Top-Rennen

07.08.2016, Düsseldorf, 7. R., 158. Henkel-Preis der Diana - German Oaks, Gruppe I

10.07.2016, Hamburg, 7. R., IDEE 147. Deutsches Derby, Gruppe I

Top-News

06.02.2016

Der Grand Prix in St. Moritz kann kommen: Mit einer überzeugenden Vorstellung auf dem Sand der Galopprennbahn Dortmund-Wambel hat Long Cross sein Ticket für das Schweizer Schneeabenteuer gebucht. Das hochklassig besetzte Auftaktrennen war das sportliche Highlight eines spannenden Flutlichtrenntags mit insgesamt neun Prüfungen. „Frau des Tages“ war Eva-Maria Zwingelstein, Auszubildende am Iffezheimer Stall von Gerald Geisler, die drei Rennen gewann.

Hier geht es zum kompletten Renntag mit allen Ergebnissen nebst Videos unter Renndetails: Klick!

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05.02.2016
Ausgabe 403 vom Donnerstag, 04.02.2016

Bestens aufgestellt präsentiert sich das Gestüt Etzean zu Beginn der Saison 2016, mit aufgefrischten Stutenherde, drei Deckhengsten, einem bewährten, einem auf dem Markt sehr gut angenommenen und einem ganz neuen. Der Letztere ist Amaron, der am übernächsten Samstag beim Züchtertreff in Röttgen noch einmal auf größerer Bühne präsentiert wird.

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04.02.2016
Ausgabe 403 vom Donnerstag, 04.02.2016

Donnerstag, 11. Februar

Meydan/UAE

UAE 2000 Guineas – Gr. III, 231.000 €, 3 j., 1600 m (Sand)

Al Shindagha Sprint – Gr. III, 185.000 €, 4 j. u. ält., 1200 m (Sand)

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31.01.2016

Bis vor wenigen Wochen hatte die niederländische Amateurrennreiterin Cindy Klinkenberg, 28, überhaupt noch nie ein Rennen im Sattel gewonnen. Exakt bis zum 17. November, als der Wallach Lunar Prospect in Neuss ein 1900-m-Rennen gewann, der Beginn einer Siegesserie. Am Samstag schaffte der mit sieben Jahren auch nicht mehr ganz junge Vollblüter am Hessentor bereits den dritten Treffer innerhalb kurzer Zeit, natürlich saß wieder Klinkenberg im Sattel. Es war der erste Lauf zur Perlenkette - klick zum kompletten Rennenn, womit sich die Niederländerin in der diesbezüglichen Punktewertung erst einmal an die Spitze setzte. „Eine tolle Woche“, freute sich Klinkenberg, denn noch am Dienstag hatte sie in Caulfield/Australien ein Einladungsrennen gewinnen können – ihre Karriere hat so in einem relativ späten Stadium noch einmal richtig Schwung bekommen. Hier geht es zum kompletten Renntag mit allen Ergebnissen inkl. Videos unter "Renndetails": Klick!

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28.01.2016
Ausgabe 402 vom Donnerstag, 28.01.2016

Donnerstag, 4. Februar

Meydan/UAE

Al Maktoum Challenge Rd 2 – Gr. II, 231.000 €, 4 j. u. ält., 1900 m (Sand)

Cape Verdi – Gr. II, 185.000 €, 4 j. u. ält. Stuten, 1600 m

mit Si Luna, Tr.: William Mongil

Firebreak Stakes – Gr. III, 185.000 €, 4 j. u. ält., 1600 m (Sand)

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28.01.2016
Ausgabe 402 vom Donnerstag, 28.01.2016

Stall Domstadts Ross (Acclamation), einziger deutscher Starter am Donnerstag in Meydan/Dubai, gab bei seinem ersten Meetingsstart eine gute Vorstellung. Der vier Jahre alte Hengst aus dem Stall von Peter Schiergen belegte mit Adrie de Vries im Sattel in einem mit rund 64.000 Euro dotierten Handicap über 1400 Meter der Sandbahn bei neun Startern Rang vier.

