Top-Rennen

05.08.2018, Düsseldorf, 7. R., 160. Henkel-Preis der Diana - German Oaks, Gruppe I

08.07.2018, Hamburg, 7. R., IDEE 149. Deutsches Derby, Gruppe I

Top-News

24.02.2018
Ausgabe 506 vom Freitag, 23.02.2018

Ebbesloh: Die Farben der Fahne kennt man auch von den Renndressen. Foto: Karina StrübbeEbbesloh: Die Farben der Fahne kennt man auch von den Renndressen. Foto: Karina StrübbeBewährte Stuten aus lange schon im Gestüt existenten Linien, dazu zahlreiche Neueinstellungen und sogar ein eigener Deckhengst: so präsentiert sich das Gestüt Ebbesloh 2018, auch wenn der Deckhengst eigentlich mehr das Hobby der Familie von Schubert ist und mit ihm eher keine kommerziellen Erwartungen gehegt werden. Girolamo, immerhin, ist Gruppe I-Sieger, er hat den Preis von Europa gewonnen, zudem den Gerling-Preis (Gr. II), war mehrfach gruppeplatziert, so als Dritter in dem von Pastorius vor Novellist gewonnenen Deutschen Derby (Gr.I), ganz sicher eine der stärksten Ausgaben der letzten Jahre.

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22.02.2018
Ausgabe 506 vom Freitag, 23.02.2018

Samstag, 24. Februar 2018

Lingfield/GB

Winter Derby  –  Gr.  III,  135.000 €,  4 j.  u. ält.,  2000 m (Sand)

 

Donnerstag, 1. März 2018

Meydan/UAE

UAE Oaks  –  Gr.  III,  208.000 €,  3 j.  Stuten,  1900 m (Sand)

Nad Al Sheba Trophy   –  Gr.  III,  167.000 €,  4 j.  u. ält.,  2810 m

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22.02.2018
Ausgabe 506 vom Freitag, 23.02.2018

Wilde Fahrt: Skikjöring als Demonstrationswettbewerb bei den olympischen Winterspielen 1928 in St. Moritz. Foto: ArchivWilde Fahrt: Skikjöring als Demonstrationswettbewerb bei den olympischen Winterspielen 1928 in St. Moritz. Foto: ArchivSkikjöring ist eine Sportart, bei der Skifahrer von galoppierenden Rennpferden gezogen werden, und das eigentlich nur auf dem zugefrorenen St. Moritzer See. Dem Galopprennsport sind diese Rennen allenfalls eine kleine Fußnote wert. Am 12. Februar 1928 jedoch war das ganz anders, da stand diese Sportart einmal richtig im Rampenlicht. Mit Jallange und R. Wettstein wurden nämlich bei den 2. Olympischen Winterspielen in St. Moritz die Sieger im Skikjöring-Demonstrationswettbewerb gekürt. Die Sportart erwies sich jedoch als sehr unfallträchtig, weshalb die Sportler zum Start eine Unfallversicherung nachweisen mussten. Es blieb bei einem einmaligen olympischen Auftritt, doch beim Turf-Meeting in St.

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19.02.2018
Ausgabe 505 vom Freitag, 16.02.2018

Zu züchterfreundlicher Zeit: am Abend kam eine kleine Soldier Hollow-Stute im Gestüt Ebbesloh zur Welt, die ihrer Mutter Pourquoi pas (von Lando) wie aus dem Gesicht geschnitten ist - Foto: privatZu züchterfreundlicher Zeit: am Abend kam eine kleine Soldier Hollow-Stute im Gestüt Ebbesloh zur Welt, die ihrer Mutter Pourquoi pas (von Lando) wie aus dem Gesicht geschnitten ist - Foto: privat

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18.02.2018
Vor 11’000 Zuschauern gewann der fünfjährige Nimrod (Maxim Pecheur) aus dem Stall von Miroslav Weiss den LONGINES 79. Großer Preis von St. Moritz. Spike kam im Grand Prix BMW zu seinem fünften Schneesieg. Pinot gewinnt den Grand Prix CREDIT SUISSE, während die Credit Suisse Skikjöring Trophy an Valeria Holinger ging, die zum zweiten Mal Königin des Engadins wurde. «Für uns ist wichtig, dass die bereits im vergangenen Sommer beschlossenen Sicherheitsmassnahmen griffen, obwohl wir diese erst jetzt im Winter einsetzen konnten. Wir haben damit zu jeder Zeit einen Einblick über den Zustand des Geläufs», zog Thomas C. Walther, der Vorstandspräsident von White Turf, ein zufriedenes Fazit von White Turf 2018.
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16.02.2018
Ausgabe 505 vom Freitag, 16.02.2018

