Top-Rennen

06.08.2017, Düsseldorf, 7. R., 159. Henkel-Preis der Diana - German Oaks, Gruppe I

02.07.2017, Hamburg, 7. R., IDEE 148. Deutsches Derby, Gruppe I

Top-News

19.02.2017

Den "Preis der Perlenkette", der zugleich auch den zu gewinnenden Ehrenpreis im Titel führt und ausschließlich von weiblichen Rennreiterinnen "ausgaloppiert" wird, gibt es seit 1961. Eine lange und schöne Tradition, die auch in diesem Jahr den doch ziemlich tristen Rennalltag der Wintersaison schmückte und über eine Serie von drei Läufen ausgetragen wurde. Siegerin wurde am Ende mit 22 Zählern insgesamt die bis dato noch weitgehend unbekannte Claudia Pawlak, die als Amateurreiterin begonnen hat, erst sieben Rennen überhaupt bestritten hat und sich derzeit in der Ausbildung zur Rennreiterin befindet. 

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18.02.2017
Ausgabe 455 vom Donnerstag, 16.02.2017

Platz zwei in der Züchterstatistik, Rang drei bei den Besitzern, das zweite Trainer-Championat von Markus Klug und nicht zuletzt ein hervorragendes Ergebnis als Anbieter auf der BBAG-Jährlingsauktion: Es war ein rundes Jahr 2016 für das Gestüt Röttgen, auch wenn mehrere Cracks wie Degas, El Loco oder Kasalla nur knapp an ganz großen Treffern vorbeischrammten. Und wenn man sich die Stutenherde und den Deckplan für dieses Frühjahr anschaut, dann sollten die Perspektiven weiterhin gut sein.

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17.02.2017

Das Finale im Kampf um die begehrte Perlenkette steht im Mittelpunkt der acht Rennen auf der Galopprennbahn in Neuss am Samstag ab 17.15 Uhr bis 21.15 Uhr. Als drittes Rennen um 18.45 Uhr wird der Preis der Buchmacher Alberts & Sieberts GmbH gelaufen. Mit einem großen Feld von 13 Pferden –aber nur noch mit drei Damen, die das Schmuckstück gewinnen können: Claudia Pawlak, Eva-Maria Herresthal und Anna van den Troost.

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17.02.2017
Ausgabe 455 vom Donnerstag, 16.02.2017

Polo (2010), W., v. Sholokhov – Poule d’Essai, Zü.: Gestüt Etzean

Sieger am 11. Februar in Cagnes-sur-mer/Frankreich, Verkaufs., 2400m, €7.500

BBAG-Jährlingsauktion 2011, €22.000 an BBA Germany

 

Daring Storm (2010), W., v. Big Shuffle – Daring Action, Zü.: Gestüt Auenquelle

Sieger am 12. Februar in Cagnes-sur-mer/Frankreich, Hcap, 1300m, €8.500

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17.02.2017
Ausgabe 455 vom Donnerstag, 16.02.2017

Mit Iquitos, Protectionist und Potemkin steht ein von den Rennsportmedien in einer Vorauswahl bestimmtes Trio zur Wahl zum „Galopper des Jahres“ 2016. Abgestimmt werden kann ab dem 1. März 2017 online unter www.galopper-des-jahres.com bzw. per Stimmkarte. Diese sind in allen Wettstar-Wettannahmestellen erhältlich, liegen dem Wochenrennkalender bei und werden auf den Rennbahnen in Dortmund und Neuss verteilt. Die Prämierung des Galoppers des Jahres 2016 findet am Ostermontag, den 17. April in Köln statt.

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17.02.2017
Ausgabe 455 vom Donnerstag, 16.02.2017

1. Tag des White-Turf-Meetings 2017 in St. Moritz: Galopp-, Trab- und Skikjöring-Rennen auf Schnee, bei dem auch die deutschen Vierbeiner erfolgreich waren. www.swiss-image.ch. - Andy Mettler1. Tag des White-Turf-Meetings 2017 in St. Moritz: Galopp-, Trab- und Skikjöring-Rennen auf Schnee, bei dem auch die deutschen Vierbeiner erfolgreich waren. www.swiss-image.ch. - Andy MettlerDas White Turf-Meeting auf dem zugefrorenen St. Moritzer See bot am 1. Tag wieder ein buntes Sportprogramm mit Galopp-, Trab- und Skikjöring-Rennen und dazwischen genug Gelegenheit, sich am schönen Wetter und dem üppigen kulinarischen Angebot zu erfreuen. Aus deutscher Sicht überzeugte Eric mit Alexander Pietsch im Preis White Turf Jockey Club St.