Dabei hatte er mit der Startnummer eins nicht einmal das beste Rennen, denn eingangs der Zielgerade hatte er im Sog eines zurückfallenden Pferdes kurz keine freie Bahn, zog am Ende noch stark an. Der Sieg ging an den Favoriten Cool Cowboy (Kodiak Kowboy).

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22.01.2016
Ausgabe 401 vom Donnerstag, 21.01.2016

Der amerikanische Triple Crown-Sieger American Pharoah (Pioneerof the Nile) hat bei der Verteilung der wichtigen Ehrungen für die besten Galopper 2015 weltweit erwartungsgemäß abgeräumt. In den USA wurde er bei den Eclipse Awards unangefochten zum „Pferd des Jahres“ gekürt und auch bei der Ehrung zum „Longines World’s Best Racehorses award“ am Dienstag in London stand er im Mittelpunkt. Er wurde zum besten Rennpferd der Welt im abgelaufenen Jahr ernannt, führt natürlich auch die Weltrangliste vor Golden Horn und den gleichauf liegenden Treve und Shared Belief an.

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22.01.2016
Ausgabe 401 vom Donnerstag, 21.01.2016

Der deutsche Rennsport plant für die Saison 2016 eine Art „Grand Slam“-Serie über die wichtigsten Rennen des Jahres (Gruppe I), in denen Punkte vergeben und Gesamtsieger ermittelt werden sollen. Dafür sollen auch Prämien ausgeschüttet werden. Medial begleitet soll das dem Vernehmen nach vom Fernseh-Sender n-tv, doch werden die Rennen dann nicht live, sondern zeitversetzt in den Abendstunden übertragen. 

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22.01.2016
Ausgabe 401 vom Donnerstag, 21.01.2016

Im deutschen Rennsportkalender 2016 werden zwei Listenrennen weniger auftauchen. Bei der alljährlichen Sitzung des Pattern Race Committees am Montag in London konnte die Abstufung des Preis der Dreijährigen in Düsseldorf und des Nereide-Rennens in München auf Grund des in jüngster Zeit zu geringen Ratings nicht verhindert werden. Zwei gefährdet angesehene Gr. II-Rennen, das Diana-Trial in Berlin-Hoppegarten und das Kölner Oppenheim Union-Rennen behalten hingegen ihren Status.

Der Frühjahrspreis des Bankhauses Metzler (Gr. III) wird Frankfurt verlassen und jetzt, ohne diesen Sponsor, am 28. Mai, dem Samstag des Frühjahrsmeetings in Baden-Baden gelaufen. Tags darauf steht dann neben dem Großen Preis der Badischen Wirtschaft dort die Silberne Peitsche (Gr. III) auf dem Programm, sie wurde bislang in München ausgetragen. Es ist wohl davon auszugehen, dass dann das Benazet-Rennen (LR) in bisheriger Form nicht mehr gelaufen wird.

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22.01.2016
Ausgabe 401 vom Donnerstag, 21.01.2016

Es ist ja nicht so, dass eine durchschnittliche Besucherzahl von 4.256 etwas Besonderes wäre. Es handelt sich dabei um die Zahl der Menschen, die im Schnitt im Jahre 2015 eine Rennbahn in Großbritannien betreten haben, eine entsprechende Meldung finden Sie in dieser Ausgabe. In dem Fall ist sie aber durchaus bemerkenswert, denn es ist der beste Wert seit fast zehn Jahren. Und bedenkt man aber, dass die Wochentage dabei sind, an denen normale Menschen eigentlich ihrem Tagewerk nachgehen, ist die Zahl schon interessant. Zudem sind die Eintrittspreise vergleichsweise horrend. An diesem Donnerstag etwa wurden für eine schnöde Grandstand-Karte auf der Allwetterbahn in Southwell (erster Start 12.40 Uhr Ortszeit, sieben Basisrennen) umgerechnet 17 Euro verlangt. Und mit dem Ticket darf man keineswegs überall hin.

