerstag, 23.02.2017

Favorite Girl (2008), St., v. Shirocco – Favorite, Zü.: Gestüt Görlsdorf

Siegerin am 17. Februar in Wolverhampton/Großbr., 2400m (Sand), ca. €3.600

 

Pakistan Star (2012), W., v. Shamardal – Nina Celebre, Zü.: Gestüt Wittekindshof

Zweiter am 19. Februar in Sha Tin/Hong Kong, Hong Kong Cup (LR), 1800m, ca. €267.000

 

Usbekia (2012), St., v. Dylan Thomas – Unquenchable, Zü.: Gestüt Ammerland

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17.02.2017
Ausgabe 455 vom Donnerstag, 16.02.2017

Polo (2010), W., v. Sholokhov – Poule d’Essai, Zü.: Gestüt Etzean

Sieger am 11. Februar in Cagnes-sur-mer/Frankreich, Verkaufs., 2400m, €7.500

BBAG-Jährlingsauktion 2011, €22.000 an BBA Germany

 

Daring Storm (2010), W., v. Big Shuffle – Daring Action, Zü.: Gestüt Auenquelle

Sieger am 12. Februar in Cagnes-sur-mer/Frankreich, Hcap, 1300m, €8.500

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10.02.2017
Ausgabe 454 vom Donnerstag, 09.02.2017

Edgar (2010), W., v. Big Shuffle – Estella, Zü.: Gestüt Brümmerhof

Sieger am 2. Februar in Towcester/Großbr., Jagdr.-Hcap, 3200m, ca. €4.600

 

Darebin (2012), W., v. It’s Gino – Delightful Sofie, Zü.: Stall 5-Stars

Sieger am 4. Februar in Lingfield/Großbr., 2400m (Sand), ca. €3.400

BBAG-Herbstauktion 2013, €12.000 an Jose Lardot

 

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Pferde

24.02.2017
Ausgabe 456 vom Donnerstag, 23.02.2017

Der Galopp-Club Deutschland (GCD), der älteste (seit 47 Jahren) und kopfstärkste Galopp-Club im Lande, wird in diesem Jahr wieder mit einem Pferd im Stall von Championtrainer Markus Klug vertreten sein. Ab dem 1. März wird vom Gestüt Röttgen der drei Jahre alte Nakimo (Kamsin) gepachtet, der im vergangenen Jahr zweimal am Start war und Engagements für mehrere diesjährige Auktionsrennen hat.

Der GCD gibt lobenswerter Weise unverändert die auf Hochglanzpapier gedruckte GCD-Post heraus, weit mehr als ein Mitteilungsblatt für Mitglieder, es erscheint vierteljährlich. 

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24.02.2017
Ausgabe 456 vom Donnerstag, 23.02.2017

Die Championstute Zarkava (Zamindar) wird in diesem Jahr von Sea The Stars gedeckt. Die "Arc"-Siegerin des Aga Khan, deren Sohn Zarak (Dubawi) vergangenen Donnerstag in Meydan ein Gr. III-Rennen gewinnen konnte, war schon einmal bei Sea The Stars, ein 2011 geborener Hengst verunglückte aber dreijährig kurz vor dem Debut. Zarkava hat im Rennstall noch einen drei Jahre alten Redoute's Choice-Sohn, eine zweijährige Frankel-Stute und einen Invincible Spirit-Jährling. Dieses Jahr bekommt sie ein Fohlen von Siyouni. 

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24.02.2017
Ausgabe 456 vom Donnerstag, 23.02.2017

Der von der Stiftung Fährhof gezogene Globalist (Sea The Stars) hat sein erstes Rennn gewonen - am grünen Tisch. Der in den Arabischen Emiraten trainierte Fünfjährige war am 14. Januar in Meydan/Dubai unter Bruno Reis Zweite in einem 1700-m-Rennen geworden, doch wurde bei dem damaligen Sieger ein unerlaubtes Mittel gefunden, er wurde disqualifiziert und Globalist rückte einen Platz auf. Als Jährling war der Sohn der Global World (Big Shuffle) für 460.000gns. an Khalid Abdullak verkauft worden, kam jedoch nie an den Start und wurde Richtung Mittlerer Osten abgegeben, wo er jetzt auch erst drei Rennen bestritten hat, inzwischen aber Sieger ist. 

Bei dem verbotenen Mittel handelte es sich um Kobalt, das in der Region aktuell mehrfach gefunden wurde. Der involvierte Trainer Musabbeh Al Mheiri bekam eine Sperre von einem Jahr. 