Strahlender Champion: Filip Minarik bei seiner ersten Siegerehrung in Japan. Foto: Manabu MiuraStrahlender Champion: Filip Minarik bei seiner ersten Siegerehrung in Japan. Foto: Manabu MiuraBei seinem Japan-Gastspiel kommt Filip Minarik immer besser ins Spiel. Am vergangenen Wochenende gelang mit Win Medium in einem Maidenrennen der erste Sieg, anschließend landete der amtierende deutsche Jockey-Champion noch einen 3. Platz mit Aim and End im Tokinominoru Kinen auf Gr. III-Parkett. Die eigentliche Arbeit kam aber erst danach, denn dann ging es ans Autogramme schreiben und da sind die japanischen Galopp-Fans sehr ausdauernd und fordernd, wie dieses Video zeigt: Klick!

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16.02.2018
Ausgabe 505 vom Freitag, 16.02.2018

Gleichstand nach zwei Rennen, die Entscheidung im Skikjöring fällt im 3. Rennen: Usbekia mit Skifahrerin Valeria Holinger glaubt sich auf Siegeskurs, doch Perfect Swing mit Fahrer Franco Moro (hinten) holt auf und geht als erster ins Ziel. www.swiss-image.ch - Andy MettlerGleichstand nach zwei Rennen, die Entscheidung im Skikjöring fällt im 3. Rennen: Usbekia mit Skifahrerin Valeria Holinger glaubt sich auf Siegeskurs, doch Perfect Swing mit Fahrer Franco Moro (hinten) holt auf und geht als erster ins Ziel. www.swiss-image.ch - Andy MettlerFür die tollkühnen Skifahrer, die sich hinter die Vollblüter hängen und um den Titel "KönigIn des Engadins" fighten, geht es "nur" um die Ehre und nicht ums Geld. Trotzdem gehören die Skikjöring-Rennen zu den Highlights des White Turf-Meetings auf dem zugefrorenen St. Moritzersee. Als Favoritin ging die Vorjahressiegerin Usbekia mit Valeria Hollinger, die im letzten Jahr als erste Frau überhaupt in der seit 1906 währenden Geschichte dieser schweizerischen Traditionsveranstaltung, die Krone tragen durfte, an den Start, gewann auch den 1.

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15.02.2018
Ausgabe 505 vom Freitag, 16.02.2018
Die Kandidaten für die Wahl zum 'Galopper des Jahres 2017': Dschingis Secret (Soldier Hollow) - hier mit Adrie de Vries nach dem Sieg im 127. Großer Preis von Berlin, Gr. I. www.galoppfoto.de - Frank SorgeDie Kandidaten für die Wahl zum 'Galopper des Jahres 2017': Dschingis Secret (Soldier Hollow) - hier mit Adrie de Vries nach dem Sieg im 127. Großer Preis von Berlin, Gr. I. www.galoppfoto.de - Frank SorgeDie Kandidaten für die Wahl zum 'Galopper des Jahres 2017': Guignol (Cape Cross) - hier mit Filip Minarik nach seinem Sieg beim Großen Preis von Baden, Gr. I. Foto: Dr. Jens FuchsDie Kandidaten für die Wahl zum 'Galopper des Jahres 2017': Guignol (Cape Cross) - hier mit Filip Minarik nach seinem Sieg beim Großen Preis von Baden, Gr. I. Foto: Dr. Jens FuchsDie Kandidaten für die Wahl zum 'Galopper des Jahres 2017': Windstoß (Shirocco) - hier mit Maxim Pecheur nach dem Sieg im 148. Deutschen Derby, Gr. I. www.galoppfoto.de - Sabine BroseDie Kandidaten für die Wahl zum 'Galopper des Jahres 2017': Windstoß (Shirocco) - hier mit Maxim Pecheur nach dem Sieg im 148. Deutschen Derby, Gr. I. www.galoppfoto.de - Sabine Brose

Als 1957 Thila die erste Wahl zum "Galopper des Jahres" gewann, damals noch eine reine Journalistenwahl, war das der Auftakt zu einer Erfolgsgeschichte, in deren Höhepunkt Sportschauübertragungen mit 1,4 Millionen Teilnehmern in einer dann mittlerweile öffentlichen Publikumswahl zelebriert wurden, wovon dieses Foto bei Spiegelonline zeugt: Klick! Nun gibt es ein Jubiläum, gesucht wird der 60. Galopper des Jahres, und und mit - in alphabetischer Reihenfolge - Dschingis SecretGuignol und Windstoß gibt es dafür auch drei tolle Kandidaten mit herausragenden sportlichen Erfolgen.