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Turf-National-International

Rennen Rennkategorie Renn-Distanz Rennanalyse
06.02.2016, Dortmund, Preis vom Mölltal
1. Long Cross, 2. Twain, 3. Diplomat, 4. Brazzi
Kat. E 1.800 m
06.02.2016, Dortmund, Preis vom Bärental
1.Khala, 1. American Day, 3. Duke of Dunton, 4. Boccaccina, 5. Tango Libre, 6....
Kat. F/Agl. IV 1.800 m
06.02.2016, Dortmund, 34. Preis vom Dortmunder Boxsport 20/50
1. Crystal Doll, 2. Sameer, 3. Charlize. 4. Coalburn, 5. Power of Paradise, 6...
Kat. F/Agl. IV 1.200 m
06.02.2016, Dortmund, www.germantote.de-Rennen
1. Ismay, 2. Orsella, 3. Glamour Girl, 4. Abstynencja, 5. Quantum of Solace, 6...
Kat. F/Agl. IV 2.500 m
06.02.2016, Dortmund, Preis der Turracher Höhe
1. Master Dan, 2. Air Attack, 3. Wellmond, 4. Rock of Cashel, 5. Flame Hawk, 6...
Kat. E/Agl. IV 1.950 m

Rennen

06.02.2016

Der Grand Prix in St. Moritz kann kommen: Mit einer überzeugenden Vorstellung auf dem Sand der Galopprennbahn Dortmund-Wambel hat Long Cross sein Ticket für das Schweizer Schneeabenteuer gebucht. Das hochklassig besetzte Auftaktrennen war das sportliche Highlight eines spannenden Flutlichtrenntags mit insgesamt neun Prüfungen. „Frau des Tages“ war Eva-Maria Zwingelstein, Auszubildende am Iffezheimer Stall von Gerald Geisler, die drei Rennen gewann.

Hier geht es zum kompletten Renntag mit allen Ergebnissen nebst Videos unter Renndetails: Klick!

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05.02.2016
Ausgabe 403 vom Donnerstag, 04.02.2016

Polarsturm (2010), W., v. Samum – La Parabol, Zü.: Gestüt Karlshof

Sieger am 17. Januar in Vila-Seca/Spanien, 2500m (Sand), €4.700

BBAG-Jährlingsauktion 2011, €40.000 an MAB Agency

 

Edgar (2010), W., v. Big Shuffle – Estella, Zü.: Gestüt Brümmerhof

Sieger am 2. Februar in Southwell/Großbr., 2800m (Sand), ca. €4.000

 

Deutsche Hengste im Ausland

(inkl. nicht mehr in D stationierter Hengste mit noch jungen Nachkommen)

 

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04.02.2016
Ausgabe 403 vom Donnerstag, 04.02.2016

Donnerstag, 11. Februar

Meydan/UAE

UAE 2000 Guineas – Gr. III, 231.000 €, 3 j., 1600 m (Sand)

Al Shindagha Sprint – Gr. III, 185.000 €, 4 j. u. ält., 1200 m (Sand)

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Deutsche Zucht im Ausland

05.02.2016
Ausgabe 403 vom Donnerstag, 04.02.2016

Polarsturm (2010), W., v. Samum – La Parabol, Zü.: Gestüt Karlshof

Sieger am 17. Januar in Vila-Seca/Spanien, 2500m (Sand), €4.700

BBAG-Jährlingsauktion 2011, €40.000 an MAB Agency

 

Edgar (2010), W., v. Big Shuffle – Estella, Zü.: Gestüt Brümmerhof

Sieger am 2. Februar in Southwell/Großbr., 2800m (Sand), ca. €4.000

 

Deutsche Hengste im Ausland

(inkl. nicht mehr in D stationierter Hengste mit noch jungen Nachkommen)

 

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29.01.2016
Ausgabe 402 vom Donnerstag, 28.01.2016

Nafar (2008), W., v. Singspiel – Nouvelle Princesse, Zü.: Gestüt Am Schloßgarten

Sieger am 10. Januar in Dos Hermanas/Spanien, Hcap, 1400m, €4.000

Ein Angebot der BBAG-Jährlingsauktion 2009

 

