Top-Rennen

06.08.2017, Düsseldorf, 7. R., 159. Henkel-Preis der Diana - German Oaks, Gruppe I

02.07.2017, Hamburg, 7. R., IDEE 148. Deutsches Derby, Gruppe I

25.05.2017, Baden-Baden, 3. R., Preis der Baden-Badener Hotellerie & Gastronomie, Listenrennen

25.05.2017, Baden-Baden, 6. R., 39. Badener Meile powered by DSV Deutscher Sportverlag, Gruppe II

25.05.2017, Dortmund, 5. R., Grosser Preis der Sparkasse Dortmund, Listenrennen

21.05.2017, Köln, 7. R., 32. Mehl-Mülhens-Rennen - German 2000 Guineas, Gruppe II

20.05.2017, Düsseldorf, 7. R., BMW Preis Düsseldorf, Listenrennen

Top-News

21.05.2017
Ausgabe 468 vom Donnerstag, 18.05.2017

Nur noch 22 Neueinträge in dieser Woche bei einem Gesamtstand von 708 Fohlen und einem fast ausgeglichenen Geschlechterverhältnis von 365 Stuten gegenüber 343 Hengsten zeigen deutlich, dass die Zielgerade der Abfohlungen 2017 wohl erreicht ist. Natürlich werden auch noch in den nächsten Wochen Vollblutfohlen geboren werden aber der weitaus größte Teil des Jahrganges 2017 bevölkert bereits die Fohlenkoppeln.
Ein Blick auf die Geburtsdaten berühmter Pferde, allen voran das deutsche Ausnahmerennpferd Danedream (7.5.) oder ganz aktuell der Galopper des Jahres 2016 Iquitos (22.5.) zeigt, dass ein späterer Geburtszeitpunkt keinesfalls vor großen Siegen schützt....

Nummer 2: Das zweite Fohlen für den Jungzüchter Philipp Köhnken ist dieser Hunters Light-Sohn. Seine Mutter ist die Kaldounevees-Stute Galla Placida, mit der er sich hier gerade das frische Gras schmecken lässt. Wir wünschen entspanntes Weiterwachsen.- Foto: privatNummer 2: Das zweite Fohlen für den Jungzüchter Philipp Köhnken ist dieser Hunters Light-Sohn. Seine Mutter ist die Kaldounevees-Stute Galla Placida, mit der er sich hier gerade das frische Gras schmecken lässt. Wir wünschen entspanntes Weiterwachsen.- Foto: privat

Auch bei den Neueinträgen diese Woche sticht  ein Fährhofer Fohlen hervor, für das der Engländer wohl den Begriff "bred in the purple" wählen würde: der kleine Hengst stammt von Galileo aus der bewährten Earthly Paradise, der Mutter u.a. des Gr. I-Siegers und Deckhengstes Earl Of Tinsdal und der Listensieger Earlsalsa und Emily of Tinsdal.

Wir freuen uns auch weiter über ihre Fohlenmeldungen gerne mit Foto (wenn privat und ohne Rechte), in jedem Fall aber mit allen Angaben zu Geburtsdatum, Geschlecht, Farbe, Vater, Mutter, Züchter und gerne auch mit Standort. unter info@turf-times.de oder bei Facebook: Klick.

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19.05.2017
Ausgabe 468 vom Donnerstag, 18.05.2017
Der Titel der 45-minütigen Dokumentation „Das kurze Leben der Rennpferde“, die am späten Montagabend im 3. Programm des NDR gesendet worden ist, war richtungsweisend. So durfte niemand wirklich überrascht sein über das durchweg negative Bild, das dort vom deutschen Galopprennsport gezeichnet worden ist. Der Sturm der Entrüstung war und ist immer noch groß. Bei denen, die sich ungerecht und falsch dargestellt fühlen, aber noch mehr bei denen, die die Dokumentation gesehen und den Rennsport nun wahlweise als „Tierquälerei“, „geldgeile Abzocke“ oder „eitle Selbstdarstellung einer elitären Minderheit auf Kosten der Pferde" sehen – und das sind noch die harmloseren Kommentare, die zu lesen waren.  Und: Anders als früher „versendet“ sich so etwas nicht mehr einfach so, denn in sozialen Netzwerken wie YouTube, Facebook und Co. werden Geschichten wie diese immer wieder geteilt, tausendfach kommentiert und somit am Leben erhalten. Das macht Meinung.
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19.05.2017
Ausgabe 468 vom Donnerstag, 18.05.2017

Eine wichtige Grundvoraussetzung für jegliches journalistisches Tun ist eine Einstellung, die mit unvoreingenommen bezeichnet werden kann. Dem Thema sich neutral nähern. Das ist sicher nicht immer möglich, in der Politik, in der Wirtschaft, im Sport, weil sich die Protagonisten oft gut und lange kennen, man sich halt auch noch am nächsten Tag sieht und sich auch in die Augen schauen muss. Oft wird halt etwas beschönigt oder nicht unbedingt so geschrieben, wie es vielleicht wirklich gesehen wird. Der Galopprennsport ist sicher ein Mikrokosmos, aber irgendwo doch exemplarisch, jeder ist auf eine gewisse Art mit jedem verbandelt, gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten wird umso vorsichtiger agiert.

