Top-Rennen

06.08.2017, Düsseldorf, 7. R., 159. Henkel-Preis der Diana - German Oaks, Gruppe I

02.07.2017, Hamburg, 7. R., IDEE 148. Deutsches Derby, Gruppe I

Top-News

20.01.2017

Am morgigen Samstag beginnt auf der Galopprennbahn in Dortmund-Wambel mit einigen Neuerungen die Galoppsaison 2017. Acht Rennen stehen auf dem Programm, erster Start ist um 17 Uhr, der Eintritt ist frei. Das gastronomische Angebot ist weiter verbessert und der Dortmunder Rennverein bietet – im Gegensatz zum zweiten deutschen Winterveranstalter Neuss – auch eine Viererwette mit einer garantierten Gewinnauszahlung von 10.000 Euro.

Hier geht es zum kompletten Renntag in de Vorschau mit allen Rennen, Pferden, Formen, Jockeys, Trainern und Infos: Klick!

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20.01.2017
Ausgabe 451 vom Donnerstag, 19.01.2017

Die ersten Fohlen von prominenten Nachwuchshengsten sind in den vergangenen Tagen zur Welt gekommen. Im irischen Redpender Stud wurde eine Stute des Champions Gleneagles geboren, die Mutter Street Style (Rock of Gibraltar) kommt aus einer starken Black Type-Familie, hat bereits einen Gr. III-Sieger auf der Bahn. Der zweifache Guineas-Sieger Gleneagles steht für 40.000 Euro in Coolmore.

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20.01.2017
Ausgabe 451 vom Donnerstag, 19.01.2017

Santa Fe Chief (Wiesenpfad), zu einem Zuschlag von 390.000 Euro Rekordjährling der BBAG-Jährlingsauktion 2011, gewann beim achten Start ihrer Karriere ihr drittes Rennen. Die fünf Jahre alte Stute holte sich am Sonntag in Nakayama/Japan eine 2200 Meter-Prüfung, die mit rund 86.000 Euro für den Sieger dotiert war. Hiroshi Kitamura saß im Sattel der Stute, die von weit hinten kommend in erstaunlichem Stil 14 Gegner hinter sich ließ.

Hier geht es zum Video: Klick!

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20.01.2017
Ausgabe 451 vom Donnerstag, 19.01.2017

Der Dresdener Rennverein, der Leipziger Reit- und Rennverein Scheibenholz. sowie der Magdeburger Renn-Verein haben die Durchführung einer „Mitteldeutschen Galoppserie 2017" beschlossen, die in diesem Jahr erstmalig stattfinden wird und sechs Rennen über die Meilendistanz (Dresden 1500 Meter, Magdeburg 1550 Meter und Leipzig 1600 Meter) umfassen wird. Für die Ermittlung der Sieger kommt ein eigens dafür entwickeltes Punktwertungssystem für Besitzer, Trainer und Pferd zur Anwendung. 

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19.01.2017
Ausgabe 451 vom Donnerstag, 19.01.2017

Donnerstag, 26. Januar

Meydan/UAE

Al Rashidiya – Gr. II, 190.000 €, 4 j. u. ält, 1800 m

Cape Verdi – Gr. II, 190.000 €, 4 j. u. ält. Stuten, 1600 m

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15.01.2017
Oldie but Goldie: Ohne Tadel führt Eva Maria Herresthal zur Führung nach dem 1. Lauf in der "Perlenkette". Foto: Dr. Jens FuchsOldie but Goldie: Ohne Tadel führt Eva Maria Herresthal zur Führung nach dem 1. Lauf in der "Perlenkette". Foto: Dr. Jens FuchsHeißer Fight bei kaltem Winterwetter: Kashmar (vorne) siegt im Hauptrennen, dem Preis der Stadt Neuss, unter Robin Weber. Foto: Dr.Jens FuchsHeißer Fight bei kaltem Winterwetter: Kashmar (vorne) siegt im Hauptrennen, dem Preis der Stadt Neuss, unter Robin Weber. Foto: Dr.Jens Fuchs