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15.02.2018
Ausgabe 505 vom Freitag, 16.02.2018

Samstag, 17. Februar

Meydan/UAE

Balanchine – Gr. II, 167.000 €, 4 j. u. ält. Stuten, 1800 m

Firebreak Stakes – Gr. III, 167.000 €, 4 j. u. ält., 1600 m (Sand)

 

Sonntag, 18. Februar

St. Moritz/Schweiz

Großer Preis von St. Moritz – Kat. A, 93.000 €, 4 j. u. ält., 2000 m

mit Amun, Tr.: Christian von der Recke, Jo.: Rene Piechulek

mit Lagoas, Tr.: Simon Stokes, Jo.: Jozef Bojko

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11.02.2018
Ausgabe 504 vom Freitag, 09.02.2018

Park Wiedingen zum ersten...: Das erste 2018-er Fohlen für das Gestüt Park Wiedingen ist dieser wohlgeratene und langbeinige Soldier Hollow-Hengst der Areion-Stute Paradise Light, deren zweites Fohlen er ist - Foto: privatPark Wiedingen zum ersten...: Das erste 2018-er Fohlen für das Gestüt Park Wiedingen ist dieser wohlgeratene und langbeinige Soldier Hollow-Hengst der Areion-Stute Paradise Light, deren zweites Fohlen er ist - Foto: privatEiniges an Qualität hat die heutige Woche bereits zu bieten, denn nicht weniger als fünf der unten aufgeführten Mutterstuten haben ein GAG von mehr als 90 kg! Die Ullmann Stute Amazona ist Gr. III-Siegerin, ihr erstes Fohlen ist ein Hengst und stammt von Camelot. Die zweifache Gr.II-Siegerin Walzerkoenigin führt ein Stutfohlen von Australia. Einen kleinen Hengst von Reliable Man hat Norderney, in deren Rennrekord 2 Gr.-III-Siege stehen. In Irland kam der Exceed and Excel-Sohn der zweifachen Gr.III-Siegrin Daksha zur Welt. Die mehrfache Listensiegerin Reine heureuse fohlte eine Stute vom Champion Soldier Hollow. Zu eben diesem Soldier Hollow scheint Princess Lala besonders gut zu passen, denn ihre beiden Soldier Hollow-Töchter Pagella und Pemina stehen im GAG auch beide jenseits von 90 kg. Da darf man bei den Züchtern David und Hans-Peter Schön auf das diesjährige Mädel wohl sehr gespannt sein!

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Turf-National-International

Rennen Rennkategorie Renn-Distanz Rennanalyse
14.02.2018, Dortmund, Preis von Cheltenham
1. Nashik, 2. Star Focus, 3. Mex, 4. Prefect, 5. Salinas Road, 6. Tribesman, 7...
Kat. E/Agl. IV 1.200 m
14.02.2018, Dortmund, Preis von Newmarket
1. Ohne Tadel, 2. Schirkan, 3. Girandolo, 4. Boccaccina, 5. Red Flash, 6....
Kat. F/Agl. IV 1.950 m
14.02.2018, Dortmund, Preis von Kemton Park
1. Baroncello, 2. Linnova, 3. Serienlohn, 4. Bolanos, 5. Log In, 6. Hellomoto,...
Kat. E 1.700 m
14.02.2018, Dortmund, Preis von Wincanton
1. Bill Ferdinand, 2. Southern Comfort, 3. Old Firehand, 4. Art Charter, 5....
Kat. F/Agl. IV 2.500 m
14.02.2018, Dortmund, Preis von Market Rasen
1. Voladora, 2. Eyes on Me, 3. Faintly, 4. Golden Boy, 5. Rich Roofer, 6....
Kat. E/Agl. IV 1.800 m