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18.05.2017
Ausgabe 468 vom Donnerstag, 18.05.2017

Freitag, 19. Mai

York/GB

Yorkshire Cup – Gr. II, 194.000 €, 4 j. u. ält., 2800 m


Samstag, 20. Mai

Newbury/GB

Lockinge Stakes – Gr. I, 412.000 €, 4 j. u. ält., 1600 m

Al Rayyan Stakes (Aston Park Stakes) – Gr. III, 118.000 €, 4 j. u. ält., 2400 m


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15.05.2017

5.230 Besucher genossen den ersten Gruppe-Renntag der Saison auf der Rennbahn Hoppegarten und feierten den diesjährigen Galopper-Steherkönig Red Cardinal. Publikumsliebling Eduardo Pedroza steuerte den fünfjährigen Wallach durch das kopfstarke Feld von 15 Konkurrenten ins Ziel. Er gewann souverän das 46. Comer Group International Oleander-Rennen, das nunmehr seit sechs Jahren in Hoppegarten ausgetragen wird. 

Hier geht es zum kompletten Renntag mit allen Ergebnissen: Klick!

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14.05.2017
Ausgabe 467 vom Donnerstag, 11.05.2017

Die Fohlensaison scheint langsam ihren Höhepunkt überschritten zu haben, Mai- und Junifohlen gelten in der Vollblutzucht ja bereits als späte Fohlen. Auf den ersten großen Gestüten sind alle erwarteten Fohlen des Jahrgangs 2017 bereits geboren wurden, so meldete das Gestüt Görlsdorf bereits an Ostern "alle Fohlen da" und auch in Röttgen und Westerberg ist nun erst mal Schluß mit den regelmäßigen Nachtwachen. Trotzdem können wir auch in dieser Woche noch 36 Neueinträge in unsere Datenbank vermelden.

Erster Weidegang mit Mama: An seinem ersten Lebenstag erkundet dieser kleine Hengst mit seiner Mutter Noreia (v. Areion) erstmals die Weide. Das korrekte, bunte Fuchsfohlen stammt aus dem ersten Jahrgang von Polish Vulcano, Züchter ist der Stall Paquea - Foto: privatErster Weidegang mit Mama: An seinem ersten Lebenstag erkundet dieser kleine Hengst mit seiner Mutter Noreia (v. Areion) erstmals die Weide. Das korrekte, bunte Fuchsfohlen stammt aus dem ersten Jahrgang von Polish Vulcano, Züchter ist der Stall Paquea - Foto: privat

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12.05.2017
Ausgabe 467 vom Donnerstag, 11.05.2017

Am kommenden Montag läuft im Dritten Programm des NDR zur Abendstunde eine Dokumentation unter dem Titel „Das kurze Leben der Rennpferde“. Nach all dem, was man über den Film hört und was von ihm bisher zu sehen war, ist zu befürchten, dass der deutsche Rennsport dort eine eher ungute Rolle einnimmt. Es geht um eine Frage, die hierzulande bisher eher nachlässig gestellt wurde: Was geschieht eigentlich mit einem Rennpferd nach seiner Karriere?

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07.05.2017
Ausgabe 466 vom Donnerstag, 04.05.2017

Landeklappen ausfahren: Im freien Flug zeigt sich hier die ersehnte Stute aus dem letzten Jahrgang von Santiago für das Gestüt Martinushof. Die Mutter des sportlichen Mädels ist Sun for Georgie v. Kornado - Foto: Harry BrüggemannLandeklappen ausfahren: Im freien Flug zeigt sich hier die ersehnte Stute aus dem letzten Jahrgang von Santiago für das Gestüt Martinushof. Die Mutter des sportlichen Mädels ist Sun for Georgie v. Kornado - Foto: Harry BrüggemannDie Fohlen purzeln auch im Mai fröhlich weiter und bescherten uns in der laufenden Woche 50 weitere Einträge in die Datenbank. Und auch dieses Mal sind wieder Fohlen dabei, die man sich aufgrund ihrer direkten Verwandschaft gerne ganz genau anschauen möchte. Besonders blaublütig kommt ein kleiner Fährhofer aus der La Vinchina daher: Der Vater ist Frankel, der große Bruder der aktuelle Winterfavorit Langtang, die große Schwester die 95 kg-Stute Lacy. Praia, die Mutter von Potemkin und Paraisa fohlte einen Hengst von Camelot. Einen Hengst von Maxios hat Kahara, eine weitere Fährhoferin und Mutter von Karpino. Einen Vollbruder zu Wai Key Star (Soldier Hollow - Wakytara) meldet das Gestüt Park Wiedingen. Auf dem Höny-Hof freut man sich über einen Nathaniel-Bruder zum Gr. III-Sieger und Derbyzweiten Palace Prince (a.d. Palace Princess). Eine War Command-Stute (siehe Foto) fohlte Quintana, die auch bereits Mutter der Gr. III-Siegerin Queenie ist. Eine Tochter von Amaron namens Aloha Southamerica (siehe Foto) führt Aloha Hawaii, Mutter des Listensiegers Alberto Hawaii.