Seit 1961 gibt es diesen Wettbewerb, der sich ausschließlich an weibliche Rennreiterinnen richtet, denn es geht um den "Preis der Perlenkette". Auch anno 2017 gibt es einen Run auf das begehrte Schmuckstück, das sich die Reiterin umhängen darf, die nach drei Wertungsläufen die Gesamtwertung anführt: Klick zum Vorbericht mit allen Siegerinnen! Im  1. Lauf zur Albers & Sieberts Buchmacher GmbH-Perlenkette wurden mit 14 Pferden nebst Reiterinnen alle möglichen Startboxen in Neuss voll belegt, einige Anwärter mussten sogar außen vor bleiben. Siegreich war am Ende Dirk Lükers Ohne Tadel unter Eva Maria Herresthal, der mit einer Länge vor Mountain View unter Claudia Pawlak ins Ziel kam. 

Hier geht es zum kompletten Renntag mit allen Ergebnissen nebst Videos unter "Renndetails": Klick

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14.01.2017
Ausgabe 450 vom Donnerstag, 12.01.2017

Die Stiftung Gestüt Fährhof hat einen der raren Sprünge zum Championhengst Galileo bekommen. In einigen Wochen wird mit La Vinchina die Mutter des aktuellen Winterfavoriten Langtang (Campanologist) die Reise nach Coolmore antreten. Ein weiterer von Fährhof herangezogener prominenter Hengst ist Dubawi, den Praia aufsuchen wird, die Mutter des Gr. I-Siegers Potemkin (New Approach). Der Fährhofer Deckplan wird demnächst an dieser Stelle veröffentlicht. 

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14.01.2017

Der zweite Renntag der Neusser Saison 2017 am Samstag auf der Bahn am Hessentor beginnt um 16.30 Uhr. Das achte und letzte Rennen ist für ca. 20 Uhr geplant. Im Mittelpunkt steht der erste von drei Läufen des seit 1961 ausgetragenen Wettbewerbs um den Preis der Perlenkette, auch in diesem Jahr von der Albers & Sieberts Buchmacher GmbH begleitet. Hier geht es zum kompletten Renntag in der Vorschau mit allen Rennen, Pferden, Formen, Jockeys, Trainern und Infos: Klick!

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13.01.2017
Ausgabe 450 vom Donnerstag, 12.01.2017

Der Zehn-Jahres-Vergleich beim Zahlenwerk des deutschen Rennsports fällt, wie nicht anders zu erwarten, alles andere als positiv aus. Teilweise halbieren sich die Zahlen, insbesondere beim Wettumsatz darf man gar nicht so genau hinschauen – genau da muss dringend der Hebel angesetzt werden.Mit dem Wissen im Hinterkopf, dass in näherer Zukunft Rennbahnen wegfallen könnten (BremenFrankfurtNeuss?) sind einige relevante Kennziffern kaum zu steigern. Immerhin: Halbwegs stabil geblieben sind einige Zahlen aus der Zucht (Mutterstuten, Fohlen), der Abwärtstrend konnte zumindest gestoppt werden. Und auch was die Rennpreise anbetrifft, ist Erfreuliches zu berichten: Der Rennpreis pro Rennen war 2016 der höchste der letzten zehn Jahre. Ob die durch den Verkauf von RaceBets erlösten Gelder jetzt auch in das Preisgeldsystem einfließen werden, erscheint jedoch trotzdem wenig wahrscheinlich, obwohl es gerade im Basissport kein ganz verkehrter Ansatz wäre. 

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13.01.2017
Ausgabe 450 vom Donnerstag, 12.01.2017

Vier Starts – vier Siege:  Der Mamool-Sohn Plein Ciel aus der Zucht von Susanne und Jürgen Kleibömer bleibt in Australien weiter ungeschlagen. Am 26. Dezember gewann der jetzt vier Jahre alte Sohn derPicobella in Caulfield  das Allan Wicks Handicap über 1600 Meter mit einer Siegdotierung von 44.000 A-Dollar (ca. €30.100). Mit Ben Allan im Sattel setzte er sich als heißer Favorit gegen fünf Gegner durch, Royal Applause (Congrats) wurde Zweiter. Und nur wenige Tage später, am vergangenen Samstag, kam er erneut zum Zuge, holte sich erneut in Caulfield die Swettenham Stud Summer Champonships, wieder mit Ben Allen und erneut mit einem Siegpreis von 44.000 A-Dollar. Diesmal ging es über 1800 Meter.

