Top-Rennen

05.08.2018, Düsseldorf, 7. R., 160. Henkel-Preis der Diana - German Oaks, Gruppe I

08.07.2018, Hamburg, 7. R., IDEE 149. Deutsches Derby, Gruppe I

Top-News

19.02.2018
Ausgabe 505 vom Freitag, 16.02.2018

Zu züchterfreundlicher Zeit: am Abend kam eine kleine Soldier Hollow-Stute im Gestüt Ebbesloh zur Welt, die ihrer Mutter Pourquoi pas (von Lando) wie aus dem Gesicht geschnitten ist - Foto: privatZu züchterfreundlicher Zeit: am Abend kam eine kleine Soldier Hollow-Stute im Gestüt Ebbesloh zur Welt, die ihrer Mutter Pourquoi pas (von Lando) wie aus dem Gesicht geschnitten ist - Foto: privat

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16.02.2018
Ausgabe 505 vom Freitag, 16.02.2018

Strahlender Champion: Filip Minarik bei seiner ersten Siegerehrung in Japan. Foto: Manabu MiuraStrahlender Champion: Filip Minarik bei seiner ersten Siegerehrung in Japan. Foto: Manabu MiuraBei seinem Japan-Gastspiel kommt Filip Minarik immer besser ins Spiel. Am vergangenen Wochenende gelang mit Win Medium in einem Maidenrennen der erste Sieg, anschließend landete der amtierende deutsche Jockey-Champion noch einen 3. Platz mit Aim and End im Tokinominoru Kinen auf Gr. III-Parkett. Die eigentliche Arbeit kam aber erst danach, denn dann ging es ans Autogramme schreiben und da sind die japanischen Galopp-Fans sehr ausdauernd und fordernd, wie dieses Video zeigt: Klick!

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16.02.2018
Ausgabe 505 vom Freitag, 16.02.2018

Gleichstand nach zwei Rennen, die Entscheidung im Skikjöring fällt im 3. Rennen: Usbekia mit Skifahrerin Valeria Holinger glaubt sich auf Siegeskurs, doch Perfect Swing mit Fahrer Franco Moro (hinten) holt auf und geht als erster ins Ziel. www.swiss-image.ch - Andy MettlerGleichstand nach zwei Rennen, die Entscheidung im Skikjöring fällt im 3. Rennen: Usbekia mit Skifahrerin Valeria Holinger glaubt sich auf Siegeskurs, doch Perfect Swing mit Fahrer Franco Moro (hinten) holt auf und geht als erster ins Ziel. www.swiss-image.ch - Andy MettlerFür die tollkühnen Skifahrer, die sich hinter die Vollblüter hängen und um den Titel "KönigIn des Engadins" fighten, geht es "nur" um die Ehre und nicht ums Geld. Trotzdem gehören die Skikjöring-Rennen zu den Highlights des White Turf-Meetings auf dem zugefrorenen St. Moritzersee. Als Favoritin ging die Vorjahressiegerin Usbekia mit Valeria Hollinger, die im letzten Jahr als erste Frau überhaupt in der seit 1906 währenden Geschichte dieser schweizerischen Traditionsveranstaltung, die Krone tragen durfte, an den Start, gewann auch den 1.

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15.02.2018
Ausgabe 505 vom Freitag, 16.02.2018
Die Kandidaten für die Wahl zum 'Galopper des Jahres 2017': Dschingis Secret (Soldier Hollow) - hier mit Adrie de Vries nach dem Sieg im 127. Großer Preis von Berlin, Gr. I. www.galoppfoto.de - Frank SorgeDie Kandidaten für die Wahl zum 'Galopper des Jahres 2017': Dschingis Secret (Soldier Hollow) - hier mit Adrie de Vries nach dem Sieg im 127. Großer Preis von Berlin, Gr. I. www.galoppfoto.de - Frank SorgeDie Kandidaten für die Wahl zum 'Galopper des Jahres 2017': Guignol (Cape Cross) - hier mit Filip Minarik nach seinem Sieg beim Großen Preis von Baden, Gr. I. Foto: Dr. Jens FuchsDie Kandidaten für die Wahl zum 'Galopper des Jahres 2017': Guignol (Cape Cross) - hier mit Filip Minarik nach seinem Sieg beim Großen Preis von Baden, Gr. I. Foto: Dr. Jens FuchsDie Kandidaten für die Wahl zum 'Galopper des Jahres 2017': Windstoß (Shirocco) - hier mit Maxim Pecheur nach dem Sieg im 148. Deutschen Derby, Gr. I. www.galoppfoto.de - Sabine BroseDie Kandidaten für die Wahl zum 'Galopper des Jahres 2017': Windstoß (Shirocco) - hier mit Maxim Pecheur nach dem Sieg im 148. Deutschen Derby, Gr. I. www.galoppfoto.de - Sabine Brose