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04.05.2017
Ausgabe 466 vom Donnerstag, 04.05.2017

Samstag, 6. Mai

Newmarket/GB

2000 Guineas Stakes – Gr. I, 588.000 €, 3 j. Hengste und Stuten, 1600 m

Jockey Club Stakes – Gr. II, 118.000 €, 4 j. u. ält., 2400 m

Palace House Stakes – Gr. III, 71.000 €, 3 j. u. ält., 1000 m

 

Sonntag, 7. Mai

Chantilly/FR

Prix de Guiche – Gr. III, 80.000 € , 3 j., 1800 m

 

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30.04.2017
Ausgabe 465 vom Donnerstag, 27.04.2017

Maxios lässt grüßen: Zumindest bei der Farbverteilung ist bei diesem kleinen Hengst aus der Ravensburgerin Wunderblume eindeutig der Vater Maxios durchgeschlagen. Man wäre sicher nicht böse, wenn sich diese Ähnlichkeit nicht nur auf die Farbe beschränken würde. Foto: privatMaxios lässt grüßen: Zumindest bei der Farbverteilung ist bei diesem kleinen Hengst aus der Ravensburgerin Wunderblume eindeutig der Vater Maxios durchgeschlagen. Man wäre sicher nicht böse, wenn sich diese Ähnlichkeit nicht nur auf die Farbe beschränken würde. Foto: privatVon Airhorse One bis Zumbi umfasst unsere Datenbank bis dato 606 Einträge für den Jahrgang 2017. Die Stuten haben mit 312 gegenüber 294 Hengsten immer noch knapp die Nase vorn. Bei den Vätern war der aktuelle Champion Soldier Hollow mit bisher 50 Nachkommen am fleißigsten, gefolgt von Maxios (45), Sea The Moon (35), Amaron (34) und Adlerflug (25).

Das erste Fohlen der Diana-platzierten 93 kg-Stute Aigrette Garzette, eine Stute, ist gleichzeitig der erste Frankel-Nachwuchs mit dem Länderkürzel GER. Das Gestüt Ammerland zeichnet als Züchter der blaublütigen jungen Lady. Für Züchter Jürgen Imm kam in Irland ein rechter Bruder zur Gr.1-Siegerin Nymphea zur Welt, der gleichzeitig auch Bruder des Derbysiegers und jetzigen Lindenhofer Deckhengstes Nutan ist. Einen Poet's Voice-Bruder zur zweifachen Gruppe III-Siegerin Near England (a. d. Near Galante) meldet das Gestüt Wittekindshof. Im Gestüt Hachtsee fohlte Taita einen Soldier Hollow Bruder zu Tai Chi und Takenja.

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Turf-National-International

Rennen Rennkategorie Renn-Distanz Rennanalyse
21.05.2017, Hassloch, Preis von Edeka Stiegler Haßloch
1. Event Mozart, 2. She's Late, 3. William, 4. Magic Princess, 5. Kylina,...
Kat. F 2.200 m
21.05.2017, Hassloch, Preis des Südwestdeutschen Galoppclub e....
1. Olympiade, 2. Olkaria, 3. Mackensaw, 4. Odesso, 5. Alasdair, 6. Koreen, 7....
Kat. F/Agl. IV 2.200 m
21.05.2017, Hassloch, Preis der Müller Bau GmbH Haßloch
1. Not Now, 2. Baker Man, 3. Decisive, 4. Princess Sara, 5. Nantiago, 6....
Kat. F/Agl. IV 1.400 m
21.05.2017, Hassloch, Preis vom Verein Deutscher Besitzertrain...
1. Beacon Hill, 2. Birthday Prince, 3. Foolproof, 4. Selma Louise, 5....
Kat. F 1.400 m
21.05.2017, Hassloch, Preis des Gestüt Fohlenhof - Fam. Prof....
1. Kerecsen, 2. Elusive Sengia, 3. Golden Touch, 4. Raoul, 5. Fazenda's...
Kat. E/Agl. IV 1.600 m