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Turf-National-International

Rennen Rennkategorie Renn-Distanz Rennanalyse
14.01.2017, Neuss, Preis der Vollblutzucht
1. My Mate, 2. Slevika, 3. Dark Forrest, 4. Sonic Rainbow, 5. Secret, 6....
Kat. E 1.500 m
14.01.2017, Neuss, Jockeyversicherung.de-Preis
1. Hippocrene, 2. Miracle S, 3. Silencio, 4. Electric Qatar, 5. Bond's...
Kat. F/Agl. IV 1.100 m
14.01.2017, Neuss, Preis der Rennbahnfunktionäre
1. Winaldo, 2. Early Guest, 3. Nordsturm, 4. Raoul, 5. Koonari, 6. What Goes...
Kat. F/Agl. IV 2.300 m
14.01.2017, Neuss, 1. Lauf zur Albers & Sieberts Buchma...
1. Ohne Tadel, 2. Mountain View, 3. Magic Quercus, 4. Fell Runner, 5....
Kat. F/Agl. IV 1.500 m
14.01.2017, Neuss, Preis der Stadt Neuss
1. Kashmar, 2. Russian Flamenco, 3. Aqua, 4. Guardian Angel, 5. Eyes on Me, 6....
Kat.D/Agl. III 2.300 m

Rennen

20.01.2017

Am morgigen Samstag beginnt auf der Galopprennbahn in Dortmund-Wambel mit einigen Neuerungen die Galoppsaison 2017. Acht Rennen stehen auf dem Programm, erster Start ist um 17 Uhr, der Eintritt ist frei. Das gastronomische Angebot ist weiter verbessert und der Dortmunder Rennverein bietet – im Gegensatz zum zweiten deutschen Winterveranstalter Neuss – auch eine Viererwette mit einer garantierten Gewinnauszahlung von 10.000 Euro.

Hier geht es zum kompletten Renntag in de Vorschau mit allen Rennen, Pferden, Formen, Jockeys, Trainern und Infos: Klick!

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20.01.2017
Ausgabe 451 vom Donnerstag, 19.01.2017

Moonlight Mole (2013), H., v. Mamool – Moonlight Symphony, Zü.: Gestüt Wittekindshof

Sieger am 12. Januar in Pisa/Italien, Hcap, 2000m, €2.200

BBAG-Jährlingsauktion 2014, €7.500 an Ricardo Guiliani

 

Santa Fe Chief (2011), St., v. Wiesenpfad – Saldentigerin, Zü.: Gestüt Bona

Siegerin am 15. Januar in Nakayama/Japan, 2200m, ca. €

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19.01.2017
Ausgabe 451 vom Donnerstag, 19.01.2017

Donnerstag, 26. Januar

Meydan/UAE

Al Rashidiya – Gr. II, 190.000 €, 4 j. u. ält, 1800 m

Cape Verdi – Gr. II, 190.000 €, 4 j. u. ält. Stuten, 1600 m

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Deutsche Zucht im Ausland

20.01.2017
Ausgabe 451 vom Donnerstag, 19.01.2017

Moonlight Mole (2013), H., v. Mamool – Moonlight Symphony, Zü.: Gestüt Wittekindshof

Sieger am 12. Januar in Pisa/Italien, Hcap, 2000m, €2.200

BBAG-Jährlingsauktion 2014, €7.500 an Ricardo Guiliani

 

Santa Fe Chief (2011), St., v. Wiesenpfad – Saldentigerin, Zü.: Gestüt Bona

Siegerin am 15. Januar in Nakayama/Japan, 2200m, ca. €

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13.01.2017
Ausgabe 450 vom Donnerstag, 12.01.2017