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16.02.2017
Ausgabe 455 vom Donnerstag, 16.02.2017

Deutschlands einziger Starter beim diesjährigen „Carnival“ in Meydan/Dubai, Stall Domstadts Ross (Acclamation) bot dort am Donnerstag seine beste Leistung 2017, als er in einem mit rund 90.000 Euro für den Sieger dotierten Handicap über 1400 Meter der Sandbahn Zweiter wurde. Mit Adrie de Vries im Sattel war er am Ende nur 1½ Längen hinter dem favorisierten Sieger Stunned (Shamardal) aus dem Stall von Trainer Doug Watson.

Für den Schützling von Peter Schiergen war es der insgesamt schon fünfte Start. Vor einem Jahr hatte er dort eines der Karrierehighlights erlebt, als er im Burj Nahaar (Gr. III) über 1600 Meter Zweiter war. Dieses Rennen steht in diesem Jahr am 4. März an.

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16.02.2017

Klein – aber fein. So präsentieren sich die Starterfelder für den zweiten Rennsonntag am 19. Februar 2017 auf dem zugefrorenen St. Moritzer See beim White-Turf-Meeting 2017. Erneut wird das erste von sieben Rennen um 11 Uhr gestartet. Nach einer Pause ab 12 Uhr geht es um 13.15 Uhr mit dem Skikjöring weiter. Insgesamt gehen 49 Pferde aus Deutschland, Grossbritannien und der Schweiz an den Start. Noch internationaler geht es bei den Reitern im Fegentri-Rennen zu.

„Es war auch in der Vergangenheit schon immer so, dass wir am zweiten Rennsonntag kleinere Felder hatten als zu Beginn und am Ende vom White Turf. Aber allen, die am Sonntag laufen werden, präsentieren wir ein optimales Geläuf, zumal noch kältere Nächte angesagt sind als derzeit“, sagt Silvio Martin Staub, der CEO des White Turf.

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16.02.2017
Ausgabe 455 vom Donnerstag, 16.02.2017

Donnerstag, 23. Februar

Meydan/UAE

UAE Oaks – Gr. III, 238.000 €, 3 j. Stuten, 1900 m (Sand)

Nad Al Sheba Trophy – Gr. III, 190.000 €, 4 j. u. ält., 2810 m

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13.02.2017

Vor 9’000 begeisterten Zuschauern ging der erste Rennsonntag von White Turf in St. Moritz über die Bühne. Mit dem Sieg des von Philipp Schärer trainierten und von Daniele Porcu gerittenen Soundtrack steht der Favorit für den Longines 78. Grossen Preis von St. Moritz in zwei Wochen fest. Im Sprint dominierte mit Filou eines der besten Schweizer Kurzstreckenpferde. Valeria Holinger gewann an den Leinen von Usbekia ihr erstes Skikjöringrennen und führt damit die Wertung in der Trophy an. Insgesamt wurden 40’250.- Franken gewettet.

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Turf-National-International

Rennen Rennkategorie Renn-Distanz Rennanalyse
18.02.2017, Neuss, Preis der Neusser City
1. Silencio, 2. Hippocrene, 3. Romantic Angel, 4. Mex, 5. Novice of Budysin, 6...
Kat. F/Agl. IV 1.100 m
18.02.2017, Neuss, Quirinus-Rennen
1. Magic Quercus, 2. Neuenburger, 3. Amparo, 4. Destination, 5. Amorello, 6....
Kat. F/Agl. IV 1.500 m
18.02.2017, Neuss, Endlauf zur Albers & Sieberts Buchma...
1. Newnton Lodge, 2. Mountain View, 3. Marientaler, 4. Funky Music, 5. Pancho...
Kat. F/Agl. IV 1.900 m
18.02.2017, Neuss, Preis vom Obertor
1. Al Malek, 2. Jupiter, 3. Foolproof, 4. Nasuada, 5. Imara, 6. Allez Y, 7....
Kat. F 1.500 m
18.02.2017, Neuss, Preis des Nordparks
1. Anatol Artist, 2. Welkando, 3. Barocca, 4. Robben, 5. Lunar Prospect, 6....
Kat. E/Agl. IV 1.900 m