Rennen

19.05.2017
Ausgabe 468 vom Donnerstag, 18.05.2017

Bay of Poets (2014), H., v. Lope de Vega – Bristol Bay, Zü.: Gestüt Ammerland

Zweiter am 12. Mai in Chester/Großbr., Dee Stakes, Listenr., 2050m, ca. €19.500

 

Attentionadventure (2011), W., v. Poseidon Adventure – Akilinda, Zü.: Gestüt Hofgut Heymann KG

Sieger am 13. Mai in Straßburg/Frankreich, 2350m, €9.000

BBAG-Jährlingsauktion 2012, €12.000 an Stall Salzburg

 

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18.05.2017
Ausgabe 468 vom Donnerstag, 18.05.2017

Freitag, 19. Mai

York/GB

Yorkshire Cup – Gr. II, 194.000 €, 4 j. u. ält., 2800 m


Samstag, 20. Mai

Newbury/GB

Lockinge Stakes – Gr. I, 412.000 €, 4 j. u. ält., 1600 m

Al Rayyan Stakes (Aston Park Stakes) – Gr. III, 118.000 €, 4 j. u. ält., 2400 m


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15.05.2017

5.230 Besucher genossen den ersten Gruppe-Renntag der Saison auf der Rennbahn Hoppegarten und feierten den diesjährigen Galopper-Steherkönig Red Cardinal. Publikumsliebling Eduardo Pedroza steuerte den fünfjährigen Wallach durch das kopfstarke Feld von 15 Konkurrenten ins Ziel. Er gewann souverän das 46. Comer Group International Oleander-Rennen, das nunmehr seit sechs Jahren in Hoppegarten ausgetragen wird. 

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Deutsche Zucht im Ausland

19.05.2017
Ausgabe 468 vom Donnerstag, 18.05.2017

Bay of Poets (2014), H., v. Lope de Vega – Bristol Bay, Zü.: Gestüt Ammerland

Zweiter am 12. Mai in Chester/Großbr., Dee Stakes, Listenr., 2050m, ca. €19.500

 

Attentionadventure (2011), W., v. Poseidon Adventure – Akilinda, Zü.: Gestüt Hofgut Heymann KG

Sieger am 13. Mai in Straßburg/Frankreich, 2350m, €9.000

BBAG-Jährlingsauktion 2012, €12.000 an Stall Salzburg

 

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12.05.2017
Ausgabe 467 vom Donnerstag, 11.05.2017

Night Generation (2012), W., v. Sholokhov – Night Woman, Zü.: Gestüt Etzean

Sieger am 4. Mai in Lingfield/Großbr., 3200m (Sand), ca. €2.600

 

Sebastian's Wish (2013), W., v. Aqlaam – Swish, Zü.: Gestüt Schlenderhan

Sieger am 4. Mai in Musselburgh/Großbr., 2800m, ca. €3.800

 

Südtirol (2013), St., v. Sageburg – Super Vanny, Zü.: Gestüt Etzean

Siegerin am 4. Mai in Ovrevoll/Norwegen, 1100m (Sand), ca. €2.850

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05.05.2017
Ausgabe 466 vom Donnerstag, 04.05.2017

Ramonex (2011), W., v. Saddex – Ramondia, Zü.: Christian Keller

Sieger am 27. April in Perth/Großbr., Hürdenr., 3200m, ca. €4.500

 

Cicalina (2014), St., v. Santiago – Concetta, Zü.: Hans Wirth

Siegerin am 28. April in Dieppe/Frankreich, Hürdenr., 3200m, €10.560

 

Theo Danon (2008), W., v. Lord of England – Ticinella, Zü.: Gestüt Etzean

Sieger am 28. April in Fontainebleau/Frankreich, Amateur-Verkaufsr., 2000m, €8.500

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Pferde

19.05.2017
Ausgabe 468 vom Donnerstag, 18.05.2017

Lady Aurelia (Scat Daddy), bei ihrem Europa-Trip im vergangenen Jahr Siegerin im Prix Morny (Gr. I) und in den Queen Mary Stakes (Gr. II), wird von Trainer Wesley Ward derzeit in Keeneland/Kentucky auf einen erneuten Start in Royal Ascot vorbereitet. Wie es in Nordamerika so üblich ist, wird im Training die Stoppuhr zur Hand genommen, die halbe Meile absolvierte die Dreijährige zu Wochenbeginn in 49,4 Sekunden. Ihr Ziel sind die King’s Stand Stakes (Gr. I) am 20. Juni. Wesley Ward wird in diesem Jahr auch wieder mehrere Zweijährige nach Europa schicken. 