Grinch (2012), W., v. Authorized – Grouper, Zü.: Gestüt Hachtsee

Sieger am 22. Dezember in Marseille-Borély/Frankreich, Hcap, 2600m, €7.500

 

Lady Zinaad (2010), St., v. Zinaad – Lady Lips, Zü.: Stall Parthenaue

Siegerin am 26. Dezember in Deauville/Frankreich, Verkaufsr., 1900m (Sand), €9.000

Ein Angebot der BBAG-Jährlingsauktion 2011

 

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23.12.2016
Ausgabe 449 vom Donnerstag, 22.12.2016

Tahini (2008), W., v. Medicean – Tucana, Zü.: Gestüt Schlenderhan

Sieger am 15. Dezember in Pisa/Italien, Hürdenr., 3500m, €6.500

 

Kensai (2014), H., v. Jukebox Jury – Olive Danon, Zü.: Günther Schmidt

Sieger am 17. Dezember in Deauville/Frankreich, 1900m (Sand), €13.000

 

Nordic Truce (2007), W., v. Yes It’s True – Nyramba, Zü.: Gestüt Ammerland

Sieger am 21. Dezember in Pau/Frankreich, Hcap, 1950m, €10.500

 

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Pferde

20.01.2017
Ausgabe 451 vom Donnerstag, 19.01.2017

Eingebettet in die Auktion war ein Renntag mit zwei ausschließlich für bei Magic Millions durch den Ring gegangene Pferde, wobei es in beiden Fällen 1,94 Mio A-Dollar (ca. €1,36 Mio.) zu gewinnen gab. Bei den Zweijährigen gewann mit der von Toby Edmonds trainierten Houtzen eine Stute, die beim dritten Start ihrer Karriere ungeschlagen blieb. Sie ist eine Tochter von I Am Invincible (Invincible Spirit), der sich als Vererber immer mehr in den Blickpunkt bringt. Sein Sohn Brazen Beau steht in diesem Frühjahr im zweiten Jahr als Deckhengst im Dalham Hall Stud. Houtzen hatte im vergangenen Jahr auf der Auktion 105.000 A-Dollar gekostet.

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20.01.2017
Ausgabe 451 vom Donnerstag, 19.01.2017

In Japan werden die vierbeinigen Cracks nach dem Ende ihrer Laufbahn in einer feierlichen Zeremonie auf der Rennbahn verabschiedet. So auch Maurice (Screen Hero), der am Sonntag in Nakayama noch einmal seinen Fans im Rahmen eines Renntages präsentiert wurde. Mehrere tausend wollten sich das nicht entgehen lassen, eine halbe Stunde dauerte die Zeremonie inklusive dem Abspielen von Videos, darunter auch Grußbotschaften von Ryan Moore und Joao Moreira. Der vielfache Gr. I-Sieger Maurice wird in diesem Jahr als Deckhengst auf der Shadai Stallion Station aufgestellt. 

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20.01.2017
Ausgabe 451 vom Donnerstag, 19.01.2017

Ein naher Verwandter des lange von Fruchtbarkeitsproblemen geplagten Starspangledbanner (Choisir) hat sich im Gestüt in Neuseeland als unfruchtbar herausgestellt. Il Cavallo (Choisir), ein fünffacher Sieger, konnte von achtzig zu ihm im Chequer’s Stud gebuchten Stuten nur drei tragend bekommen. Seine Mutter ist eine Schwester von Starspangledbanner, der inzwischen wieder in Coolmore aktiv ist. Bei Il Cavallo hat man aber anders reagiert: Er wurde kastriert und wieder in den Rennstall geschickt.

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Deckhengste

20.01.2017
Ausgabe 451 vom Donnerstag, 19.01.2017

Bow Creek (2011), v. Shamardal – Beneventa v. Most Welcome

Haras du Logis – Decktaxe: €4.000

Seine Karriere begann in England, wo ihn Mark Johnston zu Siegen u.a. in der Celebration Mile (Gr. II) und der Clipper Boomerang Mile (Gr. II) trainierte. Godolphin schickte ihn dann nach Australien, wo er die über 1800 Meter führende Peter Young Stakes (Gr. II) gewinnen konnte. Seine Mutter Beneventa hat die Dahlia Stakes (Gr. III) gewonnen, die Familie ist durch die Listensiegerin Bela-M (Ela-Mana-Mou) und ihre Nachkommen auch in Deutschland vertreten.