Als 1957 Thila die erste Wahl zum "Galopper des Jahres" gewann, damals noch eine reine Journalistenwahl, war das der Auftakt zu einer Erfolgsgeschichte, in deren Höhepunkt Sportschauübertragungen mit 1,4 Millionen Teilnehmern in einer dann mittlerweile öffentlichen Publikumswahl zelebriert wurden, wovon dieses Foto bei Spiegelonline zeugt: Klick! Nun gibt es ein Jubiläum, gesucht wird der 60. Galopper des Jahres, und und mit - in alphabetischer Reihenfolge - Dschingis SecretGuignol und Windstoß gibt es dafür auch drei tolle Kandidaten mit herausragenden sportlichen Erfolgen.

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15.02.2018
Ausgabe 505 vom Freitag, 16.02.2018

Samstag, 17. Februar

Meydan/UAE

Balanchine – Gr. II, 167.000 €, 4 j. u. ält. Stuten, 1800 m

Firebreak Stakes – Gr. III, 167.000 €, 4 j. u. ält., 1600 m (Sand)

 

Sonntag, 18. Februar

St. Moritz/Schweiz

Großer Preis von St. Moritz – Kat. A, 93.000 €, 4 j. u. ält., 2000 m

mit Amun, Tr.: Christian von der Recke, Jo.: Rene Piechulek

mit Lagoas, Tr.: Simon Stokes, Jo.: Jozef Bojko

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11.02.2018
Ausgabe 504 vom Freitag, 09.02.2018

Park Wiedingen zum ersten...: Das erste 2018-er Fohlen für das Gestüt Park Wiedingen ist dieser wohlgeratene und langbeinige Soldier Hollow-Hengst der Areion-Stute Paradise Light, deren zweites Fohlen er ist - Foto: privatPark Wiedingen zum ersten...: Das erste 2018-er Fohlen für das Gestüt Park Wiedingen ist dieser wohlgeratene und langbeinige Soldier Hollow-Hengst der Areion-Stute Paradise Light, deren zweites Fohlen er ist - Foto: privatEiniges an Qualität hat die heutige Woche bereits zu bieten, denn nicht weniger als fünf der unten aufgeführten Mutterstuten haben ein GAG von mehr als 90 kg! Die Ullmann Stute Amazona ist Gr. III-Siegerin, ihr erstes Fohlen ist ein Hengst und stammt von Camelot. Die zweifache Gr.II-Siegerin Walzerkoenigin führt ein Stutfohlen von Australia. Einen kleinen Hengst von Reliable Man hat Norderney, in deren Rennrekord 2 Gr.-III-Siege stehen. In Irland kam der Exceed and Excel-Sohn der zweifachen Gr.III-Siegrin Daksha zur Welt. Die mehrfache Listensiegerin Reine heureuse fohlte eine Stute vom Champion Soldier Hollow. Zu eben diesem Soldier Hollow scheint Princess Lala besonders gut zu passen, denn ihre beiden Soldier Hollow-Töchter Pagella und Pemina stehen im GAG auch beide jenseits von 90 kg. Da darf man bei den Züchtern David und Hans-Peter Schön auf das diesjährige Mädel wohl sehr gespannt sein!