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19.05.2017
Ausgabe 468 vom Donnerstag, 18.05.2017

Wenn ein Pferd Kodiac als Vater hat, dann ist nicht zwingend anzunehmen, dass es sich um ein Pferd mit Derby-Ambitionen handelt. Best Solution (Kodiac) jedoch ist ein Kandidat für Epsom, das bewies Godolphins Dreijähriger mit einem Sieg in den Derby Trial Stakes (LR) am Samstag über 2300 Meter im englischen Lingfield. Es war schon der neunte Lebensstart für den Schützling von Saeed Bin Suroor, in Meydan konnte zuvor nicht überzeugen, doch hat er im vergangenen Jahr die Dubai 100 Autumn Stakes (Gr. III) gewonnen und war Zweiter zu Waldgeist (Galileo) im Criterium de Saint-Cloud.

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19.05.2017
Ausgabe 468 vom Donnerstag, 18.05.2017

Im vergangenen Jahr noch Sieger, in diesem Jahr nur Letzter, in einem Feld von allerdings gerade einmal fünf Pferden: Der Ex-Fährhofer Wake Forest (Sir Percy) hatte in den mit 400.000 Dollar dotierten Man o’War Stakes (Gr. I) am Samstag in Belmont Park nicht seinen besten Tag, geschuldet auch den Bodenverhältnissen, denn nach starken Regenverhältnissen waren die Bodenverhältnisse entsprechend. Mit der von Dermot Welt trainierten 4:5-Favoritin Zhukova (Fastnet Rock) setzte sich unter John Velazquez nach 2200 Metern allerdings ein europäisches Pferd durch. Taghleeb (Hard Spun) und Sadler’s Joy (Kitten’s Joy) belegten die nächsten Plätze.

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Deckhengste

21.05.2017
Ausgabe 468 vom Donnerstag, 18.05.2017

Nur noch 22 Neueinträge in dieser Woche bei einem Gesamtstand von 708 Fohlen und einem fast ausgeglichenen Geschlechterverhältnis von 365 Stuten gegenüber 343 Hengsten zeigen deutlich, dass die Zielgerade der Abfohlungen 2017 wohl erreicht ist. Natürlich werden auch noch in den nächsten Wochen Vollblutfohlen geboren werden aber der weitaus größte Teil des Jahrganges 2017 bevölkert bereits die Fohlenkoppeln.
Ein Blick auf die Geburtsdaten berühmter Pferde, allen voran das deutsche Ausnahmerennpferd Danedream (7.5.) oder ganz aktuell der Galopper des Jahres 2016 Iquitos (22.5.) zeigt, dass ein späterer Geburtszeitpunkt keinesfalls vor großen Siegen schützt....

Nummer 2: Das zweite Fohlen für den Jungzüchter Philipp Köhnken ist dieser Hunters Light-Sohn. Seine Mutter ist die Kaldounevees-Stute Galla Placida, mit der er sich hier gerade das frische Gras schmecken lässt. Wir wünschen entspanntes Weiterwachsen.- Foto: privatNummer 2: Das zweite Fohlen für den Jungzüchter Philipp Köhnken ist dieser Hunters Light-Sohn. Seine Mutter ist die Kaldounevees-Stute Galla Placida, mit der er sich hier gerade das frische Gras schmecken lässt. Wir wünschen entspanntes Weiterwachsen.- Foto: privat

Auch bei den Neueinträgen diese Woche sticht  ein Fährhofer Fohlen hervor, für das der Engländer wohl den Begriff "bred in the purple" wählen würde: der kleine Hengst stammt von Galileo aus der bewährten Earthly Paradise, der Mutter u.a. des Gr. I-Siegers und Deckhengstes Earl Of Tinsdal und der Listensieger Earlsalsa und Emily of Tinsdal.

Wir freuen uns auch weiter über ihre Fohlenmeldungen gerne mit Foto (wenn privat und ohne Rechte), in jedem Fall aber mit allen Angaben zu Geburtsdatum, Geschlecht, Farbe, Vater, Mutter, Züchter und gerne auch mit Standort. unter info@turf-times.de oder bei Facebook: Klick.

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19.05.2017
Ausgabe 468 vom Donnerstag, 18.05.2017

Planteur (Danehill Dancer), Gr. I-Sieger und Deckhengst im Haras de Bouquetot in Frankreich, hat am Samstag in Straßburg seinen ersten Sieger gestellt. Es war die von Ralf Rohne in Düsseldorf trainierte Marinka, die als Debutantin ein Zweijährigen-Rennen über 1000 Meter in Straßburg gewinnen konnte. Sie war als Jährling in Deauville letzten Dezember über Ralf Ernst für 2.500 Euro gekauft worden. 

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14.05.2017
Ausgabe 467 vom Donnerstag, 11.05.2017

Die Fohlensaison scheint langsam ihren Höhepunkt überschritten zu haben, Mai- und Junifohlen gelten in der Vollblutzucht ja bereits als späte Fohlen. Auf den ersten großen Gestüten sind alle erwarteten Fohlen des Jahrgangs 2017 bereits geboren wurden, so meldete das Gestüt Görlsdorf bereits an Ostern "alle Fohlen da" und auch in Röttgen und Westerberg ist nun erst mal Schluß mit den regelmäßigen Nachtwachen. Trotzdem können wir auch in dieser Woche noch 36 Neueinträge in unsere Datenbank vermelden.