Bow Creek wird in dem im vergangenen Jahr ins Leben gerufenen Club-Programm von Darley angeboten.

 

Dariyan (2012), v. Shamardal – Daryakana v. Selkirk

Haras de Bonneval – Decktaxe: €8.000

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20.01.2017
Ausgabe 451 vom Donnerstag, 19.01.2017

Der französische Derbysieger Blue Canari (Acatenango) wird seine Deckhengsttätigkeit in Frankreich fortsetzen und dort im Haras du Mazet zu einer Decktaxe von 1.200 Euro insbesondere in der Zucht von Hindernispferden tätig sein. 2004 hatte er für Trainer Pascal Bary unter Thierry Thulliez überraschend den damals noch über 2400 Meter führenden Prix du Jockey-Club (Gr. I) gewonnen. In der Zucht war er lange Jahre im Schweizer Gestüt Söhrenhof der Familie Egloff tätig, hatte eine ganze Reihe von besseren Pferden auf der Bahn. Bei den jüngsten BBAG-Auktionen erzielten seine Nachkommen durchaus respektable Preise. 

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20.01.2017
Ausgabe 451 vom Donnerstag, 19.01.2017

Der von Dr. Klaus Schulte gezogene Davidoff (Montjeu) wird in diesem Jahr seine Deckhengst-Tätigkeit im Haras de Saint Arnoult von Larissa Kneip in der Normandie aufnehmen. Bisher war er im Haras de la Kammerholtz in Westfrankreich stationiert, dürfte ab sofort deutlich bessere Chancen bekommen. Er gehört der Familie van Haaren, die auch einige Angebote für ihn aus Irland hatten.

Davidoff hatte für Besitzern Margot Herbert und Trainer Peter Schiergen das Dr. Busch Memorial (Gr. III) gewonnen, war mehrfach auf Gr.-Ebene platziert und auch Fünfter im Deutschen Derby (Gr. I). 2010 ging er ins Gestüt, die Zahl seiner Nachkommen ist noch übersichtlich. In den Fokus kam er jedoch spätestens vor einigen Tagen, als sein Sohn Saturnas, der als Jährling über die BBAG verkauft wurde, das Future Champions Novice Hurdle (Gr. I) im irischen Punchestown gewann.

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Personen

20.01.2017
Ausgabe 451 vom Donnerstag, 19.01.2017

Paul Hanagan, ehemaliger britischer Championjockey, Ende letzten Jahren von Hamdan Al Maktoum von seinem Stalljockeyposten bei Shadwell entbunden, hat wieder bei seinem ehemaligen Arbeitgeber Richard Fahey im Norden der Insel angeheuert. 2010 und 2011 war Hanagan in seiner Zeit bei diesem Trainer Champion. Fahey betreut mit rund 220 Pferden einen der kopfstärksten Ställe Englands. 

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20.01.2017
Ausgabe 451 vom Donnerstag, 19.01.2017

Das Duell zwischen Rekordhalter Pierre-Charles Boudot und Christophe Soumillon um den Titel eines französischen Jockeychampions 2017 beschäftigt jetzt schon die Fachmedien, es ist aktuell in Cagnes-sur-mer bereits in vollem Gang. Bis einschließlich Mittwoch hat Soumillon zwölf Rennen gewonnen, Boudot zehn. Christophe Soumillon nimmt zudem die Strapaze auf sich, jeden Donnerstag nach Dubai zu fliegen, um dort in den Rennen in Meydan in den Sattel zu steigen. Boudot zieht profanere Rennbahnen vor: Er ist an diesem Donnerstag auf der Sandbahn in Pornichet im Einsatz gewesen, das liegt bei Nantes ganz im Westen Frankreichs.