Rennen

17.02.2017

Das Finale im Kampf um die begehrte Perlenkette steht im Mittelpunkt der acht Rennen auf der Galopprennbahn in Neuss am Samstag ab 17.15 Uhr bis 21.15 Uhr. Als drittes Rennen um 18.45 Uhr wird der Preis der Buchmacher Alberts & Sieberts GmbH gelaufen. Mit einem großen Feld von 13 Pferden –aber nur noch mit drei Damen, die das Schmuckstück gewinnen können: Claudia Pawlak, Eva-Maria Herresthal und Anna van den Troost.

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17.02.2017
Ausgabe 455 vom Donnerstag, 16.02.2017

Polo (2010), W., v. Sholokhov – Poule d’Essai, Zü.: Gestüt Etzean

Sieger am 11. Februar in Cagnes-sur-mer/Frankreich, Verkaufs., 2400m, €7.500

BBAG-Jährlingsauktion 2011, €22.000 an BBA Germany

 

Daring Storm (2010), W., v. Big Shuffle – Daring Action, Zü.: Gestüt Auenquelle

Sieger am 12. Februar in Cagnes-sur-mer/Frankreich, Hcap, 1300m, €8.500

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17.02.2017
Ausgabe 455 vom Donnerstag, 16.02.2017

Märchen beginnen mit den Worten „Es war einmal…“, und märchenhafte Geschichten hört man auch im Rennsport gerne. „Es war einmal ein Pferd namens Tobefair“:  der sagenhaften Aufstieg des siebenjährige Central Park-Sohnes, im Training bei Debra Hamer, ist eine DER Feelgood-Geschichten der Saison.  

Debra wer? fragen sich nicht nur Rennsportfans auf der Insel; ihr Name war wirklich nur absoluten Fachleuten ein Begriff. Kein Wunder: große Siege sind nicht verzeichnet, in den letzten fünf Jahren gewann die Trainerin 16 Hürdenrennen, sieben bisher in der laufenden Saison, und derer vier nun Tobefair, der am Samstag in Newbury sein insgesamt siebtes Rennen in Folge gewann und seine Handicapmarke insgesamt um unglaubliche 53 Pfund steigerte.

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Deutsche Zucht im Ausland

17.02.2017
Ausgabe 455 vom Donnerstag, 16.02.2017

Polo (2010), W., v. Sholokhov – Poule d’Essai, Zü.: Gestüt Etzean

Sieger am 11. Februar in Cagnes-sur-mer/Frankreich, Verkaufs., 2400m, €7.500

BBAG-Jährlingsauktion 2011, €22.000 an BBA Germany

 

Daring Storm (2010), W., v. Big Shuffle – Daring Action, Zü.: Gestüt Auenquelle

Sieger am 12. Februar in Cagnes-sur-mer/Frankreich, Hcap, 1300m, €8.500

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10.02.2017
Ausgabe 454 vom Donnerstag, 09.02.2017

Edgar (2010), W., v. Big Shuffle – Estella, Zü.: Gestüt Brümmerhof

Sieger am 2. Februar in Towcester/Großbr., Jagdr.-Hcap, 3200m, ca. €4.600

 

Darebin (2012), W., v. It’s Gino – Delightful Sofie, Zü.: Stall 5-Stars

Sieger am 4. Februar in Lingfield/Großbr., 2400m (Sand), ca. €3.400

BBAG-Herbstauktion 2013, €12.000 an Jose Lardot

 

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03.02.2017
Ausgabe 453 vom Donnerstag, 02.02.2017

Amber Gambler (2010), W., v. Doyen – Auenglocke, Zü.: Gestüt Auenquelle

Sieger am 27. Januar in Taunton/Großbr., Jagdr.-Hcap, 4300m, ca. €6.850

 

Tahini (2008), W., v. Medicean – Tucana, Zü.: Gestüt Schlenderhan

Zweiter am 29. Januar in Pisa, Gran Corsa Siepi di Pisa, Gr. III-Hürdenr., 3500m, €5.100