Rennen

23.02.2018
Ausgabe 506 vom Freitag, 23.02.2018

La Force (2014), St., v. Power – La Miraculeuse, Zü.: Gestüt Karlshof

Siegerin am 16. Februar in Santa Anita/USA, 1600m (Sand), ca. €34.000

BBAG-Jährlingsauktion 2015, €20.000 an Franceschini Bloodstock

 

Big Fly (2014), H., v. Hurricane Run – Baltic Light, Zü.: Gestüt Ammerland

Zweiter am 18. Februar in Pisa/Italien, Criterium d’Inverno, Listen-Hürdenr., 3500m, €7.735

BBAG-Jährlingsauktion 2015, €46.000 an Franceschini BS

 

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22.02.2018
Ausgabe 506 vom Freitag, 23.02.2018

Samstag, 24. Februar 2018

Lingfield/GB

Winter Derby  –  Gr.  III,  135.000 €,  4 j.  u. ält.,  2000 m (Sand)

 

Donnerstag, 1. März 2018

Meydan/UAE

UAE Oaks  –  Gr.  III,  208.000 €,  3 j.  Stuten,  1900 m (Sand)

Nad Al Sheba Trophy   –  Gr.  III,  167.000 €,  4 j.  u. ält.,  2810 m

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22.02.2018
Ausgabe 506 vom Freitag, 23.02.2018

Und Erstes kommt es anders, und Zweitens als man denkt. So oder ähnlich könnte man die National Hunt-Aktivitäten des vergangenen Wochenendes umschreiben:  gerade schien es, als würde der Hindernissport für einige Wochen in etwas ruhigere Fahrwasser gleiten (die sprichwörtliche Ruhe vor dem (Cheltenham) –Sturm), da wartete die Rennbahn Ascot mit einer erstklassigen Austragungen ihrer renommierten Ascot Chase auf. Nicht wenige meinten,  das „Rennen der Saison“ gesehen zu haben;  und wenn diese Auszeichnung Mitte März natürlich starke und vielfältige Konkurrenz  bekommen wird, so war die 2018er Edition des Rennens tatsächlich ein absoluter Kracher, und das Finish zweier großer Pferde. Der eine ein Altstar auf der Zielgerade seiner Karriere, der andere ein „New Kid on the block“, mit makellosem Rennrekord.

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Deutsche Zucht im Ausland

23.02.2018
Ausgabe 506 vom Freitag, 23.02.2018

La Force (2014), St., v. Power – La Miraculeuse, Zü.: Gestüt Karlshof

Siegerin am 16. Februar in Santa Anita/USA, 1600m (Sand), ca. €34.000

BBAG-Jährlingsauktion 2015, €20.000 an Franceschini Bloodstock

 

Big Fly (2014), H., v. Hurricane Run – Baltic Light, Zü.: Gestüt Ammerland

Zweiter am 18. Februar in Pisa/Italien, Criterium d’Inverno, Listen-Hürdenr., 3500m, €7.735

BBAG-Jährlingsauktion 2015, €46.000 an Franceschini BS

 

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16.02.2018
Ausgabe 505 vom Freitag, 16.02.2018

Hartside (2009), W. v. Montjeu – Helvellyn, Zü.: Gestüt Ammerland

Sieger am 8. Februar in Doncaster/Großbr., Hürden-Hcap, 3300m,  ca. €3.700

 

Lord Fandango (2013), H., v. Lord of England – Fitness, Zü.: Gestüt Etzean

Dritter am 10. Februar in Caulfield/Australien, Carlyon Cup, Gr. III, 1600m, ca. €7.000

BBAG-Jährlingsauktion 2014, €67.000

 

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09.02.2018
Ausgabe 504 vom Freitag, 09.02.2018

Landin (2014), W., v. Sir Percy – Lupita, Zü.: Gestüt Ebbesloh

Sieger am 3. Februar in Sandown/Großbr., Hürdenr., 4000m, ca. €7.700

 

Usbekia (2012), St., v. Dylan Thomas – Unquenchable, Zü.: Gestüt Ammerland

Siegerin am 4. Februar in St. Moritz/Schweiz, Skikjöring, 2700m (Schnee), ca. €5.400

 

Nimrod (2013), H., v. High Chaparral – Night of Magic, Zü.: Jürgen Imm

Sieger am 4. Februar in St. Moritz/Schweiz, 1800m (Schnee), ca. €7.250

 