Floresco (2010), W., v. Santiago – Fiori, Zü.: Hauptgestüt Graditz

Sieger am 21. Januar in Wincanton/Großbr., Hürdenr., 3100m, ca. €8.000

 

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22.01.2016
Ausgabe 401 vom Donnerstag, 21.01.2016

Narrow Hill (2008), W., v. Tiger Hill – Narooma, Zü.: Gestüt Park Wiedingen

Sieger am 17. Januar in Pau/Frankreich, 2600m (Sand), €11.000

 

Pont Alexandre (2008), W., v. Dai Jin – Panzella, Zü.: Paul Hilger

Zweiter am 16. Januar in Naas/Irland, Woodlands Park Club 100 Novice Chase, Jagdr., 4800m, €8.075

BBAG-Jährlingsauktion 2009, €15.000 an Crispin de Moubray

 

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Pferde

05.02.2016
Ausgabe 403 vom Donnerstag, 04.02.2016

Unter den 126 Pferden, die für das mit einer Million Pfund dotierte Grand National am 9. April in Aintree genannt wurden, sind auch zwei aus deutscher Zucht. Der neun Jahre alte Kruzhlinin (Sholokhov) aus dem Stall von Philipp Hobbs taucht sogar im Vordertreffen des Wettmarktes auf. Der Wallach aus der Zucht des Gestüts Küssaburg hat noch am 9. Januar über 4800 Meter in Kempton gewonnen. Im vergangenen Jahr war er im Grand National Zehnter.

Dark Lover (Zinaad), gezogen von Wilhelm Lohmann, steht bei Jamie Snowden. Der Elfjährige ist gleichfalls frischer Sieger, er holte sich am 16. Januar in Taunton eine über 4600 Meter führende Hunters Chase, gehört aber bei den Buchmachern derzeit nur zu den letzten Außenseitern. 

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05.02.2016
Ausgabe 403 vom Donnerstag, 04.02.2016

Nur wenige Tage nach dem Tod von Lovelyn und Kapitol ist eine weitere Spitzenstute der deutschen Zucht eingegangen. Holy Moly (Mount Nelson) starb wenige Tage nach einer gynäkologischen Untersuchung, dabei war offensichtlich ihr Darm verletzt worden. Die Stute im Besitz des Rennstalls Wöhler, ein 22.000-Euro-Kauf bei der BBAG aus der Zucht des  Newsells Park Studs, hatte bei nur vier Starts dreimal gewonnen, darunter den Großen Preis von meravis (LR) in Hannover und war Zweite im Prix de la Nonette (Gr. II) in Deauville. Verletzungsbedingt musste sie ihre Rennkarriere beenden, ging auf die Auktion nach Newmarket, wo sie für 130.000gns. zurückgekauft wurde. Als ihr erster Partner in der Zucht war Soldier Hollow vorgesehen. 

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05.02.2016
Ausgabe 403 vom Donnerstag, 04.02.2016

Auch nach dem zweiten Start ist in Japan der dreijährige Satono Kingdom (Deep Impact), ein Halbbruder zu Kentucky Derby- und Dubai World Cup-Sieger Animal Kingdom (Leroidesanimaux), weiterhin ungeschlagen. Unter Keita Tosaki, Japans Championjockey der letzten beiden Jahre, setzte sich der von Sakae Kunieda trainierte Hengst am vergangenen Sonntag in Tokio als Favorit in einer mit umgerechnet 78.000 Euro für den Sieger dotierten 1.800 Meter-Prüfung gegen zehn gleichaltrige Gegner durch. Vorjahrssieger des Rennens ist Japans letztjähriger Champion-Dreijähriger Duramente (King Kamehameha). Satono Kingdoms Mutter ist die von Carlton Consultants Ltd. gezogene Acatenango-Tochter Dalicia, Siegerin im Preis der Sparkassen-Finanzgruppe (Gr. III), dem ehemaligen Spreti-Rennen.