 

Saltas (2008), W., v. Lomitas – Salde, Zü.: Gestüt Wittekindshof

Sieger am 30. Januar in Arosa/Schweiz, 2200m (Schnee), ca. €3.150

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Pferde

17.02.2017
Ausgabe 456 vom Donnerstag, 23.02.2017

Die von Shirocco stammende brasilianische Spitzenstute January Jones ist nach Japan verkauft worden. Sie stammt aus der Zeit, in der der Monsun-Sohn nach Südamerika shuttelte, hatte ihr Karrierehighlight bei dem Sieg im Grande Premio Henrique Possiollo (Gr. I) über 1600 Meter in Gavea. Die im September 2011 geborene Stute wird in den nächsten Wochen in Kentucky von Speightstown gedeckt und dann nach Japan geflogen. 

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17.02.2017
Ausgabe 455 vom Donnerstag, 16.02.2017

Vor zwei Jahren war Almanaar (Dubawi) für Trainer Freddy Head zweifacher Gr. III-Sieger, er gewann in Frankreich den Prix Daphnis und den Prix Paul de Moussac. Er hatte dann gesundheitliche Probleme, Besitzer und Züchter Hamdan Al Maktoum transferierte ihn in die USA, wo er am vergangenen Samstag seinen bisher größten Erfolg erzielte, er holte sich in Florida das mit 350.000 Dollar dotierte Gulfstream Park Turf Handicap (Gr. I) über 1800 Meter der Grasbahn. Chad Brown trainiert den Wallach, im Sattel saß Joel Rosario. Der auf Platz zwei eingekommene Beach Patrol (Lemon Drop Kid) wurde auf Rang vier zurückgestuft, dadurch rückten All Includes (Include) und War Correspondent (War Front) je einen Platz auf.

Almanaar stammt aus der Baqah (Bahhare), Siegerin im Prix de Sandringham (Gr. II) und Dritte in den Falmouth Stakes (Gr. I). 

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17.02.2017
Ausgabe 455 vom Donnerstag, 16.02.2017

Einer der Vorausfavoriten für das diesjährige Kentucky Derby (Gr. I), der von Ian Wilkes trainierte McCraken (Ghostzapper), startete am Samstag erfolgreich in die Saison, als er in Tampa Bay Downs/USA die über 1700 Meter führenden Sam F Davis Stakes (Gr. III) um 200.000 Dollar gewann. Es war beim vierten Start der vierte Sieg für den von Brian Hernandez gesteuerten Hengst, der als Favorit Tapwrit (Tapit) und State of Honor (To Honor and Serve) auf die Plätze verwies. Zweijährig war er u.a. in den Kentucky Jockey Club Stakes (Gr. II) erfolgreich gewesen.

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Deckhengste

17.02.2017
Ausgabe 455 vom Donnerstag, 16.02.2017

Der sechs Jahre alte Manatee ist ein weiterer Monsun-Sohn, der einen Deckhengstposten beziehen wird. Er steht ab diesem Jahr im Haras du Hoguenet in Frankreich, 3.000 Euro sind zu bezahlen,  wenn ein Hengstfohlen zur Welt kommt, 1.500 Euro sind bei einer Stute fällig. Natürlich wird er in erster Linie in der Zucht von Hindernispferden eingesetzt.

Manatee wurde von Darley gezogen, lief für Trainer Andre Fabre in den Godolphin-Farben. Er gewann vier Rennen, darunter den Grand Prix de Chantilly (Gr. II) und den Prix Conseil de Paris (Gr. II). Die Mutter Galatee (Galileo) war Gr. III-Siegerin, sie ist auch Mutter des Hardwicke Stakes (Gr. II)-Siegers Dartmouth (Dubawi). Die mütterliche Linie hat vor allem in der Wildenstein-Zucht viele bedeutende Sieger gebracht. 

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17.02.2017
Ausgabe 455 vom Donnerstag, 16.02.2017

Im Alter von elf Jahren ist im irischen Grange Stud, einer NH-Abteilung von Coolmore, der 14fache Sieger Fame and Glory (Montjeu) an einer Herzattacke eingegangen. Er hatte zweijährig das Criterum de Saint-Cloud (Gr. I), dreijährig das Irish Derby (Gr. I), vierjährig den Tattersalls Gold Cup (Gr. I) und den Coronation Cup (Gr. I) und fünfjährig den Ascot Gold Cup (Gr. I) gewonnen. Sein erster Jahrgang ist dreijährig.