Ungewöhnlich beim Meeting in Cagnes ist derzeit die Ausbeute von Frankreichs Championtrainer Jean-Claude Rouget: Null. Er wartet noch auf seinen ersten Saisonsieg. 

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20.01.2017
Ausgabe 451 vom Donnerstag, 19.01.2017

Rune Haugen, 50, einstiger Hindernisjockey und später lange Jahre Trainer in Norwegen, hat sich jetzt entschieden, komplett als Trainer in Newmarket zu arbeiten. Zunächst war eigentlich nur ein mehrwöchiger Aufenthalt geplant. „Meine Besitzer wollten einen kompletten Umzug“, so Haugen, der zunächst einmal 15 Pferde betreut, darunter auch mehrere aus deutscher Zucht. Sein erster Starter 2017 vergangene Woche in Wolverhampton war allerdings Letzter. 

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Aufgalopp

20.01.2017
Ausgabe 451 vom Donnerstag, 19.01.2017

Wenn es ein Land gibt, dessen Galopprennsport seit einigen Jahren in allen Bereichen steil nach oben zeigt, dann ist es Australien. Die gerade über die Bühne gegangene Magic Millions Sale, zweitwichtigste Jährlingsauktion des Kontinents, schrieb Rekordzahlen. Europäische und amerikanische Züchter und Besitzer sind dort Stammgäste, natürlich auch alles was in Asien wichtig ist, da spielt es auch keine Rolle, dass die Pferde dort in der zweiten Hälfte des Jahres geboren werden. Man bleibt dort halt vor Ort, der Rennsport boomt, die Rennpreise wurden gerade wieder kräftig erhöht.

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Rennsportindustrie

20.01.2017
Ausgabe 451 vom Donnerstag, 19.01.2017

Die durch den Finanzcrash vor einigen Jahren ausgelöste Krise von Zucht und Rennsport in Irland ist endgültig Vergangenheit. Die Kennziffern von 2016 zeigen in allen Bereichen eine Steigerung gegenüber dem Jahr zuvor, was etwa Zahl der Pferde im Training (4,2 % Plus auf 8.561), Mutterstuten, Fohlen, Besitzer, Wettumsatz etc. anbetrifft.  56,8 Millionen Euro wurden an Preisgeldern ausgeschüttet, auch das ein Zuwachs von 6,3 %. Mit weiteren Steigerungen ist auch 2017 zu rechnen. 

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13.01.2017
Ausgabe 450 vom Donnerstag, 12.01.2017

Trotz weniger Renntage und dementsprechend weniger Rennen ging der Wettumsatz in den USA 2016 minimal in die Höhe. 10.735.154.543 Dollar wurden gewettet, ein Plus von 0,58 Prozent, dies bei 4.669 Renntagen, 2015 waren es noch 4.754 gewesen. Die Rennpreise sind ebenfalls etwas zurückgegangen, nicht jedoch das durchschnittliche Preisgeld pro Renntag. Dies lag bei 232.114 Dollar und somit um ein knappes Prozent über dem vorjährigen Wert. 

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13.01.2017
Ausgabe 450 vom Donnerstag, 12.01.2017

76 Vollblüter, gekauft auf diversen Auktionen in Irland, sind in der vergangene Woche von Dublin aus nach China geflogen worden, in erster Linie handelte es sich um bei Goffs ersteigerte Jährlinge. Es war die größte Export-Aktion der jüngeren Vergangenheit in dieses Land. Der dortige Geschäftsmann Zhang Yuesheng hatte zusammen mit der BBA Ireland die Pferde für insgesamt rund zwei Millionen Euro gekauft, es waren also durchweg Investitionen im mittleren Preisbereich. Die Pferde sollen in China ins Training gehen. 

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Vermischtes

20.01.2017
Ausgabe 451 vom Donnerstag, 19.01.2017

In unserer letzten Ausgabe hatten wir in der Sparte der teuersten Deckhengste Europas die Juddmonte-Hengste versehentlich in das Nunnery Stud verlegt. Sie stehen natürlich im der Nähe von Newmarket gelegene Banstead Manor Stud.