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Deckhengste

06.02.2016
Ausgabe 403 vom Donnerstag, 04.02.2016

Im Alter von 25 Jahren ist im Dalham Hall Stud der Deckhengst Halling (Diesis) eingegangen. Der Sieger u.a. in den Eclipse Stakes (Gr. I) und im Juddmonte International (Gr. I) stand als Deckhengst zunächst in England, wechselte 2004 nach Dubai, wo er auf der Emirates Stud Farm drei Jahre aufgestellt wurde. Er war der bisher einzige Deckhengst von Rang, der dort stand, dieses Experiment wurde später nicht mehr wiederholt. Halling kehrte danach wieder in das Dalham Hall Stud zurück.

Er ist der Vater zahlreicher Gr. I-Pferde, aktuell ist der vorjährige Irish Derby (Gr. I)-Sieger Jack Hobbs zu nennen. Zu erwähnen sind zudem Cavalryman und der vom Gestüt Ebbesloh gezogene Preis von Europa (Gr. I)-Sieger Empoli. 

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05.02.2016
Ausgabe 403 vom Donnerstag, 04.02.2016

Der zehn Jahre alte Lucarelli (High Chaparral) aus der Zucht des Gestüts Haus Ittlingen hat seit Kurzem einen neuen Standort. Er wurde auf dem Klosterhof Medingen von Burkhard Wahler aufgestellt, ist für alle Verbände der Warmblutzucht wie Trakehner, Hannoveraner, Oldenburger, Rheinland und Westfalen anerkannt. Lucarelli war u.a. Sieger im Silbernen Band des Rheinlandes (LR) und Vierter im Oleander-Rennen (Gr. III). 

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05.02.2016
Ausgabe 403 vom Donnerstag, 04.02.2016

Im Haras de Corlay in Frankreich steht in diesem Jahr der vom Gestüt Karlshof gezogene Alianthus (Hernando), der 2014 im Nachbarland seine Deckhengstlaufbahn begonnen hat. Die ersten Nachkommen des einstigen Championmeilers, vielfacher Gruppe-Sieger in Ullmann- und Schlenderhaner Farben, sind jetzt im Jährlingsalter. Seine Decktaxe in Corlay beträgt 1.400 Euro. 

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Personen

05.02.2016
Ausgabe 403 vom Donnerstag, 04.02.2016

Trainer Justin Snaith hat am vergangenen Samstag in Kenilworth/Südafrika den inoffiziellen Weltrekord für die meisten Trainer-Siege an einem Renntag auf einer Bahn eingestellt. Er sattelt in acht der zwölf Rennen den Sieger, wobei allerdings die beiden Gr. I-Rennen der Karte nicht dabei waren. Dafür holte er sich das Urban Honey Stayers (Gr. II). 

Die Rekordliste der modernen Zeit sieht gleichauf mit ihm JC Williams, der am 24. Februar 1979 in Waterford Park/USA ebenfalls acht der zwölf Sieger stellte, sieben gehörten ihm selbst. Rennbahnübergreifend gab es natürlich weltweit noch bessere Resultate. So gewann Michael Dickinson am 27. Dezember 1982 in Großbritannien auf sechs verschiedenen Bahnen zwölf Rennen.  

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23.01.2016
Ausgabe 401 vom Donnerstag, 21.01.2016

Kieren Fallon, 50, sechsfacher britischer Championjockey, sieht seine sportliche Zukunft in den USA. Er will zukünftig vor allem im Süden Kaliforniens reiten, in erster Linie für Besitzer Paul Reddam und Trainer Doug O’Neill. Fallon war im vergangenen Jahr zwischen den USA und England gependelt, erfolgreich war er weder hier noch da, zwischenzeitlich war er komplett von der sportlichen Landkarte verschwunden. In seinen großen Jahren ritt Fallon, dessen Karriere Höhen und Tiefen hatte, für Größen wie Henry Cecil, Michael Stoute und Aidan O’Brien. Gewonnen hat er in Europa viele wichtige Gruppe I-Rennen, so etwa dreimal das Englische Derby. 