Fame and Glory war ein Sohn der Gryada (Shirley Heights), seine rechte Schwester Yummy Mummy ist Mutter der dreifachen Gr. I-Siegerin Legatissimo (Danehill Dancer). Seine zweite Mutter ist die international so einflussreiche Auenquellerin Grimpola (Windwurf). 

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17.02.2017
Ausgabe 455 vom Donnerstag, 16.02.2017

Lucky Pulpit (Pulpit), der Vater von California Chrome, ist im Alter von 16 Jahren an einer Herzattacke eingegangen, er deckte auf der Harris Farm in Kalifornien gerade die erste Stute der Saison. Er war ein nützlicher, aber keineswegs überragender Flieger, bekam im Gestüt nur übersichtliche Chancen, doch zeugte er zumindest einen Champion, diesen damals zu einer Decktaxe von 2.500 Dollar. In diesem Jahr hätte man für seine Dienste 7.500 Dollar verlangt. California Chrome startet seine Vererberkarriere in den nächsten Tagen für 40.000 Dollar bei Taylor Made Stallions in Kentucky. 

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Personen

19.02.2017

Den "Preis der Perlenkette", der zugleich auch den zu gewinnenden Ehrenpreis im Titel führt und ausschließlich von weiblichen Rennreiterinnen "ausgaloppiert" wird, gibt es seit 1961. Eine lange und schöne Tradition, die auch in diesem Jahr den doch ziemlich tristen Rennalltag der Wintersaison schmückte und über eine Serie von drei Läufen ausgetragen wurde. Siegerin wurde am Ende mit 22 Zählern insgesamt die bis dato noch weitgehend unbekannte Claudia Pawlak, die als Amateurreiterin begonnen hat, erst sieben Rennen überhaupt bestritten hat und sich derzeit in der Ausbildung zur Rennreiterin befindet. 

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17.02.2017

Das Finale im Kampf um die begehrte Perlenkette steht im Mittelpunkt der acht Rennen auf der Galopprennbahn in Neuss am Samstag ab 17.15 Uhr bis 21.15 Uhr. Als drittes Rennen um 18.45 Uhr wird der Preis der Buchmacher Alberts & Sieberts GmbH gelaufen. Mit einem großen Feld von 13 Pferden –aber nur noch mit drei Damen, die das Schmuckstück gewinnen können: Claudia Pawlak, Eva-Maria Herresthal und Anna van den Troost.

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17.02.2017
Ausgabe 455 vom Donnerstag, 16.02.2017

Terje Dahl, eine der großen Rennsportpersönlichkeiten in Skandinavien, ist im Alter von 81 Jahren verstorben. Er war vielfacher Championtrainer in Norwegen, hatte in seiner Obhut u.a. Noble Dancer, der im Prix de l’Arc de Triomphe Vierter wurde, gewann zudem eine Reihe von Rennen in Deutschland. Vor seiner Trainerzeit stieg er in den Sattel, war ein bekannter Amateurrennreiter. 1965 gewann er im Sattel von Tudor das Underberg-Jagdrennen in Gelsenkirchen. 

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Aufgalopp

17.02.2017
Ausgabe 455 vom Donnerstag, 16.02.2017

Von den 48 Deckhengsten, die in Großbritannien/Irland im vergangenen Jahr 120 Stuten und mehr gedeckt haben, waren es gerade einmal zehn, die oberhalb von 1600 Metern gewonnen haben. Nur sieben waren über 2400 Meter erfolgreich – natürlich sind hier nur die Hengste berücksichtigt, die in der Zucht von Flachrennpferden im Einsatz sind. Populär ist, was schnellen Erfolg verspricht. Und das sind nun meist frühreife, schnelle Pferde. Nicht mehr der Derbysieger ist gefragt, eher der zweijährig schon während Royal Ascot erfolgreiche Hengst. Die Zahl der Hengste, die, ohne etwa verletzt zu sein, schon dreijährig ins Gestüt geht, steigt rapide an. Was letztlich auch aus wirtschaftlichen Gesichtspunkten gemacht wird, doch ob das gesund ist, ist eine andere Frage. Der Markt jedoch, er verlangt es, Nachkommen von Kodiac oder Dark Angel werden nachgefragt. Vier „Kodiacs“ wurden allein 2017 in England/Irland neu aufgestellt.