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Deckhengste

01.03.2017
Ausgabe 457 vom Donnerstag, 02.03.2017

Im Schweizer Gestüt Söhrenhof wird nach einem Bericht von www.horseracing.ch mit Vanishing Cupid (Galileo) ein neuer Deckhengst aufgestellt, Nachfolger für den in die französische National Hunt-Zucht abgegebenen Blue Canari (Acatenango).

Vanishing Cupid ist ein Eigengewächs, er lief in den Farben von Sybille Egloff in der Obhut von Henri-Alex Pantall, gewann dabei Listenrennen in Lion d’Angers und Marseille. In Deutschland konnte er sich mehrfach auf Gr.-Ebene platzieren, war Zweiter im Almased-Cup (Gr. III), Dritter im Preis der Deutschen Einheit (Gr. III) und im Niederrhein-Pokal (Gr. III). Als Galileo-Bruder zum Gr. I-Sieger Vespone (Llandaff) und zum Melbourne Cup (Gr. I)-Zweiten Purple Moon (Galileo) ist er natürlich sehr gut gezogen. Seine Decktaxe beträgt 2.500 Franken. 

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26.02.2017
Ausgabe 456 vom Donnerstag, 23.02.2017

Das Gestüt Görlsdorf darf sich über eine Schwester ihres überlegenen Derbysiegers und jetzigen Deckhengstes Sea The Moon freuen. Die junge Stute ist das vierte Fohlen der Monsun-Stute Sanwa, einer Tochter der Karlshofer Stammstute Sacarina. Vater ist der vierfache Gr. 1-Sieger Golden Horn,  wie Sea The Moons Vater Sea The Stars ein Sohn von Cape Cross. Über Mangel an elterlichem Blacktype kann man sich da wahrlich nicht beklagen!

Was kostet die Welt?: Für den Stall Wolfswinkel wurde dieser lebensfrohe junge Maxios-Sohn auf dem Söderhof geboren. Mutter ist die Adlerflug-Tochter Malia. Foto: privatWas kostet die Welt?: Für den Stall Wolfswinkel wurde dieser lebensfrohe junge Maxios-Sohn auf dem Söderhof geboren. Mutter ist die Adlerflug-Tochter Malia. Foto: privat

 

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24.02.2017
Ausgabe 456 vom Donnerstag, 23.02.2017

Richtung Argentinien geht es für Safety Check (Dubawi), dort soll der in zwei Gr. II-Rennen für Godolphin erfolgreiche Sechsjährige als Deckhengst im Haras La Numancia aufgestellt werden. Im Training bei Charlie Appleby hatte er 2015 in Meydan die Zabeel Mile (Gr. II) und das Al Fahidi Fort (Gr. II) gewonnen, war aber auch mehrfacher Sieger in hochdotierten Handicaps in England und u.a. Fünfter in der Champions Mile (Gr. I) in Sha Tin/Hong Kong. Seine Mutter ist eine Tochter von Royal Academy. 

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Personen

24.02.2017
Ausgabe 456 vom Donnerstag, 23.02.2017

Zu Lebzeiten mit einem eigenen Denkmal geehrt zu werden – das gelingt nur wenigen und hat immer einen etwas merkwürdigen Beigeschmack. Nicht so bei Sir Anthony McCoy, dem größten Hindernisjockey aller Zeiten. Eine von dem irischen Bildhauer Paul Ferriter geschaffene lebensgroße Statue wird am Dienstag, 14. März, zur Eröffnung des Festivals am Nordeingang enthüllt. McCoy hat die Statue bereits in Augenschein genommen und für gut befunden.

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24.02.2017
Ausgabe 456 vom Donnerstag, 23.02.2017

Der Australier Michael Freedman, 48, Angehöriger einer bekannten Rennsportfamilie, hat eine Trainerlizenz für Hong Kong ab der Saison 2017/2018 bekommen. Der Hong Kong Jockey Club hatte in der jüngeren Vergangenheit nach einer Verstärkung seiner Trainerriege auch in Europa Ausschau gehalten, doch ist man wohl nicht fündig geworden. Der einzige Europäer im Trainerstatus in Hong Kong ist aktuell der zuvor in Frankreich tätige Brite Richard Gibson. Dieser wurde allerdings unlängst durch eine Betrugsaffäre betroffen, liegt mit aktuell erst vier Siegen in der Saison 2016/2017 an letzter Stelle der Statistik.