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Pferde

24.02.2018
Ausgabe 506 vom Freitag, 23.02.2018

Gold Well (Street Cry), drei Jahre alter Wallach aus dem Stall von Charlie Appleby, soll für das Kentucky Derby (Gr. I) nachgenannt werden. Nach seinem souveränen Sieg in den UAE 2000 Guineas (Gr. III) vergangene Woche wird er zunächst das UAE Derby (Gr. II) am 31. März bestreiten und bei einem positiven Ergebnis danach Richtung Kentucky geflogen. Godolphin ist trotz mehrerer Versuche bisher noch nicht in die Nähe eines Sieges im Kentucky Derby gekommen.

Auch Coolmore könnte in Churchill Downs vertreten sein, mit dem Breeders‘ Cup Juvenile Turf (Gr. I)-Sieger Mendelssohn (Scat Daddy) sowie seinen Stallgefährten Seahenge (Scat Daddy) und Threeandfourpence (War Front). Diese könnten im Rahmen der „European Road to the Kentucky Derby“ Anfang März Starts in Kempton oder Dundalk und dann später in Newcastle absolvieren. In diesen Renen werden Punkte für eine mögliche Startberechtigung am Kentucky Derby verteilt.  

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24.02.2018
Ausgabe 506 vom Freitag, 23.02.2018

Der große Frankel hat jetzt auch einen Sieger in Hong Kong gestellt. Am Sonntag, bei der Feier des Chinesischen Neujahrs, gewann Simply Brillant in Sha Tin ein Handicap über 1400 Meter. In Großbritannien war der jetzt Vierjährige unter dem Namen Senator unterwegs gewesen, hatte dort zwei Rennen für Trainer Richard Fahey gewonnen. Frankel, dessen Decktaxe im Banstead Manor Stud dieses Jahr 175.000 Pfund beträgt, hat jetzt Sieger in zwölf verschiedenen Ländern auf der Bahn, 16 haben Gr.-Rennen gewonnen.

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23.02.2018
Ausgabe 506 vom Freitag, 23.02.2018

Richtung England und damit zurück in die alte Heimat könnte es im Juni für Redkirk Warrior (Notnowcato) gehen, der am Samstag im australischen Flemington in den Lightning Stakes  (Gr. I) über 1000 Meter dem heißen Favoriten Redzel (Snitzel) etwas überraschend das Nachsehen gegeben hatte. 750.000 A-Dollar gab es in diesem Sprint zu gewinnen, Redkirk Warrior gewann unter Regen Bayliss mit großem Speed knapp gegen Redzel, Rang drei ging an Missrock (Fastnet Rock).

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Deckhengste

23.02.2018
Ausgabe 506 vom Freitag, 23.02.2018

Im Alter von 13 Jahren ist im Haras de Corlay der Deckhengst Thewayyouare (Kingmambo) eingegangen. Der Bruder der Championstute Peeping Fawn (Danehill) war ein sehr guter Zweijähriger, der in der Obhut von Andre Fabre u.a. das Criterium de Saint-Cloud (Gr. I) gewann. Er startete seine Deckhengstkarriere im Ashford Stud in den USA, wechselte dann für fünf Jahre nach Coolmore. 2016 stand er eine Saison im Gestüt Römerhof, bevor er weiter nach Frankreich zog. Sein bisher bester Nachkomme ist der Gr. II-Sieger und Breeders‘ Cup Classic (Gr. I)-Zweite Toast of New York, doch hat er zudem eine große Zahl von Siegern gestellt. Aus seiner deutschen Zeit sind zwanzig Nachkommen registriert, sie sind jetzt im Jährlingsalter.

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19.02.2018
Ausgabe 505 vom Freitag, 16.02.2018

Zu züchterfreundlicher Zeit: am Abend kam eine kleine Soldier Hollow-Stute im Gestüt Ebbesloh zur Welt, die ihrer Mutter Pourquoi pas (von Lando) wie aus dem Gesicht geschnitten ist - Foto: privatZu züchterfreundlicher Zeit: am Abend kam eine kleine Soldier Hollow-Stute im Gestüt Ebbesloh zur Welt, die ihrer Mutter Pourquoi pas (von Lando) wie aus dem Gesicht geschnitten ist - Foto: privat

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16.02.2018
Ausgabe 505 vom Freitag, 16.02.2018

Mit Herald the Dawn (New Approach) gibt es noch einen Last Minute-Zugang bei den Deckhengsten in Frankreich. Der fünf Jahre alte rechte Bruder zum Gr. I-Sieger Dawn Approach wird an der Seite von Cima de Triomphe, Mawatheeq und Vertigineaux im Haras de Tierce zu einer Decktaxe von 4.000 Euro aufgestellt. Trainiert von Jim Bolger war er zweijährig Sieger in den Futurity Stakes (Gr. II) und Zweiter in den National Stakes (Gr. I).