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Rennsportindustrie

10.02.2017
Ausgabe 454 vom Donnerstag, 09.02.2017

26 Gruppe- und 52 Listenrennen sollen 2017 in Italien gelaufen werden, das Preisgeld ist linear sogar leicht angehoben worden. Mit einer Dotierung von 704.000 Euro steht das Derby Italiano (Gr. II) am 21. Mai in Rom heraus. Das einzige verbliebene Gruppe I-Rennen des Landes, der Premio Lydia Tesio (Gr. I) am 29. Oktober in Rom wird auf 297.000 Euro erhöht. Die Minimaldotierung für ein Gruppe-Rennen in Italien beträgt 71.500 Euro, für ein Listenrennen 42.900 Euro. Das liegt deutlich über deutschen oder auch einigen englischen Tarifen, doch scheint unverändert nicht geklärt, wann dann das jeweilige Preisgeld auf den Konten der Besitzer eintrifft.

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03.02.2017
Ausgabe 453 vom Donnerstag, 02.02.2017

Der PMU-Wettumsatz am vergangenen Samstag in Dortmund dürfte einer der schlechtesten der vergangenen Monate gewesen sein. Das Experiment der französischen Wettorganisation mit einer für einen Samstag sehr späten Anfangszeit, begründet durch die zeitgleich stattfindende Veranstaltung rund um den Pegasus World Cup, hat sich kaum ausgezahlt. Der Umsatz in dem um 23.40 Uhr MEZ gelaufenen Spektakel in Gulfstream Park dürfte auch weit unter den Erwartungen geblieben sein. 

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03.02.2017
Ausgabe 453 vom Donnerstag, 02.02.2017

In der Schweiz wird es in diesem Jahr 157 Galopprennen (statt 168) geben, die Rennen auf Schnee nicht mitgerechnet. Auch die Zahl der Trabrennen wird leicht heruntergefahren. Wie die Kollegen von horseracing.ch berichten, wird der Rennsport in der Schweiz nach Aussage der Verantwortlichen inzwischen zu vierzig Prozent aus Einnahmen aus den PMU-Wetten generiert. Der PMU-Umsatz in der Schweiz lag 2016 bei rund 134,6 Millionen Franken, 2015 waren es noch 137,7 Millionen Franken gewesen. Das sind natürlich vornehmlich Wetten, die in den Annahmestellen und per Internet (in der Deutschschweiz noch nicht möglich) in den französischen Rennen getätigt werden. 

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Vermischtes

17.02.2017
Ausgabe 455 vom Donnerstag, 16.02.2017

Die Rennsportfans aus Irland haben ausweislich einer Studie der Universität in Gloucestershire 2016 für das Festival in Cheltenham 22,3 Millionen Euro ausgegeben. Dies für Reise, Unterkunft, Tickets und Beiprogramm. 57.375 der gekauften Eintrittskarten, dreißig Prozent des gesamten Kontingents, sind nach Irland verschickt worden, doch wird der Anteil der Iren im Publikum noch höher liegen, Gratiskarten (Besitzer, Trainer etc.) sind nicht berücksichtigt, zudem auch nicht in Großbritannien lebende Iren. 

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17.02.2017
Ausgabe 455 vom Donnerstag, 16.02.2017

Die diesjährige Mitgliederversammlung des Verbandes Deutscher Besitzertrainer findet am Samstag, 4. März, 13.30 Uhr auf der Rennbahn in Bremen statt. Tagungsort ist das Waagegebäude. „Wir haben extra die Bremer Rennbahn als Veranstaltungsstätte gewählt, um damit noch einmal nachhaltig zu demonstrieren, dass den Besitzertrainern die Traditionsbahn sehr am Herzen liegt und wir für den Erhalt plädieren“, so Karen Kaczmarek als Vorsitzende des Vereins Deutscher Besitzertrainer. Auf der Tagesordnung stehen u.a. Neuwahlen.