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22.01.2016
Ausgabe 401 vom Donnerstag, 21.01.2016

Das Championat der Jockeys 2015 in Frankreich endet endgültig in einem toten Rennen. Die Sportgerichtsbarkeit des französischen Rennsports hat die Berufung des Teams von Oratory Davis (Oratorio) gegen dessen Disqualifikation am 28. Dezember in Chantilly zurückgewiesen. Im Sattel saß damals Pierre-Charles Boudot, von der Zurückstufung hatte der von Christophe Soumillon gerittene Rock of Romance (Rock of Gibraltar) aus dem Stall von Andreas Wöhler profitiert, der am grünen Tisch zum Sieger erklärt wurde. Dieses Urteil der Rennleitung wurde jetzt bestätigt, damit bleibt es bei dem 179:179-Unentschieden zwischen Boudot und Soumillon. 

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Aufgalopp

05.02.2016
Ausgabe 403 vom Donnerstag, 04.02.2016

Am vergangenen Wochenende ist zum siebten Mal in Frankreich die „Route des Etalons“ über die Bühne gegangen. Zwei Tage der Offenen Tür in allen wichtigen Gestüten im Norden des Landes, konzentriert auf die Normandie. Auch wenn die Witterung alles andere als angenehm war, die frühe Dunkelheit und die teilweise wenig einladende Verkehrsanbindung ein Übriges taten: Der Andrang war enorm, aus allen europäischen Ländern waren Gäste angereist. Für die französischen Züchter ist das ein Pflichttermin und aus Deutschland machen sich Jahr für Jahr mehr Interessenten auf den Weg. Dass man vor Ort von den Gastgebern noch bestens verköstigt wird, hat schon Tradition.

In Deutschland gibt es inzwischen zwei Termine, die ansatzweise Ähnliches bieten. Die Hengstschau der BBAG im Oktober und der Züchtertreff nächste Woche in Röttgen. Zumindest eine überschaubare Zahl von Deckhengsten wird gezeigt, mehr als ein Dutzend ist kaum möglich, schon aus räumlichen Gründen.

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Rennsportindustrie

29.01.2016
Ausgabe 402 vom Donnerstag, 28.01.2016

Der Wettanbieter German Tote ist eine Partnerschaft mit dem australischen Totalisator-Betreiber Tabcorp eingegangen, so dass künftig dort Wetten auf deutsche Rennen möglich sind. Tabcorp arbeitet diesbezüglich u.a. bereits mit Südafrika, Singapur, Hong Kong und Neuseeland zusammen. 

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15.01.2016
Ausgabe 400 vom Donnerstag, 14.01.2016

Weniger Renntage, aber zumindest im Schnitt pro Rennen ein um elf Prozent besserer Wettumsatz als 2014: Die Zahlen im deutschen Trabrennsport geben nicht unbedingt zu Begeisterung Anlass, ohne die PMU-Renntage die inzwischen schon ein Viertel des Jahresprogramms umfassen, sähe es noch düsterer aus. 182 (2014: 229) Renntage wurden auf den neun vom Hauptverband erfassten Bahnen durchgeführt, nicht berücksichtigt sind dabei C-Bahnen wie etwa Cuxhaven, Drensteinfurt oder Hooksiel. Merklich zurückgegangen ist die Zahl der Veranstaltungen in Gelsenkirchen (24 statt 40) und Hamburg-Bahrenfeld (28 statt 44).

Der Gesamtumsatz auf den deutschen Trabrennbahnen lag bei 17.533.090 Euro, im Schnitt waren dies 9.800 Euro (2014: 8.830 Euro). 5,5 Millionen Euro wurden an Rennpreisen ausgeschüttet, pro Rennen durchchnittlich 3.084 Euro.