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09.02.2018
Mit etwas kleineren Starterfeldern geht der zweite Rennsonntag des White Turf auf dem St. Moritzersee über die Bühne. Wieder stehen sieben Pferderennen im Programm, wobei die erste Prüfung um 11.30 Uhr gestartet wird. 27 Galopper, 15 Traber und acht Kandidaten im Skikjöring werden für spannende Rennverläufe sorgen. "Genau wie zum Auftakt unseres Meetings wird die Bahn ständig präpariert und das über 50 Zentimeter dicke Eis durch unsere neuen technischen Hilfsmittel beobachtet. Nach den jetzigen Prognosen soll es nachts kalt bleiben und tagsüber bis Sonntag zunehmend sonniger sein, so dass einem gelungenen mittleren Renntag nichts im Wege steht", sagt Thomas C.
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08.02.2018
Ausgabe 504 vom Freitag, 09.02.2018

Donnerstag, 15. Februar 

Meydan/UAE

UAE 2000 Guineas – Gr. III, 208.000 €, 3 j., 1600 m (Sand)

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05.02.2018
Ausgabe 503 vom Freitag, 02.02.2018

Kleider machen Leute: oder pink ist durchaus auch an Jungs stylish! Das beweist hier ein toller kleiner Soldier-Hollow-Hengst, das erste Fohlen der Salve Estelle, Züchter ist das Gestüt Höny-Hof - Foto: privatKleider machen Leute: oder pink ist durchaus auch an Jungs stylish! Das beweist hier ein toller kleiner Soldier-Hollow-Hengst, das erste Fohlen der Salve Estelle, Züchter ist das Gestüt Höny-Hof - Foto: privatDer nächste Schwung 2018er Fohlen ist bunt gemischt: Nachkommen bewährter Vererber wie auch junger Hengste, die ersten Fohlen einiger Maidenstuten, Nachwuchs von "kleineren" Züchtern wie auch von großen Gestüten. Allen gemeinsam ist sicher jedes Jahr dieselbe Spannung und die Freude und Erleichterung, wenn ein gesundes Fohlen zur Welt kommt.

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02.02.2018
Ausgabe 503 vom Freitag, 02.02.2018

 

Hofft auf gute Fangtage in St. Moritz: Trainer Christian von der Recke feiert die Championate wie sie kommen. Das Hindernischampionat 2017 war schon sein 14., wenn wir richtig mitgezählt haben, und es brauchte auch nur acht Siege dafür, aber Hauptsache "drin der Fisch". Über den freut sich auch Eugen-Andreas Wahler, dessen Interior Minister mit vier Siegen zum Erfolg beitragen konnte und ihm das Besitzerchampionat bescherte. Jetzt wird der Erfolg im Skikjöring angestrebt ... ©miro-cartoonHofft auf gute Fangtage in St. Moritz: Trainer Christian von der Recke feiert die Championate wie sie kommen. Das Hindernischampionat 2017 war schon sein 14., wenn wir richtig mitgezählt haben, und es brauchte auch nur acht Siege dafür, aber Hauptsache "drin der Fisch". Über den freut sich auch Eugen-Andreas Wahler, dessen Interior Minister mit vier Siegen zum Erfolg beitragen konnte und ihm das Besitzerchampionat bescherte. Jetzt wird der Erfolg im Skikjöring angestrebt ... ©miro-cartoon

Am Sonntag, 4. Februar, beginnt das White Turf-Meeting auf dem zugefrorenen St. Moritzersee. Mit von der Partie ist auch der Hindernischampiontrainer Christian von der Recke, der mit gleich drei Startern beim Skikjöring mitfischt und auf einen guten Fang hofft. DabadiyanDaulys Anthem und Perfect Swing heißen seine drei Kandidaten, die gegen Usbekia und Mombasa aus dem Schiergen-Quartier auf die rasante Reise gehen, bei der sie ihre "Jockeys" nicht im Sattel sondern auf Skiern hinter sich herziehen. 
Ob Fit For The Job seinem Namen auch auf Schnee gerecht wird, wird sich bei einem weiteren Schützling aus dem Weilerswister Quartier zeigen, der in einem 1.800 Meter-Rennen mit Rene Piechulek an den Start kommt. Für das Highlight des Meetings ist auch Stall Nizzas Amun nach St. Moritz gereist, mit ihm will Recke am 18. Februar im Großen Preis den dicksten Fisch an Land ziehen. 