Erster Weidegang mit Mama: An seinem ersten Lebenstag erkundet dieser kleine Hengst mit seiner Mutter Noreia (v. Areion) erstmals die Weide. Das korrekte, bunte Fuchsfohlen stammt aus dem ersten Jahrgang von Polish Vulcano, Züchter ist der Stall Paquea - Foto: privatErster Weidegang mit Mama: An seinem ersten Lebenstag erkundet dieser kleine Hengst mit seiner Mutter Noreia (v. Areion) erstmals die Weide. Das korrekte, bunte Fuchsfohlen stammt aus dem ersten Jahrgang von Polish Vulcano, Züchter ist der Stall Paquea - Foto: privat

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Personen

19.05.2017
Ausgabe 468 vom Donnerstag, 18.05.2017

Am 17. April hat Jockey Ian Ferguson seinen vorerst letzten Ritt absolviert, es war in Köln. Insgesamt ist er in diesem Jahr in Deutschland 20mal in den Sattel gestiegen, ein Sieg ist dabei noch nicht herausgesprungen. Wann der Siegreiter von Iquitos (Adlerflug) im Großer Preis von Baden (Gr. I) 2016 wieder in den Sattel steigen wird, ist noch völlig unklar, ihn plagen erhebliche gesundheitliche Probleme. Den Ritt auf dem „Galopper des Jahres“ übernächsten Sonntag in Baden-Baden übernimmt Andrasch Starke. 

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19.05.2017
Ausgabe 468 vom Donnerstag, 18.05.2017

George Baker, im Februar in St. Moritz schwer gestürzter englischer Jockey, steht vor einer ungewissen beruflichen Zukunft. In einem Gespräch mit der Racing Post berichtete er, dass es keinesfalls sicher sei, dass er wieder Rennen reiten könne. Bei dem Sturz im ersten Rennen des Finaltages bei „White Turf“ hatte sich Baker Kopfverletzungen zugezogen. Derzeit durchläuft er ein umfangreiches Rehaprogramm.   

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28.04.2017
Ausgabe 465 vom Donnerstag, 27.04.2017

91 Jahre ist Queen Elizabeth am vergangenen Freitag geworden, sie weilte an diesem Tag, natürlich, auf der Rennbahn. In Newbury beobachtete sie den Start ihres Wallachs Maths Prize, der wurde allerdings nur Fünfter und Vorletzter. Besser lief es tags darauf, als die Queen natürlich erneut vor Ort war und den Sieg des drei Jahre alten Call to Mind (Galileo) bei dessen ersten Rennbahnauftritt miterlebte. Der Hengst hat noch eine Nennung für das Epsom Derby (Gr. I), doch glaubt sein Trainer William Haggas, dass dies noch zu früh für ihn kommen würde. 

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Auktionen

19.05.2017
Ausgabe 468 vom Donnerstag, 18.05.2017

Es ist die Auktion, die auf immer mit dem Namen Danedream verbunden sein wird. Vor sieben Jahren kam sie im Rahmen der BBAG Frühjahrs-Auktion in den Ring, wurde damals nicht einmal zugeschlagen, sondern im Nachhinein für einen mehr als übersichtlichen Preis verkauft. Der Rest ist Geschichte.

Ob am kommenden Freitag ein ähnliches Angebot im Katalog ist, weiß natürlich niemand und eine Danedream wird schwer zu toppen sein, doch hat sich die erste Versteigerung der Saison in Iffezheim in all den Jahren etablieren können und immer wieder sehr gute Pferde hervorgebracht. 85 Lots umfasst der Katalog (69 im Hauptkatalog, der Rest im Nachtrag), der Schwerpunkt liegt natürlich auf den Zweijährigen, die wie immer am Morgen des 26. Mai bei einem Breeze Up auf der Iffezheimer Rennbahn vorgestellt werden.

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21.04.2017
Ausgabe 464 vom Donnerstag, 20.04.2017

Für 17.000 Euro hatte der Kölner Rechtsanwalt Gottfried Reims bei der BBAG-Jährlingsauktion 2015 den vom Haras du Petit Tellier angebotenen Looper (Air Chief Marshal) ersteigert. Am Dienstag gewann der Dreijährige im französischen Cholet ein 20.000-Euro-Rennen, sein zweiter Sieg in Folge beim erst vierten Start. Reims ist als Besitzer in diesem Jahr noch ungeschlagen, die ebenfalls drei Jahre alte Rebecca (Myboycharlie) hat bei zwei Starts in diesem Jahr Verkaufsrennen in Compiegne und Maisons-Laffitte gewonnen. Beide Pferde werde von Henri-Alex Pantall in Frankreich trainiert. 