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24.02.2017
Ausgabe 456 vom Donnerstag, 23.02.2017

Robert Havlin, auch in Deutschland häufig beschäftigter Jockey, ist vom französischen Dachverband France-Galop  zu einer Sperre von sechs Monaten verurteilt worden. Bei einer routinemäßigen Dopingprobe Ende Oktober in Saint-Cloud wurden bei ihm gleich mehrere verbotene Substanzen nachgewiesen. Der bei John Gosden beschäftigte Havlin hatte 2016 das beste Jahr seiner Karriere. Er beteuert seine Unschuld, hat bereits Berufung eingelegt. 

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Aufgalopp

24.02.2017
Ausgabe 456 vom Donnerstag, 23.02.2017

In dieser Woche finden in Deutschland keine Galopprennen statt. Das ist selten, hat es in der Vergangenheit aber schon des Öfteren gegeben, doch ist es sicher bedauerlich. Andererseits fordert nun auch nicht unbedingt eine große Fangemeinde noch mehr Rennen auf den derzeit veranstaltenden Bahnen Dortmund und Neuss, außer einer Reihe von Besitzern und Trainern, die dort ordentliches Geld verdienen. Spitzenställe meiden allerdings dortige Starts. Das ist auf den Allwetterbahnen im Ausland anders. Hochkarätige Quartiere wie etwa die von John Gosden in England oder Jean-Claude Rouget in Frankreich, um nur zwei zu nennen, satteln aktuell regelmäßig auch bessere Nachwuchspferde. Sie wissen was sie erwartet, bezüglich des Untergrundes in Cagnes, Chantilly, Lingfield oder Wolverhampton.

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Rennsportindustrie

10.02.2017
Ausgabe 454 vom Donnerstag, 09.02.2017

26 Gruppe- und 52 Listenrennen sollen 2017 in Italien gelaufen werden, das Preisgeld ist linear sogar leicht angehoben worden. Mit einer Dotierung von 704.000 Euro steht das Derby Italiano (Gr. II) am 21. Mai in Rom heraus. Das einzige verbliebene Gruppe I-Rennen des Landes, der Premio Lydia Tesio (Gr. I) am 29. Oktober in Rom wird auf 297.000 Euro erhöht. Die Minimaldotierung für ein Gruppe-Rennen in Italien beträgt 71.500 Euro, für ein Listenrennen 42.900 Euro. Das liegt deutlich über deutschen oder auch einigen englischen Tarifen, doch scheint unverändert nicht geklärt, wann dann das jeweilige Preisgeld auf den Konten der Besitzer eintrifft.

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03.02.2017
Ausgabe 453 vom Donnerstag, 02.02.2017

Der PMU-Wettumsatz am vergangenen Samstag in Dortmund dürfte einer der schlechtesten der vergangenen Monate gewesen sein. Das Experiment der französischen Wettorganisation mit einer für einen Samstag sehr späten Anfangszeit, begründet durch die zeitgleich stattfindende Veranstaltung rund um den Pegasus World Cup, hat sich kaum ausgezahlt. Der Umsatz in dem um 23.40 Uhr MEZ gelaufenen Spektakel in Gulfstream Park dürfte auch weit unter den Erwartungen geblieben sein. 

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03.02.2017
Ausgabe 453 vom Donnerstag, 02.02.2017

In der Schweiz wird es in diesem Jahr 157 Galopprennen (statt 168) geben, die Rennen auf Schnee nicht mitgerechnet. Auch die Zahl der Trabrennen wird leicht heruntergefahren. Wie die Kollegen von horseracing.ch berichten, wird der Rennsport in der Schweiz nach Aussage der Verantwortlichen inzwischen zu vierzig Prozent aus Einnahmen aus den PMU-Wetten generiert. Der PMU-Umsatz in der Schweiz lag 2016 bei rund 134,6 Millionen Franken, 2015 waren es noch 137,7 Millionen Franken gewesen. Das sind natürlich vornehmlich Wetten, die in den Annahmestellen und per Internet (in der Deutschschweiz noch nicht möglich) in den französischen Rennen getätigt werden. 