Im Vorfeld der Mitgliederversammlung können Mitglieder und Gäste bereits ab 11 Uhr Wichtiges zum Thema „Das Pferd und seine Zähne“ erfahren. Fachtierärztin Dr. Astrid Bienert-Zeit von der Tierärztlichen Hochschule Hannover wird darüber referieren. 

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17.02.2017
Ausgabe 455 vom Donnerstag, 16.02.2017

Immerhin 56 Nennungen kamen für das Österreichische St. Leger zusammen, das mit einer Dotierung von 30.000 Euro am Samstag, 16. September in der Freudenau  in Wien gelaufen werden soll. Erheblich ist das Interesse aus Deutschland, so sind Gerald Geisler, Mario Hofer, Jutta Mayer, Werner Glanz, Christian Sprengel und Andreas Wöhler mit teilweise mehreren Pferden vertreten.

An diesem Tag sollen auf der historischen Rennbahn noch drei andere Galopprennen mit kurzfristigerem Nennungsschluss gelaufen werden, eines davon über Hürden. 

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Statistiken

29.01.2017
Ausgabe 452 vom Donnerstag, 26.01.2017

Manche lieben sie, andere lehnen sie ab, doch für eines sorgen sie oft: kontroversen Gesprächsstoff. Ranglisten im Sport gibt es schon seit einer gefühlten Ewigkeit, mittlerweile zunehmend als globale Übersicht über die Besten einer Sportart. Sie bewerten die Leistung eines Sportlers in einer Disziplin transparent in einer Zahl und schaffen dadurch Vergleichbarkeit mit der Leistung anderer Sportler dieser Disziplin. In manchen Sportarten wie z.B. Fußball und Handball ist ihre Bedeutung gering, da es hier regelmäßig große Turniere gibt, in denen die Frage nach der global besten Fußball- oder Handballmannschaft beantwortet wird. Doch in anderen Sportarten wie z.B. Tennis hat die Weltrangliste eine entscheidende Bedeutung für die Feststellung, wer aktuell der beste Tennisspieler auf der Welt ist.

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13.01.2017
Ausgabe 450 vom Donnerstag, 12.01.2017

Der Zehn-Jahres-Vergleich beim Zahlenwerk des deutschen Rennsports fällt, wie nicht anders zu erwarten, alles andere als positiv aus. Teilweise halbieren sich die Zahlen, insbesondere beim Wettumsatz darf man gar nicht so genau hinschauen – genau da muss dringend der Hebel angesetzt werden.Mit dem Wissen im Hinterkopf, dass in näherer Zukunft Rennbahnen wegfallen könnten (BremenFrankfurtNeuss?) sind einige relevante Kennziffern kaum zu steigern. Immerhin: Halbwegs stabil geblieben sind einige Zahlen aus der Zucht (Mutterstuten, Fohlen), der Abwärtstrend konnte zumindest gestoppt werden. Und auch was die Rennpreise anbetrifft, ist Erfreuliches zu berichten: Der Rennpreis pro Rennen war 2016 der höchste der letzten zehn Jahre. Ob die durch den Verkauf von RaceBets erlösten Gelder jetzt auch in das Preisgeldsystem einfließen werden, erscheint jedoch trotzdem wenig wahrscheinlich, obwohl es gerade im Basissport kein ganz verkehrter Ansatz wäre. 

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31.12.2016
Ausgabe 449 vom Donnerstag, 22.12.2016

"Ich bin selbstständig - ich arbeite selbst und das ständig!": Dieses Motto verkündet Filip Minarik auf seinem Facebook-Profil. Und in der Tat ist der gebürtige Tscheche der nach der Zahl der Starts mit Abstand fleißigste Vertreter seiner Zunft und somit auch ein verdienter Champion der Berufsrennreiter. 66 Siege sammelte er bei 540 Starts, beim Finale am 27. Dezember in Dortmund, wo er sich noch diverse Male in den Sattel schwang, konnte er auch noch einen Treffer landen, Alexander Pietsch eroberte auf der Zielgerade noch den Vize-Platz vor Adrie de Vries. Minarik, der sein drittes Championat feiern kann, hat gute Gründe weiter fleißig zu arbeiten: Seit letztem Jahr ist er verheiratet, seit einigen Wochen frisch gebackener Vater.

Hier die Liste der erfolgreichsten deutschen Jockeys in Deutschland bis Platz 100:

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