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Turf-National-International

Rennen Rennkategorie Renn-Distanz Rennanalyse
14.02.2018, Dortmund, Preis von Cheltenham
1. Nashik, 2. Star Focus, 3. Mex, 4. Prefect, 5. Salinas Road, 6. Tribesman, 7...
Kat. E/Agl. IV 1.200 m
14.02.2018, Dortmund, Preis von Newmarket
1. Ohne Tadel, 2. Schirkan, 3. Girandolo, 4. Boccaccina, 5. Red Flash, 6....
Kat. F/Agl. IV 1.950 m
14.02.2018, Dortmund, Preis von Kemton Park
1. Baroncello, 2. Linnova, 3. Serienlohn, 4. Bolanos, 5. Log In, 6. Hellomoto,...
Kat. E 1.700 m
14.02.2018, Dortmund, Preis von Wincanton
1. Bill Ferdinand, 2. Southern Comfort, 3. Old Firehand, 4. Art Charter, 5....
Kat. F/Agl. IV 2.500 m
14.02.2018, Dortmund, Preis von Market Rasen
1. Voladora, 2. Eyes on Me, 3. Faintly, 4. Golden Boy, 5. Rich Roofer, 6....
Kat. E/Agl. IV 1.800 m

Rennen

16.02.2018
Ausgabe 505 vom Freitag, 16.02.2018

Hartside (2009), W. v. Montjeu – Helvellyn, Zü.: Gestüt Ammerland

Sieger am 8. Februar in Doncaster/Großbr., Hürden-Hcap, 3300m,  ca. €3.700

 

Lord Fandango (2013), H., v. Lord of England – Fitness, Zü.: Gestüt Etzean

Dritter am 10. Februar in Caulfield/Australien, Carlyon Cup, Gr. III, 1600m, ca. €7.000

BBAG-Jährlingsauktion 2014, €67.000

 

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16.02.2018
Ausgabe 505 vom Freitag, 16.02.2018

Wenn man die Wochen bis zum Cheltenham Festival an einer Hand abzählen kann, ist die heiße Phase im Countdown eingeläutet. Langsam sind die minutiösen Vorbereitungen abgeschlossen; und nachdem englische Trainer das irische Dublin Festival weitestgehend links hatten liegen lassen, kamen im südenglischen Newbury und mittelenglischen Warwick noch einmal große Namen an den Start. Allen voran Nicky Hendersons Altior, ein inzwischen 8j. High Chaparral-Sohn, nun in 12 (!) Rennen in Folge unbesiegt und sicher der absolut prominenteste Name, bei dem im Rennprogramm neuerdings ein „W“ die erfolgte „Wind Op“, deren Angabe in England inzwischen obligatorisch ist, anzeigt.

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16.02.2018
Ausgabe 505 vom Freitag, 16.02.2018

Strahlender Champion: Filip Minarik bei seiner ersten Siegerehrung in Japan. Foto: Manabu MiuraStrahlender Champion: Filip Minarik bei seiner ersten Siegerehrung in Japan. Foto: Manabu MiuraBei seinem Japan-Gastspiel kommt Filip Minarik immer besser ins Spiel. Am vergangenen Wochenende gelang mit Win Medium in einem Maidenrennen der erste Sieg, anschließend landete der amtierende deutsche Jockey-Champion noch einen 3. Platz mit Aim and End im Tokinominoru Kinen auf Gr. III-Parkett. Die eigentliche Arbeit kam aber erst danach, denn dann ging es ans Autogramme schreiben und da sind die japanischen Galopp-Fans sehr ausdauernd und fordernd, wie dieses Video zeigt: Klick!