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Personen

24.02.2018
Ausgabe 506 vom Freitag, 23.02.2018

Ted Durcan, 44, aus Irland stammender Jockey, hat seinen Rückzug aus dem aktiven Lager angekündigt. Mehrere Gruppe I-Rennen stehen in seinem Rekord, so die Epsom Oaks mit Light Shift (Kingmambo) und das St. Leger (Gr. I) in Doncaster mit Mastery (Sulamani). Er war auch mehrfach erfolgreich in Deutschland im Einsatz, zuletzt gewann er 2013 mit Limario (Areion) den Großen Preis des Audi-Zentrums (Gr. III). Durcan wird dem Rennsport erhalten bleiben und im Team von Sir Michael Stoute in Newmarket arbeiten.

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16.02.2018
Ausgabe 505 vom Freitag, 16.02.2018

Elie Lellouche, 65, Trainer des Prix de l’Arc de Triomphe (Gr. I)-Siegers Helissio, wird seine Karriere beenden und den Stall in Lamorlaye schließen. Er nannte mehrere Gründe für seine Entscheidung, darunter auch die deutlich gesunkene Zahl seiner Stallinsassen. Zwischen 1990 und 2012 trainierte er sehr erfolgreich für die Wildenstein-Familie, so u.a. die Gruppe I-Sieger Aquarelliste, Bigstone, Bright Sky und Westerner.

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09.02.2018
Ausgabe 504 vom Freitag, 09.02.2018

Jorge Ricardo, 56, hat am Montag in Gavea/Brasilien den 12.844. Sieger seiner Karriere geritten und damit den Weltrekord des vor rund 18 Monaten zurückgetretenen Russell Baze (USA) eingestellt. 41 Jahre hat Ricardo zu diesem Erfolg benötigt und dabei rund 70.000 Rennen geritten. Er war 26mal Championjockey in Brasilien, musste in den letzten Jahren allerdings mehrere verletzungs- und krankheitsbedingte Rückschläge verkraften. Ricardo wird jetzt nach Buenos Aires reisen, sein derzeit ständiger Aufenthaltsort, wird dort seine Bestzahl weiter steigern. Mit Ausnahme von Baze kommt kein anderer Jockey weltweit auf eine fünfstellige Siegzahl.

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Aufgalopp

23.02.2018
Ausgabe 506 vom Freitag, 23.02.2018

Das Thema ist nicht neu und ist an dieser Stelle schon mehrfach angesprochen worden: Die doch sehr übersichtliche Zahl von akzeptablen Deckhengsten in der deutschen Vollblutzucht. Im aktuellen Wochenrennkalender sind die für 2018 anerkannten Hengste verzeichnet, 45 sind es, wobei die Hälfte, bei allem Respekt, nur mühsam zu empfehlen ist, die Standorte dürften teilweise selbst Experten kaum bekannt sein.

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Rennsportindustrie

06.02.2018
Ausgabe 504 vom Freitag, 09.02.2018

Für deutsche Turf-Fans ist es eine utopisch anmutende Vorstellung, dass es einmal Streit um TV-Übertragungsrechte von Galopprennen zwischen mehreren daran interessierten Sendern geben könnte. In Großbritannien und Irland ist dies jedoch seit Jahren Realität. Zwei Konzerne, At The Races (ATR) und die Racecourse Media Group (RMG), betreiben eigene TV-Sender, die sich ausschließlich dem Rennsportgeschehen widmen, und dadurch eine bedeutende Position auf dem Markt der TV-Übertragungen von Galopprennen auf den britischen Inseln einnehmen.