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11.12.2015
Ausgabe 397 vom Donnerstag, 10.12.2015

Longines, in Deutschland als Sponsor des Großen Preis von Baden involviert, bleibt in Frankreich weiter eine groß Nummer bei der Finanzierung der Rennen. Die Partnerschaft mit France Galop wurde jetzt für vier weitere Jahre bis einschließlich 2019 verlängert. Der Hersteller hochwertiger Chronometer ist Sponsor des Prix de Diane (Gr. I) und wirkt als offizieller Zeitnehmer in Deauville, Chantilly und Longchamp. Longines gehört zur Schweizer Swatch Group. 

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Vermischtes

05.02.2016
Ausgabe 403 vom Donnerstag, 04.02.2016

Die Zahl der Fohlengeburten in Italien ist 2015 gegenüber dem Jahr zuvor weiter zurückgegangen. 624 Fohlen wurden registriert, 5,7 % weniger als 2014. Davon waren 463 im Land geboren, 161 von italienischen Züchtern außerhalb der Grenzen. 2011 waren es noch 1.529 Fohlengeburten, ein fast schon dramatisch zu nennender Rückgang.

Der am stärksten frequentierte Hengst war der England-Import Sakhee’s Secret (Sakhee), der im Centro Equino Arcadia  immerhin 93 Stuten deckte. Champion-Hengst Mujahid (Danzig) hatte 47 Stuten und auch Desert Prince (Green Desert) war mit 42 Stuten noch gut gebucht. Der 1989 geborene Dr. Devious (Ahonoora), Sieger im Epsom Derby (Gr. I), deckte auf Sardinien noch 19 Stuten und soll auch diese Saison zum Einsatz kommen.     

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05.02.2016
Ausgabe 403 vom Donnerstag, 04.02.2016

France-Galop, die Dachorganisation des französischen Rennsports, hat den Sportvermarkter Infront damit beauftragt, eine Strategie zur Vermarktung der alljährlichen Highlights auszuarbeiten. Dazu zählt auch die Suche nach weiteren Sponsoren. Es sollen Pakete rund um Ereignisse wie die Grande Steeple-Chase de Paris, den Grand Prix de Paris oder das Meeting in Deauville geschnürt werden. Eher außen vor ist wohl das „Arc“-Meeting, das vertraglich langfristig von Katar gesponsert wird. Geschaffen werden soll eine Art übergeordneter „brand“ für alle Rennbahnen, besonders im Fokus ist zudem die Wiedereröffnung von Longchamp 2017.

Infront war bis Mitte 2011 mehrheitlich im Besitz der Jacobs Holding, ist heute im Besitz der chinesischen Wanda Group. Als CEO fungiert Philipp Blatter, Neffe von Sepp Blatter. 

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05.02.2016
Ausgabe 403 vom Donnerstag, 04.02.2016

Asien, insbesondere Länder wie China und Südkorea, ist rennsportlich gesehen der vielleicht derzeit spannendste Kontinent. Das wurde bei er 36. Asian Racing Conference, wo in der vergangenen Woche im indischen Mumbai Delegierte und Gäste aus der ganzen Welt mehrere Tage die Probleme und Chancen des Rennsports diskutierten, mehr als deutlich. Mehr als zwei Dutzend Seminare, Vorträge und Reden beschäftigten sich ausschließlich mit der Branche, wohl keine andere Konferenz ist weltweit umfänglicher und vielfältiger.

Aus Deutschland war mit Daniel Krüger der Geschäftsführer der Besitzervereinigung nach Indien gereist. Er referierte durchaus beachtet über die Erfolge der deutschen Vollblutzucht, die trotz ihrer geringen Population auf Augenhöhe mit den führenden europäischen Zuchten steht.

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Statistiken

08.01.2016
Ausgabe 399 vom Donnerstag, 07.01.2016

Kein Grund zur Resignation, aber auch kein Grund zum Jubeln: Die Zahlen des deutschen Rennsports 2015 bewegen sich auf ähnlichem Level wie im Jahr zuvor, ein erfreuliches Plus gab es bei den Fohlengeburten. Zu berücksichtigen ist natürlich auch, dass in dieser Statistik die Gelder, die dem Rennsport durch die Kooperation mit der PMU zufließen, nicht auftauchen.  

 

2013

2014

2015

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