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Deutsche Zucht im Ausland

16.02.2018
Ausgabe 505 vom Freitag, 16.02.2018

Hartside (2009), W. v. Montjeu – Helvellyn, Zü.: Gestüt Ammerland

Sieger am 8. Februar in Doncaster/Großbr., Hürden-Hcap, 3300m,  ca. €3.700

 

Lord Fandango (2013), H., v. Lord of England – Fitness, Zü.: Gestüt Etzean

Dritter am 10. Februar in Caulfield/Australien, Carlyon Cup, Gr. III, 1600m, ca. €7.000

BBAG-Jährlingsauktion 2014, €67.000

 

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09.02.2018
Ausgabe 504 vom Freitag, 09.02.2018

Landin (2014), W., v. Sir Percy – Lupita, Zü.: Gestüt Ebbesloh

Sieger am 3. Februar in Sandown/Großbr., Hürdenr., 4000m, ca. €7.700

 

Usbekia (2012), St., v. Dylan Thomas – Unquenchable, Zü.: Gestüt Ammerland

Siegerin am 4. Februar in St. Moritz/Schweiz, Skikjöring, 2700m (Schnee), ca. €5.400

 

Nimrod (2013), H., v. High Chaparral – Night of Magic, Zü.: Jürgen Imm

Sieger am 4. Februar in St. Moritz/Schweiz, 1800m (Schnee), ca. €7.250

 

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02.02.2018
Ausgabe 503 vom Freitag, 02.02.2018

Ulysses (2014), W., v. Sinndar – Ungarin, Zü.: Gestüt Röttgen

Dritter am 27. Januar in Cheltenham, JCB Triumph Trial Juvenile Hurdle, Gr. II, 3300m, ca. €4.200

BBAG-Jährlingsauktion 2015, €67.000 an Alex Elliott

 

Wind Cries Mary (2014), St., v. Campanologist – Wonderful Day, Zü.: Hans-Helmut Rodenburg

Siegerin am 27. Januar in Pornichet/Frankreich, Verkaufsr., 2400m, €6.000 

 

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Pferde

17.02.2018
Ausgabe 505 vom Freitag, 16.02.2018

Auf dem Weg zu höheren Weihen ist die drei Jahre alte Barkaa (Siyouni), die am Sonntag in Cagnes-sur-mer mit dem Prix de la Californie eines von zwei Listenrennen des Tages gewann. Im Training bei Fabrice Vermeulen wurde die Stute von Cristian Demuro zu einem sicheren Sieg gegen Hastrotrike (Sir Prancealot) und Duque (Elusive City) geritten. Barkaa steht im Besitz von Gerard Augustin-Normand, der sie bei Arqana als Jährling für 66.000 Euro gekauft hatte, sie ist Schwester eines mehrfachen Listensiegers von Gentlewave. Bei vier Starts hat sie jetzt drei Rennen gewonnen, ihr nächster Start soll auf Gr. III-Ebene erfolgen.

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16.02.2018
Ausgabe 505 vom Freitag, 16.02.2018

Conte (Starcraft) heißt der aktuelle Aufsteiger der Szene in Hong Kong. Am Samstag blieb der aus australischer Zucht stammende Wallach, den Champion John Size trainiert, beim fünften Start ungeschlagen, als er ein mit umgerechnet 115.000 Euro für den Sieger dotiertes Handicap über 1600 Meter gewann. Unter Joao Moreira war der Vierjährige als heißer Favorit angetreten, verwies Easy Go Easy Win (Savaabel) und den im vergangenen Jahr im Mehl Mülhens-Rennen (Gr. II) Zweitplatzierten Lockheed (Exceed and Excel) auf die Plätze. Hingegen ist Dragon Lips (Footstepsinthesand) noch nicht recht in der neuen Heimat angekommen. Nach einem Rennen im Vordertreffen wurde der 100:1-Außenseiter, immerhin zweifacher Gruppe-Sieger 2017, im zehnköpfigen Feld nur Letzter, nachdem er das Feld bis in die Zielgerade geführt hatte.

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16.02.2018
Ausgabe 505 vom Freitag, 16.02.2018

Godolphins Hartnell (Authorized), der seine Karriere einst bei Mark Johnston begonnen hat und für diesen Gr. III-Sieger war, hat im australischen Caulfield mit den C F Orr Stakes über 1400 Meter das dritte Gr. I-Rennen seiner Karriere gewonnen und strebt jetzt eine erneute Auseinandersetzung mit der Kultstute Winx (Street Cry) an. Es war eine knappe Angelegenheit zugunsten des von Craig Williams gerittenen Hartnell gegen Single Gaze (Not A Single Doubt) und Brave Smash (Tosen Phantom). Das Rennen war mit 300.000 A-Dollar für den Sieger dotiert.