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Aufgalopp

19.05.2017
Ausgabe 468 vom Donnerstag, 18.05.2017

Eine wichtige Grundvoraussetzung für jegliches journalistisches Tun ist eine Einstellung, die mit unvoreingenommen bezeichnet werden kann. Dem Thema sich neutral nähern. Das ist sicher nicht immer möglich, in der Politik, in der Wirtschaft, im Sport, weil sich die Protagonisten oft gut und lange kennen, man sich halt auch noch am nächsten Tag sieht und sich auch in die Augen schauen muss. Oft wird halt etwas beschönigt oder nicht unbedingt so geschrieben, wie es vielleicht wirklich gesehen wird. Der Galopprennsport ist sicher ein Mikrokosmos, aber irgendwo doch exemplarisch, jeder ist auf eine gewisse Art mit jedem verbandelt, gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten wird umso vorsichtiger agiert.

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Rennsportindustrie

21.04.2017
Ausgabe 464 vom Donnerstag, 20.04.2017

Am Samstag wurden die Rennen in Mailand nach der dritten Prüfung des Tages wegen eines Streiks der Rennbahnangestellten abgesagt. Auch am Sonntag wurden nur drei Rennen abgehalten. Inzwischen sind sechs Rennen das Maximum pro Veranstaltung, die Aktiven in Mailand haben eingewilligt, dass der Mindestrennpreis für den Sieger bei 2.125 Euro liegt. Auf anderen Bahnen wird durchgängig nur die Hälfte gezahlt – wenn das Geld denn überhaupt kommt. 

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08.04.2017
Ausgabe 462 vom Donnerstag, 06.04.2017

Nennungen kosten nichts, wer laufen will, muss nur eine geringe Startgebühr zahlen – damit versucht der italienische Rennsport Starter für seine großen Rennen zu ködern. Doch die Zahlungsmoral hat sich nicht geändert, das Gros der Preisgelder in den Gruppe-Rennen 2016 ist noch nicht ausgezahlt. Die ausländischen Rennsportbehörden und das in die Nennungen involvierte International Racing Bureau (IRB) weisen auch offiziell darauf hin. Trainer Andreas Wöhler hat jedoch einige Pferde für die diesjährigen Dreijährigen-Klassiker eingeschrieben. Immerhin stehen über dem Derby Italiano (Gr. II), für das Rolando (Campanologist) gemeldet ist, über 700.000 Euro an Preisgeld – wenn man es denn bekommt…

Aidan O’Brien nannte für das Derby Italiano neun Hengste, Dermot Weld ist mit mehreren Pferden in den Dreijährigen-Rennen dabei, aus Frankreich waren zumindest die dort tätigen italienischen Trainer aktiv. 

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10.02.2017
Ausgabe 454 vom Donnerstag, 09.02.2017

26 Gruppe- und 52 Listenrennen sollen 2017 in Italien gelaufen werden, das Preisgeld ist linear sogar leicht angehoben worden. Mit einer Dotierung von 704.000 Euro steht das Derby Italiano (Gr. II) am 21. Mai in Rom heraus. Das einzige verbliebene Gruppe I-Rennen des Landes, der Premio Lydia Tesio (Gr. I) am 29. Oktober in Rom wird auf 297.000 Euro erhöht. Die Minimaldotierung für ein Gruppe-Rennen in Italien beträgt 71.500 Euro, für ein Listenrennen 42.900 Euro. Das liegt deutlich über deutschen oder auch einigen englischen Tarifen, doch scheint unverändert nicht geklärt, wann dann das jeweilige Preisgeld auf den Konten der Besitzer eintrifft.

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Vermischtes

19.05.2017
Ausgabe 468 vom Donnerstag, 18.05.2017

Wer bei Wettstar by PMU wettet, der kommt in den Genuss ganz besonderer Vorzüge: Der bedeutendste Wettvermittler für Pferdewetten im deutschen Pferderennsport startet am 22. Mai 2017 sein Loyalitätsprogramm „Wettstars“ und belohnt damit seine Kunden!

Alle, die sich an dieser dauerhaften Aktion beteiligen und regelmäßig die „Wettstars“ genannten Punkte sammeln, sichern sich viele Vorteile, und dies bei jeder Wettabgabe! Bei spannenden Sonderangeboten erhalten die Kunden von Wettstar stets zusätzliche „Wettstars“. Da lohnt sich das Sammeln so richtig, und jeder Wetter sollte sich für dieses Programm anmelden.