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Vermischtes

24.02.2017
Ausgabe 456 vom Donnerstag, 23.02.2017
Mit den Erlösen aus dem RaceBets-Verkauf und ihrer Verwendung zum Wohle des deutschen Galopprennsports beschäftigt sich der 11. NBV-Stammtisch am Freitag, den 17. März 2017, ab 19.00 Uhr im Courtyard-Hotel am Maschsee in Hannover.
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24.02.2017
Ausgabe 456 vom Donnerstag, 23.02.2017

941

Nennungen gab es für sechs der wichtigsten Dreijährigen-Rennen in Frankreich, den Prix du Jockey Club, die beiden "Poules", den Prix Saint-Alary, den Prix de Diane und den Grand Prix de Paris. Vergangenes Jahr waren es noch 1.104 Engagements gewesen. Gemeldet wurde auch eine Handvoll in Deutschland trainierter Pferde, so für den Prix du Jockey Club Be My Sheriff, Nerud und Kick and Rush. 

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24.02.2017
Ausgabe 456 vom Donnerstag, 23.02.2017

Bücher über den Galopprennsport in deutscher Sprache sind eine Rarität – im Gegensatz etwa zu Fachliteratur in englischer Sprache. Wer etwa eine Buchhandlung wie Tindalls in Newmarket betritt, findet Dutzende Werke, Biographien über auch eher zweitklassige Jockeys, über Trainer, historische Abhandlungen, Storys über Wettcoups oder  Romane, die den Rennsport zum Thema haben. In Deutschland trifft man so etwas so gut wie gar nicht an und wenn, dann nur mit übersichtlicher Auflage.

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Statistiken

29.01.2017
Ausgabe 452 vom Donnerstag, 26.01.2017

Manche lieben sie, andere lehnen sie ab, doch für eines sorgen sie oft: kontroversen Gesprächsstoff. Ranglisten im Sport gibt es schon seit einer gefühlten Ewigkeit, mittlerweile zunehmend als globale Übersicht über die Besten einer Sportart. Sie bewerten die Leistung eines Sportlers in einer Disziplin transparent in einer Zahl und schaffen dadurch Vergleichbarkeit mit der Leistung anderer Sportler dieser Disziplin. In manchen Sportarten wie z.B. Fußball und Handball ist ihre Bedeutung gering, da es hier regelmäßig große Turniere gibt, in denen die Frage nach der global besten Fußball- oder Handballmannschaft beantwortet wird. Doch in anderen Sportarten wie z.B. Tennis hat die Weltrangliste eine entscheidende Bedeutung für die Feststellung, wer aktuell der beste Tennisspieler auf der Welt ist.

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13.01.2017
Ausgabe 450 vom Donnerstag, 12.01.2017

Der Zehn-Jahres-Vergleich beim Zahlenwerk des deutschen Rennsports fällt, wie nicht anders zu erwarten, alles andere als positiv aus. Teilweise halbieren sich die Zahlen, insbesondere beim Wettumsatz darf man gar nicht so genau hinschauen – genau da muss dringend der Hebel angesetzt werden.Mit dem Wissen im Hinterkopf, dass in näherer Zukunft Rennbahnen wegfallen könnten (BremenFrankfurtNeuss?) sind einige relevante Kennziffern kaum zu steigern. Immerhin: Halbwegs stabil geblieben sind einige Zahlen aus der Zucht (Mutterstuten, Fohlen), der Abwärtstrend konnte zumindest gestoppt werden. Und auch was die Rennpreise anbetrifft, ist Erfreuliches zu berichten: Der Rennpreis pro Rennen war 2016 der höchste der letzten zehn Jahre. Ob die durch den Verkauf von RaceBets erlösten Gelder jetzt auch in das Preisgeldsystem einfließen werden, erscheint jedoch trotzdem wenig wahrscheinlich, obwohl es gerade im Basissport kein ganz verkehrter Ansatz wäre. 

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31.12.2016
Ausgabe 449 vom Donnerstag, 22.12.2016

"Ich bin selbstständig - ich arbeite selbst und das ständig!": Dieses Motto verkündet Filip Minarik auf seinem Facebook-Profil. Und in der Tat ist der gebürtige Tscheche der nach der Zahl der Starts mit Abstand fleißigste Vertreter seiner Zunft und somit auch ein verdienter Champion der Berufsrennreiter. 66 Siege sammelte er bei 540 Starts, beim Finale am 27. Dezember in Dortmund, wo er sich noch diverse Male in den Sattel schwang, konnte er auch noch einen Treffer landen, Alexander Pietsch eroberte auf der Zielgerade noch den Vize-Platz vor Adrie de Vries. Minarik, der sein drittes Championat feiern kann, hat gute Gründe weiter fleißig zu arbeiten: Seit letztem Jahr ist er verheiratet, seit einigen Wochen frisch gebackener Vater.

Hier die Liste der erfolgreichsten deutschen Jockeys in Deutschland bis Platz 100:

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