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Deckhengste

19.02.2018
Ausgabe 505 vom Freitag, 16.02.2018

Zu züchterfreundlicher Zeit: am Abend kam eine kleine Soldier Hollow-Stute im Gestüt Ebbesloh zur Welt, die ihrer Mutter Pourquoi pas (von Lando) wie aus dem Gesicht geschnitten ist - Foto: privatZu züchterfreundlicher Zeit: am Abend kam eine kleine Soldier Hollow-Stute im Gestüt Ebbesloh zur Welt, die ihrer Mutter Pourquoi pas (von Lando) wie aus dem Gesicht geschnitten ist - Foto: privat

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16.02.2018
Ausgabe 505 vom Freitag, 16.02.2018

Mit Herald the Dawn (New Approach) gibt es noch einen Last Minute-Zugang bei den Deckhengsten in Frankreich. Der fünf Jahre alte rechte Bruder zum Gr. I-Sieger Dawn Approach wird an der Seite von Cima de Triomphe, Mawatheeq und Vertigineaux im Haras de Tierce zu einer Decktaxe von 4.000 Euro aufgestellt. Trainiert von Jim Bolger war er zweijährig Sieger in den Futurity Stakes (Gr. II) und Zweiter in den National Stakes (Gr. I).

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16.02.2018
Ausgabe 505 vom Freitag, 16.02.2018

Der im Gestüt Bernried aufgestellte Gruppe I-Sieger Ito (Adlerflug) ist erstmals Vater geworden. Am Sonntag erblickte im Gestüt Ammerland ein Stutfohlen aus der in Schweizer Besitz stehenden Mistic World (Monsun) das Licht der Welt. Die junge Stute ist Halbschwester von vier Siegern, darunter ist der Gr. III-platzierte Mantoro (Dashing Blade).

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Personen

16.02.2018
Ausgabe 505 vom Freitag, 16.02.2018

Elie Lellouche, 65, Trainer des Prix de l’Arc de Triomphe (Gr. I)-Siegers Helissio, wird seine Karriere beenden und den Stall in Lamorlaye schließen. Er nannte mehrere Gründe für seine Entscheidung, darunter auch die deutlich gesunkene Zahl seiner Stallinsassen. Zwischen 1990 und 2012 trainierte er sehr erfolgreich für die Wildenstein-Familie, so u.a. die Gruppe I-Sieger Aquarelliste, Bigstone, Bright Sky und Westerner.

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09.02.2018
Ausgabe 504 vom Freitag, 09.02.2018

Jorge Ricardo, 56, hat am Montag in Gavea/Brasilien den 12.844. Sieger seiner Karriere geritten und damit den Weltrekord des vor rund 18 Monaten zurückgetretenen Russell Baze (USA) eingestellt. 41 Jahre hat Ricardo zu diesem Erfolg benötigt und dabei rund 70.000 Rennen geritten. Er war 26mal Championjockey in Brasilien, musste in den letzten Jahren allerdings mehrere verletzungs- und krankheitsbedingte Rückschläge verkraften. Ricardo wird jetzt nach Buenos Aires reisen, sein derzeit ständiger Aufenthaltsort, wird dort seine Bestzahl weiter steigern. Mit Ausnahme von Baze kommt kein anderer Jockey weltweit auf eine fünfstellige Siegzahl.

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02.02.2018
Ausgabe 503 vom Freitag, 02.02.2018

Christophe Soumillon, Europarekordhalter, hat nicht unter mangelnder Beschäftigung zu leiden. Donnerstags reitet er regelmäßig in Meydan, zwischendurch ist er in Cagnes-sur-mer aktiv. Und am vergangenen Wochenende schmiss er samstags eine Party aus Anlass des vorjährigen Rekordes, um Sonntag als Co-Kommentator für Equidia beim Prix d’Amerique tätig zu sein. Im Trabrennsport kennt er sich aus: Vor einigen Jahren hatte er erfolgreich Amateurfahren bestritten. Zudem bekante Soumillon, dass er am Sonntagmorgen natürlich den Sieg von Roger Federer in Australien verfolgt habe.