„Wettstars“ können in Wettguthaben der Kunden eingelöst werden. In der Zukunft ist zudem auch ein Katalog an Präsenten und Events angedacht, Prämien, die man mit Geld nicht kaufen kann. Über einen Button auf der Website www.wettstar.de gelangt man zur Anmeldung. 

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19.05.2017
Ausgabe 468 vom Donnerstag, 18.05.2017
Der Titel der 45-minütigen Dokumentation „Das kurze Leben der Rennpferde“, die am späten Montagabend im 3. Programm des NDR gesendet worden ist, war richtungsweisend. So durfte niemand wirklich überrascht sein über das durchweg negative Bild, das dort vom deutschen Galopprennsport gezeichnet worden ist. Der Sturm der Entrüstung war und ist immer noch groß. Bei denen, die sich ungerecht und falsch dargestellt fühlen, aber noch mehr bei denen, die die Dokumentation gesehen und den Rennsport nun wahlweise als „Tierquälerei“, „geldgeile Abzocke“ oder „eitle Selbstdarstellung einer elitären Minderheit auf Kosten der Pferde" sehen – und das sind noch die harmloseren Kommentare, die zu lesen waren.  Und: Anders als früher „versendet“ sich so etwas nicht mehr einfach so, denn in sozialen Netzwerken wie YouTube, Facebook und Co. werden Geschichten wie diese immer wieder geteilt, tausendfach kommentiert und somit am Leben erhalten. Das macht Meinung.
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12.05.2017
Ausgabe 467 vom Donnerstag, 11.05.2017

Das unendliche juristische Kapitel um das Derby 2016 ist um eine Wendung reicher. Durch den Sieg von Dschingis Secret im Gerling-Preis unter dem dort getragenen Gewicht werden einige Fragen aufgeworfen, die sich im Wesentlichen auf zwei Paragraphen der Rennordnung stützt. So heißt es in der Nr. 639: „Bis zur Entscheidung (im Protestverfahren) gelten im renntechnischen Sinne der Besitzer des Pferdes, gegen das Protest eingelegt worden ist, als Gewinner des Rennens und der Besitzer, der Protest eingelegt hat als Gewinner des Preises, der ihm im Erfolgsfall zufällt. Dies gilt auch für den Fall, dass nach Abschluss der Verbandsgerichtsbarkeit Klage vor dem ordentlichen Gericht erhoben wird." Demnach könnte man Dschingis Secret im Gerling-Preis renntechnisch als Sieger des Deutschen Derbys 2016 behandeln, was, so das getragene Gewicht von 57 Kg, nicht der Fall war. Als Gruppe I-Sieger hätte er zwei Kilo mehr tragen müssen.

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Statistiken

29.01.2017
Ausgabe 452 vom Donnerstag, 26.01.2017

Manche lieben sie, andere lehnen sie ab, doch für eines sorgen sie oft: kontroversen Gesprächsstoff. Ranglisten im Sport gibt es schon seit einer gefühlten Ewigkeit, mittlerweile zunehmend als globale Übersicht über die Besten einer Sportart. Sie bewerten die Leistung eines Sportlers in einer Disziplin transparent in einer Zahl und schaffen dadurch Vergleichbarkeit mit der Leistung anderer Sportler dieser Disziplin. In manchen Sportarten wie z.B. Fußball und Handball ist ihre Bedeutung gering, da es hier regelmäßig große Turniere gibt, in denen die Frage nach der global besten Fußball- oder Handballmannschaft beantwortet wird. Doch in anderen Sportarten wie z.B. Tennis hat die Weltrangliste eine entscheidende Bedeutung für die Feststellung, wer aktuell der beste Tennisspieler auf der Welt ist.

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13.01.2017
Ausgabe 450 vom Donnerstag, 12.01.2017

Der Zehn-Jahres-Vergleich beim Zahlenwerk des deutschen Rennsports fällt, wie nicht anders zu erwarten, alles andere als positiv aus. Teilweise halbieren sich die Zahlen, insbesondere beim Wettumsatz darf man gar nicht so genau hinschauen – genau da muss dringend der Hebel angesetzt werden.Mit dem Wissen im Hinterkopf, dass in näherer Zukunft Rennbahnen wegfallen könnten (BremenFrankfurtNeuss?) sind einige relevante Kennziffern kaum zu steigern. Immerhin: Halbwegs stabil geblieben sind einige Zahlen aus der Zucht (Mutterstuten, Fohlen), der Abwärtstrend konnte zumindest gestoppt werden. Und auch was die Rennpreise anbetrifft, ist Erfreuliches zu berichten: Der Rennpreis pro Rennen war 2016 der höchste der letzten zehn Jahre. Ob die durch den Verkauf von RaceBets erlösten Gelder jetzt auch in das Preisgeldsystem einfließen werden, erscheint jedoch trotzdem wenig wahrscheinlich, obwohl es gerade im Basissport kein ganz verkehrter Ansatz wäre. 

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