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20.01.2017
Ausgabe 451 vom Donnerstag, 19.01.2017

Die EQUITANA  ist die weltweit größte Messe für Reitsport, die alle zwei Jahre in Essen tagt. Vom 18. bis 26. März präsentiert sich in diesem Jahr dort auch der Galopprennsport. Als Aussteller auf der EQUITANA bietet der Galopprennsport eine Anlaufstelle für Besitzer, Züchter und besonders auch für den Nachwuchs. Selbstverständlich ist auch jeder andere, der sich für den schnellen Pferdesport und die edlen Vollblüter interessiert, herzlich dazu eingeladen den Galopp-Stand (G-34) auf der Galerie zu besuchen. Neben vielen Informationen erwarten die Besucher täglich attraktive Gewinnchancen sowie Mr. Ed, das beliebte elektronische Pferd.

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14.01.2017
Ausgabe 450 vom Donnerstag, 12.01.2017

... Besucher wurden in der Boxing Day-Woche, die am 26. Dezember begann, bei 29 Veranstaltungen auf den Rennbahnen in Großbritannien gezählt. Die bisherige Bestmarke lag bei 202.222 Zuschauern. 

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Statistiken

13.01.2017
Ausgabe 450 vom Donnerstag, 12.01.2017

Der Zehn-Jahres-Vergleich beim Zahlenwerk des deutschen Rennsports fällt, wie nicht anders zu erwarten, alles andere als positiv aus. Teilweise halbieren sich die Zahlen, insbesondere beim Wettumsatz darf man gar nicht so genau hinschauen – genau da muss dringend der Hebel angesetzt werden.Mit dem Wissen im Hinterkopf, dass in näherer Zukunft Rennbahnen wegfallen könnten (BremenFrankfurtNeuss?) sind einige relevante Kennziffern kaum zu steigern. Immerhin: Halbwegs stabil geblieben sind einige Zahlen aus der Zucht (Mutterstuten, Fohlen), der Abwärtstrend konnte zumindest gestoppt werden. Und auch was die Rennpreise anbetrifft, ist Erfreuliches zu berichten: Der Rennpreis pro Rennen war 2016 der höchste der letzten zehn Jahre. Ob die durch den Verkauf von RaceBets erlösten Gelder jetzt auch in das Preisgeldsystem einfließen werden, erscheint jedoch trotzdem wenig wahrscheinlich, obwohl es gerade im Basissport kein ganz verkehrter Ansatz wäre. 

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31.12.2016
Ausgabe 449 vom Donnerstag, 22.12.2016

"Ich bin selbstständig - ich arbeite selbst und das ständig!": Dieses Motto verkündet Filip Minarik auf seinem Facebook-Profil. Und in der Tat ist der gebürtige Tscheche der nach der Zahl der Starts mit Abstand fleißigste Vertreter seiner Zunft und somit auch ein verdienter Champion der Berufsrennreiter. 66 Siege sammelte er bei 540 Starts, beim Finale am 27. Dezember in Dortmund, wo er sich noch diverse Male in den Sattel schwang, konnte er auch noch einen Treffer landen, Alexander Pietsch eroberte auf der Zielgerade noch den Vize-Platz vor Adrie de Vries. Minarik, der sein drittes Championat feiern kann, hat gute Gründe weiter fleißig zu arbeiten: Seit letztem Jahr ist er verheiratet, seit einigen Wochen frisch gebackener Vater.

Hier die Liste der erfolgreichsten deutschen Jockeys in Deutschland bis Platz 100:

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30.12.2016
Ausgabe 449 vom Donnerstag, 22.12.2016

Seit dem 01.08.2010 ist Markus Klug Trainer auf der Trainingsanlage im Gestüt Röttgen und seitdem geht es für ihn mit nur kleinen Schwankungen nur in eine Richtung: nach oben! Der gebürtige Badenser, der als Besitzertrainer angefangen hat, landete mit 69 Treffern in diesem Jahr sogar einen mehr als im Superjahr 2014, als er mit Derbysieger Sea The Moon an der Spitze sein erstes Championat holen konnte.

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