Der Prix d’Amerique, den der Schwede Readly Express gewann, verfolgten vor Ort 38.000 Zuschauer. Der Wettumsatz betrug bei der PMU knapp 28,9 Millionen Euro, ein minimales Plus gegenüber dem Vorjahr. 

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Aufgalopp

16.02.2018
Ausgabe 505 vom Freitag, 16.02.2018

Sogenannte „Mixed Sales“ im Februar sind ganz sicher kein Indiz dafür, wie der Markt in den kommenden Monaten funktionieren wird. In der Regel sind es Auktionen, die sehr von einzelnen Angeboten leben, oft genug von Bestandsauflösungen. Die Highlights der Auktion von Tattersalls und Arqana waren die Pferde, die Markus Jooste nicht ganz freiwillig auf den Markt schickte. Gut möglich, dass aus dessen Vollblut-Imperium das eine oder andere Pferd zur Freude der Auktionshäuser demnächst noch einmal in einem Ring auftaucht. Freihändig hat es aber auch schon Verkäufe gegeben. Im Stall von Andre Fabre etwa steht noch eine Ebbesloher Stute, die vor 18 Monaten Salestopperin in Baden-Baden war und unverändert Mayfair Speculators gehört. Vielleicht aber nicht mehr so lange.

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Rennsportindustrie

06.02.2018
Ausgabe 504 vom Freitag, 09.02.2018

Für deutsche Turf-Fans ist es eine utopisch anmutende Vorstellung, dass es einmal Streit um TV-Übertragungsrechte von Galopprennen zwischen mehreren daran interessierten Sendern geben könnte. In Großbritannien und Irland ist dies jedoch seit Jahren Realität. Zwei Konzerne, At The Races (ATR) und die Racecourse Media Group (RMG), betreiben eigene TV-Sender, die sich ausschließlich dem Rennsportgeschehen widmen, und dadurch eine bedeutende Position auf dem Markt der TV-Übertragungen von Galopprennen auf den britischen Inseln einnehmen.

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02.02.2018
Ausgabe 503 vom Freitag, 02.02.2018

Eine neue Initiative für die Steher in Europa kommt aus Großbritannien. Weatherbys Hamilton lobt unter dem Titel WH Stayers Million einen Geldpreis von einer Million Pfund für das Team des Pferdes aus, das vier Rennen in einem Jahr gewinnt: Zunächst besteht die Wahl aus einem von vier Steherrennen im Mai: Den Sagaro Stakes in Ascot, den Ormonde Stakes in Chester, den Yorkshire Cup in York und die Henry II Stakes in Sandown. Eines dieser Rennen muss gewonnen werden, danach in Folge der Gold Cup (Gr. I) in Royal Ascot im Juni, der Goodwood Cup (Gr. I) in Goodwood im Juli und der Weatherbys Hamilton Lonsdale Cup (Gr. II) im August in York. Vier Siege – dann gibt es 700.000 Pfund für den Besitzer, die restlichen 300.000 Pfund werden unter dem Züchter, dem Trainer, dem Jockey und dem Stallpersonal aufgeteilt.

Weatherbys Hamilton ist ein Versicherungsunternehmen, das auf Pferde, Gestüte und Rennställe spezialisiert ist. 

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02.02.2018
Ausgabe 503 vom Freitag, 02.02.2018

Das European Pattern Committee, das vor Kurzem in Irland sein jährliches Treffen hatte, hat das Programm für Steherrennen noch einmal deutlich ausgeweitet. „Eine wichtige Strategie, um das Züchten, Kaufen und Besitzen von qualitativen Pferden mit Stehvermögen zu steigern“, heißt es dazu in einer Erklärung. Schon 2017 hatte man damit begonnen, auch 2019 soll es weitere Neuerungen geben. Für 2018 werden in Großbritannien drei neue Gr. III-Rennen  - eines davon für Stuten – über lange Distanzen ausgeschrieben, ähnliches geschieht in Frankreich und Irland, hinzu kommen mehrere Listenrennen. Eines wird es auch in Deutschland geben, am 6. Mai in Köln über 3000 Meter.