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02.02.2018
Ausgabe 503 vom Freitag, 02.02.2018

Eine neue Initiative für die Steher in Europa kommt aus Großbritannien. Weatherbys Hamilton lobt unter dem Titel WH Stayers Million einen Geldpreis von einer Million Pfund für das Team des Pferdes aus, das vier Rennen in einem Jahr gewinnt: Zunächst besteht die Wahl aus einem von vier Steherrennen im Mai: Den Sagaro Stakes in Ascot, den Ormonde Stakes in Chester, den Yorkshire Cup in York und die Henry II Stakes in Sandown. Eines dieser Rennen muss gewonnen werden, danach in Folge der Gold Cup (Gr. I) in Royal Ascot im Juni, der Goodwood Cup (Gr. I) in Goodwood im Juli und der Weatherbys Hamilton Lonsdale Cup (Gr. II) im August in York. Vier Siege – dann gibt es 700.000 Pfund für den Besitzer, die restlichen 300.000 Pfund werden unter dem Züchter, dem Trainer, dem Jockey und dem Stallpersonal aufgeteilt.

Weatherbys Hamilton ist ein Versicherungsunternehmen, das auf Pferde, Gestüte und Rennställe spezialisiert ist. 

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02.02.2018
Ausgabe 503 vom Freitag, 02.02.2018

Das European Pattern Committee, das vor Kurzem in Irland sein jährliches Treffen hatte, hat das Programm für Steherrennen noch einmal deutlich ausgeweitet. „Eine wichtige Strategie, um das Züchten, Kaufen und Besitzen von qualitativen Pferden mit Stehvermögen zu steigern“, heißt es dazu in einer Erklärung. Schon 2017 hatte man damit begonnen, auch 2019 soll es weitere Neuerungen geben. Für 2018 werden in Großbritannien drei neue Gr. III-Rennen  - eines davon für Stuten – über lange Distanzen ausgeschrieben, ähnliches geschieht in Frankreich und Irland, hinzu kommen mehrere Listenrennen. Eines wird es auch in Deutschland geben, am 6. Mai in Köln über 3000 Meter.

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Vermischtes

23.02.2018
Ausgabe 506 vom Freitag, 23.02.2018

In der Mitgliederlounge der Rennbahn Hoppegarten wurde in der vergangenen Woche der „GaloppClub Hoppegarten“ ins Leben gerufen. Vorerst sieben Rennsportfreunde unter Führung von Jörg Sykora haben zum Einstand die vier Jahre alte Sunnylea (Jukebox Jury) gepachtet, sie wird von Uwe Stech trainiert. Bei der Gründungsversammlung waren auch Peter Banzhaf und Daniel Weber vom Galoppclub Iffezheim vor Ort, sie brachten als Geschenk der Partnergemeinde die erste Rennfarbe des neuen Clubs mit. Die Satzung der Iffezheimer, die bei der Gründung Hilfestellung leisteten, bildete auch die Grundlage für den GaloppClub Hoppegarten.

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23.02.2018
Ausgabe 506 vom Freitag, 23.02.2018

Auch 2018 schreibt der Verein Deutscher Besitzertrainer wieder den Besitzertrainer-Cup aus. In diesem Jahr findet der Wettbewerb, den im Vorjahr Horst Rudolph gewonnen hat, an sechs verschiedenen Rennorten statt.

Start wird am 30. März in Bremen sein. Es folgen die Renntage am 10. Mai in Haßloch, 15. Juli in Zweibrücken, 19. August in Düsseldorf, am 2. September in Dresden und am 13. Oktober in Leipzig. In Leipzig werden dann der Sieger sowie die Platzierten des Besitzertrainer-Cups 2018 geehrt.

Wie gewohnt werden diese über ein Punktsystem bei allen Galopprennen von Voll- und Halbblütern in Flach- und Hindernisrennen an diesen sechs Renntagen ermittelt. Pro Rennen sind je Platzierung von Pferden von Besitzertrainern folgende Punkte zu erzielen:

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23.02.2018
Ausgabe 506 vom Freitag, 23.02.2018

Der Verein Deutscher Besitzertrainer hielt am 17. Februar im Sitzungsraum des Direktoriums für Vollblutzucht und Rennen in Köln seine Mitgliederversammlung ab. Neben den Regularien (Wahlen standen nicht auf der Tagesordnung) fand auch ein intensives Gespräch mit dem geschäftsführenden Vorstandsmitglied des Direktoriums Jan Antony Vogel statt. Nachfolgend die offizielle Pressemitteilung: 

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Statistiken

12.01.2018
Ausgabe 500 vom Freitag, 12.01.2018