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Vermischtes

15.02.2018
Ausgabe 505 vom Freitag, 16.02.2018
Die Kandidaten für die Wahl zum 'Galopper des Jahres 2017': Dschingis Secret (Soldier Hollow) - hier mit Adrie de Vries nach dem Sieg im 127. Großer Preis von Berlin, Gr. I. www.galoppfoto.de - Frank SorgeDie Kandidaten für die Wahl zum 'Galopper des Jahres 2017': Dschingis Secret (Soldier Hollow) - hier mit Adrie de Vries nach dem Sieg im 127. Großer Preis von Berlin, Gr. I. www.galoppfoto.de - Frank SorgeDie Kandidaten für die Wahl zum 'Galopper des Jahres 2017': Guignol (Cape Cross) - hier mit Filip Minarik nach seinem Sieg beim Großen Preis von Baden, Gr. I. Foto: Dr. Jens FuchsDie Kandidaten für die Wahl zum 'Galopper des Jahres 2017': Guignol (Cape Cross) - hier mit Filip Minarik nach seinem Sieg beim Großen Preis von Baden, Gr. I. Foto: Dr. Jens FuchsDie Kandidaten für die Wahl zum 'Galopper des Jahres 2017': Windstoß (Shirocco) - hier mit Maxim Pecheur nach dem Sieg im 148. Deutschen Derby, Gr. I. www.galoppfoto.de - Sabine BroseDie Kandidaten für die Wahl zum 'Galopper des Jahres 2017': Windstoß (Shirocco) - hier mit Maxim Pecheur nach dem Sieg im 148. Deutschen Derby, Gr. I. www.galoppfoto.de - Sabine Brose

Als 1957 Thila die erste Wahl zum "Galopper des Jahres" gewann, damals noch eine reine Journalistenwahl, war das der Auftakt zu einer Erfolgsgeschichte, in deren Höhepunkt Sportschauübertragungen mit 1,4 Millionen Teilnehmern in einer dann mittlerweile öffentlichen Publikumswahl zelebriert wurden, wovon dieses Foto bei Spiegelonline zeugt: Klick! Nun gibt es ein Jubiläum, gesucht wird der 60. Galopper des Jahres, und und mit - in alphabetischer Reihenfolge - Dschingis SecretGuignol und Windstoß gibt es dafür auch drei tolle Kandidaten mit herausragenden sportlichen Erfolgen.

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09.02.2018
Ausgabe 504 vom Freitag, 09.02.2018

betrug der Wettumsatz auf Platz bei der PMU im vierten Rennen am Dienstag in Neuss. Auch auf Sieg wurden noch knapp 100.000 Euro umgesetzt. Es gewann Noor Al Hawa zum Siegkurs (in Frankreich) von 12:10, auf Platz wurden die Einsätze zurückgezahlt, eine Rarität in Frankreich. 

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03.02.2018
Ausgabe 503 vom Freitag, 02.02.2018

Der Vorstand des Vereins Deutscher Besitzertrainer e.V. lädt seine Mitglieder und alle interessierten Gäste für Samstag, 17. Februar 2018, zur Mitgliederversammlung in Köln ein. Beginn im Sitzungsraum des Direktoriums für Vollblutzucht und Rennen ist um 12.30 Uhr.

Gleich nach der Eröffnung der Versammlung wird das geschäftsführende Vorstandsmitglied des Direktoriums Jan Antony Vogel als Gesprächsgast Informationen zur Situation des deutschen Galopprennsports geben. Danach werden die Regularien abgearbeitet. Wahlen stehen nicht auf der Tagesordnung. Im Anschluss an die Versammlung wird ab ca. 14.45 Uhr Gesundheitsbotschafterin, Medizinprodukteberaterin- und Fachreferentin Irene Sänger über die Physikalische Gefäßtherapie BEMER referieren.

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Statistiken

12.01.2018
Ausgabe 500 vom Freitag, 12.01.2018